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äfiblatt VG Montabaur

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Nr. 27/2000

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lllkasse Rheinland-Pfalz informiert

Latzkontrolle

Llichen Unfall eines Kindes auf einem Spielplatz nehmen wir zum die Verantwortlichen nochmals darauf hinzuweisen:

Plätze müssen regelmäßig überprüft und gewartet

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anisatorische Verantwortung für diese Aufgabe liegt beim Träger eiligen Spielplatzes. Um eine gefahrlose Nutzung zu gewährlei- uss dieser im Rahmen der Verkehrssicherungspflicht dafür sor- |ass die Anlagen und Spielgeräte regelmäßig überprüft werden. Bei jeherheitsüberprüfungen ist zu kontrollieren, ob die Spielgeräte, der rund, die Sicherheitsbereiche den Anforderungen entsprechen.

wiederÄierprüfungen unterscheiden nach:

^mac'Pfcelle Routine-Inspektionen

erhielt t^^nd Funktionskontrolle auf Sauberkeit, fehlende Teile, Schäden andalismus

chlagener Zeitabstand: wöchentlich rative Inspektionen

Ile der Abnutzung von Verschleißteilen, wie z.B. Kettengliedern,

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ichlagener Zeitabstand: 1 bis 3 Monate ^Jrliche Hauptinspektionen

fnen yon Lagerschalen, Prüfen der Holzpfosten im Erdreich, Freilegen f^idamente usw.

,t|te Informationen hierzu sind DIN EN 1176Spielplatzgeräte Teile md 7 zu entnehmen.

^räte, die bei Versagen eines Geräteteiles insgesamt Umstürzen inen, sind besonders kritisch mindestens jährlich zu überprüfen. Ver- sgefahr besteht vorrangig bei Holzkonstruktionen im und unmit- ^berhalb des Erdreiches. Durch Holzrisse können Pilze leicht in die ;uktion eindringen und das Holz schädigen. Erfahrungen zeigen |uch bei hochdruckimprägnierten Holzteilen eine regelmäßige Kon- orderlich ist.

st die Konstruktion im Erdreich bis zu den Fundamenten freizule- ,__urch Sicht-, Klopf- und Einstichkontrolle kann festgestellt werden eine Verrottung bereits eingetreten ist oder sich anzeigt. Oft entwickelt £ die Fäulnis im Innern des Holzpfahles, ohne dass dies äußerlich g^bar ist. Deshalb ist eineJBichtkontrolle allein nicht ausreichend.

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,jder-FoJ*fc bei Anzeichen für eine Schwächung des Holzes sollteneinge- n undalNte Konstruktionen, die bei Versagen das Spielgerät insgesamt jndJipÄzen lassen, umgehend erneuert werden, es Lande HMation, Inspektion, Wartung und Betrieb sind in der DIN EN 1176 intragen, fcjijatzgeräte" Teil 7 geregelt, indes Rh r empfehlen:

i " un ^ e ; der Neuerrichtung des Spielgerätes sollte unbedingt darauf geachtet , Holzteile nicht unmittelbar in Betonfundamente einzulassen, son- erhalb der Erdoberfläche an korrosionsbeständigen Stahlteilen zu Igen, die in Fundamente einbetoniert werden.

der Kontrolle und Wartung muss der Träger sachkundige Personen agen, die aufgrund ihrer fachlichen Ausbildung und Erfahrung aus- de Kenntnisse über die zu wartenden Spielgeräte haben, denen Welligen spezifischen Informationen der Gerätehersteller vorliegen die mit den Vorschriften (z.B. DIN-Normen) vertraut sind.

ichkunde kann bei den Mitarbeitern der Träger aufgrund ihrer hand- hen Ausbildung bereits vorliegen oder durch entsprechende Qua- ingsmaßnahmen (Seminar der Hersteller oder von z.B. Prüforga­nen, wie TÜV, DEKRA) erworben werden. Bei fehlenden perso- Voraussetzungen müssen diese Aufgaben an Geräteherstellerfir- ür Jugerj nfider entsprechende Anbieter vergeben werden.

en 'die Überprüfung und Wartung muss klar und eindeutig festgelegt wer- hio cnpa L ,er welc he Aufgaben wahrnimmt. Hierüber sind schriftliche Auf-

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urztes Spielgerät

Bei der Festlegung der Kontrollzeiträume ist u.a. der Standort der Gerä­te, die Häufigkeit der Nutzung, die Frage, ob der Spielplatz von Vanda­lismus betroffen ist, zu beachten. Die empfohlenen Zeiträume müssen daher in Eigenverantwortung festgelegt werden. Von Herstellern festge­legte Zeiträume sind jedoch immer zu beachten.

Besonders zu überprüfen sind Geräte aus Holz, bei denen bei Versagen eines einzelnen Bauteils das Gerät oder Teile davon umfallen oder zusam­menbrechen können (Ein-Pfosten-Geräte, als Waage ausgebildete Kon­struktionen u.ä.).

Durch starkes Rütteln und Betätigen beweglicher Teile ist die Stand- und Funktionssicherheit zu überprüfen. Besonders an den Übergangsstellen am Boden müssen die unmittelbar in die Fundamente eingelassenen Pfo­sten auch bis zum Fundament freigegraben werden.

Die Prüfung erfolgt durch Sichtkontrolle, Klopfen als Hörprobe und Ein­stechen eines spitzen Gegenstandes. Sofern von einem Spielgerät eine Gefährdung ausgeht, sind unverzüglich die erforderlichen Maßnahmen zur Beseitigung vorzunehmen oder der Zugang zu diesem Gerät muss wirksam verhindert werden (z.B. durch einen stabilen Bauzaun).

Zahlen

und

Namen

sind für Außenstehende schwer zu raten. Schreiben Sie daher Ihre Manuskripte in deutlichen Druckbuchstaben.

Allen Gratulanten, die mir zu meinem

80. öebuk*ts+a0

gratulierten, sage ich hiermit herzlichen Dank. Danke dem Musikverein Horressen.

A^atkilde Sckaaf

Horressen, im Juni 2000

Für die zahlreiche Anteilnahme beim Heimgang unseres lieben Verstorbenen

Wendelin Leitzbach

t 29.4.2000

möchten wir uns bei allen recht herzlich bedanken.

Geschwister Ottilie und Reinhold Leitzbach

Montabaur, im Juli 2000

In den leidvollen Stunden des Abschiedes von unserem geliebten Verstorbenen

Werner Kornapp

haben wir überaus viel Liebe und Anteilnahme erfahren.

Wir danken allen Ver­wandten Bekannten und Freunden von Herzen.

Rosemarie Kornapp und Familie

Arzbach, im Juni 2000