Wochenblatt VG Montabaur
“Die Verwaltung informiert”
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Tel.-Nr.
für öffentlich ausliegende Bebauungspläne
(Zimmer 220 und 221 ) „ 0 0 b.s 12 30 Uhr
14.00 bis 16 00 Uhr
8 00 bis 12.30 Uhr 8 00 bis 12.30 Uhr
.02602 126-192
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und .
Donnerstag.
Freitag. .
Zimmer 220. Tel.-Nr.
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Sprechzeiten der Gleichstellungsbeauftragten
Montag bis Freitag. .
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8.00 bis 11.30 Uhr .02602 126-332
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Mikrozensus: Statistisches Landesamt bittet Haushalte um Unterstützung
ln den nächsten Wochen werden Haushalte die fahren für den Mikrozensus ausgewählt wurden d7 k ^ und Interviewer des Statistischen Landesamtes in Rh ^
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Mit dieser Stichprobe können aus den Angaben ein Bevölkerung Aussagen über die Struktur sowie die kleillet ' soziale Lage der gesamten Bevölkerung gemach Mikrozensus zum Beispiel Aufschluss über die Zahl ^ den. der alleinstehenden älteren Menschen und der Erw
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Die statistisch ausgewerteten Gesamtergebnisse dipn hen Regierung. Verwaltung und Wissenschaft und ah Bürgerinnen und Burgern zur Verfügung. a en
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Das Statistische Landesamt bittet alle Beteiligten um Um Beantwortung der Fragen, damit ein zuverlässiqes ?! schädlichen und sozialen Verhältnisse der Bevölkern™ T den kann
Die in die Erhebung einbezogenen Haushalte sind nach da susgesetz zur Auskunft verpflichtet. ° 911 «
Die Haushalte werden in höchstens vier aufeinander tote-1 (jeweils einmal pro Jahr) befragt. Über Einzelheiten der to. ein Informationsblatt Aufschluss, das den Haushalten zuges^|l
Die Interviewerinnen und Interviewer wurden sorgfältigausoiJ geschult Sie informieren gerne und helfen auf Wunsch beff
der Fragebogen *
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Jeder Interviewer kann sich durch einen Ausweis des Statistisi desamtes ausweisen.
Weitere Informationen: Günter Ickler, Telefon (02603)71-3(1) Bad Ems. im Mai 2000
Fahrzeugübergal an die
Stützpunktfeuerw) Nentershausen
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Von links nach rechts: Wehrleiter Hans Werner Schütz (VG Rennerod), Bürgermeister Werner Daum (VG Rennerod). Landrat Peter Paul Wemert. Kreisfeuerwehrinspektor Heinz Vietze, Edmund Schaaf, I. Beigeordneter, Wehrleiter Gerold Holzenthal (VG Montabaur)
Seitdem 18.04.2000 freutsichdetli Nentershausen über ein Mehrz portfahrzeug, das der Feuerwehr^ bandsgemeinde Montabaur voi waldkreis kostenlos übergeben v Das Fahrzeug - ein Mercedes-Beul gestell - ist ausgerüstet mit Pritsche| gesteh, Ladebordwand, Fu bestückt mit 1000 m Schlauchira und der notwendigen feuerwel sehen Beladung. Es wird der M Nentershausen zur Nutzung« Einsätze und Übungen übertoäj dient zum Transport von tectajj Material, Ölwehrgerät, Ölbindemt Dazu wurde die geschlossene Law in Eigenleistung und auf eigeaaj umgebaut und mit Regalen r"
Dieses Mehrzwecktransportfahrzeug war bisher stationiert in der Verbandsgemeinde Rennerod und wurde erf! einen größeren Transporter. In einer kleinen Feierstunde am 18.04.2000 wurde das Fahrzeug durch den Landratdes waldkreises, Peter Paul Weinert, an den Vertreter der Verbandsgemeinde Montabaur, den Ersten Beigeordneten Schaaf, im Feuerwehrgerätehaus in Nentershausen übergeben.
Erster Beigeordneter Edmund Schaaf dankte Landrat Weinert dafür, daß er sich bei der Entscheidung überdies Verwendung des in Rennerod frei werdenden Mehrzweckfahrzeuges für den Standort Montabaur ausgesprochen übergab den Fahrzeugschlüssel an den Wehrleiter der Verbandsgemeinde Montabaur, Gerold Holzenthal und® derum an den örtlichen Wehrführer des Löschzuges Nentershausen, Hans-Joachim Klimke, und wünschte allzei und eine gesunde Heimkehr aus den Einsätzen.
Das bisher in Nentershausen genutzte Mehrzweckfahrzeug, ein von der Feuerwehr Nentershausen umfunktiojjj kraftspritzenfahrzeug der Löschgruppe Hübingen, wurde an die Löschgruppe Großholbach übergeben. We Holzenthal überreichte dem örtlichen Wehrführer Werner Ruck den Schlüssel ,
Dieses Fahrzeug wird zukünftig als .Schlauchwagen- vorgehalten und mit 1.000 m B-Schlauch, die mildem" fahrzeug des Kreises ebenfalls übergeben wurden, beladen. Die dazu notwendigen Umbauten wurden r , wehrkameraden der Loschgruppe Großholbach ebenfalls in Eigenleistung durchgeführt. Der Standort GroBW® gewählt vor dem Hintergrund der ICE-Schnellbahntrasse, da ein .Schlauchwagen" im Rahmen des Alarm- u»« nes Eisenbahn vorgesehen ist. a
Der Erste Beigeordnete Edmund Schaaf dankte abschließend nochmals den Feuerwehren für ihr Engagemo* Bezug auf die uneigennützigen Eigenleistungen bezüglich der Umbauarbeiten an den Fahrzeugen.
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