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Nr. 41/2004
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TnineJugend Westerwald
“v fn findet in Rothenbach, Ortsteil Himburg in der Hütte zur Lay ■ Am 22.1 u-jw Treffen zur Gründung eines Kreisverbandes Grüne Jugend um 19 00 T, L fltt Einaeladen sind alle Jugendlichen bis 27 Jahre, die sich Wpsterwalcis • a essieren . Kontakt: nicolai.schlag@web.de
rsJfür^grune PO" tlK
mtcnzialentwicklungsprogramm Pep für Frauen in öch-und Führungspositionen
r *r Bonion Westerwald startet im November 2004 nunmehr zum zwei- ln ^tLi Pin innovatives Weiterbildungsangebot für weibliche Fach- und nnckräfte' das Potenzialentwicklungsprogramm, kurz “PeP", quali- rfeb^Frauen zum beruflichen Aufstieg und unterstützt Unternehmen bei
de'r Personalentwicklung.
i » prtwird das Projekt von der Neuen Kompetenz, Beratungsbüro Frau
ä temf in Altenkirchen. Kooperationspartner sind die Unternehmensbe- nn Fike Hömske aus Freudenberg und die Evangelische Sozialaka-
^ie in Friedewald.
ooe sind Frauen, die bereits berufstätig sind und sich in ihrem Auf- 9 bereich weiterentwickeln möchten bzw. sich fit machen für die Überimme neuer Verantwortungsbereiche. Auch Frauen, die eine berufliche uS- oder Neuorientierung planen, werden mit PeP angesprochen, ufsbegleitend haben 15 Teilnehmerinnen die Möglichkeit, ihre per- jlichen Stärken und Fähigkeiten weiter zu entwickeln: Zeit- und Ibstmanagement, Teamarbeit, Rhetorik und Kommunikation, Kon- nanagement, Gesprächsführungs- und Verhandlungstechniken und isorientierte Führungsmethoden stehen auf dem Weiterbildungspro- imm Weiterhin werden pro Teilnehmerin 15 Einzel-Beratungsstunden leboten, um individuell und arbeitsplatzbezogen an der beruflichen Ent- klung zu arbeiten.
ser Ziel ist, Frauen aktiv bei ihrem beruflichen Auf- oder Umstieg zu brstützen. sowie kleine und mittlere Unternehmen durch aktuell qualifizierte Mitarbeiterinnen marktfähiger zu machen”, so das Fazit der Beraterinnen der “Neuen Kompetenz”.
I^anziell wird dieses Weiterbildungsprogramm aus Mitteln des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Familie und Gesundheit Rheinland-Pfalz geför
dert.
Weitere Informationen erhalten zukünftige Teilnehmerinnen und interessierte Unternehmen bei “Neuen Kompetenz”, Beratungsbüro Frau & Beruf, ..Wjhelmstr. 28, 57610 Altenkirchen, Tel.: 02681/9861-29, mail: bue- ro@neuekompetenz.de, www.neuekompetenz.de
Schließung der Hausmülldeponien Meudt und Rennerod am Samstag, 09.10.2004
Von Seiten des Westerwaldkreis-Abfall- wirtschaftsbetriebes wird darauf hingewiesen, dass aus verwaltungsinternen Gründen am Samstag, 09.10.2004, die Hausmülldeponien Meudt und Rennerod ganz geschlossen bleiben.Nicht davon betroffen ist die Erdaushubdepo- nieTHergenroth. Diese Anlage ist wie üblich von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr “Dffnet.
Mobil und sicher bleiben
Landesverkehrswacht Rheinland-Pfalz und Forum Verkehrssicherheit Rheinland-Pfalz veranstalten
1. Landesseniorentag am 12. Oktober 2004 in Vallendar-Schönstatt 8 % der im Straßenverkehr Verunglückten sind älter als 65 Jahre, aber 18 % der im Straßenverkehr Getöteten gehören zu dieser Gruppe. Senioren sind wesentlich seltener in Verkehrsunfälle verwickelt als junge Fahrer, meist erleiden sie jedoch schlimmere Verletzungen. Die Widerstandskraft des Körpers gegen äußere Einwirkungen nimmt mit zunehmendem Alter ab.
Dennoch brauchen ältere Menschen bei der Teilnahme am Straßenverkehr keine Angst zu haben. Umsichtiges und vorsichtiges Verhalten stärkt die eigene Sicherheit.
Die Probleme der Senioren im Straßenverkehr haben sich in den letzten Jahren erheblich verändert. Immer mehr Senioren und Seniorinnen nehmen heute als Fahrzeugführer am Straßenverkehr teil. Der Landesseniorentag versucht, konkrete Hilfestellung bei der Bewältigung der täglichen Wege zu geben.
Der Tag beginnt mit dem Empfang der Teilnehmer um 9.30 Uhr im Pater-Kentenich-Haus auf dem Berg Schönstatt bei Vallendar.
Nach einer Begrüßung durch Herrn Günter Eymael, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau des Landes Rheinland-Pfalz werden drei Vorträge u. a. das Verhältnis körperliche Fitness und Straßenverkehr beleuchten. Am Nachmittag werden die Teilnehmer in Workshops aktiv, z. B. zu Chancen und Risiken der verschiedenen Verkehrsbeteilungungsarten. Praxistipps von Fahrlehrern, die Vorstellung eines speziellen Fahrsicherheitstrainings für Senioren, Crashtest, Gurtschlitten und viele andere Vorführungen runden das Programm bis 16.00 ab.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.verkehrswacht-may- en.de/html/senioren.html oder bei der Landesverkehrswacht, Telefon (0 61 31)22 25 10
Das Forum Verkehrssicherheit ist ein Zusammenschluss des Bil- dungs-, des Innen- und des Verkehrsministeriums mit Vereinen und Institutionen, die in Sachen Verkehrssicherheit tätig sind.
Vorsorgewoche bei der Westerwald Bank eG
Einen Traum verwirklichen, lang gehegte Wünsche erfüllen oder einfach „nur” Vorsorgen für den Ruhestand - die Westerwald Bank möchte dabei behilflich sein und bietet in der Zeit vom 11. bis einschließlich 15. Oktober eine spezielle Vorsorgewoche mit umfassendem Themenkatalog an. Ob es um Wohnen oder Eigentum geht, ob man sich mit Auto, Urlaub oder Hobby einen Wunsch erfüllen oder für Kinder und Enkel etwas auf die hohe Kante legen möchte, das Westenwälder Geldinstitut arbeitet und gestaltet mit, wenn es Ziele, Pläne und Träume zu verwirklichen gilt. „Gönnen Sie sich einen guten Start” ist das Thema der Aktionswoche, bei der sich jeder in den Geschäftsstellen der Westenwald Bank in den Landkreisen Altenkirchen, Neuwied und Westerwald zu verlängerten Öffnungszeiten ausführlich informieren und individuell beraten lassen kann, und das kostenlos und unverbindlich.
Eine Information der Westerwald Bank eG.
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15 Jahre Wakeup -
über 1 Million Pfund abgenommen!
Vakeup feiert den 15jährigen Geburtstag. Kaum zu glauben - in 15 Jahren haben über 60.000 Menschen nit Wakeup erfolgreich über 1 Million Pfund abgenommen!
he Emährungsmethode, die so viele Anhänger gefunden hat, ist einmalig. Essen bis zum satt sein und rotzdem abnehmen. Kein Wunder, dass sich Wakeup seit 15 Jahren immer mehr verbreitet. Begeisterte Kursteilnehmer erfreuen sich über schwindende Kilos. Das Programm ist einfach anzuwenden: Es gibt kein Kalorienzählen, kein Abwiegen von Speisen, keine Medikamente. Statt dessen essen Sie sich satt. Der ^rick liegt in der Natürlichkeit der Nahrung, in der speziellen Lebensmittelkombination und in der
ie Wakeup-Kursleiter/innen waren selbst Betroffene und verstehen, worum es geht. Mit Begeisterung Reben sie das weiter, was ihnen selbst nach langem Leidenskampf geholfen hat. Die Wakeup-Emährung ist fine Lebensform, die leicht beizubehalten ist. Nichts ist verboten. Es geht darum zu lernen, die Nahrung so Uuizuteilen, dass sie uns nicht dick macht. Das Schöne an dieser Methode ist, dass Sie auf Dauer nicht extra TP C en müssen und dass Sie lernen, endlich essen zu dürfen. In den ersten 6-8 Wochen verlieren die peisten Kursteilnehmer 20 Pfund. Danach im Durchschnitt 1 Kilo in der Woche. Das Wakeup-Programm ^etet gleichzeitig ein Programm zur Emährungsumstellung und zum Halten des Gewichtes an. - r olgreiche Wakeup-Teilnehmer berichten von gesundheitlichen Verbesserungen bei: Allergien, j a e * es ' Bluthochdruck, Sodbrennen, Verdauungsbeschwerden, Stoffwechselleiden u.v.m.
R " Jedem Makeup-Kurs können Sie sich unverbindlich informieren: ein Besuch, bei dem Sie einfach JE uuppem können, ein Besuch, der Ihr Leben verändern kann.
~t finden Sie Wakeup unter: www.wakeupdeutschland.de.
14 0 ? nt ? baur wird am 14.10.04 ein neuer Wakeup-Kurs eröffnet. Die Gruppe trifft sich dort ab dem fend t kt 0 Q r J eden Donnerstag um 19:00 Uhr beim DRK Ortsverein, Horresser Berg 4. Ein weiterer Kurs e ln Berod bei Wallmerod statt. Weitere Infos: EmährungsberatungGirmann,Tel. 06439-901699.
Sandra Chachaj
32 Jahre (links)
Abnahme: 130 Pfund Zeit: 18 Monate (war vor ihrer Abnahme insulinpflichtige Diabetikerin)
Uschi Zimmermann
52 Jahre
Abnahme: 50 Pfund Zeit: 8 Monate

