Nr. 15/2000
jenblatt VG Montabaur
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“Wissenswertes”
jjeitsmarkt erholt sich weiter”
I Arbeitslose weniger als vor einem Jahr .SIS und AIS nutzen
3 eschäftigungschancen verbessern sich weiter - aber teilzeitarbeit- >nde Frauen haben es schwerer” - so skizziert das Arbeitsamt die - ""'«Je Entwicklung des heimischen Arbeitsmarktes. Neben ersten posi- e| eihrerftsaisonalen Effekten lässt die leichte aber andauernde wirtschaftli- tierteG^erbesserung die Erwerbslosenzahl weiter sinken. Insgesamt gingen \z die Freisetzungen aus der heimischen Wirtschaft und Verwaltung ^Arbeitslosigkeit gegenüber dem gleichen Vorjahresmonat um über wachens^ozent zurück. „Das spricht für ein besseres Geschäftsklima. Aller- (tei| hoffen wir für den April auf eine noch stärkere Personalnachfrage, h Chel /jetriebe sollten die Informationssysteme des Arbeitsamtes noch bes- Disku^t^n-und ihre Stellenofferten hierüber veröffentlichen. Diese Hilfe icniedent^g^Qigfejch und kostet nichts”, appelliert Dr. Carola Voelkel, die Lei- nanzayfl "des Arbeitsamtes Montabaur.
samt ist der Trend zu geringeren Arbeitslosenzahlen im März unver- lgenenviefrfstark. 1.099 Menschen oder 10,1 Prozent sind jetzt weniger arbeits- ief teniij|vor einem Jahr. Von der Verbesserung profitierten am meisten die denVorJlverarbeitenden Berufe, die Bau- und die Verkehrsberufe.
.amotte^n etwa aus den Bauberufen vor zwölf Monaten noch 660 Männer und in Ruth Ste|n aus den beiden Landkreisen ohne Job, so waren es zuletzt nur itzemv,-;518 - also fast ein Viertel weniger. Aber auch Dienstleistungsberufe, J). Thomas aus den sozialen und erzieherischen Berufen sowie dem Gesund- wjWirgdi/esen erfuhren eine Verbesserung. Hingegen verharrte die Erwerbs- Teit bei den Waren- und Dienstleistungskaufleuten und den Organi- is-, Verwaltungs- und Büroberufen etwa auf dem Vorjahresstand. OSten Fa Männer und Frauen meldeten sich in den letzten vier Wochen beim häuserin tsamt ab - 626 ' mal konnte den Arbeitsuchenden dabei durch den kon- n Vorschlag der Arbeitsvermittlerin/ des Arbeitsvermittlers ein neu- »schäftigungsverhältnis angeboten und vermittelt werden. Durch irzulande^initjative und mit Hilfe von SIS und dem Internetangebot des Arbeit- ' für die F-.s s fanden 407 Personen einen neuen Job. 22 vorher Arbeitslose ilicher ra/p fünf Frauen) machten sich mit der Arbeitsamtsförderung durch das &rückungsgeld selbständig. 42 begannen eine Schulausbildung oder rtedurch ; i tuclium - 82 erreichten das Rentenalter und schieden aus dem iftung undfbsleben aus.
6 Prozent liegt die Arbeitslosenquote jetzt im Gesamtbezirk um 0,3 „ . jntpunkte unter dem Februarwert und gar um 0,9 Punkte unter dem €reitsu»L reswert während die Quote im Westerwaldkreis mit 5.760 Erwerbs- am vefeVgj 53 p rozen t |j e gt (vor einem Jahr 7,5), beträgt sie im Rhein-Lahn- [mit 4.036 Arbeitslosen 7 Prozent (vor einem Jahr 7,5 Prozent). Das liedereWisamt Montabaur hat damit in Rheinland-Pfalz landesweit wiederum fertkjewfcjedrigste Arbeitslosenquote.
ealerV.'ii(!hat etwas mit dem kürzeren Verbleib der Arbeitslosen in der Arbeitszeit im hiesigeh Bezirk zu tun”, so Walter Heinz, Pressesprecher des i fürdieE^ samtes - Die durchschnittliche Dauer der Arbeitslosigkeit ist hier gerin- Emissioii?^ in a " en ar| deren Arbeitsamtsbezirken. Mit durchschnittlich weniger ußerdOTta 2 Monaten zahlt der heimische Raum auch im bundesweiten Ver- laftenhin» zu den Bezirken mit der kürzesten Dauer der Arbeitslosigkeit. Dies jriicheoB& aucb ^ erste Eingliederungsbilanz des Arbeitsamtes Montabaur in inaaufc^ ruckender Weise bewiesen. Nur in manchen für ihre günstige a Erkennir^ smarktsituat ' ori bekannten bayrischen Bezirken (etwa im Raum Freist die Verbleibsdauer in der Arbeitslosigkeit noch niedriger. PaÄeitarbeitslose (über 1 Jahr arbeitslos) gab es zuletzt 2.670 oder 7,9 wen '9 era l s Ende März 1999. Sorgen bereiten weiterhin auch die cW Arbeitslosen. Mit 2.1 11 Menschen sind 21,5 Prozent aller Arbeits- instigeE^55 Jahre und älter. Mehr als die Hälfte von ihnen ist über ein Jahr Beschäftigung. In der Altersklasse zwischen 50 und 55 Jahren gibt
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es zudem weitere 993 Arbeitslose in den beiden Landkreisen. Die Arbeits- vermittler/-innen appellieren deshalb an die heimischen Betriebe, auch älteren Arbeitnehmern eine Chance zu geben. Ihre Berufserfahrung und Umsicht können manchem Betrieb von großem Nutzen sein.
Ende März wurden insgesamt 1.341 offene Stellen gezählt, im Westerwaldkreis 792 und im Rhein-Lahn-Kreis 549. Sie reichen von A wie Altenpfleger bis Z wie Zerspanungsmechaniker. Nähere Informationen geben der Stellen-Informations-Service (SIS) in den Geschäftsstellen des Arbeitsamtes oder das Internet-Angebot (arbeitsamt.de). Immer öfter nutzen Betriebe auch den Arbeitgeber-Informations-Service (AIS). Hierbei können sie per Mausklick nach geeigneten Bewerbern suchen. Genauso können sie eine vakante Stelle mit einer möglichst genauen Stellenbeschreibung dem Arbeitsamt übermitteln, und das 24 Stunden am Tag.
An Kursen zur beruflichen Qualifizierung (ohne Jugendsofortprogramm und ohne Maßnahmen zur beruflichen Rehabilitation) nahmen zuletzt 728 Männer und Frauen teil. Seit Jahresbeginn konnten 306 Personen eine berufliche Fortbildung oder Umschulung beginnen. In Arbeitsbeschaf- fungs- und Strukturanpassungsmaßnahmen sind derzeit 122 Männer und Frauen in einem regulären, vom Arbeitsamt mitfinanzierten Beschäftigungsverhältnis. Hinzukommen fast 100 junge Leute, die in Qualifizie- rungs-ABM die gebotene Chance des Jugendsofortprogramms nutzen.
Zertifikate der Universität Cambridge verliehen
Sechs Frauen und ein Mann erhalten Business-English-Zertifikate
Sieben Personen haben die begehrten Business-English-Zertifikate der Universität Cambridge erhalten.
Die Zeugnisse wurden in einer kleinen Feierstunde vom Leiter der Kreis- vhs, Joachim Hemme, ausgehändigt.
Wie die Kreis-vhs mitteilt, beginnen im Mai und September wieder neue Kurse, die auf Cambridge-Prüfungen vorbereiten.
Weitere Informationen erhält man bei der Kreis-vhs Westerwald e.V., Peter-Altmeier-Platz 1, 56410 Montabaur. Tel. 02602/124420, Fax: 02602/124578.
Von links nach rechts: Frank Gerz, Eveline Merfels, Nicole Kräh, Sabine Klima, Elisabeth Villajos, Karina Glässer, Joachim Hemme, Leiter der Kreis-vhs, Karen Wirth, Leiterin FB Sprachen und Kursleiterin in dem Kurs (es fehlt: Stefanie Ehl).
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