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Montabaur
Nr. 24/2000
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Histupgsumfang:
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plante Ausführungszeit: 15 . 8 . - 15 . 9.2000
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«len. die Unterlagen schriftlich bis zum 27 6 20nn h n ’ werderi
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ien zusätzliche Bezahlung eines Betrages von 10 00 DM wird „Anforderung ergänzend zu den Ausschreibungsunterlaoen Pin Msnträger Diskette (MS DOS) 3,5, (1,4 MB/2HD) mit dem Le? Verzeichnis in Kurztext GAEB-Kennung der DatPnauc sädiphase 83 übersandt. tenaus '
SiNadweis über die getätigte Einzahlung ist der Anforderung bei-
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fbote. die mit einem entsprechenden Submissionsaufkleber «den sein müssen, sind bis zu diesem Zeitpunkt bei der Ver- rdsgemeindeverwaltung Montabaur - Techn. Werke Zimmer 214, «ad-Adenauer-Platz 8, 56410 Montabaur, einzureichen. Die räsion findet an o. g. Termin im Zimmer 218 statt. h'sdaur, 08.06.2000 Dr. Possel-Dölken, Bürgermeister
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Jäten und beschlossen
Mves aus der öffentlichen Sitzung des .
rtsgemeinderates der Verbandsgemeinde Montabaur fUuni 2000
tlitdes Bürgermeisters
Ivaeimeister gab bekannt, dass die Regionalzuge aus Rötung Wimburg voraussichtlich in der Zeit vom 07. - 09. Juh 2000 p.Gleiszusammenlegung nicht fahren können. Ab 10., spätestens LMOsoll der Zugbetrieb an der Nordseite des neuen ICfc-tJann 1 übereinen provisorischen Ausgang wieder aufgenommen w
Idilaus den Verbandsgemeindewerken
peBeigeordnete, Edmund Schaaf, gab bekannt, dass die Schkis- • mg des Mons-Tabor-Bades nunmehr vorliege. E; freute sicn mn- 'Adassman den veranschlagten Betrag von 11,2^ Mio. .
p DM unterschreiten konnte, und dass sogar noch zusa > Gleicht vorgesehene Elemente wie die Riesenrutsche ei 9 ''konnten. Lt. Erstem Beigeordneten Schaaf hat sich das f\o pgder Kommunalbau bewährt. Weiterhin teilte Schaaf rrn, psehr gut angenommen wird. Im Jahre 1999 verzeichnete ^131.000 Besucher; bis Ende Mai knapp 52.000 Besucher. Da das feadin Wirges geschlossen ist, kann in 2000 mit einer noc '■•«jcherzahl als 1999 gerechnet werden.
JäderCDU-Fraktion zur Stärkung des ehrenamtlichen Engag ^Förderung des Dialogs zwischen den Generationen in a Wssemeinde Montabaur .
[^Vorsitzender der CDU-Fraktion, Wolfgang Müller, erläuterte ae % Anlass für den CDU-Antrag sei die immer großer w erd ® na ‘ ungdes Bürgers zur Politik, so Müller. Dies sehe u ^ o rn ,, Nsn Wahlbeteiligung. Aus diesem Grunde habe sich> die ouu ^' Ini Rahmen einer Weiterbildung in den Städten Nurting fn mit den kommunalpolitisch Verantwortlichen über die lÄnWege und die durchgeführten Projekte informiert. m I Müller ist vieles in der Verbandsgemeinde besser, als in . "derk° mm unalen Neugliederung in den siebz'ger Jah g
Einheitsgemeinden So gibt es in den Einhertsoeme nden sic hehrenamtlich engagieren, während dies in ,jjnde Montabaur durch die vielen Ortsgemeinden einige Hurv
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n sind. Müller wies ausdrücklich darauf hin ’^ sd Qrunde arteilich verstanden wissen will.Aus diesem ^ Verbandsgemeinderat folgenden Besc
1 .Die Verbandsgemeinde Montabaur startet eine Aktion zur Stärkung des ehrenamtlichen Engagements und Förderung des Dialogs zwischen den Generationen.
2. In einer gemeinsamen Klausurtagung sollen interessierte Vertreter der Ortsgemeinden und der Stadt Montabaur, des Verbandsgemeinderates und der Verwaltung überlegen, ob man sich an dieser Aktion beteiligen will, welche Möglichkeiten man dazu sieht und welche Wege man gemeinsam beschreiten will.
Jörg Harle, SPD, begrüßte diesen Antrag. Die Mitglieder des Verbandsgemeinderates stimmten dem Beschluss bei einer Enthaltung einstimmig zu.
Antrag der SPD-Fraktion zur Errichtung einer Regionalen Schule in Nentershausen
Jörg Harle brachte für die SPD-Fraktion zum Ausdruck, dass die SPD enttäuscht darüber sei, dass die Schülerzahl für die Errichtung einer Regionalen Schule in Nentershausen nicht erreicht wurde. Da nur wenige Anmeldungen für die Einrichtung im Jahre 2000 fehlten, sollte für 2001 ein neuer Versuch unternommen werden.
Trotz gewisser Bedenken des B 90/Grünen-Fraktionsvorsitzenden Dietmar Eisenhuth stimmte der Verbandsgemeinderat dem folgenden Beschlussvorschlag der SPD-Fraktion einstimmig zu:
„Mit Bedauern nimmt der Verbandsgemeinderat zur Kenntnis, dass die für die Errichtung einer Regionalen Schule in Nentershausen erforderliche Mindestschülerzahl nicht zustande kam. Die Verwaltung sowie die Schulleitungen in Nentershausen sowie die benachbarten Grundschulen werden gebeten, vor Ort die Elternschaft nochmals über die Schulform zu informieren und die Errichtung einer Regionalen Schule erneut zu beantragen.” In diesem Zusammenhang teilte Bürgermeister Dr. Possel-Dölken mit, dass die Verbandsgemeinde nicht anstrebe, den Schulbezirk der Grundschule Nentershausen um den in der Verbandsgemeinde Diez liegenden Nen- tershausener Nachbarort Eppenrod zu erweitern. Eine Anfrage des Schulelternbeirates der Grundschule Nentershausen zwecks Änderung der Schulbezirke hatte die Verbandsgemeinde Diez in ihrer Stellungnahme abgelehnt. Dies sei von der Verbandsgemeinde Montabaur zu akzeptieren.
9. Änderung des Flächennutzungsplanes der Verbandsgemeinde Montabaur
Bei einer Enthaltung stimmte der Verbandsgemeinderat der 9. Änderung des Flächennutzungsplanes einstimmig zu. Geändert wurden damit im Vergleich zu der 8. Änderung des Flächennutzungsplanes lediglich die Nutzungsarten in einem Teil des Planbereiches. Anstatt gewerblicher Bauflächen sind nunmehr dort gemischte Bauflächen ausgewiesen. Außerdem ergab sich aus dem parallel laufenden Bebauungsplanverfahren „ICE-Bahnhof’ die Notwendigkeit die Verkehrs- und Landespflegeflächen zu erweitern sowie den Aubach auszuweisen.
Änderung der Satzung über die Erhebung von Gebühren für die Benutzung des Mons-Tabor-Bades
Die geänderte Satzung, die nicht mit Gebührenerhöhungen verbunden ist, ist mit ihrem vollständigen Text unter der Rubrik „Öffentliche Bekanntmachungen” abgedruckt.
Fundamente und Einrichtungsgegenstände für die Klassenraum- Container an der Heinrich-Roth-Schule
In der Heinrich-Roth-Schule, Montabaur, besteht zum Schuljahresbeginn 2000/2001 durch hohe Anmeldezahlen und Rückläufe von den Gymnasien und Realschulen ein zusätzlicher Raumbedarf von vier Klassenräumen. Dieser Bedarf wird durch Aufstellung von entsprechenden Klassenraum-Containern gedeckt. Für die vorbereitenden Arbeiten beschloss der Verbandsgemeinderat einstimmig die Vergabe der Fundamentierarbeiten an eine Firma aus Girod sowie die Vergabe der Einrichtungsgegenstände an eine Firma aus Lauenau.
“Die Verwaltung informiert”
Öffnungszeiten der Verwaltung Postanschrift: Konrad-Adenauer-Platz 8,56410 Montabaur oder Postfach 1262, 56402 Montabaur
Montag bis Freitag. 8.00 bis 12.00 Uhr
Donnerstag auch .16.00 bis 18.00 Uhr
Zentrale Tel.-Nr.02602/126-0
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Montag bis Mittwoch.8.00 bis 16.00 Uhr durchgehend
Donnerstag.8.00 bis 18.00 Uhr durchgehend
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für öffentlich ausliegende Bebauungspläne (Zimmer 220 und 221)
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und .14.00 bis 16.00 Uhr
Donnerstag.8.00 bis 12.30 Uhr
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Zimmer 221, Tel.-Nr.02602/126-191
Sprechzeiten der Gleichstellungsbeauftragten
Montag bis Freitag.8.00 bis 11.30 Uhr
Tel.-Nr.02602/126-332
oder nach Vereinbarung
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