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Nr. 34/2005
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|j oca aentur für Arbeit
| ae cervice, mehr Zelt für Beratung und Vermittlung:
»” Arbeit Montabaur präsentiert sich als Kundenzentrum intur - k inft sofortiger Antragsservice und intensive Gespräche mit Arbeitsvermittler: Das sind die großen Pluspunkte des ums - kurz KUZ genannt. Mit diesem Konzept präsentiert r h die Arbeitsagentur Montabaur als moderner und effizienter am Arbeitsmarkt. Im Zuge der BA-Reform werden bun- - tnach und nach alle 179 Agenturen umstrukturiert.
* e ' nesDrach und beim anschließenden Rundgang demonstrierten SS häftsführer Franz Jürgen Müller, Heike Strack und Herbert Pick, •' Montabaur anders und besser geworden ist. Erste Anlaufstellen l* aS /Vnnden die das Haus betreten, sind Empfang und Eingangszone. P AAnnen viele Anliegen meist ohne Wartezeit abschließend geklärt [|HieT» nri Kleinigkeiten“ direkt am Empfang, tiefer gehende Fragen in der ^aszeme Wer eine Fachfrau oder einen Fachmann für Vermittlung Leistungen zu Rate ziehen muss, bekommt in der Eingangszo- En Termin. Hier werden auch alle Vorarbeiten erledigt - zum Bei- r^rsönliche Daten auf genommen und Formulare ausgegeben.
^ fchtige Einrichtung des KUZ ist das Service Center, das in Monta- .fereits im März installiert wurde und außer dem Agenturbezirk Mon- ^(Landkreise Westerwald und Rhein-Lahn) die Nachbarbereiche ed/Aiten-nrchen, Koblenz und Mayen/Bad Neuenahr abdeckt. Hier nsAmtliche Anrufe ein, und die telefonische Erreichbarkeit der Agentsich seither deutlich verbessert. Die Mitarbeiter nehmen u.a. Adresse- und Bankverbindungen an, beantworten allgemeine Fragen iranlassen, dass Unterlagen und Anträge verschickt werden. Das Center hat Zugriff auf die elektronischen Unterlagen der Kunden Tgibt auch Gesprächstermine. So kann vieles geklärt werden, ohne däss^er Kunde die Agentur aufsuchen muss.
r die Gliederung nach Empfang, Eingangszone, Service Center - ündjWcht zuletzt durch das BA-Internetportal www.arbeitsagentur.de wer- ‘ isere Fachkräfte nachhaltig entlastet. Damit haben sie Zeit für das iescha‘: Beratung und Vermittlung“, erklärt Franz Jürgen Müller die lileder Reform. Das wiederum kommt den Kunden zugute: Beim verniet Termin ist der Agenturmitarbeiter gut vorbereitet und wird nicht |ich ein klingelndes Telefon gestört.
__ testen Zahlen zeigen, dass das Konzept Fruchte trägt: „Etwa 50 ien: aller Fälle können schon in der Eingangszone abschließend lärt werden“, sagt Heike Strack. „Der Anteil taggleich bearbeiteter ige liegt bei 90 Prozent. Konkret bedeutet das zum Beispiel, dass ein lienvater oder eine allein erziehende Mutter, die ihre Stellen verlo- jaben, sofort erfahren, wie viel Arbeitslosengeld sie bekommen. Die- indinformation ist für alle Betroffenen, deren Lebensumstände sich idikal ändern, sehr wichtig.“
Der^rfolgreich aufgebaute Arbeitgeberservice wird im Kundenzentrum leiten intensiviert. „Schon zu Beginn des Jahres haben wir die Zahl der Jfciittierin diesem Bereich auf 9 aufgestockt und damit fast verdoppelt“, Bnen Herbert Pick. „Ziel ist, die Arbeitgeber individuell und intensiv bei f¥j|schen und passgenauen Besetzung offener Stellen zu unterstützen. Und Natürlich wollen wir auch erreichen, dass die Unternehmen uns stärke™ der Stellenbesetzung einschalten, damit wir den Arbeit suchen- denjfenschen mehr Perspektiven anbieten können.“
Wissenswertes
ige Union trifft Kreisvorsitzenden ™ CDU Achim Schwickert
piner jüngsten Sitzung traf der politische Nachwuchs der CDU Mon- ® ur auf den Kreisvorsitzenden Achim Schwickert.
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Durch seine offene, verständnisvolle Art gestaltete er die Diskussion facettenreich und ließ Politik lebendig und greifbar werden. Im bundespolitischen Bereich wurde näher auf die Problematiken der Rentenreform, Gesundheitssystem, Wirtschaft, Arbeit und der demographischen Entwicklungen eingegangen.
Interessensgebiete wie das Anrufsammeltaxi, die steigende Jugendkriminalität oder das Mitspracherecht der Jugend bei politischen Entscheidungsfindungen in der VG Montabaur wurden mit großem Gehör verfolgt. Als besonders problematisch zeigte sich die alarmierend wachsende Jugendkriminalität in der Stadt Montabaur. Fortsetzung Sette 40
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