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Nr. 47/2004
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Du Treppen sind aus unseren hier die einzelnen Stufen nach außen nicht mehr wegzudenken, hin breiter. Wendeltreppen haben in .rers-c Linie sollen die Stiegen ihrer senkrechten Achse, um die sie ich funktional und sicher sein, sich drehen, ein leeres Treppenau- h sollte nicht übersehen wer- ge. Spindeltreppen haben in ihrem ss eine Treppe auch als Ge- Zentrum eine senkrechte Spindel, • wirkt. Bei der Su- an der die Stufen befestigt sind, ich dem richtigen Modell für Klassiker sind die so genannten lenen vier Wände gilt es da- Wangentreppen. Dabei werden die nau abzuwägen. einzelnen Stufen mit Hilfe einer seit-
chmann unterscheidet zu- liehen Führung an Ort und Stelle fi- "igrundsätzlich zwei Treppen- xiert-diese kann wahlweise aus Holz 'Gerade und gebogene/ge- oder aus Stahl sein. Bei den sagende 1 Treppen. Gerade Treppen nannten Holmtreppen werden die iren ohne Knick und Kurve von ei- einzelnen Stufen dagegen auf ei- kwerk zum nächsten, wenn nem oder mehreren Holmen befestigt, sätze für einen oder meh- die quer zur Laufrichtung angebracht itungswechsel integriertwer- sind. Freitragende Treppenkon- ie brauchen entsprechend viel struktionen sind direkt in der Wand (und eignen sich deshalb vor al- verankert.
|für großzügig bemessene Treppenstufen dürfen weder zu hoch ilichkeiten. Zu den gebogenen noch zu niedrig sein, damit das Er- r zählen Bogen-, Spindel- klimmen nicht zur Last wird. Emp- 'endeltreppen Im Gegensatz fohlen werden Treppenhöhen zwi- geraden Treppen werden sehen 15 und 20 cm.
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(Du Jeder Bundesbürger verleb 1 im Durchschnitt täglich 135 psser. Doch von diesem Trink- r -aufwändig aufbereitet, von bester Qualität und entspre- md teuer -wird nur ein knappes tatsächlich getrunken, zum jne- oder Duschen verwendet, ertyeitaus größte Teil, rund 90 I, ( für Toilettenspülung, Rasen Inge i( Wäsche oder Blumen jen drauf. Dabei ist dieses Was- s ja keine Trinkwasserqualität muss, auch kostenlos erhält- k aus Regenwolken. Ein Vier-Per- »Haushalt könnte so im Jahr et- “töO.OOO I Trinkwasser sparen, rationiert eine Regenwasser- T'gsanlage: Das Wasser aus Regenfallrohr durchläuft einen diacht, z. B. mit einem Kies- un ^ w ird in einem Erdenk gesammelt. Im Spei- ärtsich das vorgefilterte Was- * st, Bakterien und Staubpar- J®tzen sich am Boden ab. Mit
Hilfe einer Pumpe inklusive Ansaugfilter wird es dann über ein zweites, vom Trinkwassernetz getrenntes Rohrleitungssystem allen Verbrauchsstellen, die kein Trinkwasser benötigen, zugeführt. Alle Rohre müssen die Kennzeichnung .Kein Trinkwasser* erhalten. An Haupthahn und Zapfstellen gehört zudem der Hinweis .Regenwasseranlage installiert*. Regen- und Trinkwasserleitungen dürfen keinesfalls miteinander in Verbindung stehen: Das könnte ganze Trinkwassernetze verkeimen.
Im Handel bekommt man einbaufertige Anlagen mit Kunststoff- oder Betonsammelbehältern. Die sinnvolle Speichergröße - der Tank soll einen ausreichenden Vorrat aufnehmen können - kann man mittels einer Faustregel ermitteln: Etwa 800 I pro Person im Haushalt oder ca. 30 l/m J angeschlossener Regenauf- fangfläche.
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