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Wochenblatt VG Montabaur

f Ü Frohe Weihnachten ^

^ und ein glückliches neues Jahr

^ wünschen wir allen Kunden, Freunden und Bekannten.

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Allgemeines

Besucher am Internettag informierten sich zum Volksbank-Internetbanking

Auf Initiative der Landtagsabgeordneten Ulla Schmidt und des Inhabers des EDV-Schulungszentrums Montabaur. Ulli Baumann, fand kürzlich der erste Internettag in Montabaur statt.

Unter dem MottoChancen und Risiken" wollten die Verantwortlichen ins­besondere Eltern aufzeigen, womit es ihre Kinder im Internet zu tun haben. Viele Firmen und Organisationen, wie der Caritas-Verband. die Polizei, die Rhein-Zeitung und die Volksbank Montabaur, waren mit von der Par­tie und informierten zum Thema.

Martin Schmidt und Patrick Althausen (links im Bild) von der Volksbank Montabaur waren gerne bereit, Interessierten beim Internettag das Volks- bank-lnternetbanking zu erläutern.

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Ulli Baumann, der im Zwei-Stunden-Takt sehr praxisbezogene Vorträge hielt, ging auch auf die Tabu- Themen, wie Sex und Pornografie im Inter­net ein. Manche Eltern waren schon überrascht, auf welche Internetseiten Kinder kostenlos zugreifen können, die eigentlich verboten gehörten. Wie Vertreter der Polizei darlegten, ist es für die Behörden äußerst schwierig, die berühmtenschwarzen Schafe in dieser Branche ausfindig zu machen. Zu den Chancen, die das Internet bietet, gehören zweifelsohne das Ban­king und Brokerage via Internet. Das ist, wie der Infostand der Volksbank zeigte, im Hause der Volksbank Montabaur mittlerweile lange Realität. Überweisen, Kontostände abfragen, Depotinformationen abrufen und das Ordern (Kaufen und Verkaufen) mit dem sicheren HBCI-Standard, sind mittlerweile bei der Volksbank möglich. Viele Besucher waren, ähnlich wie Boris Becker in der Werbung, überrascht, wie einfach es ist, Informationen aus dem Internet zu beschaffen und vor allem, wie bequem es ist, von zu Hause aus die Bankgeschäfte via Internet und Computer zu erledigen.

Wenn das Weihnachtsgeschenk in die Schuldenfalle führt

Verschuldung durch übermäßige Handynutzung von Kindern nimmt zu

Jeder dritte 6- bis 17-Jährige wünscht sich ein Handy. Mobile Telefone wer­den daher auf vielen Wunschzetteln zu Weihnachten ganz oben stehen. Eltern sollten sich aber über die möglichen Folgekosten im Klaren sein, mahnt Heinz Peter Weiderifeller, Prokurist der Volksbank Montabaur. Der Grund:Die übermäßige Nutzung von Mobiltelefonen trägt immer mehr dazu bei, dass Kinder und Jugendliche in die Schuldenfalle rutschen.

In Deutschland sind mittlerweile rund 850.000 Jugendliche im Alter zwi­schen 15 und 20 Jahren verschuldet, zitiert Weidenfeller aus aktuellen Erhebungen des R+V- Infocenters für Sicherheit und Vorsorge, eine Initia­tive der R+V-Versicherungen im genossenschaftlichen Finanzverbund. Dies sei u.a. auch auf die zunehmende Verbreitung von Mobiltelefonen zurückzuführen. Offene Handyrechnungen von 1.000,00 DM und mehr seien keine Seltenheit. In Extremfällen können sogar Beträge von weit über 5.000,00 DM Zusammenkommen, wie darüber hinaus auch Ver­braucherschutzzentralen aus mehreren Bundesländern berichten. Für vie­le Kinder sind Monatsrechnungen von 150,00 DM normal, auch 300,00 bis 400,00 DM gelten nicht als ungewöhnlich. Die Kosten entstehen in erster Linie durch Telefonate im Freundeskreis und durch den Versand von Kurzmitteilungen, den sogenannten SMS (Short Message Service). Wer Kindern zu Weihnachten den Handywunsch erfüllen möchte, sollte zunächst die Folgekosten beachten: Wer bezahlt die monatliche Rech­nung und wie hoch darf sie ausfallen?

Vor unliebsamen Überraschungen schützt z.B. ein Handy mit einer im \/ aus bezahlten Telefonkarte (prepaid). Auch den Kostenfaktor Kurzmitt° r " lung sollte man bedenken: SMS sind gerade bei Kindern und Jun^'' chen ein Renner.

In Deutschland werden mittlerweile jeden Tag 40 Millionen SMS schickt. Dabei senden und empfangen Jugendliche zwischen 14 und i fi Jahren im Durchschnitt täglich 6 SMS, so eine Umfrage der Universität Erfurt. Jede SMS kostet in etwa soviel wie eine Minute Telefonieren a Im Ausland telefonieren kann teuer werden - auch dann, wenn man ann P rufen wird. Die hohen Auslandsgebühren gehen zu Lasten des Handv- besitzers. y

Eltern, deren Kinder sich auf eigene Faust ein Handy gekauft haben soll ten denTaschengeldparagraphen (§ 110, BGB) kennen. Aus'dem Gesetz und der daran anschließenden Rechtsprechung ergibt sich ak Faustregel: Bei Geschäften ab 100,00 DM müssen die Eltern zustimmen solange die Kinder jünger als 14 Jahre sind. Bei Azubis liegt die Grenze bei 400,00 DM. Ohne Zustimmung der Eltern kann ein Mobilfunkvertrao mit darüber hinausgehenden Verpflichtungen deshalb für ungültig erklärt werden.

Abteikirche Marienstatt

Neujahrskonzert

Acht Posaunen "in contrast mit Orgel

Musikhochschule Karlsruhe und V. Buhrmann (Marienstatt), Orgel Sonntag, 07.01.2001, 15.00 Uhr.

Infos: Musikkreis, Tel./Fax: 02662/6722.

Tierheim des Mons & Tabor Tierschutz e.V.

Wer hilft Tieren in Not? Für alle Angelegenheiten in Sachen Tierschutz steht der Mons & Tabor Tierschutz e.V. gerne als Ansprechpartner zur Verfügung.

Sie erreichen uns unter folgenden Telefonnummern:

Tierheimleitung:.02602/180826

oder im Notfall .917653.

Mobilfunk .0171/2439685

1. Vorsitzender: Klaus Böckling

Wissenswertes

Eine Reise durch Ägypten vergißt man nie!

Sieger des Weltspartagspreisrätsels der Volksbank Montabaur geehrt

Die geheimnisvolle Welt der Pharaonen wurde im diesjährigen Preisrät­sel der Volksbank Montabaur anläßlich der Weltsparwoche behandelt. Viele Kinder tauchten ein in die altägyptische Kultur und unternahmen eine Reise ins Land der Pyramiden, um den Lösungsspruch zu finden. Aus mehreren hundert Teilnehmern wurden zehn Sieger ermittelt, die am 23. November ihre Preise entgegennahmen.

Heinz Peter Weidenfeiler,. Vertriebsleiter und Prokurist der Volksbank, und Birgit Dautzenberg überreichten den Kindern die Gewinne.

Heinz Peter Weidenfeller (links) und Birgit Dautzenberg (Bildmitte) nah men die Siegerehrung vor und übergaben die Gewinne an die e tungsvollen Sieger.

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