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Wochenblatt VG Montabaur
§6
Fälliakeit des Kostenerstattungsbetrages ,
Der Kostenerstattungsbetrag wird einen Monat nach Bekanntgabe der Anforderung fällig.
§ 7
De! Kostenerstattungsbetrag kann auf Antrag abgelöst werden. Der Ablösebetrag bemisst sich nach der voraussichtlichen Hohe des zu erwartenden endgültigen Erstattungsbetrages.
§8
In-Kraft-Treten .
Die Satzung tritt am Tage nach der öffentlichen Bekanntmachung in Kraft.
Oberelbert, 13.09.2000 (DS) Karl Jung
Ortsgemeinde Oberelbert Ortsburgermeister
Anlaqe zu § 2 Abs. 3 der Mustersatzung der Bundesvereinigung der kommunalen Spitzenverbände zur Erhebung von Kostenerstattungsbeträgen
Gn mriQät 7 P f ür die Ausgestaltung von A usgleichs- und Ersatzmaßnahmen
1. Anpflanzung/Aussaat von standortheimischen Gehölzen, Kräutern und Gräsern
1.1 Anpflanzung von Einzelbäumen
- Schaffung günstiger Wachstumsbedingungen durch Herstellen der Vegetationstragschicht nach DIN 18915 und der Pflanzgrube gemäß DIN 18916
- Anpflanzung von Hochstammbäumen mit einem Stammumfang der Sortierung 18/20
- Verankerung der Bäume und Schutz vor Beschädigungen sowie Sicherung der Baumscheibe
- Fertigstellungs- und Entwicklungspflege: 4 Jahre
1.2 Anpflanzung von Gehölzen, freiwachsenden Hecken und Waldmänteln
- Schaffung günstiger Wachstumsbedingungen durch Bodenvorbereitung nach DIN 18915
- Anpflanzung von Bäumen I. Ordnung mit einem Stammumfang der Sortierung 18/20, Bäumen II. Ordnung mit einem Stammumfang der Sortierung 16/18. Heistern 150/175 cm hoch und zweimal verpflanzten Sträu- chern je nach Art in der Sortierung 60/80, 80/100 oder 100/150 cm hoch -je 100 qm je 1 Baum I. Ordnung, 2 Bäume II. Ordnung, 5 Heister und 40 Sträucher
- Verankerung der Gehölze und Erstellung von Schutzeinrichtungen
- Fertigstellungs- und Entwicklungspflege: 3 Jahre
1.3 Anlage standortgerechter Wälder
- Schaffung qünstiqer Wachstumsbedingungen durch Bodenvorbereitung nach DIN 18915
- Aufforstung mit standortgerechten Arten
- 3.500 Stück je ha, Pflanzen 3- bis 5-jährig, Höhe 80-120 cm
- Erstellung von Schutzeinrichtungen
- Fertigstellungs- und Entwicklungspflege: 5 Jahre
1.4 Schaffung von Streuobstwiesen
- Schaffung günstiger Wachstumsbedingungen durch Bodenvorbereitung nach DIN 18915
- Anpflanzung von Obstbaumhochstämmen und Befestigung der Bäume
- je 100 qm ein Obstbaum der Sortierung 10/12
- Einsaat Gras-/Kräutermischung
- Erstellung von Schutzeinrichtungen
- Fertigstellungs- und Entwicklungspflege: 5 Jahre
1.5 Anlage von naturnahen Wiesen und Krautsäumen
- Schaffung günstiger Wachstumsbedingungen durch Bodenvorbereitung nach DIN 18915
- Einsaat von Wiesengräsern und -kräutern, möglichst aus autochthonem Saatgut
- Fertigstellungs- und Entwicklungspflege: 3 Jahre
2. Schaffung und Renaturierung von Wasserflächen
2.1 Herstellung von Stillgewässern
- Aushub und Einbau bzw. Abfuhr des anstehenden Bodens
- ggf. Abdichtung des Untergrundes
- Anpflanzung standortheimischer Pflanzen
- Fertigstellungs- und Entwicklungspflege: 3 Jahre
2.2 Renaturierung von Still- und Fließgewässern
- Offenlegung und Rückbau von technischen Ufer- und Sohlbefestigungen
- Gestaltung der Ufer und Einbau natürlicher Baustoffe unter Berücksichtigung ingenieurbiologischer Vorgaben
- Anpflanzung standortheimischer Pflanzen
- Entschlammung
- Fertigstellungs- und Entwicklungspflege: 3 Jahre
3. Begrünung von baulichen Anlagen
3.1 Fassadenbegrünung
- Anpflanzung von selbstklimmenden Pflanzen
- Anbringung von Kletterhilfen und Pflanzung von Schlinq- und Kletterpflanzen a
- eine Pflanze je 2 lfd. M
- Fertigstellungs- und Entwicklungspflege: 2 Jahre
3.2 Dachbegrünung
- intensive Begrünung von Dachflächen
- extensive Begrünung von Dachflächen
- Fertigstellungs- und Entwicklungspflege: 3 Jahre
4. Entsiegelung und Maßnahmen zur Gm „
4.1 Entsiegelung befestigter Flächen ndWa sseran re i
- Ausbau und Abfuhr wasserundurchlässiopr r ,
- Aufreißen wasserdurchlässiger Unterbaust
- Einbau wasserdurchlässiger Deckschichten ^
- Fertigstellungs- und Entwicklungspfleqe -1 i h
4.2 Maßnahmen zur Grundwasseranreicher,
- Schaffung von Gräben und Mulden zur R en 9
- Riickbau/Anstau von Entwässerungsgräben Ve* >
- Fertigstellungs- und Entwicklungspflege- l’j ah
5. Maßnahmen zur Extensivierung nr
5.1 Umwandlung von Acker bzw. intensivem r
Grünlandbrache nsivem Grunlandj,
- Nutzungsaufgabe
- Fertigstellungs- und Entwicklungspflege -1 Jahr
5.2 Umwandlung von Acker in Ruderalflur
- ggf. Abtragen und Abtransport des Oberbodens
- Fertigstellungs- und Entwicklungspflege -1 Jahr
5.3 Umwandlung von Acker in extensiv genutztes , J
- Bodenvorbereitung ggf. Abtragen und Abtransport des nd
- Einsaat von Wiesengräsern und Kräutern ^
- Fertigstellungs- und Entwicklungspflege' 5 Jahre
l'r 4 ünlan W d nd ' Un9 V °" in,enslvem G «nlan<l in MM,,
- Nutzungsreduzierung
- Aushagerung durch Mahd und Verwertung oder Abtransports
- bei Feuchtgrünland Rückbau von Entwässerungsmaßnahi
- Fertigstellungs- und Entwicklungspflege: 5 Jahre Hinweis
Gemäß § 24 Abs. 6 der Gemeindeordnung von Rheinland-Pfd in der Fassung vom 31.01.1994 (GVBI. S. 153 zuletztaeänd Gesetz vom 22.12.1999 (GVBI. S. 470) wird auf folgendesh-J Satzungen, die unter Verletzung von Verfahrens- oderFom dieses Gesetzes zustande gekommen sind, gelten ein Jahr Bekanntmachung als von Anfang an gültig zustande gekommi Dies gilt nicht, wenn
1. die Bestimmungen über die Öffentlichkeit der Sitzung ,i migung, die Ausfertigung oder die Bekanntmachungd verletzt worden sind, oder
2. vor Ablauf eines Jahres die Aufsichtsbehörde den Besr standet oder jemand die Verletzung der Verfahrens-oder Schriften gegenüber der Verbandsgemeindeverwaltunj Adenauer-Platz, Montabaur, schriftlich unter Bezeichnung! Verhaltes, der die Verletzung begründen soll, geltendn
Hat jemand eine Verletzung nach Satz 2 Nr. 2 geltendgemadi auch nach Ablauf der genannten Jahresfrist jedermann diese'/ geltend machen.
56412 Oberelbert, 13.09.2000 (DS) Karl Jung, Ortstag
Kath. Kindergarten Kinderland St. Johannes
Sind Sie neugierig?
Möchten Sie sich davon überzeugen, dass die Umgestaltung Spielplatzes in einen - naturnahen Spielplatz - mit Eltemmitp lieh ist?
Dann schauen Sie sich doch die vollzogenen Arbeiten auf d gelände des Kinderlandes an!
37 Erwachsene und 25 Kinder arbeiteten ver f n n £^ Samstag mit hohem Einsatz von Muskelkraft und b g Sache an dem neuen Projekt.
Es wurde gegraben und schubkarrenweise Sand un
gefahren, einbetonierte Palisaden mit einem Tra ^ einem Minibagger wurden dornige Sträucher entfernt una^ gekoffert. Die “schmutzigste” Arbeit - Auskleiden des BacW, Matschbereiches mit Ton - wurde von den Kind rung unterstützt. Mit Steinen, Findlingen und
Moränenkieseln wurde modelliert. Es w ^ d ®Jj e yat er jallieit)d gesägt. Ebenso wurde mit Anhängern benötigtes Ma
Die Kleinkinder wurden betreut, das Küchenpersonaisoy
Getränke. alle waren ent
Die Stimmung war super, jeder packte mit >
begeistert. . konnte. Diek
Jeder suchte sich den Arbeitspart, den er leisJj!L z0 qen werde teilweise so schmutzig, dass sie kompie 9 Müde, aber mit rosigen Wangen ließen Eltern in die Autos tragen. inherzliches ^
Allen Helfern sagen wir hier auf diesem Wege ® ^ ^ ne yg( auch im Namen der Kinder, die h ° ffe r’^ tir . n<?wo chenende if* Gelände spielen können. Das erste Ak war ein voller Erfolg. Danke! »A/ O |cchneudorf
Das Erzieherinnenteam vom Kinderlan , ^^ q if
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