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Möglichkeiten in der Nähe.
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insektenfreundlicher Außenbeleuchtung
Geltung in der Volksbank Montabaur
'bis 14. Juni ist in der Schalterhalle der Hauptstelle der Volksbank sbaur eine Ausstellung des BUND- Kreisgruppe Westerwald zu , Das Thema “Insektenfreundliche Außenbeleuchtungen” ist in zwei- jHinsicht, insbesondere für die Verantwortlichen in den Gemeinen interessant. Denn bei der Beleuchtung von öffentlichen Straßen Plätzen werden meist noch Quecksilberdampf hochdrucklampen verneine hohe UV-Ausstrahlung haben. Nachtaktive Insekten ori- alate Besieh bei ihren Flügen zu Futterplätzen nach dem UV-Licht des je S .Das UV-Licht aus den Straßenbeleuchtungen irritiert die Insek- Sie geraten auf Kreisbahnen um die Leuchten und verenden vor löpfung. Andere gelangen in die Lampen und verbrennen. Das öko- :he Gleichgewicht wird gestört. Für viele Vogelarten sind die Insek- leims ^lebenswichtig. Für die Landwirtschaft haben sie insbesondere im Obstgroße Bedeutung.
zweite Aspekt, auf die neue Lichttechnik (HSE-Lampen) umzustei- istder Stromverbrauch. Bis zu 2/3 können eingespart werden. Ein [(iz also für Städte und Gemeinden, ihre bestehenden Anlagen peau Mitneuen Leuchtkörpern zu ersetzen und in Neubaugebieten direkt ine insektenfreundliche Anlage zu investieren.
insbesondere die Bürgermeister und Gemeinderäte ein, die Ausstellung in der Volksbank zu den üblichen Öffnungszeiten shauen. Darüber hinaus gibt der BUND auch gerne Informationen tatin der Ausstellung einiges an Informationsmaterial ausgelegt.
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%nderist erhältlich bei allen Verbandsgemeind^^ Te) . 02602/300 ' BI0 ‘“ , wA^ e ' Service ’ K, rchstraße 48 a, 564-1 O ste rwald-tounsti ■
Prokurist und Produktionsleiter der Firma Munsch, Peter Klein, geht in den verdienten Ruhestand
Nach 30 Jahren geht Peter Klein in den verdienten Ruhestand. 1969 wurde er von dem Firmengründer Erich Munsch als Produktionsleiter eingestellt. In dem noch jungen Unternehmen fertigten damals 6 Mitarbeiter Pumpen aus Kunststoff.
Während Erich Munsch im wesentlichen die Entwicklung der Pumpen vorantrieb, wurden diese von Peter Klein zur herstellbaren, verkaufstähigen Serienreife entwickelt. Durch seine Einsatzfreude, sein überdurchschnittliches Gefühl für die Pumpen und seine Fähigkeit, Mitarbeiter zu begeistern und zu führen, gelang es Peter Klein, den Handwerksbetrieb in eine profitable, industrielle Fertigungsstätte mit heule 65 Mitarbeitern umzuwandeln. Er erkannte schon damals, dank seines Weitblicks, dass die Kunststoffpumpen die Pumpen der Zukunft sind. Von der Vision geleitet, hochwertige Pumpen herzustellen, hat er sich ständig mit neuen Fertigungsmethoden auseinander gesetzt. Die ersten Transferpressen für die Kunststoffverarbeitung hat er mitentwickelt und gebaut. Damit wurde der Grundstein für die industrielle Serienfertigung gelegt.
Die Pumpen, die bisher nur regional verkauft wurden, sind auf einmal ein begehrtes Produkt in der chemischen Verfahrenstechnik geworden. Heute sind die Pumpen der Firma MUNSCH weltweit im Einsatz, in Japan genauso wie in Australien, oder sie ersetzen amerikanische Pumpen, die bei weitem nicht die Qualität der Pumpen von MUNSCH besitzen.
Mitte der siebziger Jahre erfand Erich Munsch den Handextruder zum Schweißen von thermoplastischen Kunststoffen. Peter Klein hat an der Entwicklung des Handextruders mitgewirkt und ist Miterfinder wichtiger Patente. Dass MUNSCH heute Marktführer im Bereich Handextrusionsschweißen ist, ist auch ein Verdienst von Peter Klein.
Peter Klein war nicht nur ein Vollbluttechniker, sondern er wusste auch, dass seine Mitarbeiter ein wertvolles Kapital der Firma sind. Deshalb investierte er viel Zeit in die Ausbildung junger Leute, setzte sich dafür ein, dass seine Mitarbeiter immer auf dem neuesten Stand der Technik waren und dass sie sich an ihrem Arbeitsplatz wohl fühlten. Mit zunehmender Firmengröße wurde die interne Ordnung immer wichtiger, denn hochwertige Produkte lassen sich nur an einem ordentlich geführten Arbeitsplatz her- steilen. Mit straffer Hand organisierte er die betriebliche Ordnung. Für ihn galt: "Wer sucht, arbeitet nicht und wer seine Sachen nicht in Ordnung hält, verschwendet." Diese Aussage ist immer noch gültig und so sucht die betriebliche Ordnung in der Firma MUNSCH ihresgleichen.
Nicht nur, dass Peter Klein die ihm anvertrauten Mitarbeiter motivierte, er stand jedem mit Rat und Tat zur Seite. Er konnte sein Wissen auf Grund der Erfahrung zielsicher weitergeben. Besonders zu schätzen weiß dies Stefan MUNSCH, als er nach dem Tod seines Vaters die Geschäftsführung übernahm. Peter Klein unterstützte ihn maßgeblich darin, dass das Unternehmen auf Grund nicht geregelter Nachfolge weitergeführt werden konnte und nicht auseinander brach.
Peter Klein hat nicht nur maßgebend am Aufbau der Firma MUNSCH mitgewirkt, sondern er sorgte auch dafür, dass der neue Produktionsleiter das Lebenswerk in seinem Sinne weiterführen kann. Auch wenn Peter Klein aus dem Unternehmen ausgeschieden ist, bleibt er mit seiner Schaffenskraft immer ein Vorbild für die Mitarbeiter.
Die Firma MUNSCH dankt Peter Klein für seinen überdurchschnittlichen Arbeitseinsatz. Der Dank gilt auch seiner Familie, insbesondere seiner Frau, die ihren Mann immer unterstützte und dabei großen Verzicht übte. Wir wünschen ihm und seiner Familie alles Gute, insbesondere Gesundheit und viel Freude in seinem neuen Lebensabschnitt.
MUNSCH GmbH, Stefan Munsch
Flugsporttage in Ailertchen
In die Lüfte geht es beim „Tag der offenen Tür” des Flugsportvereins Ailertchen vom 10. bis 12.06. auf dem Flugplatz Ailertchen/Westerwald. Gleitschirm-, Doppeldecker- und Hubschrauberflüge sowie Fallschirm- Tandemsprünge erwarten die Besucher. Beginn ist am Samstag um 13.00 Uhr, Sonntag und Montag je ab 11.00 Uhr.
Informationen bei der Tourist-Information Westerwald, Tel: 02602/3001- 0, Fax 02602/3001-15 oder 5245, e-mail: infoaewesterwald-touristik.de, Internet: www.westerwald-touristik.de.
Diabetiker-Selbsthilfegruppen
Dernbach/Wirges/Montabaur
15.06.2000, 17.00 Uhr
Thema: Diabetisches Kochen in der AOK Montabaur
Referentin: Fr. Schaab, AOK-Ernährungsberaterin und staatl. anerkannte Diätassistentin Ort: AOK Montabaur
Anmeldung unbedingt bis 08.06.2000 erforderlich, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist.
Es wird ein Kostenbeitrag erhoben.
Ansprechpartner für Fragen und Infos:
Friedei Günther, DSHG Dernbach/Wirges.02602/7164
Ferdinand Roos, DSHG Montabaur.02602/3915
Angela Müller, “Die süßen Teufelchen”, Mtbr.02602/90970
Die Veranstaltungen von “Die süßen Teufelchen” (Typ-I-Diabetiker und Pumpenträger) werden kurzfristig festgelegt.
- Änderungen Vorbehalten -

