Wochenblatt VG Montabaur
Sozialstation (AHZ) Montabaur
Bahnhofstraße 39, 56410 Montabaur, Tel. 02602/1068921, Rufberei - schaft: 0171/9723348, E-Mail: SSt_MT@caritas-westerwald.de BeKo-Steffe und MSD: Tel. 02602/1068915
Sozialstation (AHZ) Wallmerod
für die Ortsgemeinden: Heiligenroth, Ruppach-Goldhausen, Großhol- bach, Nomborn, Nentershausen, Heilberscheid, Görgeshausen, Nieoer- erbach, Girod (Kleinholbach), Boden
Molsberger Straße 3 a, 56414 Wallmerod, Telefon 06435/961255, Mobil- funk 0171/9723349, E-Mail: SSt_Wd@caritas-westerwald.de BeKo: Telefon 06435/961253
Allgemeines
Betreutes Wohnen - Service-Wohnen in Montabaur
Die clevere Altersversorgung!
Angebot an seniorengerechten Wohnungen in einer komfortablen Wohnanlage in abgeschlossenen, hochwertig ausgestatteten 2- bis 3-Zimmer- wohnungen mit Küche, Bad und Abstellraum.
Unabhängige und eigenverantwortliche Lebensführung als auch eine Inanspruchnahme von zahlreichen Serviceleistungen sind im Bedarfsfall bis ins hohe Alter garantiert.
Anfragen richten Sie bitte an die Verwaltung in
56410 Montabaur - Dillstraße 1
Telefon 02602-10 18-3
Telefax 02602-10 18-440
E-Mail info@hofo-montabaur.de
Internet www.service-wohnen-montabaur.de
Häusliche Alten- und Krankenpflege Gudrun Wolf
Grundpflege, Behandlungspflege, Hauswirtschaft, Tel. 02620/505, Funktelefon 0171/494275
Ignatius-Lötschert-Haus, Horbach
Seniorenheim mit Kurzzeitpflege
Ganzheitliche Pflege und Betreuung in 95 Einzel- und 3 Doppelzimmern für Stationäre oder Kurzzeitpflege. Qualifizierte Beratung für Angehörige durch Heimleiter Benno Heibel, Tel. 06439/89333, nach Dienst 02602/2207, Pflegedienstleiterin Lucie Friedrich unter Tel. 06439/89332, Fax: 06439/8948, E-Mail: seniorenheim@barmherzige-brueder.de.
Pflege-Mobil Birgit Koch
Ambulante Krankenpflege, erreichbar auch an Sonn- und Feiertagen rund um die Uhr, Telefon 02623/3681
Praxis für ganzheitliche Ernährungsberatung
Ernährung - Bewegung - Entspannung - Verhalten Petra Malm-Hannappel
Staatlich geprüfte Diätassistentin - EB/DGE Ernährungsberaterin der Deutschen Gesellschaft für Ernährung, Telefon 06435/548503.
Internet, www.mh-ernaehrungsberatung.de
Anteilige Kostenerstattung durch Ihre Krankenkasse!
Senioren-Centrum Katzenelnbogen
Langzeit- und Kurzzeitpflege, Probewohnen, Mobilisation nach einem Krankenhausaufenthalt, Beratungs- und Betreuungszentrum für pflegende Angehörige, Aarstraße 15, 56368 Katzenelnbogen, Telefon 06486/ 7006 oder 7007, Fax 06486/6321.
E-Mail: Seniorencentrum-Katzenelnbogen @t-on!ine.de Internet: www.seniorencentrum-katzenelnbogen.com
Theodor-Fliedner-Stiftung
Seniorenstift Katzenelnbogen, Wohnen im Alter
Selbständiges Wohnen in Mietwohnungen, Wohnen mit hauswirtschaftlicher Versorgung im Einzelappartement, Pflege rund um die Uhr, Kurzzeitpflege, mobiler Mittagstisch, Telefon 096486/918-0, Fax 918-123. E-Mail: info@ seniorenstift.fliedner.de Internet: www.seniorenstift.fliedner.de
Senioren-Wohnpark Montabaur
bietet ganzheitliche aktivierende Pflege mit anspruchsvollem Wohnkomfort in seinen 201 Einzel- und 20 Doppelzimmern für stationäre Lang- und Kurzzeitpflege an. Für Beratung und Terminabsprache stehen Ihnen der Einrichtungsleiter, Herr Rieck, und die Pflegedienstleiterin, Frau Günzel, unter Tel. 02602/1060-0 oder Fax 02602/1060-555 zur Verfügung (www.senioren-wohnpark.com).
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des Auszubildenden aum^ und damit auch zufriede a
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Weg f'm «wohlauf die schulische als auch die berufliche Ausbiß DieStr wpSfunq wesentlicher Bestandteil des Konzeptes der 0
deren Verknüpfung we^ ^ Fgch nPraxis in der ^
Oberschule isL fächerübergreifenden Elemente und Aspekte durch seine vie kognitive Lernziele des schulischen Fi
P r ' WiSChe Und Patentierte Le/ ben emfiießenzu lasserTss ^ auch mög | jchst „realitätsnah" geu U h cSale Oberschule Montabaur mit der Berufsbildend«,, ^Montabaur und Betrieben der Region eng zusammen, das heil, L oci oTnaufaaben gemeinsam entwickelt und auch gemeinsam ? Shu en bzw 9 in den Betrieben umgesetzt werden, rf h^oewinnen die Jugendlichen einen Einblick in die Anforde:
° rSiPedener Berufsfelder, lernen in zwei zweiwöchigen Betriebs ka Abläufe und Rhythmen am Arbeitsplatz selbst kennen unde, rLr RPurteilunqen der Praktikumsbetreuer etwas über ihre Eign b non B hP<?timmten Beruf, so dass schon während der Schulzeiten.. zSt beSlhafle Orientierung und Begleitung von Schülern auf fei
qanq ins Berufsleben erfolgt. _ . .
LeSeres wurde nun noch durch einen weiteren Baustein einen J: a fhHrifinn" eroänzt der den ca. 300 Schülerinnen und Schule« deren Eltern am Freitag, den 01.10.20Q4.vi b s 20 Uhr in der Dualen Oberschule angeboten wurde. Dort kor/ s ch durch Vertreter der teilnehmenden Betriebe, Behörden und Seen Ausbildungsleiter und Auszubildende sowie die Bundes* Arbert über die jeweiligen Ausbildungsangebote sowie die dam»« alnpn «snpziellen Erwartungen, Anforderungen und Perspektiven« SK QeSpSn infomieren. Neben dem im DOS-teJ Seien Bildungsgang bis hin zur Fachhochschulreife stell»»!
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die Berufsfachschule, das Berufliche Gymnasium und die Oberstufe Mons-Tabor-Gymnasiums andere mögliche Bildungsgänge derSd arstufe II vor.
Die Resonanz war auf Seiten der Schülerinnen und Schüler, sowie der o. a. Informationsgeber sowohl bezüglich der hohen Befstf wie auch der äußerst ergiebigen Gesprächsergebnisse sehr posij Das Ziel der Veranstaltung, Schülerinnen und Schülern sowie derenEi am Ende der Profilstufe II wesentliche Orientierungshilfen für eini j liehst gute und sichere individuelle Entscheidung bezüglich benül' aber auch schulischer Zukunftsperspektiven anzubieten, war somitrl em Umfang erreicht. |
Folgende Betriebe / Schulen informierten: Kath. Kindergarten St Fa. ITEX Gaebler GmbH, Fa. Steuler Industriewerke GmbH, Sparkasse, Volksbank Montabaur, Debeka Servicebüro, cherung Hannover, McDonald’s, AOK, Fa. Klöckner Pentaplastl bandsgemeindeverwaltung Montabaur, Kreisverwaltung MontaW desanstalt für Arbeit, Fa. Görg & Jung, Berufsbildende Schuleundl 1 Tabor-Gymnasium
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09 . 10.2004
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