Einzelbild herunterladen

37

Nr. 23/2000

Nr,;

AenblattVG Montabaur

»ach

issi

hr Hochamtsj f ud U m J torbeneAnÄi. torbeneAnod

Hochamt Ae. imt für Theo 1 oktefürd;

J Giesen

es

1(5 06.2000

» 10 1 jn the woods, Riesenspaß mit Karaoke-Wettbewerb;

*;S£°zu gewmnen.

|g 18 . 06.2000 Frlebnis-Waldtag,

Waldqottesdienst (bei Regen im Festzelt), mit Pfrn. Dr. Menzel­enund Pater Klapsing

0 una faici r« ur .y

jis 18.00 Uhr Waldparcours mit Vorführunoen R,,nw Ionen: Holzprodukte, mobiles Sägewerk, Wald-Wiw Ä? 9 o mit 20 iThema Ökologie und Umweltschutz, Brennhob J, d ', Mobll > Stände midkalkung, Waldinventur und WaldaeschirhtI i ° Zernte Wald ~

jstigung, Ponyreiten, Streichelzoo, Stockbrotbacken 3 ^ 9 ' 91 Kin ~ .1 -/~\_

' ~ - l-V .

teiustigung, runy.o.c.., ----

lasH!egungim Festzelt: Wildgulasch, Gemüsesuppe, Deftiges vom Grill Br, he Veranstaltungen finden in Winden statt (Scherpinger Feld). Die m s taltjngen sind jeweils ausgeschildert!

Möglichkeiten in der Nähe.

Mi sparen

insektenfreundlicher Außenbeleuchtung

Geltung in der Volksbank Montabaur

'bis 14. Juni ist in der Schalterhalle der Hauptstelle der Volksbank sbaur eine Ausstellung des BUND- Kreisgruppe Westerwald zu , Das ThemaInsektenfreundliche Außenbeleuchtungen ist in zwei- jHinsicht, insbesondere für die Verantwortlichen in den Gemein­en interessant. Denn bei der Beleuchtung von öffentlichen Straßen Plätzen werden meist noch Quecksilberdampf hochdrucklampen ver­neine hohe UV-Ausstrahlung haben. Nachtaktive Insekten ori- alate Besieh bei ihren Flügen zu Futterplätzen nach dem UV-Licht des je S .Das UV-Licht aus den Straßenbeleuchtungen irritiert die Insek- Sie geraten auf Kreisbahnen um die Leuchten und verenden vor löpfung. Andere gelangen in die Lampen und verbrennen. Das öko- :he Gleichgewicht wird gestört. Für viele Vogelarten sind die Insek- leims ^lebenswichtig. Für die Landwirtschaft haben sie insbesondere im Obst­große Bedeutung.

zweite Aspekt, auf die neue Lichttechnik (HSE-Lampen) umzustei- istder Stromverbrauch. Bis zu 2/3 können eingespart werden. Ein [(iz also für Städte und Gemeinden, ihre bestehenden Anlagen peau Mitneuen Leuchtkörpern zu ersetzen und in Neubaugebieten direkt ine insektenfreundliche Anlage zu investieren.

insbesondere die Bürgermeister und Gemeinderäte ein, die Ausstellung in der Volksbank zu den üblichen Öffnungszeiten shauen. Darüber hinaus gibt der BUND auch gerne Informationen tatin der Ausstellung einiges an Informationsmaterial ausgelegt.

5 . V .

ichen Tiers orechpartm

\muD

Kiösgtuppe Abey.-V/orms

Gefördert vom:

Ministerium

für Umwelt und Forsten

IZW.

J ^

4:

iden

Klassen 1 "

sheExhu

toter«# 1 .

tf

l*i mit ihrer Aussfe/fungInsektenfreundliche ^^eßgruppe läe Probleme in der Nafur hinwe/sen, d ß e ndel, Regional

Ji Dazu soll die Ausstellung, die durchUlricn o

. , ne! »fer Volksbank, eröffnet wurde, h/nwe/se . /e/fer der Volk sbank

1 w ' e rt ptenach rechts: Ulrich Bendel, Arnold und Michael

' rutl i te f®taur-Walfmerod, Ralf Kne,sei, Monika Arno " jrtA^ND-Kreisgruppe Westerwald

Haltungen 2000 ... .. Se rvice »egt vor

Naltungskalender des Westerwald a ._u. mns kalender für die »ibergreifender umfangreicher Ver ^ Gäs t e -Service herausge-

K Juni bis Dezember hat der Westerwald Ga t^^Dungen, Bildung,

P Der Kalender ist unterteilt in die Rubrik _ p u ß. u nd Radwa

,'«ge und Märkte, Feste - Partys - Kirmes, p Kinder, Kultur, Musik und Sport. d Wester-

%nderist erhältlich bei allen Verbandsgemeind^^ Te) . 02602/300 ' BI0 , wA^ e ' Service K, rchstraße 48 a, 564-1 O ste rwald-tounsti

Prokurist und Produktionsleiter der Firma Munsch, Peter Klein, geht in den verdienten Ruhestand

Nach 30 Jahren geht Peter Klein in den verdienten Ruhestand. 1969 wurde er von dem Firmengründer Erich Munsch als Produktionsleiter eingestellt. In dem noch jungen Unternehmen fertigten damals 6 Mitarbeiter Pumpen aus Kunststoff.

Während Erich Munsch im wesentlichen die Entwicklung der Pumpen vor­antrieb, wurden diese von Peter Klein zur herstellbaren, verkaufstähigen Serienreife entwickelt. Durch seine Einsatzfreude, sein überdurchschnitt­liches Gefühl für die Pumpen und seine Fähigkeit, Mitarbeiter zu begei­stern und zu führen, gelang es Peter Klein, den Handwerksbetrieb in eine profitable, industrielle Fertigungsstätte mit heule 65 Mitarbeitern umzu­wandeln. Er erkannte schon damals, dank seines Weitblicks, dass die Kunststoffpumpen die Pumpen der Zukunft sind. Von der Vision geleitet, hochwertige Pumpen herzustellen, hat er sich ständig mit neuen Ferti­gungsmethoden auseinander gesetzt. Die ersten Transferpressen für die Kunststoffverarbeitung hat er mitentwickelt und gebaut. Damit wurde der Grundstein für die industrielle Serienfertigung gelegt.

Die Pumpen, die bisher nur regional verkauft wurden, sind auf einmal ein begehrtes Produkt in der chemischen Verfahrenstechnik geworden. Heu­te sind die Pumpen der Firma MUNSCH weltweit im Einsatz, in Japan genauso wie in Australien, oder sie ersetzen amerikanische Pumpen, die bei weitem nicht die Qualität der Pumpen von MUNSCH besitzen.

Mitte der siebziger Jahre erfand Erich Munsch den Handextruder zum Schweißen von thermoplastischen Kunststoffen. Peter Klein hat an der Ent­wicklung des Handextruders mitgewirkt und ist Miterfinder wichtiger Paten­te. Dass MUNSCH heute Marktführer im Bereich Handextrusions­schweißen ist, ist auch ein Verdienst von Peter Klein.

Peter Klein war nicht nur ein Vollbluttechniker, sondern er wusste auch, dass seine Mitarbeiter ein wertvolles Kapital der Firma sind. Deshalb inve­stierte er viel Zeit in die Ausbildung junger Leute, setzte sich dafür ein, dass seine Mitarbeiter immer auf dem neuesten Stand der Technik waren und dass sie sich an ihrem Arbeitsplatz wohl fühlten. Mit zunehmender Fir­mengröße wurde die interne Ordnung immer wichtiger, denn hochwertige Produkte lassen sich nur an einem ordentlich geführten Arbeitsplatz her- steilen. Mit straffer Hand organisierte er die betriebliche Ordnung. Für ihn galt: "Wer sucht, arbeitet nicht und wer seine Sachen nicht in Ordnung hält, verschwendet." Diese Aussage ist immer noch gültig und so sucht die betriebliche Ordnung in der Firma MUNSCH ihresgleichen.

Nicht nur, dass Peter Klein die ihm anvertrauten Mitarbeiter motivierte, er stand jedem mit Rat und Tat zur Seite. Er konnte sein Wissen auf Grund der Erfahrung zielsicher weitergeben. Besonders zu schätzen weiß dies Stefan MUNSCH, als er nach dem Tod seines Vaters die Geschäftsführung übernahm. Peter Klein unterstützte ihn maßgeblich darin, dass das Unter­nehmen auf Grund nicht geregelter Nachfolge weitergeführt werden konn­te und nicht auseinander brach.

Peter Klein hat nicht nur maßgebend am Aufbau der Firma MUNSCH mit­gewirkt, sondern er sorgte auch dafür, dass der neue Produktionsleiter das Lebenswerk in seinem Sinne weiterführen kann. Auch wenn Peter Klein aus dem Unternehmen ausgeschieden ist, bleibt er mit seiner Schaffens­kraft immer ein Vorbild für die Mitarbeiter.

Die Firma MUNSCH dankt Peter Klein für seinen überdurchschnittlichen Arbeitseinsatz. Der Dank gilt auch seiner Familie, insbesondere seiner Frau, die ihren Mann immer unterstützte und dabei großen Verzicht übte. Wir wünschen ihm und seiner Familie alles Gute, insbesondere Gesund­heit und viel Freude in seinem neuen Lebensabschnitt.

MUNSCH GmbH, Stefan Munsch

Flugsporttage in Ailertchen

In die Lüfte geht es beimTag der offenen Tür des Flugsportvereins Ailert­chen vom 10. bis 12.06. auf dem Flugplatz Ailertchen/Westerwald. Gleitschirm-, Doppeldecker- und Hubschrauberflüge sowie Fallschirm- Tandemsprünge erwarten die Besucher. Beginn ist am Samstag um 13.00 Uhr, Sonntag und Montag je ab 11.00 Uhr.

Informationen bei der Tourist-Information Westerwald, Tel: 02602/3001- 0, Fax 02602/3001-15 oder 5245, e-mail: infoaewesterwald-touristik.de, Internet: www.westerwald-touristik.de.

Diabetiker-Selbsthilfegruppen

Dernbach/Wirges/Montabaur

15.06.2000, 17.00 Uhr

Thema: Diabetisches Kochen in der AOK Montabaur

Referentin: Fr. Schaab, AOK-Ernährungsberaterin und staatl. anerkann­te Diätassistentin Ort: AOK Montabaur

Anmeldung unbedingt bis 08.06.2000 erforderlich, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist.

Es wird ein Kostenbeitrag erhoben.

Ansprechpartner für Fragen und Infos:

Friedei Günther, DSHG Dernbach/Wirges.02602/7164

Ferdinand Roos, DSHG Montabaur.02602/3915

Angela Müller,Die süßen Teufelchen, Mtbr.02602/90970

Die Veranstaltungen vonDie süßen Teufelchen (Typ-I-Diabetiker und Pumpenträger) werden kurzfristig festgelegt.

- Änderungen Vorbehalten -