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Wochenblatt VG Montabaur
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Senioren-Wohnpark Montabaur
ln den Wohnbereichen Pflegeklimk. Wachkoma. Demenz und Sterbebe- gleitung bieten wir ganzheitliche Pflege und Betreuung mit anspruchsvollem Wohnkomfort in 201 Einzel- und 20 Doppelzimmern für Lang- und Kurzzeitpflege an. Für Beratung und Terminabsprache stehen Ihnen der Einrichtungsleiter, Rolf Köhnen. und die Pflegedienstleitenn. Marion Wagenknecht, unter Telefon 02602.1060-0 oder Fax 02602 1060-555 zur Verfügung (www.Senioren-wohnpark.de).
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Allgemeines
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Karl-Heinz Schaft 25 Jahre bei KEVAG
Karl-Heinz Schaft aus Kadenbach feiert am 1 September sein „KEVAG-Silberjubiläum Vor 25 Jahren begann sein Arbeitsieben als Azubi zum Elek- troanlageninstallateur. Nach der Lehre übernahm er eine Tätigkeit in der Wartung der KEVAG-Hau- stechnik Sein Berufsweg führte ihn danach in die Bauleitung der ßreitbandverkabelung im Westerwald und zum Untemehmerfunk. wo er Vertriebsaufgaben übernahm. Heute ist der Jubilar Sachbearbeiter „Abrechnung” im Kundenservice für Internetdienstleistungen und Busmesstelefome Familie. Haus und Garten schatten den verdienten Ausgleich in der Freizeit.
Eine Information der KEVAG. Koblenz
Australien -
den fünften Kontinent in seiner Vielfalt erobern
Wer träumt nicht davon, einmal Australien, den kleinsten und von Deutschland aus entferntesten Kontinent kennen zu lernen. Eine 15- köpfige Reisegruppe der Westerwald Bank besuchte diesen interessanten Kontinent und war begeistert von der Vielfältigkeit und Ursprünglichkeit dieses Landes
Von Frankfurt bis zum Zielflughafen Melbourne sind rund 17.000 Flugki- lometer zu überwinden. Die Reisegruppe nutzt einen Zwischenstop in Singapur, um den 4 Millionen Einwohner großen Stadtstaat zu erkunden. Die Stadt zählt zu den größten Handels-, Finanz- und Industriemetropolen Asiens. “Viele Rassen, eine Nation, ein Singapur“, hier leben Chinesen, Malaien, Inder, Araber und viele weitere ethnische Gruppen friedlich nebeneinander. Melbourne ist die zweitgrößte Stadt Australiens mit 2.9 Millionen Einwohnern. Die Stadt ist trotz moderner Hochbauten liebenswert englisch-konservativ mit viktorianischen Gebäuden und weiten Parks. Vom Rialto-Tower bietet sich der Gruppe ein phantastischer Rundumblick und die koloniale Straßenbahn versetzt zurück in die fünfziger Jahre des letzten Jahrhunderts.
Von Melbourne aus führt der Weg nach Westen an der Südküste entlang auf der 300 Kilometer langen Great Ocean Road. Vorbei an den “zwölf Aposteln”, das sind aus dem Meer herausragende Sandsteinfelsen, weiter durch kleine Fischerorte, wunderschöne Buchten und Sandstrände erreicht die Gruppe Kangaroo Island, die drittgrößte australische Insel mit einem der schönsten Naturparks. Die typischen Wildtiere Australiens in der Wildnis aus nächster Nähe zu betrachten - dieser Wunsch wurde Wirklichkeit. Kängurus, Koalas und Seehunde waren fast greifbar.
Ober Adelaide und per Flugzeug führte die Reise weiter nach Zentralaustralien nach Alice Springs. Auf dem Besuchsprogramm in der Wüstenstadt stand die Royal-Flying-Doctor-Station, die die ärztliche Versorgung im Outback sicherstellt und die School of Air, die den Unterricht für die Kinder im Umkreis von 1.000 Kilometer per Radio und Internet durchführt.
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Letzte Station der Australienreise ist die älteste und größte Stadial des. Sydney Der gigantische Hafen mit der berühmten Haiti«) über den Port Jackson und das interessante Opernhaus reite Vielzahl der Sehenswürdigkeiten. Zum Besuchsprogrammgehi so ein Ausflug in die Blue Mountains, westlich von Sytbieyg Dann heißt es Abschied nehmen, und die Reisegruppe tritt rfeHs^|| se über Singapur nach Deutschland an.
Australien ist ein faszinierendes und interessantes Land mitvfeüi tem Es wird allen Reiseteilnehmem in Erinnerung bleiben undiij|| zu einem weiteren Besuch animieren.
Weitere Informationen zu den Banksonderreisen der Westerdl eG finden Sie unter www.westerwaldbank.de
Werner Schönberg
25 Jahre bei KEVAG
Werner Schönberg, 39 . aus Oberelbert, teuf Jahren seinen Berufsweg bei der Kotot« «nzitätswerk und Verkehrs AG (KEVAG!» Am 1. September 1980 trat er ais^’ Qioanlageneiektrorvker in das UnfemeHnilj war nach bestandener GeseHenprijhngiisW tungs - und Kabelmonteur im Bereich nung der Betnebsabteilung Siershahn ei» Später wechselte er in die ■Niede"’*“"™ waren zum Beispiel Strom-Ha« Entstörungsarbeiten zu erledigen. Nach sterprüfung wurde der Jubilar DeÄ*
~—— Gebiet Montabaur/Wallmerod und damM] Tra,ostat| onen. Netzbetnebsabwicklung, tfeAite h-ÄSS«?"- kurz erster Ansprechpartner vor Ort für derrtä ferner Schönberg in dieser Eigenschaft tat Sri»
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Eine Information der KBI0
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