Wochenblatt VG Montabaur
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Abteikirche Marienstatt
Sonntag, 11. September. 17.00 Uhr “Geh aus, mein Herz ..."
Barockes zu viert
Werke von Purcell. Handel. Telemann und Bacr P. Jakob Schwinde OCist (Abtei Manenstatt). Flöte Anne von Hoff (Rostock). Violine Ariane Spiegel (Berlin!. Cello
Johannes Krutmann (Kantor in Hamm Westt ). Cembalo
Infos: Musikkreis. 57629 Abtei Marienstatt (bei Hachenburg). 02662/6722. Internet: www.abtei-marienstatt de
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Junge Union Montabaur besucht Weltjugendtag in Köln
Am Sonntag. 21.08.2005 machten sich Mitglieder der Jungen Union Montabaur auf den Weg zur Abschlussmesse des XX Welt|ugendtages in Köln mit Papst Benedikt XVI. Die Jugendlichen hoffen, dass die Impulse, die von diesem Treffen ausgehen, ein Zeichen für unser Land setzen Denn gerade in Deutschland bekennen sich immer weniger Jugendliche zum christlichen Glauben. Die Bedeutung zentraler christlicher Feiertage sei vielfach nicht mehr präsent und der Religionsunterricht werde zunehmend ins Abseits gestellt. Dem stehe die Sehnsucht unserer Generation nach Werten und Orientierung gegenüber, die immer mehr Menschen von neuem öffentliches Zeugnis von ihrem Glauben ablegen lasse
Dem Leben einen würdigen Abschi
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Thomas Kospo
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SU können sich such vertrauensvoll
In Horbach: KUus Wilhelm!, Tel.: 0 64 3 Untershausen: Josef Noll, Tel.: 0 26 02 Rupp.-Qoldhsn.: Heina Simon, Tel.: 0 2< Heiligenroth: Andreas Kuhn, Tel.: 0 261
Inden leidvollenStunden ( Abschiedes von unserer lieben Verstorbenen
Anni Schughart
haben wir überaus viel Liebe und Anteilnahme erfahren. Wir danken allen Verwandten, Bekannten und Freunden von Herzen.
Marlies Schughart und Angehörige
Heiligcnroth, im August 2005
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Begeistert zeigten sich die jungen Erwachsenen von der Persönlichkeit Papst Benedikts XVI. Es sei beeindruckend, wie über 1 Mio. junge Chn- sten ein in jeder Hinsicht friedliches Fest des Glaubens feierten An den vorangegangenen „Tagen der Begegnungen“ beteiligten sich viele Mitglieder der Jungen Union als freiwillige Helfer und schlossen Freundschaften mit Jugendlichen aus aller Welt. Der XX. Weltjugendtag solle bei allen Besuchern und Beobachtern einen tiefen Eindruck hinterlassen und ihnen neue Hoffnung und Kraft für ihren Glauben geben.
/
Stefani Lorenz t 7.8.2005
Statt Karten
Es gibt Menschen,
die durch nichts zu ersetzen sind.
Es fehlen die Worte, wenn dieser Mensch seinen letzten Weg geht.
Es ist wohltuend, wenn man von der Familie, den Freunden, Kollegen und Nachbarn so liebevoll in der Trauer begleitet wird.
Dafür möchten wir danken!
Franz-Josef Lorenz
Rudi Lorenz mit Frau Stephanie und den Kindern Nils und Max
Montabaur, im August 2005
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