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( Jen den beiden Gastreferen- m Olivier Weddrin, Geschäfts- Lr der GZ Capital-Partner L,H eines Tochterunterneh- 0S öerGZ Bank Frankfurt, und [ [.Andreas Knebel, Rechtsanwalt ll'd Steuerberater aus Frankfurt. j Während Weddrin die grundsätzli- Len Möglichkeiten einer internen 0 externen Unternehmens- Lichlolge auf zeigte, konzentrierte jiDr. Knebel in seinem Vortrag ,i die rechtlichen und steuerli- Möglichkeiten.
/»Schluss der Veranstaltung war jen Teilnehmern klar, dass jede Uniemehmensübergabe einer indi- nöuellen Beratung und Betrach- g bedarf. Vor allem aber wurde jtlich, dass dieses Thema nicht usein darf und möglichst fruhig beherzt angepackt werden
Nr. 50/2000
Ca. 40 mittelständische Unternehmer konnte Vorstand Detlef Nießen beim 18. Volksbank-Unternehmerseminar auf Schloss Montabaur begrüßen.
|voiksbank-Bauherrenabende wieder j besucht
Insgesamt nahezu 100 Bauherren konnte Prokurist und Vertriebsleiter Heinz Peter Weidenfeiler von der Volksbank Montabaur an den beiden Baufierren-Informationsabenden der Volksbank begrüßen. Bereits seit Über 10 Jahren bietet die Volksbank diese Veranstaltungen an, die immer weder gerne, insbesondere von jungen Leuten, besucht werden, um sich am Thema “Die eigenen vier Wände” zu informieren.
Während es bei den Ausführungen von Weidenfeller um die Themen “Bau- (iioder Kaufen” sowie “Bauland und Baupreise” im Westerwald ging, trachte Jürgen Fuhrmann, Bezirksleiter der Bausparkasse Schwäbisch lall, den Zuhörern das Thema "Öffentliche Förderung” näher. Fazit in diesem Vortrag war, jeder Bauherr, für den die öffentliche Förderung Anwen- Idung findet, sollte - ja muss diese günstigen Darlehensangebote wahr- inehmen. In dem Hauptvortrag des Abends ging Regionalmarktleiter Ulrich Bendel auf Finanzierungsformen, Zinsentwicklungen und Finanzierungs- I mittel ein.
:Als Besonderheit konnte in diesem Jahr den Zuhörern an dem Informati- lonsabend in Wallmerod das erste privat erschlossene Baugebiet im
I jWesterwald präsentiert werden. Das “Dörrbachgebiet" in Wallmerod bie- jlsl 37 Grundstücke zu vertretbaren Preisen (170,00 DM bis 220,00 IDM/qm)und hat die Besonderheit, dass der Erwerber nicht, wie oft üblich, innerhalb von zwei Jahren bauen muss.
[Aufgrund der positiven Resonanz der Teilnehmer bleibt der Volksbank mtlich “keine andere Wahl”, als auch im kommenden Jahr wieder die- |isekostenlose Informationsveranstaltung anzubieten.
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|Nahezu 30 interessierte Bauherren hatten sich bf^l^llföqemeinde ein- f Volksbank Wallmerod im Sitzungssaal der veroanusy Minden, wie das Foto zeigt.
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Hilfe für Stomaträger!
Vor einem Jahr haben wir unsere Selbsthilfegruppe für Stomaträger unter der Schirmherrschaft der ILCO (Menschen mit künstlichem Darmausgang oder künstlicher Harnableitung) gegründet, die vom ersten Tag an gut besucht war.
Das Vordringlichste ist der Austausch über eigene Erfahrungen. Die Versorgung, die bei jedem individuell verschieden ist, wurde und wird vordringlich diskutiert, dabei hilft uns die bei jedem Treffen anwesende examinierte Krankenschwester, die sich voll auf die Stoma-Versorgung spezialisiert hat.
Unsere Treffen finden regelmäßig alle vier Wochen am dritten Dienstag im Monat um 16.00 Uhr im Seecafe der MEDIAS, Erlenhofstr. 3, Ransbach-Baumbach, in einer gemütlichen, aufgelockerten Atmosphäre unter netten Menschen statt, die alle das gleiche Schicksal erleiden mußten und sich trotzdem ihren Optimismus erhalten haben.
Wir haben noch viel vor im kommenden Jahr!
Sollten Sie noch Fragen haben, wenden Sie sich an Ursula Spielmann, Gruppensprecherin der ILCO, Forellenweg 12, 56235 Ransbach-Baum- bach, Tel./Fax: 02623/4230; Franz-Georg Kaiser, Regionalsprecher der ILCO, Frankfurter Str. 10, 56414 Wallmerod, Tel.: 06435/966788. nach 17.00 Uhr, Fax: 06435/966799.
Verschiebung der wöchentlichen Müll- bzw.
Wertstoffabfuhr wegen der -j.
Weihnachtsfeiertage und ^
Neujahr (ÄjV'l
Von Seiten des Westerwaldkreis-Abfall- ^
Wirtschaftsbetriebes wird nachfolgend auf die Verschiebung der wöchentlichen Müll- bzw. Wertstoffabfuhr wegen der Weihnachtsfeiertage und Neujahr hingewiesen:
Verschiebung 1. Weihnachtsfeiertag (25.12.2000):
Wegen des 1. Weihnachtsfeiertages am Montag, 25.12.2000, erfolgt in den Gemeinden des Westerwaldkreises, in denen die Abfuhr der Müll- bzw. Wertstoffgefäße oder die Einsammlung der Gelben DSD-Säcke normalerweise am Montag, 25.12.2000, stattfinden würde, bereits am Samstag, 23.12.2000.
Die jeweilige Abfuhrart ist dem Müllkalender 2000 zu entnehmen. Verschiebung 2. Weihnachtsfeiertag (26.12.2000):
Wegen des 2. Weihnachtsfeiertages am Dienstag, 26.12.2000, erfolgt die Abfuhr der Müll- bzw. Wertstoffgefäße oder die Einsammlung der Gelben DSD-Säcke jeweils einen Tag später, d.h. anstatt dienstags erst mittwochs, anstatt mittwochs erst donnerstags usw.
Die jeweilige Abfuhrart ist dem Müllkalender 2000 zu entnehmen.
Die übrigen im Müllkalender angegebenen Abfuhrtermine wie Sperrmüll, Grünabfälle, Wertstoffschrott usw. bleiben von den Verschiebungen unberührt.
Verschiebung Neujahr (01.01.2001):
Wegen des Neujahrstages am Montag, 01.01.2001, erfolgt die Abfuhr der Müll- bzw. Wertstoffgefäße oder die Einsammlung der Gelben DSD-Säcke jeweils einen Tag später, d.h. anstatt montags erst dienstags, anstatt dienstags erst mittwochs usw.
Die jeweilige Abfuhrart ist dem neuen Müllkalender 2001 zu entnehmen, der jedem Haushalt in der 51. Kalenderwoche über das jeweilige Wochen- bzw. Amtsblatt bzw. in der VG Rennerod als Postwurfsendung zugeht. Die übrigen im Müllkalender angegebenen Abfuhrtermine wie Sperrmüll, Grünabfälle, Wertstoffschrott usw. bleiben von der Verschiebung unberührt.
Westerwaldkreis- Volker Best, Werkleiter
Abfallwirtschaftsbetrieb
Tierheim des Mons & Tabor Tierschutz e.V.
Wer hilft Tieren in Not? Für alle Angelegenheiten in Sachen Tierschutz steht der Mons & Tabor Tierschutz e.V. gerne als Ansprechpartner zur Verfügung.
Sie erreichen uns unter folgenden Telefonnummern:
Tierheimleitung:.02602/180826
oder im Notfall .917653
Mobilfunk.0171/2439685
1. Vorsitzender: Klaus Böckling

