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Wochenblatt VG Montabaur

Nr.i

Gackenbach

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Sprechstunde des Ortsbürgermeisters

freitags.von 19.00 bis 20.00 Uhr

im Gemeindehaus. Im Wiesengrund 1

Telefon Gemeindehaus.

E-Mail Gemeindehaus: . og-gackenbach@t-onhne.de

Privatanschrift: Halfterweg 16

Telefon privat.^5!!!!

Fax privat.06439/900968

E-Mail;. uirich.Weidenfeller@t-online.de

Bericht über die Sitzung des Ortsgemeinderates

Gackenbach vom 24.11.2004

Aufstellung des BebauungsplanesUnter dem Wasem"

Der Ortsgemeinderat stimmte dem Entwurf zur Aufstellung des Bebau­ungsplanesUnter dem Wasem einschließlich Begründung sowie textli­chen und zeichnerischen Festsetzungen in der Form zu, wie er dem Orts­gemeinderat in der Sitzung Vorgelegen hat und beschloss, den Bebau­ungsplanentwurf einschließlich Begründung und den textlichen und zeich­nerischen Festsetzungen für die Dauer eines Monates öffentlich auszu­legen. Ort und Dauer der Auslegung sind mindestens eine Woche vorher ortsüblich bekanntzumachen mit dem Hinweis darauf, dass Anregungen während der Auslegungsfrist vorgetragen werden können.

Die Verbandsgemeindeverwaltung wurde gleichzeitig beauftragt, die Trä­ger öffentlicher Belange von der Offenlage zu unterrichten.

Umbau- und Renovierung des Gemeindehauses Im Zusammenhang mit dem Umbau und der Renovierung des Gemein­dehauses wurden für folgende Gewerbe Aufträge vergeben:

Maurerarbeiten

Zimmer-, Holzbauarbeiten

Heizung-Sanitär

Elektroarbeiten

Trockenbauarbeiten

Tischlerarbeiten

Malerarbeiten

Fliesenarbeiten

Treppenbauarbeiten

Lieferung und Montage der Eingangstür für den Jugendraum Haushaltsrechnung 2003 beschlossen und Entlastung erteilt Bereits am 18.11.2004 tagte der Rechnungsprüfungsausschuss der Gemeinde in den Räumen der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur, um sich vor Ort von der ordnungsgemäßen Ausführung der Haushalts­und Kassengeschäfte zu überzeugen. Nach Einsichtnahme in die Haus­halts- und Kassenbelege wurde abschließend vom Rechnungsprüfungs­ausschuss festgestellt, dass die Überprüfung zu keinen Beanstandungen Anlass gab. Daraufhin wurde die Haushaltsrechnung 2003 abgeschlos­sen und dem Rat zur Entscheidung vorgelegt.

Die Zustimmung zur Jahresrechnung wurde nun in der Sitzung am 24.11.2004 erklärt. Zugleich wurde dem Ortsbürgermeister, den Ortsbei­geordneten, dem Bürgermeister und den Beigeordneten der Verbands­gemeinde für das Haushaltsjahr 2003 Entlastung erteilt.

Die in der Jahresrechnung zusammengestellten Eckdaten über den Abschluss des Haushaltsjahres 2003 werden im Rahmen einer geson­derten öffentlichen Bekanntmachung in einer der nächsten Ausgaben des Wochenblattes noch zur Kenntnis gegeben.

Horbach

Sprechstunde des Ortsbürgermeisters

dienstags. . ig.00 bis 19.30 Uhr

oder nach Vereinbarung in der Gemeindeverwaltung,

Hauptstr. 42....Tel.: 06439/901310

Ortsburgermeister privat.Tel.: 06439/909227

Privatanschrift: Im Boden 1

E-Mail privat: uli@kleinkunst-mons-tahnr dp

Fax Gemeindeverwaltung.06439/901874

E-Mail Gemeindeverwaltung/Ortsbürgermeister:.

gemeinde-horbach@qmx.de

Änderungen werden durch Aushang am Bürgermeisteramt bekannt gegeben.

Neujahrsempfang

Alle sind am 6. Januar im Gemeindehaus willkommen

Zum ersten Mal trifft sich Horbach am Jahresanfang zum gemeinsamen

Anstoßen und Feiern im Gemeindehaus. Sie sind zu diesem Neujahrs­

empfang am Donnerstag, 06.01.2004, um 19.00 Uhr herzlich wini. Gemeinsam wollen wir das neue Jahr 2005 begrüßen und ua ' nebenbei mit einem Thema beschäftigen, das uns alle betrifft- *w Ü? und Umwelt aus Sicht der Gemeinde". Hierzu wird der ! Sekretär für Umwelt und Forsten, Hendrik Hering, einige Anmü machen. Unser Jagdpächter Martin Wendlandt wird ein kurzes r > sprechen. Der Ortsburgermeister stimmt auf das Thema ein uivi ^ das. was uns 2005 in Horbach so alles "blüht". Außerdem wird» ^ eine Urkunde an denBürger des Jahres" vergeben. Hiermit wird ^ ausgezeichnet, der/die im zurückliegenden Jahr und darübarh^ besonders viel für die Dorfgemeinschaft geleistet hat. N

Natürlich kann auch etwas gegen aufkommenden Durst oder h 1 getan werden und auch ein musikalisches "Menü" ist angerichtet Dior?' gemeinde würde sich über ein volles Gemeindehaus sehr freuen EW ders eingeladen sind unsere neuen Mitbürgerinnen und Mitbürger Sj arbeiter des Forstrevieres Buchfinkenland sowie alle einh< v ,I6Ä und Umweltschützer.

Uli Schmidt, Ortsbürgei

Ausbau L 326

Hinhaltetaktik muss ein Ende haben Sie gehört unzweifelhaft zu den sanierungsbedürftigsten Landes: weit und breit: die L 326 zwischen Horbach und Daubach. B<

1982 drängen die Ortsgemeinden des Buchfinkenlandes mit i zung der VG Montabaur und des Westerwaldkreises auf die Sai3 der wenig verkehrstauglichen Landesstraße. Bereits mit Schreiben vml 27.4.1987 teilte dieStraßenverwaltung RLP in Koblenz mit, die Noll wendigkeit des Ausbaus der L 326 werde durchEinstufung in die vordtfl re Dringlichkeit des Ausbauplanes für die Landesstraßen in Rip ai#.] kannt. Hoffnungen wurden geweckt, passiert ist fast nichts! I Der Mainzer Verkehrsminister Hans-Artur Bauckhage teilte jetzt demOits-i bürgermeister auf Anfrage in einem Brief mit, dass die bereits fertig gestetl ten Planunterlagen im Herbst 2004 der zuständigen Genehmig behörde in Koblenz vorgelegt werden sollten. Der Minister weiter' Grund neuer gesetzlicher Vorhaben hinsichtlich der Landespftege südl diese jedoch diesbezüglich noch zu ergänzen. Die Unterlagen sollenbs I Frühjahr 2005 insoweit vervollständigt werden. Danach soll das zurrecft-1 liehen Absicherung des Projektes notwendige Planfeststellungsverf beantragt werden." Dies heißt im Klartext: in den nächsten Jahren wril nix passieren. Ein solches Verfahren dauert Jahre und ob dann diel&| tel für den Ausbau zur Verfügung stehen, ist mehr als zweifelhaft!Mal kann es drehen wie man will: es bleibt eine Frechheit.

Auch wenn die L 326 in diesem Abschnitt nicht stark befahren wird,H sich die Ortsgemeinde diese Hinhaltetaktik nicht länger gefallen.

Uli Schmidt, Ortsbürgen

Horbacher Fakten

Die Gemeinde als Waldbesitzerin

In der heutigen Ausgabe derFaktafl einige Informationen rund um ms] ren Gemeindewald: Insgestf] beträgt die Fläche des Gemeinde] waldes 216 Hektar. Oie QuaMl unseres Waldbodens liegt im mbj ren Bereich. Die Baumartenve»! lung sieht wie folgt aus: 721 Buchen. 5 % Eichen, 3 % Lärcheat; % Kiefern, 1 % Douglasie, l4%Fm| ten und 4 % andere Laubtöume(ü ! | Kirsche, Weide, Bergahom, Esche und Hainbuche).

Für die Zukunft unseres Gemeindewaldes stehen die jüngeren Bäumt] und Naturverjüngungen auf einer Fläche von zusammen ca. 50ha.» wird die Qualität der künftigen Waldgeneration bestimmt. Zu findenist»] hoher Anteil über 120-jähriger Buchen (auf über 40 % des Waldbodw Diese Wälder befinden sich in der Phase desGenerationswechsels Auch an unserem Wald sind leider Schäden unverkennbar. DieButfeä in den älteren und damit wertvollen Altersklassen erheblich durch Rom" betroffen und wird dadurch im Holzwert gemindert. Von Schälschw» durch Rotwild sind insbesondere Fichte und Buche betroffen. Daraus stehen durch Fäulnis am Stamm Ernte- und Einkommensverluste. Der Gemeindewald erfüllt eine Vielzahl von Aufgaben. Da ls,zun ff*!J für die Gemeinde wichtige Wirtschaftsfunktion: unser HolzvorraW insgesamt 59.000 Emtefestmeter (Efm). Jährlich wachsen ca. 1. J Holz dazu, was insgesamt 8 Efm je Hektar entspricht. Daneben na Wald aber auch eine wichtige Klimafunktion: Holz speichert ko* 11 und trägt damit zu einer Verringerung des Klimakillers C02 ber Horbacher Wald kompensiert jährlich einen Benzinverbrauch von Liter (ca. 469 PKW mit 15.000 km Jahresfahrfeistung). Außenr Totholz ein wichtiger ökologischer Rückzugsraum.

Es gilt das Prinzip der Nachhaltigkeit in unserer Holznutzung:I also üblicherweise mehr nach als gefällt wird! Die kleinen B^® 0 ^ jüngungsfläche sind oft durch Verbiss von Rehwild gefährde erfolgt durch Bejagung und Zaunbau.

Bei der Verabschiedung des Forstwirtschaftsplanes fürdie de Horbach 2005 konnte unser Revierförster Manfred Henkes ^ i melden. So brachte das Haushaltsjahr 2003 einen Überso^ 5 i 55.259,00, das Haushaltsjahr 2004 wird mit einem Gewinn J 40.000,00 abschließen. Auch im kommenden Jahr kan Gemeindekasse auf einen Überschuss freuen, der wegen ders«