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Montabaur
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Nr. 28/2005
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Allgemeines
^baurer Bürger zu Gast bei ITEX Gaebler
taue H 6 w' rn ^ ause ITEX Gaebler gab es für 80 Bürgerinnen und Bür- aer Verbandsgemeinde Montabaur. In Begleitung von Edmund Theta*? e . rmeister der Verbandsgemeinde, und AndrI Stein, 1. Bei- W er, informierten sich die zahlreichen Gäste über den Betriebsa- ^ einem modernen, textilen Dienstleister. idieEäc^ 6, ® e ? c häftsführer des Montabaurer Unternehmens, begrüß- iHttr m ® P ersönlich - Ausgestattet mit Kitteln und Hauben, aufgrund ^■Inn ^ l ® nean ! orde . r u n gen sind diese bei ITEX Gaebler obligato- ■en hnh t R ln ^ einen Gruppen durch den Betrieb. Trotz ausge- Irt und hinT T® m Pöraturen waren die Montabaurer Bürger sehr inter- Blette merfra 9 ten Tec hnik, Organisation und die umfangreiche Pro-
[fund Ti c b h d rund 2.500 Kunden mit Berufskleidung, Sauber- Jder Wt • ^ 0- Zum umfangreichen Service-Paket gehört die aratur hoelt® j’ die Zustel| ung und Abholung und bei Bedarf auch die nadigter Teile. Täglich durchlaufen mehr als 7.500 Teile
den Betrieb. Eine Anforderung, die nur mit modernster Technik und einer ausgefeilten Logistik zu bewältigen ist.
Das Unternehmen beschäftigt 100 Mitarbeiterinnen, die einen reibungslosen Betriebsablauf und eine maßgeschneiderte Dienstleistung garantieren. Derzeit bildet ITEX Gaebler 4 Auszubildende zum Industriekaufmann und Textilreiniger aus, ein bewusster Beitrag des Unternehmens zur aktuellen Situation auf dem Lehrstellenmarkt.
Die Bürgerinnen und Bürger werden “eingekleidet”. Aufgrund strenger Hygienevorschriften sind Kittel und Hauben Pflicht.
Rainer Raabe dankte den Besuchern für ihr großes Interesse und zeigte sich erfreut, dass die Idee des textilen Mietservices auch die Bürger der Verbandsgemeinde überzeugt.
Eine Information der ITEX Gaebler GmbH & Co. KG, Montabaur
Westerwald Bank eG sucht die “Sterne des Sports”
Die leisen Geschichten im Verborgenen
Meist passieren die schönen Geschichten des Sports ganz im Verborgenen. Ein Grieche und ein Türke spielen ganz friedlich nebeneinander in einem Fußball-Team und verstehen sich bestens. Oder die 70-jährige Seniorin, die ein wenig Geselligkeit sucht und in der Gymnastikgruppe auf Anhieb Gleichgesinnte findet. Ganz nebenbei tut sie jetzt noch eine Menge für ihre Gesundheit. Die Kanufahrer übernehmen eine Patenschaft für den Wanderfalken und haben mit diesem Stück gelebten Umweltschutz ihren Anteil, dass der seltene Vogel nicht ausstirbt. Solche Beispiele für eine besondere Idee werden gesucht, denn es gilt, unter den 90.000 Sportvereinen in Deutschland die “Sterne des Sports” zu finden und auszuzeichnen.
Der neue Preis wird erstmals von der Westerwald Bank vergeben. Bewerben können sich alle Sportvereine, die sich in besonderem Maße für gesellschaftlich bedeutsame Aufgaben engagieren. Um die “Sterne des Sports" bewerben können sich Vereine in den Kategorien Kinder und Jugend, Familie, Senioren, Gesundheit und Prävention, Integration, Ehrenamtsförderung, Gleichstellung von Männern und Frauen, Vereinsmanagement, Umweltschutz sowie Leistungsmotivation. Die Auszeichnung steht im Rahmen der Kampagne des Deutschen Sportbundes (DSB) unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten. Bewerbungsunterlagen können Sie bei der Westerwald Bank eG unter Tel. 02662/961-213 anfordem. Einsendeschluss der Ausschreibung ist der 12. August 2005.
Die “Sterne des Sports” gibt es in drei Stufen. Auf der regionalen Ebene sind es die “Sterne des Sports” in Bronze, der jeweilige Sieger trägt den “Großen Stern des Sports” in Bronze. Dann folgt auf Landesebene der “Stern des Sports” in Silber, für den sich alle regionalen Träger des “Großen Sterns” in Bronze qualifizieren. Und in der dritten Runde wird mit dem “Großen Stern des Sports” in Gold der Bundessieger ermittelt.
Die Idee wurde vom DSB in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken entwickelt. Endlich einmal sollen nicht gut bezahlte Sport-Stars im Mittelpunkt des Interesses stehen, sondern die Basis des Sports: die Vereine. Ohne sie wäre nicht nur der Leistungssport unmöglich. Probleme wie die Kostenexplosion im Gesundheitswesen oder die Integration von Menschen aus anderen Ländern in unser Gemeinwesen lassen sich ohne Lösungsansätze aus dem Sport kaum bewältigen. “Wir wollen endlich einmal öffentlich zeigen, was die Vereine für unser Land bedeuten”, begründet DSB-Präsident Manfred von Richthofen die neue Initiative.
Der DSB hat mit den Volksbanken und Raiffeisenbanken einen wirklich engagierten Partner für sich gewonnen, ohne den die Auszeichnung nicht möglich gewesen wäre. Für den BVR unter seinem Präsidenten Dr. Chri- stopher Pleister ist das bürgerschaftliche Engagement, wie es sich gerade im Vereinssport manifestiert, seit jeher ein Teil des genossenschaftlichen Selbstverständnisses seines Verbandes.
Die Ehrung wird bundesweit in Absprache mit den Landessportbünden sowie den Kreis- und Stadtsportbünden umgesetzt. Beteiligt ist zudem der Deutsche Städtetag. Gerade die Kommunen profitieren in besonderem Maße von dem Einsatz der vielen Vereine. In den Zeiten knapper Kassen sind nicht wenige Clubs für die öffentliche Hand in die Bresche gesprungen, wenn beispielsweise die Gelder für den Fortbestand von Bädern nicht mehr reichten. Die Liste solcher Stützungsmaßnahmen durch Vereine ließe sich fast beliebig fortsetzen.
Eine Information der Westerwald Bank eG

