lenblattVG Montabaur
Nr. 27/2000
ERRASSEN-PLATTEN
große Auswahl - kleiner Preis
BauMarkt
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„oensmanagement für den Kleinanleger
fSLniert ein Dachfonds? Die Grundidee ist identisch mit der tra- -funktion e fonds. Der Unterschied besteht jedoch darin, dass E? te Hc rias ihnen von den Anlegern anvertraute Geld nicht in einzel- ^nsniPre sondern in andere Fonds investieren. Der Kunde erwirbt Kziaes Investmentzertifikat, das ihm wiederum mehrere Antei- nHP Pn Fonds verbrieft. Der Effekt: Das Portfolio wird ungleich kom- ak hpi traditionellen Investmentfonds, das Verlustrisiko sinkt durch r 'ik Diversifikation. Je nach verfolgter Anlagestrategie - konserva- npwoaen oder wachstumsorientiert - investiert der Manager des ods dabei in eine unterschiedliche Zahl von Zielfonds und fügt sie fipsamtaebilde zusammen. Der Anteil an Aktienfonds determi- in der Reqel das Chance-Risiko-Profil. Unser Tipp: Für den langfri- iVermöqensaufbau sollte ein Dachfonds mit möglichst hohem Akti- Jsanteil gewählt werden. Fast alle Fondsgesellschaften bieten neben ■Einmalzahlung auch Sparpläne an. m o- wÜti ues Investment
irtimHT cclirh Dachfonds unter den Anlegern einer wachsenden Beliebtheit Sf zeigen nackte Zahlen: Per Ende März 2000 waren in Deutsch- \ ZTtfbdputsche und luxemburgische Dachfonds deutscher Provenienz Kielern Fondsvolumen von rund 12,7 Milliarden Euro registriert. Allein d UMarz spülten Anleger 1,6 Milliarden Euro frische Liquidität in die Kas- nider Dachfonds. Nahezu jede der großen Investmentgesellschaften ist 6l io wichen mit einem oder mehreren Dachfonds am Markt präsent. So i; 18.3511 beispielsweise die Fondsgesellschaft für den genossenschaftlichen arijjverbund, die Union Investment GmbFI, drei Dachfonds mit unter- iedlichen Anlagestrategien aufgelegt. Entsprechend der persönlichen iko’einstellung können Anleger zwischen einer sicherheitsorientierten iglstrategie (nur Rentenfonds), einer wachstumsorientierten Anla- rategie (Renten- und Aktienfonds) sowie einer chancenorientierten Strategie wählen (nur Aktienfonds), arenz im Fondsdschungel
eile sind in Deutschland über 4.000 Investmentfonds zum Vertrieb jel|ssen. In der Masse der angebotenen Produkte geht nicht nur die Mparenz verloren; viele Anleger haben weder die Zeit, noch verfügen über die entsprechenden Detailkenntnisse, die für sie geeigneten rt|auszuwählen. Der ursprüngliche Vorzug der Fonds - dass sie näm-
_Idie Auswahl für den Anleger vereinfachen - ist so etwas aus dem Blick
raten. Außerdem: Häufig empfehlen Finanzinstitute im Rahmen ihrer ndenberatung nicht unbedingt die Top-Performer auf dem Markt, son-
_in greifen bei der Fondsauswahl vorrangig auf eigene Produkte zurück.
fetS-Problem lässt sich mit Dachfonds elegant umschiffen. Die Fondsm- ager des Dachfonds filtern aus der Vielzahl der aufgelegten Investm- föhds auch fremder Institute diejenigen heraus, die im Sinne der ver- Ben Anlagestrategie unter Rendite-Risikogesichtspunkten am besten rte |nr Portfolio passen. Anleger profitieren so mit einem einzigen Fonds Uder Expertise der besten Fondsmanager. Ein wichtiger Pluspunkt: Auf '“'"bene des Dachfonds fällt, anders als bei der Direktanlage, im Falle plfondsverkäufen innerhalb eines Jahres keine Spekulationssteuer Dadurch kann der Fondsmanager auf aktuelle Entwicklungen an den “fltionalen Aktien-, Renten-, Devisen- und Immobilienmärkten schnell eren und sein Portfolio entsprechend umschichten, ohne in zu hohe (liehe Belastungen hineinzulaufen. Ebenfalls positiv: Dachfonds kön- i bei den vermögenswirksamen Leistungen (VL) gefördert werden, irte in äIiÜt er Dach,on ds mindestens 60 Prozent seiner Mittel in Aktien und n„. J !!Ü9 un gen investiert und der Anleger die gesetzlich geregelten Ein- «iMnna!f?^, ns9renzen erfü llt- Bei Vorliegen dieser Voraussetzungen ist eine , n icrhi- * rzu a 9 e von 2 0 Prozent (neue Bundesländer 25 Prozent) mit einer eU p t*9 renze v° n 800 Mark pro Jahr möglich.
verseasF 0 " 05 ' st n ' cht 9 ,e ' ch Dachfonds
ahlreicheL® UC u i nne . rha| b der Spezies Dachfonds gibt es Unterschiede, die der illarund$iÄ r m seinen Dispositionen berücksichtigen sollte. Grundsätzlich nrHpdaiJuS 30 ' 1 onds ab 9esehen von einigen wenigen Ausnahmen - das ganze «ueitpnfLh^T an Einzelfonds zur Auswahl. Viele Fondsgesellschaften rau en i e .doch bei der Zusammensetzung ihrer Dachfonds auf '^crtiinTf »h P D du ^ e im ei 9 enen Haus. Das eigentlich gewünschte „Blen- <rC !inVe:ir«im e Bast ’. find et nicht statt. Anleger sollten deshalb Dachfonds iS06 ‘und a 6 ?’ dledie Möglichkeiten dieses Anlageprodukts voll ausschöp- A|, au , eina in stitutsübergreifende Auswahl an Investments setzen. - un ? A ? a 'y se 9 r eifen viele Fondsmanager auf die Leistungen n ^ lyse 9 esellschaften zurück. Diese Berater treffen die SrhiÜn • ^beeinflusst von der Fondsgesellschaft nach objektiven Schvoiiziehbaren Kriterien, nt: Gebührenfalle!
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NphonH emi P a l3ei den Zie,f onds und dann bei den Dachfonds knmm!r m Aas 9 a beaufschlag von bis zu fünf Prozent des Anteils- s DacnwuBtiank cn,f, n !? eist n 9. ch la| J f ende Gebühren für Management und nesZie®l05 bi«; 1 pÜ! 6 K 9 st 9 n ^ür Werbung und Beratung hinzu, die sich schnell lränkt. St'Äverlanm h ZG ?. er . mehr P ro dahr summieren können. Der Gesetz- ’ Sbffen 7 m Iq 6 ^ 3 *’ d '9 Gebührenstruktur auf Dach- und Zielfondse- ' | ieProHniftQ 9 k n - An dieser Stelle kann die Beschränkung auf haus- ll^estiprtnfr n 1 u/ Auswa hi sich wiederum in einen Vorteil umkeh- er Dachfonds lediglich in Produkte aus dem eigenen Haus,
dürfen die Kosten der Zielfonds nicht mit berechnet werden. Anders sieht es bei der Aufnahme von Fremdfonds aus. Es lohnt sich deshalb, den Verkaufsprospekt sorgfältig zu studieren und nach den Kosten für Dachfonds und für die Unterprodukte zu fragen. Wie üppig sich die einzelnen Finanzdienstleister ihre Beratung im Rahmen eines Dachfonds vergüten lassen, ist nur durch Einzelfalluntersuchungen zu ermitteln. Entscheidend ist letztlich jedoch nicht die absolute Gebührenhöhe, sondern das Anlagegesamtergebnis. Der Preis stimmt, wenn die anfallenden Mehrkosten über eine bessere Wertentwicklung und/oder höhere Ausschüttungen mehr als kompensiert werden.
Fortbildung für Helfer in der Suchtkrankenhilfe wird gefördert
Der Freundeskreis Westerwald e.V. erhält vom Land Rheinland-Pfalz einen Zuschuss von 6.470,00 DM für Fortbildungsseminare der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer in der Suchtkrankenhilfe.
Dies teilte die Ministerin Rose Götte dem Abgeordneten Hendrik Hering auf Anfrage mit. Mit der Landesförderung werden insgesamt sieben Seminare für Helferinnen und Helfer in der Suchtkrankenhilfe gefördert. Hierdurch wird die wichtige und wertvolle Arbeit der Selbsthilfegruppe unterstützt und gefördert, so Hering.
Westerwald von Neuwied versorgt
SPD-Kreistagsfraktion besucht Postfrachtzentrum
Das Postfrachtzentrum in Neuwied war Ziel eines Besuchs der SPD-Kreis- tagsfraktion Westerwald. Von hier wird das gesamte Kreisgebiet mit Paketen, Päckchen, Katalogen und Warensendungen versorgt.
Empfangen wurden die SPD-Kreispolitiker vom Abteilungsleiter Vertrieb Bernd Albert Schneider und dem Projektleiter für die Euro-Umstellung Harald Ulrich.
Fraktionsvorsitzender Harald Schweitzer MdL stellte zu Beginn fest, dass die Post-AG nach wie vor der größte Dienstleister im Westerwald ist. Auch als Arbeitgeber habe die Post noch immer eine bedeutende Rolle. Auch wenn man als Kommunalpolitiker die Postreform mit einem lachenden und einem weinenden Auge bewerten müsse, komme es jetzt darauf an, für die Menschen im Kreis zuverlässige und kundenorientierte Strukturen zu erhalten und zu fertigen.
Harald Ulrich stellte das Postfrachtzentrum als eines von 33 im gesamten Bundesgebiet vor. Von Neuwied werden nicht nur der Westerwald sondern auch die Eifel, der Hunsrück, das südliche Rheinland und der nördliche Taunus versorgt. Man sei stolz darauf, so Ulrich, dass 96 % aller Sendungen am nächsten Tag den Empfänger erreichen. Die Angebotspalette der Post habe man in den vergangenen Jahren erheblich ausgeweitet. Handwerk und Mittelstand, für den Westerwald von besonderer Bedeutung, würden auf Wunsch individuell und kostenlos beraten.
Bernd-Albert Schneider hob hervor, dass das Postfrachtzentrum 3,1 Millionen Kunden habe. Für diese werden jährlich 38 Millionen Sendungen abgefertigt. Erledigt wird diese Aufgabe von 610 Vollzeit- und 226 Teil- zeitkräften.
Über die Zustellbasen wie in Montabaur erreichen die Warensendungen die einzelnen Zustellbezirke. Mit einer Investition von 100 Millionen DM habe man in Neuwied ein leistungsstarkes Zentrum eingerichtet, das der Post im Wettbewerb mit anderen Anbietern eine gute Zukunft gibt.
Beeindruckt zeigten sich die SPD-Politiker von High-Tech in der Arbeitsorganisation. Die gute alte Post habe einem modernen Unternehmen Platz gemacht, sich weltweit auf dem Markt behauptet, stellte MdL Schweitzer abschließend fest.
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