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Wochenblatt VG Montabaur

Nr. 2j|

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Abteikirche Marienstatt

Konzert: Oboe und Orgel

(Bach, Helmschrott. Ahrens und Schroeder)

Pfingstmontag, 12.06.2000, 17.00 Uhr,

Monika Stadtmüller (Mainz), Oboe, und Prof. Peter A. Stadtmüller, Orgel Infos: Musikkreis, 57629 Abtei Marienstatt. Tel./Fax: 02662/6722

Die WerbegemeinschaftMontabaur aktuell teilt mit

Tag der offenen Tür

Das First Stop-Reifencenter Boxengasse, in der Rudolf-Diesel-Straße in Montabaur hat nun offiziell eröffnet.

Das noch junge Unternehmen hat diese Neueröffnung mit einem Fest und einem Tag der offenen Tür begangen.

Für die Kinder gab es eine große Hüpfburg, einen Formel-1 -Simulator und für die übrigen Gäste eine Vorführung des Fitness-Center Eschelbach, ein Gewinnspiel, Speisen und Getränke sowie Unterhaltungsmusik.

Die Firmeninhaber Stephan Wolf. Pietra Anastasini und Frank Hoffarth sind stolz auf das Unternehmen, das von ihnen erst im Oktober 1999 gegründet wurde, und sich bis heute schon eine stattliche Anzahl Stamm­kunden sichern konnte.

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Es ist sicher nicht leicht für junge Unternehmer, aber man hat sich nicht ent­mutigen lassen und sich auf dem 500 Quadratmeter großen Firmengelände selbständig gemacht. Neben dem Handel und der Montage von Autoreifen werden auch Reparaturen rund um das Fahrzeug angeboten. Auspuff, Brem­sen, Stoßdämpfer, Ölwechsel, sogar TÜV und AU sind da zu nennen.

Bei der Reifenmontage werden immer wieder Defekte an Achsen, Brem­sen und dergleichen festgestellt, und so bietet man dem Kunden diese Serviceleistungen aus einer Hand gleich mit an.

Durch finanzielle Hilfen unterstützt

Die anerkannten Betreuungsvereine im Westerwaldkreis werden auch in diesem Jahr von der Landesregierung durch finanzielle Hilfen unterstützt. Wie der SPD-Landtagsabgeordnete Harald Schweitzer mitteilte, erhalten für diese Aufgabe der Caritasverband Westerwald und der Betreuungs­verein für Jugend und Erwachsenenhilfe jeweils einen Landeszuschuss von 20.000 DM. Damit sollen die Organisationen in die Lage versetzt wer­den, die nach dem Betreuungsgesetz zu erfüllenden Aufgaben zu bewäl­tigen und Menschen in schwierigen persönlichen Situationen zu begleiten.

Hering: Lehrerversorgung im Grundschulbereich wird weiter verbessert

Die Lehrerversorgung gerade im Grundschulbereich wird im kommenden Schuljahr weiter verbessert werden können, so der Landtagsabgeordnete Hendrik Hering. Die Einführung der Vollen Halbtagsschule hat sich im Grun­de bewährt. Die verlässliche Betreuung der Kinder während der Grund­schule ermöglicht vielen jungen Frauen eine Rückkehr in das Berufsleben und eine erträgliche Verbindung von Familie und Beruf. Wegen der Not­wendigkeit, krankheitsbedingte Ausfälle zu überbrücken und damit zu einer guten Verlässlichkeit in der Betreuung zu kommen, werden im kommen­den Jahr die Feuerwehrlehrer für den Grundschulbereich deutlich aufge­stockt und zwar um 50%. Die Stundenzahl der Feuerwehrlehrkräfte wird von 15 auf 19 Stunden erhöht. Insgesamt stehen 118 Lehrkräfte mit jeweils 19 Wochenstunden zur Verfügung. Der Landtagsabgeordnete Hendrik Hering hat sich darum bemüht, dass auch ausreichend Feuerwehrlehrer für den Bereich des Westerwaldes eingeteilt werden.

Räume für die Jugend im Westerwaldkreis. Wege und Perspektiven

Die Westerwälder Landtagsabgeordnete Angela Schneider-Fnr<d Härtlingen) macht darauf aufmerksam, dass Westerwälder Gm 1 oder f reie T räger der Jugendarbeit über verschiedene Weqe 2 J gen bei der Einrichtung von Jugendräumen erhalten können ^

1 . Werden Bürger- oder Dorfgemeinschaftshäuser errichtet I umgebaut und in diesem Zusammenhang entsteht ein Juaenrt 1 so kann beim Ministerium des Innern und für Sport ein Anti Zuschüsse aus dem Investitionsstock gestellt werden. 1

2. Für das Innenleben solcher Räume, also Farbe, Möbel Eint tungsgegenstände usw können die Träger von Jugendräj Geldern aus dem Ministerium für Kultur, Jugend und Familii Landes Rheinland-Pfalz rechnen. Grundlage hierfür ist die Vel tungsvorschrift zur Förderung der Jugendarbeit (VV - JuFÖG)! se Verwaltungsvorschrift hat die Ehrenamtsförderung imBlicii* hier besonders im ländlichen Raum, denn Geld gibt es nurb« Ersteinrichtung in Ortsgemeinden bis zu 5.000 Einwohnern,

3. Ein dritter Weg ist - so Schneider-Forst - gegeben mit der W-L für Gemeinden, die als Schwerpunktgemeinden im Rahmendel ferneuerung anerkannt sind. Hier zeigt sich das Ministeriumif schaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau erkenntlich.

Angela Schneider-Forst ermutigt aber auch die Gemeinden, Proji Maßnahmeträger, die neue Wege gehen wollen. Schneider-Forst:J immer ist der direkte Weg zum großen Jugendraum der richtige. Dielj frage muss wachsen, eine Gruppenstruktur muss stehen, nie Jugendlichen erklären sich von jetzt auf gleich zur Übernahmevc

antwortung für ganze Teile von Gebäuden bereit. So stellt zum E das Projekt der Evangelischen Jugend in der Evangelischen Kircl meinde Rückeroth mit dem sog.Landgänger einen echten Knüllerl Ein alter Bauwagen, eine Baubude für 1.000 bis 2.000 DMgekaulf umgebaut, hat nicht selten ihren Reiz. DieVilla Kunterbunt aut Rät ist in der Regel ca. 5 mal 10 Meter groß und kann bis zu 60 Kinder!» bergen. Im Winter spendet ein Heizofen Wärme. Als Experte für das! gänger-Modell" kann der Jugendpfleger der Evangelischen I meinde Rückeroth, Christian Zierold, bezeichnet werden. Zieroldsetzj Landgänger der Jugend in der Verbandsgemeinde Selters; Schulhöfen ein. Natürlich ist ein Bauwagen pro Verbandsgemeindl entsprechender Nachfrage nur ein Tropfen auf den heißen Stein.S m der-Forst kann sich das ModellBauwagen durchaus in all den Geffl den vorstellen, die derzeit nicht über geeignete JugendräumlichkeM fügen oder Jugendräumlichkeiten schließen mussten wegen Versclij zung oder sonstiger Vorkommnisse.

Da der Bauwagen nicht fest einer Gemeinde zugerechnet werden kann! fen weder die Gelder des Investitionsstockes noch der VV - Dorferneuei] Schneider-Forst rät daher, beim Ministerium für Kultur, Jugend, Farn® Frauen, Mittlere Bleiche 61, 55116 Mainz, über den Fördertopf Jn® Jugendarbeit im ländlichen Raum" nach einer Förderung zu fragen. Schneider-Forst will sich in Mainz dafür stark machen, dass das Baij gen-Modell hoffähig wird.Jugend ist ständig in Bewegung. Die Ml nicht regelmäßig an einem festen Ort festmachen. Vielmehr sind Wj Lösungen gefragt. Jugend braucht einen Ort des Allein-und AM denseins. Welchen Wert sie dem zumisst, muss aber nicht unbeo i Einklang stehen mit der vorgenommenen Investition. Weniger ist o i da die Gemeinde so weitere finanzielle Spielräume hat, umarme lichkeiten der Jugendpflege zu fördern.

Interessierte Gemeinden, Jugend- und Projektgruppen haben J lichkeit, im Abgeordnetenbüro von MdL Angela Schneider-hor genden Telefonnummern 02663/969369 oder 969370 nacnz j (Montag bis Freitag - außer Mittwoch - von 9.00 bis 12.00 u )

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