16
Wochenblatt VG Montabaur_ _ —-
diese gerne bei der Gemeindeverwatti^ neuen « Ho ff-
positiven Ratsbeschluss noch fehlt, viele Horbacner,
nunnsträaer” mit Leben füllen! ^^h.;™armai.<ter
St. Martin kommt am 09.11.
Für alle Kinder aibt es eine Martinsbrezel r
Zur gemeinsamen St.-Martins-Feier laden ^’ 0 S^TfoMeia Höhebach und Horbach in diesem Jahr am D |enst ag, _ . her Begiei-
punkte für alle Kinder sind sicher der Ma * ug a n
tung des Musikvereins Holler und das Abbrennen de ^ vom
der Schule - nicht zu vergessen die schmackhaften . ^ er
Horbacher Bäcker. Vorher haben die Kinder ^turi'ch in Kindergarten^ode, Grundschule schon ihre eigene St.-Martins-Laterne gebas und Grund- um 17.15 Uhr in der Pfarrkirche mit einer von Kinde garten und Gru d schule gestalteten Feier. St. Martin wartet dort auf alieKmderaus Hör bach und Gackenbach. Gegen 1 7.45 Uhr ^
1. “Horbacher Dorfgespräch”
Auftaktthema am 25.11. ist der demografische Wandel Nur 5 Prozent der Bevölkerung waren Anfang des letzten Jahrhunderts sechzig Jahre oder älter. Heute sind es bereits 22 Prozent und im Jahr 2040 werden es sogar 38 Prozent sein. Dagegen mangelt es am Nachwuchs, es werden immer weniger Kinder geboren. Dieser “Demografische Wände wird unser Leben in Zukunft stark verändern. Mit den Auswirkungen dieser Überalterung auf unser Dorf beschäftigt sich das erste “Horbacher Dorfge- spräch”. “Demografischer Wandel - wie können wir in unserem Dorf die Herausforderungen bewältigen?”, so das Thema der Auftaktveranstaltung. Referent ist Jens Carstensen vom Mainzer Innenministerium.
Die vom Wandel unseres Altersaufbaus ausgehenden Konsequenzen werden besonders auf örtlicher Ebene sichtbar und führen zu erheblichen Veränderungen der Gemeindeentwicklung. Deshalb sind schon heute die notwendigen Weichenstellungen vorzunehmen. Da der Wandel einhergeht mit der finanziellen Krise der öffentlichen Hand und der Kommunen ist bürgerschaftliches Engagement gefragter denn je. Welche weiteren innovativen und neuen Wege können wir in Horbach gehen? Erste Antworten darauf werden nach diesem 1. Dorfgespräch zu erarbeiten sein. Zu der Veranstaltung sind alle Horbacher und natürlich auch Gäste aus den Nachbargemeinden am Donnerstag, 25.11. um 19.00 Uhr im Gemeindehaus herzlich willkommen. Dies ist auch der Auftakt einer Reihe von Veranstaltungen der drei Buchfinkenlandgemeinden, die sich in den kommenden Monaten mit den unterschiedlichen Aspekten des Themas beschäftigen werden. Die beiden nächsten Dorfgespräche stehen auch schon fest:
• 13.04.2005,19.30 Uhr mit Prof: Dr. Emst Leuninger, Diözese Limburg, zum Thema Arbeitsgesellschaft und soziale Gerechtigkeit aus Sicht der katholischen Soziallehre
• 11.10.2005,19.00 Uhr mit Sozialministerin Malu Dreyer zum Thema Pflege und Demenz (vorher Kurzbesuch im Ignatius-Lötschert-Haus).
Uli Schmidt, Ortsbürgermeister
Aaventstreff
ln Horbach weihnachtet es schon am 27. November Wo wird an Weihnachten ein Teil eines Bergwerkes verwendet? Klar, beii Christstollen. Doch auch wer solche Fragen nicht beantworten kann i beim Horbacher „Adventstreff” am Samstag, 27.11., ab 16.00 Uhr her lieh willkommen.
Am Vorabend des 1. Advent wird eine lieb gewonnene Tradition fortgi führt, die in den letzen Jahren als „Vorweihnachtliches Singen’ viele Ho bacher und Gäste am Gasthaus „Zum grünen Baum" zusammengefüh haL Auch diesmal werden Dorfvereine und Initiativen gemeinsam mit de Wirtsleuten wieder optisch und musikalisch für vorweihnachtliche Stin mung sorgen Es gibt selbst gebastelte Weihnachtssachen zu kaufei fiÄ oder . Deftl 9es zu essen sowie Getränke zum wärmen oder auc abkuhlen - dies alles natürlich bei weihnachtlicher Musik. Mehr wird en im Wochenbett am Vortag verraten. Wer sich noch irgendwie am Advents treff beteiligen will, bitte umgehend melden.
Uli Schmidt, Ortsbürgermeiste
Horbacher Fakten
Sportplatz hat in 80 Jahren viel erlebt
Im letzten Jahr feierte er seinen 80. „Geburtstaa”- un-tar <*rv»rtni a », „ Buchen”. In diesen acht Jahrzehnten hat er viele snnrtii^?rcw tZ i' nde Tragödien, Enttäuschungen und Siegfeiern erlebt. Unter großen ODfer
nix” imri S< Torm em E » l ? Satzd ? r Mit 9 lieder unserer damaligen Vereine Phi nur und „Germania (ja, wir hatten wirklich mal Twoi ö . •r n<
wurde in den Nachkriegsjahren 1922/23 ein SnnrtniatJom h ? ine Im ^ or
o;. gebaut. Bis zu seini eÄSS tSÄTaSSSÄ
det werden. Dies alles nur von den Mitniioriam ,T SS l en 0efallt und 9erc nen. Bereits in dieserZeilstand dSrÄSfÄ 8 E l ! naatz von Mas <* Gackenbach für den Schulsport zur Verfügung Du^Tl^a^^^b un
dem und Gönnern des Horbacher Sportvereins. Im Jah,iS!>4 Platz dann an alter Stätte von einer Fachfirma neu aehml w """W einsmitgliedem wurden über 1.200 Stunden EigenleiJIm Von ^ Mit dem Bau des Sportplatzgebäudes wurde 1986 betW jähriger Bauzeit und etwa 3.500 Stunden EigenleS en ; Njt *i 24.06.1990 Einweihung gefeiert werden. Wenig später ? ^ lichtanlage erneuert. Die entstandenen Kosten hierfür koT" durch die Spielvereinigung getragen werden. 1
7-
T
irfllief Wach esc Se
bürge 1
ninart
fibst um imsta?
Sprad
keiter
ferent istac
Trelig«
Behun ferent (istac e’Pflec ärozes jerent Je Sein -Löt« fitere i
Letzte Grundsanierung des Platzes 1984 Nun ist unser „Waldstadion* wieder In die Jahre gekommen, die P wird immer fester und ist den Sportlern auf Dauer nicht zumutbar^ ist das Verletzungsrisiko. Mit der Erweiterung des Sportplatzgebäjdal zumindest die Standortfrage schon geklärt. Damit ob die HorbacherN ger und Gackenbacher Kicker künftig auf „Roter Erde* oder Kuns auf Torjagd gehen, werden sich die politischen Gremien in (iteef auseinandersetzen müssen. Immerhin können sich die Spielerheutei auf ihren „Ballzauberf* beschränken und müssen ihre Kräfte nieft« beim Fällen von Bäumen oder Roden von Wurzeln vergeuden.
Uli Schmidt, Ortsbürgerri
Gelungener Bauernmarkt Altenheim hatte erstmals eingeladen - und viele waren gekom Viele helfende Hände und sonniges Wetter haben dafür gesorgt,dasd| erste „Bauernmarkt” im Ignatius-Lötschert-Haus ein voller Erfolg» Der Andrang von Bewohnern, Angehörigen und Gästen aus den & finkenlandgemeinden und darüber hinaus war so groß, dass Bäckerllj pausenlos neuen Brotteig ansetzen musste und auch die Reibeku brater kaum zum Luft holen kamen.
lienst
chfinl lenstag lefonC tsbürg' tefax C sbürg' tolG B.Huet lernet: tefonE tefoni [lerr Thi flefon \ HerrWe
l.'Nacf
(Jer Or
für das I r Ortsi nung fsc'ntos isterw. nacht
§1
Mit dem
Auch die vielen anderen Leckereien mussten nicht lange auf warten. Neues rund um das Horbacher Altenheim erfuhr man«™ lenmann „Kister” und als musikalische Untermalung orgelte <» r “* stenmann Theo. Die Gäste konnten sich auch anschauen, wie oder Butter hergestellt wird oder auch wie Besen gebunden ow und Stroh geflochten werden. Ein Imker präsentierte voller s fleißigen Bienen und auch einige alte Traktoren durften nicht ie j
aus der Dorfbevölkerung im nächsten Jahr noch einige M*’ s kässpenden mehr kommen und auch der Wettergott wieder ^ einem zweiten tollen Bauernmarkt nichts im Wege. Auch w 4^ Heimleiter Benno Heibel, Pflegedienstleiterin Luzie Friedrichi m . Vorsteher Christoph Heun ein herzliches Dankeschön an a Helferinnen.
Uli Schmidt, OrtsbüW
Seminare zum Thema Sterbebegleitung
Die Zeit des Sterbens ist für alle betroffenen Angehörigen, Pflegende eine Zeit der Angst und Unsicherheit.
a) Im Ver Bushalt ieEinnal ie'Ausga ih)im Ver 4|ushalt de Einnal fcAusga §2
Es wird f Wer Ge 2,'der Gi Bdert §3
Die Steu B und Hi ■Inweis Der I. N a der Ortsi bis 18.11 Bteilunc während 12.30 Ul

