Einzelbild herunterladen

Wochenblatt VG Montabaur

sters kennen. ITEX Gaebler bedient rund 2500 Kunden mit Beru s düng und sorgt neben der Pflege der Textilien auch für die Reparatur er selben. Ein ausgeklügeltes Transportsystem im Hause sorgt für die au matische Beschickung der Waschmaschinen und der sorgfältigen 1 ren nung der jeweiligen Kleidungsstücke. Ein genauer Bericht dieses Zwi- - -j r h/m-v-i vA/oz-'honhiatt Nr 28/2005 auf der Seite J i

zu entnehmen

T7T

T'VSä

Hochbehälter Prinzenschlag, Montabaur-Horressen Wie funktioniert die Wasserversorgung?

Der Hochbehälter Prinzenschlag ist der größte Hochbehälter im Versor­gungssystem der Verbandsgemeinde Montabaur. Hier wird das Wasser von 15 Quellen und 10 Tiefbrunnen gespeichert und aufbereitet. Außer­dem beginnen an diesem Behälter die beiden Verbundleitungen, die von hier bis zu Hochbehälter Nomborn die östlichen und südlichen Orte der Verbandsgemeinde mit Wasser versorgen. Bürgermeister Edmund Schaaf und die Mitarbeiter der Verbandsgemeindewerke Siegbert Herbst und Jür­gen Herz gaben den Teilnehmern der Rundfahrt einen Überblick über die Versorgungseinrichtungen und die Wassermengen, die täglich in der Ver­bandsgemeinde verbraucht werden. Liegt der tägliche Durchschnittver­brauch an Wasser bei ca 6.000 cbm. so kann sich diese Wassermenge im Hochsommer bis auf 8.500 cbm steigern. Das bedeutet, dass alle Ver­sorgungsanlagen auf diese Maximalmengen ausgelegt sein müssen. Bei länger anhaltenden Trockenzeiten ergeben sich Schwierigkeiten in der Wassergewinnung, d.h. aus den eigenen Quellen und Tiefbrunnen kann nicht genügend Wasser zur Deckung des gesamten Bedarfs gefördert werden. Aus diesem Grund haben die Verbandsgemeindewerke mit den Vereinigten Wasserwerken Mittelrhein einen Vertrag abgeschlossen, der eine Zulieferung von 800 cbm täglich garantiert. Im Jahr 1997 wurde eine 7 km lange Wasserleitung vom Hochbehälter Steinrausch in Neuhäusel zum Hochbehälter Hühnerberg in Vallendar verlegt, durch die Wasser bei Bedarf gepumpt werden kann. Anschließend besichtigten die Teilnehmer die Behälterkammern, in denen das Rohwasser gespeichert wird, die 4 Kessel der Aufbereitungsanlage, die verschiedenen Pumpen- und Druckerhöhungseinrichtungen und den Behälter mit dem aufbereiteten Reinwasser. Man war erstaunt darüber, dass eine solche große Wasser­menge, wie sie in den einzelnen Hochbehältern gespeichert wird, in einer relativ kurzen Zeit von einem halben Tag verbraucht wird und die Behäl­ter ständig nachgefüllt werden müssen.

Ignatius-Lötschert-Haus, HorbachSeniorenwohnen heute

Die letzte Station des Tages war das seit 1966 bestehende Ignatius-Löt­schert-Haus in Horbach. Trägerder Einrichtung ist die Ignatius-Lötschert- Haus GmbH, deren alleiniger Gesellschafter die Barmherzigen Brüder von Montabaur sind. Neben Dauerpflege, Kurzzeitpflege und Nachsorgepfle­ge können im Hause Bewohner und Gäste bis hin zur schwersten Pfle­gebedürftigkeit aufgenommen werden. Umfangreiche Umbau - und Modernisierungsarbeiten haben nunmehr 3 Wohnbereiche im Senioren­heim mit 71 Einzel- und 2 Doppelzimmern sowie einen Wohnbereich mit Kurzzeitpflege mit 24 Einzel- und 1 Doppelzimmer entstehen lassen. Heimleiter, Herr Benno Heibel, und dessen künftiger Nachfolger, Herr Jür­gen Simon, betonten bei der Begrüßung der Gäste, dass der Bewohner im Mittelpunkt des Denkens und Handelns stehe und die individuelle Pfle­ge und Betreuung unter größtmöglicher Wahrung der Selbstbestimmung die Philosophie der Heimleitung bestimme. Untermalt wurde der Aufent­halt im Hause durch die Dorfspatzen Niederelbert unter Leitung von Herrn Walter Frink. Vor Abfahrt wurde den Gästen noch eine Besichtigung des Hauses ermöglicht und alle waren sich einig, ein besonderes Senioren­wohnheim besucht zu haben, das nicht nur durch seine landschaftlich her­vorragende Lage zu beeindrucken wusste.

tnr-

'Kt-

u, rundes Fazit der Fahrten bleibt festzuhalten 3 -, Ais abschließend Dguer einer Fahrt die Zeit zu knappt

last siebenstund 9 e werten lnformat , 0 nen Ober die Verbal

en. ^ a» f'^öpfend zu behandeln. Die Teilnehmer,^:

Montabaur erscTOp Tej , nahme an der Fahrt als Ge*,,:

ber einig, dass s ^ Verbandsge meinde empfunden k tionen für s^h ub Wunsch geäußert, diese Fahrten auch^

wurde viettacn uc veranstalten

Gebrauch von motorbetriebenen Rasenmäi, Gartenmaschinen und Arbeitsgeräten

rf nm,rhe Ordnungsbehörde gibt bekannt, dass sich a^. rfseS^ Rh0 inland-Pfalz au ? *

Arbeitsgeräte geltenden Bestimmungen geändert haben.0 3 C

PnVatDersonen'dürienlnotorbetriebene Rasenmäher,^,

P fSharmen Elektromotor noch das dieGeräusche^, 96 rSSqel besitzen, nur werktags von 7.00 Uhr bis l sendaG no ifm bis 20.00 Uhr benutzen. Dies gilt sinngemäß^ V0 ^r 5 Jr.n Hof und Garten betriebenen Arbeitsgeräte^ f t onnen Demzufolge dürfen außerhalb dieser Zeiten a!'« :; gen ArhQ ,,cnpräte von Privatpersonen nur dann bet^v,

**SiÄ

Ta M von 22 00 Uh.bis06.00Uh.s.eTä#*

ZU efner Störung der Nachtruhe fuhren können.

B tte nehmen Sie auf Ihre Nachbarn Rücksicht und beachte

neaebenen Ruhezeiten.

Vertandsgememdevemaltung Montabaur

- örtliche Ordnungsbehörde

Seniorennachmittag

der Verbandsgemeinde Montabaur

Am 07.09., 15.00 Uhr bis ca. 18.00 Uhr, im Haus Mons Tabor, Montabaur Nähere Informationen über die Abfahrtszeiten und Haltes';'? der VG Montabaur eingesetzten Busse können eine Woche,; anstaltungstermin dem Wochenblatt entnommen werden.De karten sind ab sofort bei den bekannten Sentorenvertretemdei Ortsgemeinde erhältlich oder können direkt bei der Vertag Verwaltung Montabaur erworben werden: Zimmer26,2.Stod : Altbau. Tel. 02602/126-323. Der Preis für die Veranstaltungte und enthält ein Kaffeegedeck mit Kuchen sowie die Büs'; 1, Ortsgemeinden in die Stadt Montabaur und wieder zurück. Ansprechpartner:

Daubach 023

Girod I

Heilberscheid

Hahn, Raimund Fend, K.-Heinz Merz, Luise Kath. Pfarramt St. Margarethe Pfarrhaus Frau Diefenbach Jung, Marianne Hübinger, Lucie Simon, Margret Arbeiterwohlfahrt Elsner, Lothar Schwarz, Hedi Koob, Elfriede Blath, Anna-Maria Gilles, Siegfried Wickenträger Fink, Magdalene Senk, Edith Ullrich, Marlene Jansen, Heinz Eulberg, Rudolf Wirth, Ursula Sprenger, Christel Schmidt, Mechthild Thiede, Karla Friedrich, Renate Schmidt, Uli Kratz, Christoph Ortseifen, Karl

Holler

Nentershausen

Oberelbert

Welschneudorf

MT-Horressen

Montabaur

MT-Elgendorf

Montabaur

Eitelbom

Untershausen

Niederelbert

Nombom

Neuhäusel

Simmem

Kadenbach

Boden

Ruppach-Goldhausen

Stahlhofen

Görgeshausen

MT-Eschelbach

Horbach

Bladernheim

Ettersdorf

Lärmbelästigungen

Weoen° n ^^orhaben der DB Netz AG beeinträchtiaunntn^i m ^ auma ® na ^ men und zur VermekWjj

Montabaur n dfi 9 r 7 A° mmt es auf der Strecke Siershahn zu Lärmbelästigung * V< 5L n Monta 9< 29.07.2005 bis Dien<« auch in der NarhP^ tP' 8 Arbeiten müssen aus betri Es komlnu durchgeführt werden, nung der Arbaitfr Chlnen .-V nd laut schallende MehrklangWjj und Geräte einnocf!^ j?. lnsatz - Soweit wie möglich we#L entsprechen VVanfffw d,e dem neuesten Stand der Sctfffll TeJ Netz AG die horüSf' n der zu erwartenden Lärmbelästigi e betroffenen Anwohner um Verständnis.

Wolfgang Gotthai

Wei