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Nr. 38/2005

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^Blumenzwiebeln pflanzt, Kim Frühjahr sein buntes Nicht nur Tulpen und j, müssen ab September »stens Frostbeginn) in den ti, Zu den ausgefallenen, aber I minder dekorativen cksblühem gehören Kibitzei loria meleagris), Winterling fiis hyemalis), Frühlings- yme (Colchicum bulboco- Schneestolz (Chinodoxa), nlauch (Allium), Bergane- [Anemoneblanda), Hunds- [Erythronium), Zwiebeliris, jeher (Leucojum vernum), jrn(0mithogalum umbel- Puschkinie (Puschkinia s),Blaustern (Scilla bifolia) Jere mehr. Da nicht alle wiebeln zur gleichen Zeit /nd auch die einzelnen nterschiedliche Blühter- ben, kann man bei ge- Auswahl einen Blütenflor frühling bis in den Früh- erreichen. Lichte Gehölz- itaudenrabatten und Ro- sind ideale Standorte für Blumenzwiebeln. Die m Blüheffekte werden r enn man mehrere Zwie- Ir Art in Tuffs zusammen-

wiebeln lieben einen gut plössigen Boden. Unter Um- wss er mit Sand ver- ®werden. In schweren, zu prösse neigenden Böden kön- PeZwiebeln leicht verfaulen, p reicht es aber schon, erst r Zentimeter dick Sand ins *”bchzu streuen. Grundsätz- die Zwiebeln mit so viel sckt sein, wie sie hoch , ^° 5 bedeutet für eine 6 ^ b°he Narzissenzwiebel 12 Zentimeter tiefes jj?' Praktisch sind spezielle Blumenzwiebeln,

aiJ ßen eine Längen- ^9 an gebracht ist. Der

ins Pflanzloch zurückbe-fördert. Schutz vor Mäusefraß bieten gitterartige Blumenzwiebelschalen, die in den Boden gesenkt werden. Vor allem Krokusse und Tulpen sind gefährdet, wohingegen Narzissen durch Giftstoffe ge­schützt sind. Die meisten Arten wünschen einen neutralen bis leicht sauren Boden. Notfalls einen milden Algenkalk bei der Pflanzung oberflächlich einar- beiten. Ebenso etwas Hornspäne als Stickstoff-Langzeitdünger. Uber Winter ist eine leichte Schutzdecke aus Fichtenreisig und Laub angebracht, sofern starke Kahl­fröste drohen. Im Frühjahr ein wenig reifen Kompost streuen, mehr Dünger ist nicht nötig. Sehr gut machen sich Blumenzwiebeln auch in Töpfen. Entweder werden sie zum Schutz vor starken Frösten im Boden versenkt oder an eine geschützte Stelle gestellt und mit Fichtenreisig geschützt. Sind die Zwiebeln lange genug der Winterkälte ausgesetzt gewesen - das dürfte so im Januar der Fall sein -, können die Töpfe ins Haus geholt und in einem kühlen Raum vorgetrieben werden. Winterhärte Blumenzwiebeln bleiben über Jahre im Boden. Um jedes Frühjahr einen schönen Blütenflor zu erleben, müssen die verblühten Blüten abgeschnitten werden. Das Laub lässt man am besten langsam abwelken, damit die Zwiebeln Energie für die nächste Blüte speichern können. Viele stört zwar das Laub-dennoch sollten die Blätter wenigsten sechs Wochen nach der Blüte nicht geschnitten werden. Während des Sommers müssen Blumenzwiebeln nicht besonders gepflegt werden. Am besten markiert man die Stellen, an denen sich die Zwiebeln

befinden, um dort eine vorsichtige -a '-"lyeoracht ist. Der Bodenbearbeitung vornehmen zu 3W| k!mit einem Griff wieder können.-hg-

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