Nr. 51/52/2000 )
denblatt
VG Montabaur
Kl/ocl
^linnerinnen und Gewinner: f PrPis- Carolin Engel aus Montabaur ‘■ v ' Däniel Diel aus Großholbach
Sebastian Henkes aus Ruppach-Goldhausen legren Hannappel aus Moschheim Julia Wüstefeld aus Montabaur Steffen Ertle aus Obererbach Stephanie Gallo aus Molsberg Felix Nink aus Meudt Silke Wenzel aus Ettersdorf
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2. Preis
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9. Preis
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Preis: Lars Hannappel aus Moschheim
Integration muss gelebt werden
rplebte Integration - Kinder haben damit kein Problem. Spricht man von intearation beinhaltet dies einen wechselseitigen Lernprozess. Er kommt len Kindern, behinderten und nicht behinderten, zugute. Unter diesem wechselseitigen Aspekt bestehen schon seit vielen Jahren regelmäßige Rpsuchskontakte zwischen dem Katholischen Kindergarten Höhn und jjn Förderkindergarten der Lebenshilfe.
Beiden Einrichtungen ist es wichtig, ein zwangloses Miteinander zu leben. Dabei ist es hilfreich, wenn ein natürliches Zusammenleben schon früh ein- aeübt wird, da Kinder dafür besonders offen sind. Aus diesem Grunde vereinbarten der Kindergarten Höhn und der Förderkindergarten schon vor Jahren regelmäßige Kontakte. Im wöchentlichen Wechsel trifft man sich in einem der beiden Kindergärten. Hier wird dann zusammen gefrühstückt, gemeinsam gespielt oder auch besondere Aktionen durchgeführt. Beispielsweise waren im Sommer gemeinsame Wanderungen mit anschließendem Picknick sehr beliebt. Aber auch in den Räumen der beiden Kindergärten praktizieren die Kinder einen natürlichen Umgang. Spontan werden Spiele, Räume und deren Möglichkeiten erobert. Grundlage der gemeinsamen Kontakteist das Wissen, dass sich natürliches Miteinander nicht von selbst einstellt. Erst regelmäßige Kontakte bewirken, dass sich anfänglich vorhandene Unsicherheiten und Berührungsängste abbauen. Mit zunehmender Dauer ergibt sich ein natürliches Verhalten. Dies wurde als pädagogische Aufgabe von beiden Kindergärten gesehen und nach gemeinsamen Vorplanungen mit viel Erfolg umgesetzt. Auf der letzten Teamsitzung hob die Kreisvorsitzende der Lebenshilfe, Silvia Weyer-Burggraf, nochmals die Bedeutung der bestehenden Kontakte hervor und bedankte sich besonders bei den Verantwortlichen des Kath. Kindergartens Höhn für die schon seit Jahren gute Zusammenarbeit zur Förderung des integrativen Gedankens.
Auch in Zukunft soll Integration im Mittelpunkt der Arbeit stehen. Durch gemeinsamen Informationsaustausch will die Lebenshilfe Westerwald auch die Erfahrungen anderer integrativer Einrichtungen nutzen. Betont wurde auf der Teamsitzung die besondere Wichtigkeit von Angeboten zur Fort- und Weiterbildung auf diesem zentralen Gebiet der Arbeit mit Menschen mit Behinderung. Nachdem die Integration auf “Probe” seit Jahren erfolgreich praktiziert wird, ist es nun an der Zeit, eine integrative Gruppe auf Dauer einzurichten. Ende des kommenden Jahres treffen sich beide Einrichtungen mit den Eltern, um die weiteren Schritte zu besprechen.
Aus drei wird eins
Regionale TV-Sender sind sich einig
Wer bisher drei Namen nennen mußte, um die privaten Fernsehsender der Region aufzuzählen, der hat es in Zukunft einfacher: Westerwald- Wied-TV, Kanal 10 und MYK-TV haben sich zu TVT 1 zusammengeschlossen. Am 01.01.2001 nimmt der neue Sender seine Arbeit auf, mit drei regionalen Sendefenstern (Westerwald, Rheintal, Eifel) und einem gemeinsamen Mantelprogramm.
Der regionale Bezug soll nicht nur erhalten bleiben, sondern noch verstärkt werden, betont TVT-1-Chefredakteur Rolf Adams (bisher WW-TV). Auch die Arbeitsplätze seien sicher, so Mitgeschäftsführer Claudius Volkert, die über 70 festen Mitarbeiter würden an den drei Standorten dringend benötigt. Der Name des neuen Senders trägt der Größe des Verbreitungsgebietes Rechnung: Da mehrere Regionen miteinander via TV verbunden werden, steht das zweite T für transregional. Sitz und größter Studiobetrieb des Unternehmens ist in Ransbach-Baumbach, mit dem Mantelprogramm sind fast eine Million Zuschauer erreichbar. Bald könnten es noch mehr werden, denn für einen Erfolg bei der gemeinsamen Lizenzbewerbung um einen Kabelplatz im Kreis Ahrweiler rechnet sich TVT 1 gute Chancen aus.
luttle-Verkehr vor Inbetriebnahme
fkehrsminister antwortet MdL Schweitzer
raussichtlich im Herbst 2002 - bereits vor dem Fahrplanwechsel und der "Planmäßigen Inbetriebnahme der ICE-Neubaustrecke plant die Deutle Bahn AG einen Shuttle-Verkehr mit ICE-Zügen zwischen Köln und ankfurt einzurichten. Dies antwortete Wirtschaftsminister Hans-Arthur luckhage auf eine parlamentarische Anfrage des SPD-Landtagsabgeord- fen Harald Schweitzer, der eine klare Antwort der Bahn zur frühestmogli- en Anbindung des Bahnhofs Montabaur an das ICE-Netz gefordert hatte, ‘uckhage stellte dabei fest, dass es der Deutschen Bahn AG gegenwär- Richt möglich ist, die Betriebsaufnahme mit Shuttle-Zügen und einem ut dieser Züge in Montabaur zeitlich genau zu nennen. Dies hange von Abnahmeprüfung des Eisenbahn-Bundesamtes ab, sagte der Minister, ferdings habe die Deutsche Bahn AG zugesagt, möglichst frühzeitig über ^ jeweiligen Planungsstand zu informieren, schrieb Bauckhage dem ^Abgeordneten. Ein Verhandlungsspielraum bestehe allerdings nicht, ReHi ""ungen nicht im Einflussbereich der Bahn liegen.
Mehr Erdgas aus Norwegen
Nachhaltige Energieversorgung im neuen Jahrtausend?
So lautete das Thema einer internationalen Energiekonferenz auf der EXPO 2000. Veranstaltet wurde sie von den norwegischen Unternehmen Statoil, Statkraft und Norsk Hydro sowie den deutschen Firmen Siemens und der Essener Ruhrgas.
Im Rahmen der Konferenz fiel der Startschuß für neue Erdgaslieferungen aus Norwegen. Niedersachsens Ministerpräsident Sigmar Gabriel und der norwegische Energieminister Olav Akselsen eröffneten eine neue Förderregion.
Es handelt sich um das Asgard-Feld in der Norwegischen See, rund 1.400 Kilometer von der deutschen Nordseeküste entfernt. Bis zum Jahr 2007 sollen aus der neuen Förderregion jährlich etwa 10 Milliarden Kubikmeter Erdgas nach Kontinentaleuropa fließen. Die Gesamtinvestitionen zur Erschließung des Asgard-Feldes sowie für Aufbereitung und Transport des Gases belaufen sich auf rund 7,9 Milliarden Euro. Mit den europäischen Importgesellschaften wurden langfristige Abnahmeverpflichtungen vereinbart.
Deutschland war 1999 mit 18 Milliarden Kubikmetern der größte Abnehmer norwegischen Erdgases in Europa. Das entspricht 20 Prozent des deutschen Aufkommens. Ruhrgas bezog davon 1999 rund 11 Milliarden Kubikmeter, also rund 60 Prozent. Bis zum Jahr 2010 will Nonwegen seinen Anteil auf dem deutschen Gasmarkt bis zu 30 Prozent ausbauen und dann 30 Milliarden Kubikmeter Erdgas pro Jahr nach Deutschland liefern.
Wickenträger Reisen ® O 26 02 / 32 17
Auszug aus unserem Reiseprogramm 2001
5 Tage 24.-28.2. Karneval Miemming/Tirol, Filmheimat des ..
Bergdoktors SAT 1 .HP 465,- DM
5 Tage 13.-17.4. Ostern Pertisau / Achensee ... HP 475,- DM
9 Tage 27.4.-6.5. Spanien/Lloret de Mar.VP 569,- DM
5 Tage 9.-13.5. Frühling am Lago Maggiore/Verbania, inkl.
Fahrt Centrovallibahn .HP 598,- DM
4 Tage 24.-27.5. Himmelfahrt Steinbachtal/Bayr. Wald
...HP 398,- DM
5 Tage 2.-6. 6 . Pfingsten, St. Georgen/Attersee
.HP 528,- DM
4 Tage 14.-17.6. Fronleichnam,
Elsaß-Colmar-Straßburg.ÜF 398,- DM
7 Tage 28.6.-4.7. Italien/Livorno / Toskana, inkl. Fahrt Pisa-
Florenz und Chiantigebiet.HP 978,- DM
4 Tage 12.-15.7. Bergfest auf der Rodeneckalm/Südtirol, inkl.
Konzert mit Oswald Sattler ... HP 478,- DM 9 Tage 21 .-29.7. Unser beliebtes Hotel Johanna/Ötztal
.HP 848,- DM
4 Tage 2.-5.8. Elbsandsteingebirge-Dresden HP 445,- DM
5 Tage 8.-12.8. Rennsteig/Finsterbergen.HP 438,- DM
4 Tage 16.-19.8. Ringelai/Bayr. Wald .HP 398,- DM
6 Tage 25.-30.8. Traumgipfel d. Alpen, Wallis/Schweiz, inkl.
Bes. Schloß Chillon/Chamonix HP 698,- DM 5 Tage 2.-6.9. Schwerin/Mecklb. Seenplatte HP 568,- DM
6 Tage 11.-16.9. Velden/Wörthersee .HP 628,- DM
5 Tage 20.-24.9. Rasen/Antholzertal .HP 528,- DM
9 Tage 29.9.-7.10. Spanien/Lloret de Mar.VP 589,- DM
9 Tage 12.-21.10. Spanien/Lloret de Mar.VP 589,- DM
5 Tage 24.-18.10. Abschi.Fahrt Pertisau/Achensee HP 475,- DM
Wir wünschen allen unseren Kunden und Bekannten ein frohes Weihnachtsfest und ein gesundes neues Jahr.
56412 Niederelbert-Montabaur Wiesenstraße 1

