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Der Höhepunkt der Reise war für alle Teilnehmer die Erkundung von Fes. der farbenprächtigsten aller Königsstädte. In der Medina, der Altstadt von Fes, fühlten sich die Teilnehmer in eine völlig andere Welt und Zeit zurückversetzt. Die Stadttore. Koranschulen. Moscheen und Palaste sind Meisterwerke der islamischen Dekorations- und Baukunst Stuck, Marmor und Zedernholz, teils mit Blattgold belegt, zieren diese Gebäude. In den engen Gassen der Altstadt gibt es nur ein Transportmittel - Esel oder Mulis. In den Souks gab es dann für die Reiseteilneh- mer genügend Gelegenheit, ihr Können im Handeln zu beweisen Schmuck, Ledersachen und Gewürze gab es in einer unvorstellbaren Vielfalt. Hochinteressant waren die Besuche in alten Ledergerbereien Tep- pichknüpfereien und Kupferschmieden.
Die vierte Königsstadt, Marrakesch. war Endstation der Rundreise Das vorwiegend von Berbern bewohnte Marrakesch bietet zahlreiche, unvergessliche Sehenswürdigkeiten. Die Fahrt nach Marrakesch führte durch das mittlere Atlasgebirge, dessen höchste Gipfel über 3.000 Meter aufragen. Die Talsperre Bin-el-Ouidane und die Wasserfalle von Ouzoud boten Landschaftsbilder, die man so schnell nicht vergisst In Marrekesch führte die Stadtrundfahrt in die romantischen Menara-Garten zur mittelalterlichen Koutoubia-Moschee. in den Großwesir-Palast El Bahia sowie das Volkskundemuseum Dar Si Said. Höhepunkt in Marrakesch ist die Führung durch die Handwerkergassen der Souks und der Besuch des berühmten Dschemma el Fna. dem Gauklerplatz Unzählige Gaukler, Märchenerzähler. Schlangenbeschwörer und Artisten werden von tausenden von Menschen, Touristen und Einheimischen umringt und zeigen ihr Können.
In der frei verfügbaren Zeit unternahmen die Reiseteilnehmer eine abenteuerliche Fahrt mit Marrakesch-Taxis (Kutschen) oder genossen die Sonne am Hotelpool.
Den Abschluss der Reise bildete ein Ausflug ins Ourika-Tal im hohen Atlasgebirge, am Fuße des Toubkal, mit 4.167 Metern der höchste Berq Nordafrikas, der bis in den Sommer hin mit Schnee bedeckt ist Hier boten die Berberdorfer mit ihren aus gestampftem Lehm erbauten Hausern einen besonderen Anblick.
Für alle Reiseteilnehmer stand am Ende fest, mit^Weiqt sieden und geführten Rundreise lernt man Land'Sz” c kennen Es gab so viele Informationen, dass (fescher r
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