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Wochenblatt VG Montabaur

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Berufsschule in Montabaur zuständig, mit der hapack gut ^samme beitet. Ausbildung hat bei dem seit 80 Jahren bestehenden Unternebl T l f hohe Priorität und wird auch sehr ernst genommen. Entsprechend war sind die Anforderungen an die zukünftigen Azubis: Während die mechaniker einen Real- oder Hauptschulabschluss mit 9 u J er ^^- eis un 9 in den naturwissenschaftlichen Fächern wie Physik und Mathematik vor­weisen müssen, wird bei den Auszubildenden im kaufmännischen Bereic auf einen Abschluss der Realschule oder des Gymnasiums mit guten tng- lischkenntnissen geachtet. Dafür erhalten engagierte Jugendliche eine fundierte Ausbildung und die Möglichkeit, sehr eigenverantwortlich zu arbeiten Selbst in der Produktion werden PC-Kenntnisse vermittelt und das Arbeiten nach CAD-Zeichnungen gefordert. Eingebunden in ein jun­ges, kompetentes Team erhalten sie umfassende Einblicke in den kom­pletten Arbeitsablauf von der Produktion bis zur Auftragsabwicklung und die richtigen Tipps von erfahrenen Mitarbeitern. Dieses vorbildliche Enga­gement hat aber auch betriebliche Gründe: hapack arbeitet nicht nur in der Palettenfertigung und Exportverpackung, sondern verfügt auch über ein eigenes Logistikzentrum, das Verpackungsgüter weltweit per Luft­fracht, Seeweg oder LKW verschickt. Der komplette Vorgang wird von hapack aus einer Hand abgewickelt: vom Wareneingang des Frachtgut­es über die Lagerwirtschaft, die Packmittelfestlegung und -fertigung. dem eigentlichen Verpackungsvorgang und dem Versand. Die Arbeit von hapack verlangt spezifische Kenntnisse und eine reibungslose Zusam­menarbeit im Team. Die Auftragsabwicklung steht oft unter Zeitdruck, da muss jeder Handgriff sitzen. Qualifizierte fertig ausgebildete Mitarbeiter, die sich schnell und kompetent in diese Abläufe integrieren lassen, sind schwer zu finden. Um die Qualität auch zukünftig zu sichern, bildet hapack das Fachpersonal selbst aus, übernimmt aus diesem Grund auch regel­mäßig Azubis nach ihrer Ausbildung und legt großen Wert auf Weiterbil­dung während der gesamten Beschäftigungszeit.

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Joachim Hasdenteufel mit nur einem Beispiel eines Verpackungsgutes von vielen, für dessen fachgerechte Verpackung spezialisiertes Fach­personal benötigt wird.

„Der wesentliche Vorteil der betrieblichen Ausbildung besteht darin”, so der geschäftsführende Gesellschafter Joachim Hasdenteufel, „die perso­nelle Basis für das Unternehmen zu schaffen und so weitere Expansion in der Zukunft zu ermöglichen. Dieser Aspekt wird in der öffentlichen Dis­kussion um Kosten und Aufwand oft vergessen”. Dem Lehrstellenmarkt in Deutschland würde es besser gehen, wenn mehr Mittelständler so zukunftsorientiert denken würden.

Eine Information der Fa. hapack, Montabaur

Tierheim des Mons & Tabor Tierschutz e.V.

Wer hilft Tieren in Not? Für alle Angelegenheiten in Sachen Tierschutz steht der Mons & Tabor Tierschutz e.V. gerne als Ansprechpartner zur Verfügung. Sie erreichen uns unter folgenden Telefonnummern: Tierheimleitung, 1. Vorsitzender Klaus Böckling, Tel. 02602/180826 oder im Notfall 917653, Mobilfunk 0171/2439685.

Handein im Verbund nützt allen

Jahresbericht der Wanderjugend im Westerwald-Verein

“Das neue Jahr 2005 begann mit einer guten Nachricht für die Deutsche Wanderjugend im Westerwald-Verein (DWJ): Im Haushalt für dieses Jahr ist wiederum der gleiche Betrag wie bisher für die Arbeit der Wanderju­gend vorgesehen”. Mit diesen Worten leitete der Hauptjuqendwart des Westerwald-Vereins (WWV), Ernst Dieter Meyer (Windhagen), seinen Jahresbericht in der Mitgliederversammlung in Dornburg-Frickhofen ein Die Versammlung bestätigte dann auch mit dem Gesamtetat des WWV auch die geplanten Gelder für die Jugendarbeit.

Eine Entscheidung, so Ernst Dieter Meyer weiter, lasse hoffen, dass die Jugendarbeit trotz angespannter Kassenlage weiterhin wie im verqanqe- nen Jahr fortgefuhrt werden kann. Nur so sei ein qualitativ hochwertiger Einsatz im Jugendbeirat möglich. Ein großes Anliegen sei es qewesen und werde es weiterhin sein, die Kontakte zwischen den Zweiqvereinen

FrfniS m A Be h? w # lterhin zu verbessern. Hier zeigten sich schon gute Erfolge. Auch die Zusammenarbeit mit der DWJ im Landesverband Hes­sen und der DWJ im Landesverband Rheinland-Pfalz habe großen Nut­zen gebracht. Aus- und Fortbildung könnte auf der Ebene des Jugend-

werden: 'Wir handeln im Verbund und dies" d hVorteil für alle Beteiligten". Sorgen macht sich Ernst Dieter? ^rde auch die FamSienarbelt im WWV betreut und der in dies» schaft auch in der Familienkommission des Wanderverbandes mit! scnan auu _ , ,.^ fähjnkpit ^ser Kommission, die in diesom

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,et urruiie Funktionsfähigkeit dieser Kommission, die in diesem Ä Gast des WWV war: Die Familienkommission sei mit ihren ff lichkerte^an einem Punkt angelangt, der eine Weiterführung ohneÄjj mittel unmöglich mache. Es stehe eine Umstrukturierung an, die aufj.| R nanzrahmen wie den der Deutschen Wanderjugend baue. Dies sei JJ Präsidium des Deutschen Wanderverbandes vorgetragen worden.? er: “Es besteht die berechtigte Hoffnung, dass dem Anliegen Rechny? 1 getragen wird".

Der Flipper-Club

vom Kindergarten Ruppach-Goldhausen

zeigte großes Interesse am Straßenverkehr

„Wir Kinder im Straßenverkehr" lautete das Thema der Vorschulkinde, vom Kindergarten in Ruppach-Goldhausen.

Mit der Schule beginnt ein neuer Lebensabschnitt mit neuen Erfahrungen neuen Freunden und neuen Wegen. Diese neuen Wege, ob zu Fuß ,1 dem Rad oder dem Auto der Eltern bergen Gefahren in sich. I

Um diesen Gefahren besser gewachsen zu sein, wurde das Thema Ver l kehrssicherheit in folgenden Schritten erarbeitet I

• Die Farblehre

• Unterscheiden von rechts und links

• Gefahren erkennen, einschätzen und richtig reagieren

• Geräusche erkennen und einschätzen

• Richtiges Verhalten als Fußgänger

• Wen kann ich ansprechen, wenn ich Hilfe brauche? .

In der Praxis übten wir das richtige Verhalten im Straßenverkehr unterderS Anleitung der Polizeibeamten der Polizeiinspektion Montabaur. AnschlJ ßend durften sich die Kinder die PI Montabaur genau ansehen und befe men auf alle Fragen eine Antwort.

Ende April trafen sich alle Kinder mit ihren Eltern und den Polizeibea* ten auf dem Schulhof in Ruppach-Goldhausen. Nach einer Fahrradüber- Prüfung absolvierten die Vorschulkinder praktische Übungen mit ihrem Fahrrad, wie z.B. Slalom fahren oder über ein Spurbrett fahren.

Die Eltern wurden in der Zwischenzeit über das richtige Verhalten ihn Kinder im Straßenverkehr informiert. Zum Schluss konnten die Kinderdas bereits spielerisch erlernte ihren Eltern stolz zeigen.

Bedanken möchte sich der Flipper-Club bei den Beamten der PI Mo* O baur - Herrn Kraus und Herrn Zimmermann. F ,,:

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Das BIZ-Mobil kommt

Eine gute Adresse, vor allem für junge Leute, die ins Berufsleben ein-, steigen wollen, ist das Berufsinformationszentrum (BIZ) der Agenturfürl Arbeit in Montabaur. Aber es gibt auch eine “rollende Version” - unddial macht demnächst Station beim Schulzentrum Rennerod: Vom 27. bis! o! s * eb * das BIZ-Mobil der BA-Regionaldirektion Rheinland-I Pfalz/Saarland Besuchern jeweils von 8.00 bis 16.00 Uhr offen. Haupt-I und Realschüler werden das Angebot schwerpunktmäßig vormittagsiml Rahmen der Projekttage “Betreutes Bewerben” und der Berufsorientie-1 rung nutzen. Ansonsten sind natürlich auch Eltern und alle anderen Intel -1 essenten willkommen.

Ferien an der Nordsee - Vielfältiges Programm für Teenager

TnnS 6 ^ Paddelb00t6 ' Tretboote, Kanus, Segelboote, Ponyre» Ottpmrw o C °H mP K? er !, aum ‘ das sind die Highlights der Freizeit nach sei p d fifi r dl N Nordsee die das Jugendrotkreuz (JRK) BV Rheinhes-

anbietPt Hio r a Iv K i nde 0 r und Jugendlichen zwischen 10 und 15 Jahren anbietet. Hier gibt s Spaß und Artinn im 1 riodnam Frpine ändflJ

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