Wochenblatt VG Montabaur
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Hochbehälter Prinzenschlag, Montabaur-Horressen „Wie funktioniert die Wasserversorgung?“
Der Hochbehälter Prinzenschlag ist der größte Hochbehälter im Versorgungssystem der Verbandsgemeinde Montabaur. Hier wird das Wasser von 15 Quellen und 10 Tiefbrunnen gespeichert und aufbereitet. Außerdem beginnen an diesem Behälter die beiden Verbundleitungen, die von hier bis zu Hochbehälter Nomborn die östlichen und südlichen Orte der Verbandsgemeinde mit Wasser versorgen. Bürgermeister Edmund Schaaf und die Mitarbeiter der Verbandsgemeindewerke Siegbert Herbst und Jürgen Herz gaben den Teilnehmern der Rundfahrt einen Überblick über die Versorgungseinrichtungen und die Wassermengen, die täglich in der Verbandsgemeinde verbraucht werden. Liegt der tägliche Durchschnittverbrauch an Wasser bei ca 6.000 cbm. so kann sich diese Wassermenge im Hochsommer bis auf 8.500 cbm steigern. Das bedeutet, dass alle Versorgungsanlagen auf diese Maximalmengen ausgelegt sein müssen. Bei länger anhaltenden Trockenzeiten ergeben sich Schwierigkeiten in der Wassergewinnung, d.h. aus den eigenen Quellen und Tiefbrunnen kann nicht genügend Wasser zur Deckung des gesamten Bedarfs gefördert werden. Aus diesem Grund haben die Verbandsgemeindewerke mit den Vereinigten Wasserwerken Mittelrhein einen Vertrag abgeschlossen, der eine Zulieferung von 800 cbm täglich garantiert. Im Jahr 1997 wurde eine 7 km lange Wasserleitung vom Hochbehälter Steinrausch in Neuhäusel zum Hochbehälter Hühnerberg in Vallendar verlegt, durch die Wasser bei Bedarf gepumpt werden kann. Anschließend besichtigten die Teilnehmer die Behälterkammern, in denen das Rohwasser gespeichert wird, die 4 Kessel der Aufbereitungsanlage, die verschiedenen Pumpen- und Druckerhöhungseinrichtungen und den Behälter mit dem aufbereiteten Reinwasser. Man war erstaunt darüber, dass eine solche große Wassermenge, wie sie in den einzelnen Hochbehältern gespeichert wird, in einer relativ kurzen Zeit von einem halben Tag verbraucht wird und die Behälter ständig nachgefüllt werden müssen.
Ignatius-Lötschert-Haus, Horbach „Seniorenwohnen heute“
Die letzte Station des Tages war das seit 1966 bestehende Ignatius-Lötschert-Haus in Horbach. Trägerder Einrichtung ist die Ignatius-Lötschert- Haus GmbH, deren alleiniger Gesellschafter die Barmherzigen Brüder von Montabaur sind. Neben Dauerpflege, Kurzzeitpflege und Nachsorgepflege können im Hause Bewohner und Gäste bis hin zur schwersten Pflegebedürftigkeit aufgenommen werden. Umfangreiche Umbau - und Modernisierungsarbeiten haben nunmehr 3 Wohnbereiche im Seniorenheim mit 71 Einzel- und 2 Doppelzimmern sowie einen Wohnbereich mit Kurzzeitpflege mit 24 Einzel- und 1 Doppelzimmer entstehen lassen. Heimleiter, Herr Benno Heibel, und dessen künftiger Nachfolger, Herr Jürgen Simon, betonten bei der Begrüßung der Gäste, dass der Bewohner im Mittelpunkt des Denkens und Handelns stehe und die individuelle Pflege und Betreuung unter größtmöglicher Wahrung der Selbstbestimmung die Philosophie der Heimleitung bestimme. Untermalt wurde der Aufenthalt im Hause durch die Dorfspatzen Niederelbert unter Leitung von Herrn Walter Frink. Vor Abfahrt wurde den Gästen noch eine Besichtigung des Hauses ermöglicht und alle waren sich einig, ein besonderes Seniorenwohnheim besucht zu haben, das nicht nur durch seine landschaftlich hervorragende Lage zu beeindrucken wusste.
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Gebrauch von motorbetriebenen Rasenmäi, Gartenmaschinen und Arbeitsgeräten
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B tte nehmen Sie auf Ihre Nachbarn Rücksicht und beachte
neaebenen Ruhezeiten.
Vertandsgememdevemaltung Montabaur
- örtliche Ordnungsbehörde
Seniorennachmittag
der Verbandsgemeinde Montabaur
Am 07.09., 15.00 Uhr bis ca. 18.00 Uhr, im Haus Mons Tabor, Montabaur Nähere Informationen über die Abfahrtszeiten und Haltes';'? der VG Montabaur eingesetzten Busse können eine Woche,;’ anstaltungstermin dem Wochenblatt entnommen werden.De karten sind ab sofort bei den bekannten Sentorenvertretemdei Ortsgemeinde erhältlich oder können direkt bei der Vertag Verwaltung Montabaur erworben werden: Zimmer26,2.Stod : Altbau. Tel. 02602/126-323. Der Preis für die Veranstaltungte € und enthält ein Kaffeegedeck mit Kuchen sowie die Büs'; 1, Ortsgemeinden in die Stadt Montabaur und wieder zurück. Ansprechpartner:
Daubach 023
Girod I
Heilberscheid
Hahn, Raimund Fend, K.-Heinz Merz, Luise Kath. Pfarramt St. Margarethe Pfarrhaus Frau Diefenbach Jung, Marianne Hübinger, Lucie Simon, Margret Arbeiterwohlfahrt Elsner, Lothar Schwarz, Hedi Koob, Elfriede Blath, Anna-Maria Gilles, Siegfried Wickenträger Fink, Magdalene Senk, Edith Ullrich, Marlene Jansen, Heinz Eulberg, Rudolf Wirth, Ursula Sprenger, Christel Schmidt, Mechthild Thiede, Karla Friedrich, Renate Schmidt, Uli Kratz, Christoph Ortseifen, Karl
Holler
Nentershausen
Oberelbert
Welschneudorf
MT-Horressen
Montabaur
MT-Elgendorf
Montabaur
Eitelbom
Untershausen
Niederelbert
Nombom
Neuhäusel
Simmem
Kadenbach
Boden
Ruppach-Goldhausen
Stahlhofen
Görgeshausen
MT-Eschelbach
Horbach
Bladernheim
Ettersdorf
Lärmbelästigungen
Weoen dü° n ^^orhaben der DB Netz AG beeinträchtiaunntn^i m ^ auma ® na ^ men und zur VermekWjj
Montabaur n dfi 9 r 7 A° mmt es auf der Strecke Siershahn zu Lärmbelästigung * V< 5L n Monta 9< 29.07.2005 bis Dien<« auch in der NarhP^ tP' 8 Arbeiten müssen aus betri Es komlnu durchgeführt werden, nung der Arbaitfr Chlnen .-V nd laut schallende MehrklangWjj und Geräte einnocf!^ j?. lnsatz - Soweit wie möglich we#L — entsprechen VVanfffw d,e dem neuesten Stand der Sctfffll TeJ Netz AG die horüSf' n der zu erwartenden Lärmbelästigi e betroffenen Anwohner um Verständnis.
Wolfgang Gotthai
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