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Wochenblatt VG Montabaur

FEEL FREE Fußball-Ferien-Camps in Wirges

Es sind noch Plätze frei - jetzt anmelden und dabei sein.

In den Sommerferien (25.-29. Juli, 8.-12. August und 29- Aa ? ust £' s f- September) veranstaltet die Eventagentur FEEL FREEt Kooperation mit der Stadt Wirges und der EGC Wirges ein Fußbaii-rer -

en-Camp.

Dieses sportliche Ereignis richtet sich an junge Fußballer im Alter zwi­schen 7 und 14 Jahren. In den vier Tagen (ohne Übernachtung) erleben Mädchen und Jungen Spiel und Spaß rund um den Fußballsport. Durc ausgebildete Trainer und Betreuer werden in spielerischer Form kind- und jugendgerechte Inhalte des Fußballsports vermittelt. Nach dem Motto Ran an den Ball - rund um den Ball erfahren die Kinder sowohl prak­tische als auch theoretische Inhalte. So findet neben dem Training takti­scher und technischer Spielformen auch ein Fußball- und Regelquiz statt. Ein umfangreiches Rahmenprogramm sorgt während der gesamten Campdauer für spannende Abwechslung. Die Verlosung von zwei Ein­trittskarten für ein Fußballspiel, sowie der Erwerb des FEEL FREE Fuß­ball-Spielabzeichens sind nur einige Höhepunkte. Die teilnehmenden Kin­der erhalten ein komplettes Trainingsequipment von ADIDAS, sowie täg­liche Verpflegung. Unterstützt wird das Fußball-Ferien-Camp unter ande­rem auch vom Bundesministerium für Gesundheitliche Aufklärung mit der AktionKinder stark machen.

Anmeldeformulare und weitere Infos unter FEEL FREE EVENTS. INFO­HOTLINE: Mo.+ Mi. von 19.00 - 20.00 Uhr, Tel.: 02602 / 9492568 oder unter www.feel-free-events.de.

Ein beruhigendes Gefühl

durch die Haus-Notruf-Zentrale des DRK

DRK-Kreisverband Westerwald konnte Erna Loos aus Halbs als 600. Teilnehmerin an die Haus-Notruf-Zentrale integrieren

Der Haus-Notruf-Dienst des Deutschen Roten Kreuzes ist Menschen, die im Alltag auf Hilfe angewiesen sind, alleine wohnen oder mit einem erhöh­ten Gesundheitsrisiko leben, eine wertvolle Stütze, um ihren Alltag frei von Ängsten zu bewältigen. Haben die Teilnehmer etwa gesundheitliche Schwierigkeiten, können sie problemlos mittels Handsender direkten Kontakt zur DRK-Rettungsleitstelle aufnehmen. Durch jahrelange Erfahrung in diesem Bereich wird dem Teilnehmer durch das geschulte und spezifisch orientierte Fachpersonal ein Höchstmaß an Sicherheit gewährleistet.

Seit rund 19 Jahren bietet das Deutsche Rote Kreuz im Westerwald sein Haus-Notruf-System an. Ende 1986 zählte man 17 Teilnehmer. Der Kreis­verband baute das System in den weiteren Jahren aus.

Als 600. Teilnehmerin im Notrufsystem konnte Petra Gerhard-Schmidt Haus-Notruf-Beauftragte des Verbandes, dieser Tage Erna Loos aus Halbs mit einem Blumenstrauß begrüßen. Das Rentnerehepaar Erna und Karl Loos wurde durch die Schwiegertochter auf den HNR-Dienst auf­merksam und hörte von den Vorteilen des Haus-Notruf-Systems. Beide wissen, dass man nicht jeder Notsituation gewachsen ist und durch einen schweren Schlaganfall von Frau Loos hat sich das Leben des Paares schnell geändert.Das Gefühl sicher zu sein, das allein ist schon viel wert und beruhigend", sagt Karl Loos lächelnd.

Zu dem Notrufgerät gehört der sogenannte Handsender, den die Teil­nehmerin ständig bei sich tragen sollte, auch bei Nacht und in der Bade­wanne oder Dusche.

Für eine monatliche Gebühr (ohne weitere Nebenkosten z.B. Fehlein­satz) ist die Seniorin auf Knopfdruck am Handsender sofort mit der Not­ruf-Zentrale beim DRK in Mainz verbunden und das rund um die Uhr. Momentan sind 11.688 Teilnehmer dort angeschlossen, von hier aus

wird das Netz übenwacht und setzt bei Alarm die Rettungsleitstelle Mon­tabaur in Kenntnis.

Diese wiederum startet die Soforthilfe über die jeweilige Rettungswache, wo auf Wunsch ein Wohnungs- bzw. Hausschlüssel vom Teilnehmer im Tresor deponiert ist. Diese greift sofort ein, wenn die vorher festgelegte Bezugsperson nicht erreichbar ist. Durch den ständigen Sprechkontakt mit der Zentrale ist man nicht allein gelassen. Sollte der Hilfebedürftige einmal nicht antworten können, wird umgehend ein Rettungswagen ent­sandt, damit eine schnelle Hilfe gewährleistet ist.

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einzelnen Stationen und Entwicklungen in der Bank. Jen* tir,n seiner individuellen Aufgabe leistet einen wesentlichen^ SmSSo aer Bank. Der Gesamterfolgl der.Bank Ma dem Betriebsergebnis wieder, sondern in der Zufriedenheit^ und Mitglieder.

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Westerwald Bank dankte für langjährige ®9 e Zusammenarbeit und nebenberufliche EntvÄS

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Der Vorstandsvorsitzende der Bank, Herr Macke, dankte denjidie zu si für die qute Zusammenarbeit und die individuellen Leistungen&Heerk

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Die Zukunft der Bank ist demzufolge ausschließlich an den entiert. Zukunftsfähigkeit für die Mitarbeiter bedeutet daher eintjä nente Anpassung an die sich verändernden Anforderungen. ,

re haben noch eine mehr oder weniger lange Arbeitszeit vor sMiT -L len sich mit ihrer Erfahrung diesen Veränderungen. E-"

Die langjährige Zusammenarbeit ist auch ein wesentlicher Ausdrj Zufriedenheit und Wohlfühlen in der Westerwald Bank. Gleii dies eine Anforderung an die Bank die Bedürfnisse der f die Zukunft der Bank in Einklang zu bringen.

Für langjährige Treue wurden Sandra Hahn, Frank HirschfeM,® dorf (10 Jahre), Silvia Wörsdörfer, Heike Zabel (20 Jahre), Fraisl Andrea Strüder (25 Jahre), Dieter Allmann, Arno Ballnar, Friedh ' dorn, Ulrike Hombach, Rainer Micknewitz, Hans-Jürgen Waltets Jahre) geehrt. Dank für die langjährige Zusammenarbeit und« Wünsche für die Zukunft brachten ebenfalls Karl-Peter Schn» sonal, und Friedhelm Herkersdorf, Betriebsrat, für die Betriel schaft zum Ausdruck. J

Die ehrgeizige Weiterentwicklung in dem BankColleg der Gtj schaftsbanken mit dem Abschluss als Bankfachwirt würdigte leiter Karl-Peter Schneider. Die Nachwuchsmitarbeiter Als* und Mike Stangier konnten in einem nebenberuflichen Studien! fünf Semester erfolgreich die Prüfung abschließen. Als gestaw ker mit dem Titel Bankfachwirt haben sie einen wesentlichen für die weitere persönliche Entwicklung gelegt. Konsequentei das Studium zum Bankbetriebswirt folgen.

In der Feierstunde hieß es auch Abschied nehmen. Eva Müller, ge Mitarbeiterin in der Stelle Urbach, nahm nach fast 30 Jahren von der Bank. Der Übergang in den verdienten Ruhestand is'w so ganz einfach, aber neue Aufgaben werden den neuen Lehen reichlich ausfüllen. Der Dank der Westerwald Bank, verbunden!. Geschenk, begleitete Frau Müller auf ihrem Weg.

Eine Information der Westet

We^h^ftrTr^in & Tabor Tierschutze.V.

steht der Mons & rth' r Ür a,,e An 9 e| egenheiten in Sachen T*J Verfügung. Sie errechn« Tlörschutz eV - 9 erne als AnsprecOT Tierheimleitunn 1 u h uns unter fol 9enden Telefonnummern;

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