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Wochenblatt VG Montabaur

Nr.

40/2004

Woc

DIII: Samstag, 02.10.2004,13.00 Uhr JSG gegen Staudt in w ® scbneL ^°J E I: Samstag, 01.10.2004,13.00 Uhr JSG gegen Leuterod in Niederelbert E II: Samstag, 02.10.2004,13.00 Uhr JSG gegen Horressen in Horbacn FI: Freitag, 01.10.2004,17.30 Uhr JSG gegen Moschheim in Moschheim F II: Freitag, 01.10.2004,17.30 Uhr JSG gegen Steinefrenz in Horbach

06439/901874

Spielvereinigung 1920 Horbach e.V.

SENIORENFUSSBALL .

Sonntag, 03.10.2004,12.30 Uhr SG Horbach/Winden II - Sessenbach, in Winden.

Gackenbach

Sprechstunde des Ortsbürgermeisters

freitags.von 19.00 bis 20.00 Uhr

im Gemeindehaus, Im Wiesengrund 1

Telefon Gemeindehaus.06439/1764

Fax Gemeindehaus.06439/909362

E-Mail Gemeindehaus:. og-gackenbach@t-online.de

Privatanschrift: Halfterweg 16

Telefon privat.06439/900990

Fax privat.06439/900968

E-Mail:. Ulrich.Weidenfeller@t-online.de

AktionSaubere Landschaft 2004

Mit Spaß und Freude im Einsatz für die Umwelt

Die seit Jahren im gesamten Westerwaldkreis durchgeführte AktionSau­bere Landschaft will eine nachhaltige Förderung des Umweltbewusst­seins erzielen und gegen das achtlose Wegwerfen, das sogenannte Lit- tering, wirken.

Partner des Westerwaldkreises bei dieser Aktion sind Vereine und Ver­bände, insbesondere aber seit vielen Jahren die großen und kleinen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer in und aus den Ortsgemeinden. Auch unsere Gemeinde hat die diesjährige Aktion - inzwischen übrigens schon zum fünfzehnten Mal - gerne unterstützt. Gefreut haben sich die großen und kleinen Umweltschützer darüber, dass größere Müllablage­rungen in der Gemarkung - wie noch vor einigen Jahren geschehen - nicht mehr zu finden sind. Auch zeigt das Dosenpfand wohl endlich Wirkung, die Straßenränder waren deutlich weniger verschmutzt als dies noch in den Vorjahren der Fall war. Die Aktion macht allen Beteiligten großen Spaß, kann doch jeder ganz konkret etwas Gutes für die Umwelt tun, sie macht aber auch immer wieder betroffen und manchmal auch wütend, wenn es die eine oder andere Hinterlassenschaft dummer, wenig überle­gender Zeitgenossen zu entsorgen gilt.

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Fleißig geholfen haben (v.l.n.r.): Matthias Baier, Gerold Leukel, Jessica Schlosser, Manuel Baier, Nico Schlosser, Fabian Leukel, Marcel Baier Chantal Schlosser, Benedikt Leukel, Yvonne und Walter Schlosser

Ich darf den kleinen und großen Helfern, die die Ortsgemeinde bei ihren Bemühungen um eine saubere Umwelt kräftig unterstützt haben aanz herzlich danken. a

Hans Ulrich Weidenfeiler, Ortsbürgermeister

Sprechstunde des Ortsbürgermeisters

dienstags.... . . 18 .oo bis 19 30 Uhr

oder nach Vereinbarung in der Gemeindeverwaltung,

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Änderungen werden durch Aushang am Bürgermeisteramt bekannt gegeben

Vermietung der Grillhütte am Sportplatz:

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Rote Karte für Raser in Horbach

Rücksicht ist besser gilt auf unseren Ortsstraßen

Jährlich werden im Westerwald viele Menschen bei Verkehrsunfällen ver letzt zu viele auch getötet. Ein großerTeil der Opfer sind Kinder oder a? e Menschen. Die meisten Unfälle passieren im Ortsgeb.et. Zum Glück blieb Horbach bisher weitgehend vor folgenreichen Unfällen verschont. Die Ortsgemeinde will das Notwendige tun, damit dies trotz wachsender Unfallgefahren so bleibt!

Auch in unserem Dorf fällt auf, dass immer mehr Menschen Angst vor den Gefahren des Straßen Verkehrs haben. Viele Eltern bringen ihre Kinder deshalb mit dem Auto zur Schule, und ältere Men­schen fühlen sich im Straßenverkehr zunehmend unsicher. Schuld daran sind viele Autofahrer die

sich nicht an die vorgegebenen Tempolimits halten - also in der Schul­straße Tempo 30 km/h, sonst 50 km/h. Die Ortsgemeinde wird sich ent­

schieden dafür einsetzen, dass bestehende Geschwindigkeitsbeschrän­kungen auch eingehalten werden! Wir wollen das Unfallrisiko auf Horba- eher Straßen für Kinder, Alte und alle anderen Fußgänger, Skateroder Radfahrer senken! Jeder Unfall ist einer zuviel.

Weniger Verkehrsgefährdung bedeutet mehr Lebensqualität für uns alle Deshalb sollten auch alle in ihrem Umfeld daran mitwirken, dieRaser im Dorf zu bremsen. Meist sind dies Verkehrsteilnehmer, die aus Übermut oder einfach nur aus Dummheit andere gefährden. Mit folgenden Maß­nahmen wird die Ortsgemeinde dem entgegenwirken:

Erste Phase: Informationen undWarnungen über das Wochen­blatt, tageweises Aufstellen eines Geschwindigkeits-Überwa­chungsgerätes mit Display (Sie fahren ... km/h), Anbringen eines SpannbandesTempo 30 km/h - Kinder" in der Schulstraße, Auf­stellen von Plakattafeln, aufbringen von zwei Tempo 30-km/h-Hin- weisen auf der Fahrbahn in der Schulstraße.

Zweite Phase: Verstärkte innerörtliche Verkehrsüberwachung mit Tempokontrolle durch die VG -Knöllchen sowie bei erheblicher Geschwindigkeitsüberschreitung auch Führerscheinentzug sind möglich! Die Kontrollen werden beispielsweise in der Schulstraße Verdeckt stattfinden, so dass sie für die Verkehrsteilnehmer als sol­che nicht erkennbar sind.

Zum Führerscheinentzug muss es nicht kommen. Doch wer sich nicht an; die Tempobeschränkungen und andere Vorschriften der Straßenver­kehrsordnung hält, wird sich hierfür voll verantworten müssen - auch wenn! nicht nurDurchfahrer, sondern Horbacher selbst davon betroffen sein j sollten. Beispiel: derLappen ist in Gefahr, wenn jemand mit 60 km/h statt erlaubten 30 km/h durch die Schulstraße fährt. Deshalb: Rücksicht ist bes­ser! Da Kinder nun mal nicht verkehrsgerecht sind, müssen wir den Ver­kehr eben kindgerecht gestalten. Wer dabei nicht mitmacht, wird Ärger bekommen!

Uli Schmidt, Ortsbürgermeister

Mülljagd am Samstag

Jung und Alt gemeinsam fürSaubere Landschaft

Müll zieht Müll an! Deshalb gehört er nicht in die Landschaft, sondern in die Mülltonne!

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Wilder Müll im Wald

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Ein sauberes Dorf und. eine müllfreie Landschaft sind ein wichtiges Stück Lebensqualität. Die wird immer dann beeinträch­tigt, wenn rücksichtslose Bürger ihren Müll achtlos auf Straßen oder öffentli­che Grünflächen werfen. Die KampagneSaubere Landschaft möchte das Bewusstsein für eine mull- freie Landschaft schärfen

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und denwilden Müll aus unserer Landschaft entfernen - damit nicht noch mehr dazu kommt! Denn wo schon viel Müll liegt, wirft man leicht noch was

lurMij es muss es immer einige vermeintlichDoofe geben, die den Mull der anderen wegräumen.

Wir wollen Horbach unseren Gästensauber präsentieren! Deshalb betei- gen wir uns an der kreisweiten AktionSaubere Landschaft. Natür- lieh auch, weil wir uns dann selbst wohler fühlen.

Alle die mitmachen wollen, sind am Samstag, 2. Oktober, 10.00 Uhr am wS n c d r^ aUS , WI - llkommen ( we 9 en der Wallfahrt nach Bornhofen eine brPnnpnS 6 ! S 8 - In anderen Orten). Müllsäcke werden gestellt, m«y bSm SLw d Arbeit f har| dschuhe. Aus Sicherheitsgründen wird gut sic soi Pn Lll d mL em P fohlen - Kinder sind natürlich auch willkommen, jedoch ner aufMm!l d ^ 8ten i 8 Jahre alt sein und nur in Begleitung Erwachse auf Mulljagd gehen. Dauer ca. 2 Stunden. Zum Abschluss ladt die

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