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Wochenblatt VG Montabaur

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Montag, 21. August 2000

09.00 Uhr Festgottesdienst in der Wendelinuskapelle 11.00 Uhr traditioneller musikalischer Frühschoppen mit dem MGV "Frohsinn Hübingen und der Blaskapelle Kadenbach

19.30 Uhr große Kirmesverlosung der Kirmesjugend, anschl. Musik und Tanz mit "Sugar two"

Dienstag, 22. August 2000

16.00 Uhr Kirmesausklang am Gasthaus Panorama

Auf euren Besuch freuen sich die Kirmeswirtin Margot Blaise. die Kirme-

sjugend 2000 und die Ortsgemeinde Hübingen.

Aus der Ratssitzung vom 08. August 2000

Prüfung der Haushalts- und Wirtschaftsführung der Ortsgemeinde Hübingen

Der Ortsgemeinderat beschäftigte sich in seiner Sitzung am 08. August 2000 eingehend mit dem Bericht des Rechnungs- und Gemeindeprü­fungsamtes der Kreisverwaltung des Westerwaldkreises und den in die­sem Bericht getroffenen Feststellungen. Der Prüfung wurden die Haus­haltsjahre 1996 bis 1999 unterzogen. Rückblickend auf den Prüfungs­zeitraum wurde die finanzielle Leistungsfähigkeit der Ortsgemeinde mit günstig bezeichnet. Die vorgesehenen Investitionen in den Folgejahren werden durchaus als finanzierbar angesehen, dürften jedoch zu einer angespannteren Finanzlage der Gemeinde führen.

Positiv werteten die Prüfer die Reduzierung der Abfallentsorgungsge­bühren für den Friedhof, die in 1999 durch die Reduzierung der Contai­nerentleerungen vorgenommen wurde.

Allerdings sollten weitere Einsparmöglichkeiten und auch eine Anpassung der Friedhofsgebühren ins Auge gefasst werden. Diese Punkte will der Rat in seiner nächsten Sitzung erörtern.

Der Prüfungsbericht verwies auf eine ebenfalls zu geringe Ausgaben­deckung bei der Buchfinkenlandhalle. Über eine Anpassung der Benut­zungsgebühren will der Rat allerdings erst nach erfolgtem Umbau der Halle diskutieren.

Für verschiedene Mietobjekte der Ortsgemeinde erhöhte der Ortsge­meinderat aufgrund des Prüfungsberichtes den monatlichen Mietzins. Anschaffung eines Personalcomputers für das Gemeindebüro Der Rat sprach sich dafür aus, für das Gemeindebüro einen PC und Drucker anzuschaffen. Die Anschaffung soll ggf. im Rahmen einer für wei­tere Ortsgemeinden angedachtenSammelbestellung erfolgen und auch die künftige Entwicklung hinsichtlich Vernetzung/Internetpräsenz beach­tet werden.

Umbau und Erweiterung der Buchfinkenlandhalle

Nach der zwischenzeitlich vorliegenden Baugenehmigung wird jetzt mit Nachdruck die Ausschreibung zum Umbau und zur Erweiterung der Hal-

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Der Bürgermeister informierte den Rat über eine M rechtlicher Maßnahmen (insbesondere den Einbau] Türen) die im Zuge des Umbaus im alten Teil fetal werden müssen. Dies schreibe die Baugenehmigung d Anerkennung der Ortsgemeinden Hübingen, HortJ als SchwerpunktregionDorferneuerung ^ Nachdem zwischenzeitlich auch die Nachbargem ctpliuna zu einer gemeinsamen Schwerpunkt^ rnnestimmt haben, wird jetzt das AntragsverlahrenW

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Änderung der Satzung über die Erhebung von K, beitragen für die Durchführung von Ausgleichs nahmen

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Der Rat stimmte der Vorlage zur Änderung der Satzung Bau- und Raumordnungsgesetz 1998 wurde das Vertä und Naturschutzrecht neu geregelt. Die im Bundesnat® haltenen Regelungen wurden ins Baugesetzbuch (ilieft dazu, dass die betreffende gemeindliche Sa

Musikkapelle für St. Martin

Satzung geärM

Zur musikalischen Begleitung des St.-Martins-ZugesamM 2000 soll eine Musikkapelle verpflichtet werden.

Weiteres BaugrundstückOberm Görgengarten

Der Rat stimmte dem Verkauf eines weiteren Baugrumbi baugebietOberm Görgengarten zu. Damit konntedieö diesem Jahr das dritte Baugrundstück veräußern.

Wilfried Noll,i

IHendrik Balagny war mit 7 Jahren der jüngste und Alfred Krumm mit 79 Jahren der älteste Teilnehmer der Besichtigungsfahrt, die kürzlich von der Ortsgemeinde Hübingen an Europas längste Baustelle, die ICE-Neu- baustrecke, organisiert wurde. Insgesamt hatten sich 37 Bürgerinnen und Bürger für die Besichtigung des neuen ICE-Bahnhofes und des angren­zenden Himmelbergtunnels angemeldet und damit ihr Interesse an den Bauarbeiten und den Entwicklungen im Bahnhofsumfeld bekundet. Udo Kampschulte, zuständiger Pressesprecher der DB-AG für die Neu­baustrecke Köln-Frankturt führte die Besucher über den Bahnhof und anschließend etwa 1000 m in den fast 2,4 km langen Himmelbergtunnel.

ICE-Bahnhof und Himmelbergtunnel besichtigt

Es gab viele interessante Informationen aus erster Hand

Sichtlich erstaunt zeigten sich die Besucher über die Am arbeiten und die unermüdlich ein- und ausfahrendenBett nel, dessen Sohle und Innenverkleidung z.Zt. betoniert» de die Besuchergruppe von dem 1. Beigeordneten derVei Montabaur, Edmund Schaaf, der nach der Bausteilenbest tabaurer Rathaus die Planungen im Umfeld des neueelL erläuterte. Ortsbürgermeister Wilfried Noll bedanktesiehS Interesse und bei den Herren Schaaf und Kampsdiulteltö essanten Informationen.

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