Wochenblatt VG Montabaur
Gesetzliche Rentenversicherung - Auskunft und Beratung
Die Landesversicherungsanstalt (LVA) R h ein K' Pf ®sSrechteq Beratungsstelle Andernach, hält i.d.R. jeden Mittwoch ein ® n ^P 9
bei der Verbandsgemeindeverwaltung 56410 Montabaur ab. Hier nen auch Bürger, die bei der BfA Berlin versichert ''° r ®P Dj 'y ers j- tungen finden in der Zeit von 09.00 Uhr bis 15.30 uh ^ s f^i ri ? r üfen und cherten haben Gelegenheit, ihre Versicherungsunterlagen ub ® r P ruf ®^ sich zu allen Fragen der Rentenversicherung beraten zu lassen .Wegen des Datenschutzes werden Auskünfte nur unter Vorlage J® s ausweises/Passes erteilt. Für die Auskunftserteilung über die Daten Dritter - auch des Ehegatten - ist die Vorlage einer Vollmacht erforderlich. Erfahrungsgemäß machen viele Versicherte von dieser Bera | un 9®^°9' lichkeit Gebrauch. Um Wartezeiten zu vermeiden, bitten wir ® lle '"^res- sierten um vorherige Terminvereinbarung unter der Telefonnummer 02602/126313 (Herr Schrupp) oder per E-Mail: Bschrupp@montabaur.de. Bitte geben Sie dabei Namen, Versicherungsnummer und Beratungswunsch an.
Zu dem Gespräch bringen Sie bitte alle Versicherungsunterlagen, den Sozialversicherungsausweis und - soweit dem Rentenversicherungstra- ger noch nicht vorgelegt - einen Nachweis über die Lehre (od. sonstige Berufsausbildung), z. B. Lehrvertrag und Gesellenbrief, mit Für die Anrechnung von Zeiten der Kindererziehung sollten auch das Farnilien- stammbuch bzw. die Geburtsurkunden der Kinder mitgebracht werden.
Die Fachstelle „Arbeit statt Sozialhilfe - Auswegberatung“ der Verbandsgemeinde Montabaur
informiert:
Suchen Sie als Arbeitgeber
• Produktionshelfer im gewerblich technischen Bereich, im Handwerk
• Fach- u. Hilfskräfte im Baugewerbe, im Garten- u. - Landschaftsbau
• Servicekräfte
• Haushaltshilfen
• Teilzeitkräfte usw.
Vielleicht können wir Ihnen helfen. Schnell und unbürokratisch.
Wir, das ist die Fachstelle
„Arbeit statt Sozialhilfe - Auswegberatung“ bei der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur.
Unsere Aufgabe:
Wir schaffen für motivierte Arbeitslose statt Sozialhilfe eine Perspektive und suchen Arbeitgeber mit einer freien Stelle.
Unser Ziel:
Eine maßgenaue Arbeitsvermittlung.
Was wir bieten? Nun:
• Wir versuchen, Ihnen den passenden Mitarbeiter zu vermitteln. Sie sparen Zeit und Geld.
• Wir reden mit Ihnen offen und fair über alle relevanten Fakten, die Sie für Ihre Personalentscheidung brauchen.
• Sie können in einem bis zu 4-wöchigen Praktikum den Mitarbeiter testen und erst dann entscheiden.
• Auch anschließend haben Sie noch eine Probezeit bis zu 3 Monaten.
• Wir können im Einzelfall einen attraktiven Lohnkostenzuschuss gewähren.
• Wir lassen Sie mit Problemen nicht allein. Ein regelmäßiger Besuch vor Ort oder ein Gespräch aus besonderem Anlass sind für uns selbstverständlich.
Rufen Sie uns an. Es ist bestimmt ein Gespräch wert. Arbeitslose hoffen auf eine Chance.
Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur Fachstelle „Arbeit statt Sozialhilfe - Auswegberatung“
Katharina Fotouhi 8 02602/126328 E-mail: kfotouhi@montabaur.de Tobias Reusch 8 02602/126310 E-mail: treusch@montabaur.de
Fax: 02602/126252
_£P Postfach 1262,56402 Montabaur. Konrad-Adenauer-Platz 8.56410 Montabaur
Aktiv für die Innenstadt:
Gemeinsames Projekt Citymarketing gestartet
Die Innenstadt attraktiver machen, den Service und das Angebot verbessern und etwas gegen die Leerstände unternehmen, das sind die Ziele des Citymarketings, das mit einem öffentlichen Auftakt am 22.09.2004 in der Stadthalle Haus Mons Tabor gestartet ist. Rund 80 interessierte Bürgerinnen und Bürger informierten sich über die Inhalte die Arbeitsweise und die Chancen des Projekts.
Die Gemeinschaftsaktion von Stadt und Verbandsgemeinde Montabau Werbegemeinschaft Montabaur aktuell e.V. und Stadtmarketing Monti baur e.V. versteht sich als „Hilfe zur Selbsthilfe“ für die Akteure in d< Innenstadt. Unter professioneller Begleitung geht es darum in eim Arbeitsgruppe die Aktivitäten in der Kreisstadt zu vernetzen und eine Ma ke Montabaur“ zu entwickeln. Orientiert an den Erwartungen der Zie gruppen, soll das Angebot für Familien, Kinder, Jugendliche, Seniore oder Singles verbessert werden, zur allgemeinen Belebunq der Inner stadt und der Förderung des Handels. a
Der Zeitrahmen ist zunächst für etwa zwei Jahre ausgeleqt. Aus der Au taktveranstaltung ist eine Arbeitsgruppe hervorgegangen die zurzeit n 20 Personen umfasst. Sie trifft sich zunächst, Sm eine IdeensarSluS
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__ Nr. 40/2004
zusammenzustellen. Hieraus werden Sofortmaßnahmen vereinbart und nach Prioritäten geordnet mittel- und langfristige Projekte entwickelt. Einzelhändler Eigentümer von Immobilien in der Innenstadt, Kunden, Vertreter der Stadtratsfraktionen, jüngere und altere Personen - ein breites Bnektrum an Menschen bringt sich hier ein. Dabei ist das Citymarketing ein Baustein der zu einer ganzheitlichen Entwicklung der Kreisstadt bei- traoen soll Es fügt sich ein in ein Stadtentwicklungskonzept, das weitere Schwerpunkte im ICE-Park und der neuen Nutzung der Westerwaldkaserne vorsieht.
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Informationen und Diskussionen im Haus Mons Tabor: Dr. Rainer Kummerstellte das Citymarketing vor (rechts). Die Träger des Projekts waren vertreten mit Bürgermeister Edmund Schaaf, Stadtbürgermeister Klaus Mies, Genoveva Bachmeier-Runge, Wirtschaftsförderung der Verbandsgemeinde (v.r.n.I.). Es fehlen: Erwin Krekel, Werbegemeinschaft Montabaur aktuell e. V., Jörg Harle, Stadtmarketing Montabaur e. V.
Foto: Wilfried Schardt
Das Citymarketing wird durch einen Landeszuschuss gefördert (50% der Kosten). Je 25% finanzieren die Stadt Montabaur und die Werbegemeinschaft Montabaur aktuell. „Das ist eine einmalige Chance“, betonte Bürgermeister Edmund Schaaf. „Wenn wir die nicht nutzen, tut sich lange Zeit nichts mehr!“ Interessenten können gerne noch mitmachen. Informieren Sie sich bitte bei: Genoveva Bachmeier-Runge, Tel. 0 26 02/126 340 (vormittags), E-Mail gbachmeierrunge@montabaur.de
SCHIEDSPERSONEN
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im Bereich der Verbandsgemeinde Montabaur .„-.ö
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Bezirk
Name der Schiedsperson bzw. des Vertreters
Telefon
Amtszeit bis ,
1
Schiedsperson:
Benno Philippi
Lahnstraße 2,56410 Montabaur Vertreter:
Gregor Hommrich
Orgelsweq 23,56412 Großholbach
02602/5590
02602/18410
28.06.2008) 1
'11
II
Schiedsperson:
Reinhard Labonte,
Am Nörrenpfad 6,56337 Eitelbom Vertreter:
Gerhard Schumann
In den Krautgärten 3,56412 Untershausen
02620/2273
dienstl.
02603/972286
02602/4761
'
13.02.2006 /i
III
Schiedsperson:
Gerhard Schumann
In den Krautgärten 3,56412 Untershausen
Vertreter:
Reinhard Labonte,
Am Nörrenpfad 6,56337 Eitelbom
02602/4761
02620/2273
dienstl.
02603/972286
06.09.2007
IV
Schiedsperson:
Gregor Hommrich
Orgelsweg 23,56412 Großholbach Vertreter:
Benno Philippi
Lahnstraße 2,56410 Montabaur
02602/18410
02602/5590
29.10.2008
Zum Schiedsamtsbezirk I gehören die Stadt Montabaur einschließlich der Stadtteile und die Ortsgemeinde Boden.
Zum Schiedsamtsbezirk II gehören die Gemeinden Eitelborn, Kadenbach, Neuhäusel und Simmem.
Zum Schiedsamtsbezirk III gehören die Gemeinden Gackenbach, Horbach, Hübingen, Niederelbert, Oberelbert, Welschneudorf, Holler, Untershausen, Stahlhofen und Daubach.
Zum Schiedsamtsbezirk IV gehören die Gemeinden Girod, Großholbach, Görgeshausen, Heilberscheid, Niedererbach, Nomborn, Nentershausen, Heiligsnroth und Ruppach-Goldhausen.

