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Wochenblatt VG Montabaur
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Große Auswahl - kleiner Preis
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Wir hoffen jedoch, dass es mit der Zeit noch mehr werde _ • ^
leicht wird in 50 Jahren die geliebte Schulbibliothek hin a gi alles im Netz erledigt, obwohl diese Entwicklung von Bucjierr .
lieh nicht so enthusiastisch betrachtet wird', so Schulleiter •
sich für das Sponsoring bei Regionalmarktleiter Ulrich Bend . ,
Wer weiß, sicher ist aber, dass das Internet immer beliebter wirdl undisicn allein im letzten Jahr die Zahl der “Surfer" verdoppelt hat. Ten n steigend.
Ihren Internet-PC können Sie aber auch für Ihre Bankgeschäfte nutzem Sie können die Volksbank Montabaur-Wallmerod auf ihrer Homepage besuchen, indem Sie www.volksbankmontabaur.de anklicken.
Hier finden Sie viele Informationen, Tipps und aktuelle Nachrichten rund ums Geld und die vielen Angebote der Volksbank. Sie können aber nich nur Informationen abrufen, sondern auch Ihre Bankgeschäfte per Computer erledigen. Unser KontoDirekt-Service macht es möglich via Internet Überweisungen in Auftrag zu geben, den Kontostand abzufragen, Daueraufträge einzurichten ... und vieles mehr. Über XIOS aktiv können Sie Wertpapierorder erteilen, ihr Depot abfragem. etc. Außerdem können Sie uns per E-mail Nachrichten senden info@volksbank-montabaur.de - 24 Stunden täglich, ohne Rücksicht auf die Öffnungszeiten. Gerne informieren unsere Berater Sie über Voraussetzungen und Möglichkeiten unserer diversen Programme und sagen Ihnen, wie Sie Ihren Internet- Anschluss für Ihre Geldgeschäfte nutzten können.
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Der Regionalmarktleiter der Volksbank Montabaur-Wallmerod, Ulrich Bendel (rechts im Bild), überreichte Schulleiter Setzkorn einen symbolischen Scheck für das jährliche Sponsoring.
Arbeiterwohlfahrt Westerwald will ihre Seele nicht verkaufen
Der Kreisverband der Arbeiterwohlfahrt Westerwald wird auch in den nächsten vier Jahren von Joachim Jösch geführt. Die Delegierten der in Wirges tagenden AWO-Kreiskonferenz wählten den 42-jährigen Diplom-Sozialpädagogen aus Montabaur erneut zu ihrem Vorsitzenden.
Unter dem Motto “AWO für soziale Gerechtigkeit” hatte der Sozialverband zu einer öffentlichen Diskussion seiner sozialpolitischen Grundwerte eingeladen. Prominenter Diskussionspartner war der stellvertretende Vorsitzende und Sozialexperte der SPD-Bundestagsfraktion, Rudolf Dreßler. 50 Delegierte und eine große Zahl von Gästen füllten den Saal des “Westerwälder Hofes” in Wirges bis auf den letzten Platz Gespannt lauschten sie Dreßlers Referat “Plädoyer für soziale Gerechtigkeit”. Für die anschließende Diskussion mit den Besuchern nahm sich der Politiker aus Berlin viel Zeit. Am Ende waren sich alle einig selten
so verständlich und glaubwürdig Politik aus Arbeitnehmersicht vermittelt bekommen zu haben.
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u Rechenschaftsbericht des Vorstandes
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verkaufen An hilfebedürftigen Menschen me würden so Makulatur.
“Die AWO will weiterhin Anwalt der sozial Schwarhe i Arbei quent soziale Missstände aufzeigen, auch wennSozent antwortlichen oft nicht gefällt Organisation wolle die begonnene sozialpolitische nehmern nahestehenden Sozialpolitikern VOrephl.j/TltZen -Ul
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fuhren Man sieht sich durch die positive 7 Pot der aktuellen Konferenz bestärkt.
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Ihre Zustimmung zur Verbandsarbeit der vergangenenifeistark. Planung für die Zukunft signalisierten die Delegierten vor eir stimmigen Wahl der wieder und neu zu wählenden Vort/erarbc Stellvertretende Vorsitzende wurden Berthold Lamotte (Hjk etwa £ sen) und Uli Schmidt (Oberelbert), Kassiererin Ruthsän aus c Schriftführer Frank Fliegei (Dernbach). Zu Beisitzern ,«Ä 1 8- al; ner (Montabaur), Günther Fischer (Hachenburg), Thomaslaus der bürg). Walter Jösch (Wirges) und Gabnele Weber(%W@ne
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Bei Passivhäusern sind die Heizkosten Pfanne
Westerwälder Unternehmen fertigen PassivhäuserinM 1 ® 31 : Holzrahmenbauweise ^ifti,
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Erreicht werden diese unglaublich niedrigen WerteduTChSj^ium. Dreifachverglasung, kontrollierte Wohnungslüftung undl» leöer Wärmeruckgewinnung.
Im Westerwald haben zwei Unternehmen, die bereitsutej Erfahrung beim Bau von Niedrigenergiehäusemverfi Bauweise m ihr Programm aufgenommen.
Der Zimmerei-Fachbetrieb Wolfgang Loth aus Nieder«!
GmbH für schlüsselfertiges Bauen aus Selters fertigenrfctedrigste in Holzrahmenbauweise und verbinden so in idealerVitshat etwj Moderne.
Es hört sich an wie Science Fiction, ist aber hierzulande!« In sogenannten Passivhäusern sind die Kosten für die Rai 7 °ö dessen reduziert, was Besitzer herkömmlicher^ wenden müssen.
Der Baustoff Holz bietet ideale Voraussetzungen fürdie zeitlichen, ökologischen Bauens: Er ist frei von Emission#! trostatischer Aufladung und frei von Strahlung. Außerdem! rer Tür nachwachsende Rohstoff ideale Eigenschaften medämmung. Der anhaltende Trend hin zu natürlichen demnach keine rein gefühlsmäßige Rückbesinnung auf* rer Vorväter, sondern entspricht auch modernen Erkern
Die standen auch Pate bei der Entwicklung der Pai terentwicklung der Niedrigenergiehäuser. In einer Srtjj anläßlich der Expo 2000, wurden sie verwirklicht und Beweis, daß die zuvor errechnete unglaublich günstige' in der Realität erreicht wird.
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Und dass die Nachheizung der über das Lüftungssyslem schluft als alleinige Wärmequelle ausreicht. Ein aktives^ nicht erforderlich. Daher der Name Passivhaus. Wersdjj Bauweise entscheidet, wird im Übrigen von der Kr#' aufbau (KfW) gefördert.
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