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Wochenblatt VG Montabaur

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SG Horressen/Elgendorf

Am Sonntag, 16.04.2000, trifft unsere 1. Mannschaft im Heimspiel ab 14.30 Uhr auf den SV Gutenacker.

Am selben Tag treten unsere beiden anderen Seniorenmannschaften zu Auswärtsspielen an: SV Welschneudorf - SG II. 14.30 Uhr; Union Ses-

AHRBACHG EMEINDEN"

Boden

Sprechstunde

nach Vereinbarung

des Ortsbürgermeisters

.. Telefon p2602 '8425

Heiligenroth

Sprechstunden des Ortsbürgermeisters

~ i - w

dienstags. ~....von 17.00 Uhr bis 19.30 Uhr

unc *.nach Vereinbarung

Telefon: 02602/16606. Fax: 02602/917396

Sportverein Heiligenroth e.V.

SENIORENFUSSBALL

Die 1. Mannschaft der SG spielt bereits am Samstag. 15.04.2000. um 17.00 Uhr. gegen die Mannschaft aus Dreikirchen. Das Spiel findet in Rup­pach statt.

Im letzten Saisonspiel trifft die 2. Mannschaft auf das Team der SG Dern­bach/Staudt. Beginn der Begegnung ist am Sonntag. 16.04.2000. um 12.30 Uhr.

JUGENDFUSSBALL

Samstag, 15.04.2000

13.00 Uhr: E-Jugend gegen Selters II in Heiligenroth 14.00 Uhr: D11-Jugend gegen Haiderbach in Deesen 14.00 Uhr: D7-Jugend gegen Marienrachdorf in Marienrachdorf Die übrigen Jugendmannschaften haben spielfrei.

ALTE HERREN

Samstag, 15.04.2000, 16.00 Uhr AH Baumbach - AH Heiligenroth Abfahrt: 15.15 Uhr Donnerstag, 20.04.2000, 19.00 Uhr AH Ruppach-Goldhausen - AH Heiligenroth Abfahrt: 18.30 Uhr

Ruppach-Goldhausen

Sprechstunden des Ortsbürgermeisters

dienstags von ..18.00 bis 19.30 Uhr

donnerstags von.18.00 bis 19.30 Uhr

Telefon: 02602/998080, Fax: 02602/998081

Bericht über die Sitzung des Ortsgemeinderates Ruppach-Goldhausen vom 27.03.2000 Haushaltsplan / Haushaltssatzung 2000 einstimmig verabschiedet

In der jüngsten Sitzung des Ortsgemeinderates stand die Beratung und

Beschlussfassung über den Haushaltsplan und die Haushaltssatzung 2000 an.

Die Verbandsgemeindeverwaltung hatte hierzu in Abstimmung mit der Ortsgemeinde einen Planentwurf erstellt und zur Sitzung vorgelegt. Nach Erläuterung zum Planinhalt erklärte der Ortsgemeinderat seine Zustim­mung zum Haushaltsplan und der Haushaltssatzung.

Die Haushaltssatzung 2000, die die summarische Zusammenfassung des Haushaltsplanes darstellt, enthält folgende Festsetzungen:

_ enb

Verwaltungshaushalt

Einnahmen/Ausgaben. . öge

Vermogcnshaushalt rivei

Einnahmen/Ausgaben. ^g!

Die Gemeindesteuern werden für das Haushaltsjahr j^iuai

gelegt yest

Grundsteuer A . r die

Grundsteuer B . "" W

.-..

Gewerbesteuer ...

Die Hundesteuer betragt jsbg

für den ersten Hund . jsbs

für den zweiten Hund .schl

für jeden weiteren Hund .

Aussagen zur derzeitigen Haushaltssituation bzw Pr,,.. Höf huitsiahr 2000 enthall der dem Haushaltsplan beigefüqte '-schl aus werden auszugsweise einige Informationen zur lUrnba Rückblick 1999 ' tgnu

Zum Abschluss des Haushaltsjahres 1999 wird die 0rts-c.~ amit Goldhausen über Hucklagen von 160.429,66 DM verfüg ^ kann nun definitiv getroffen werden, da die JahresrecfSu» ^^ Für die Orisgemomde bedeutet dies eine äußerst positivervverl da man nach den Vorgaben des Haushaltsplanes 1998 jfühi mit einem solch positiven Ergebnis rechnen konnte, s- jfühi de dieser Trend fast ausschließlich durch erhebliche f.c -ücklr der Gewc rbesteuer Die Gesamtverschuldung von fl-J. igun belauft sich zum 31 12.1999 auf 494.020,41 DM, woraus : inan Kopf-Verschuldung von 443.46 DM ableitet, die aber dr lde E vergleichbaren Landesdurchschnitt von 611.00 0M liegt sglei Für die Aufstellung des Etats 2000 bilden alles in allem ;i^m densteilende finanzielle Verhältnisse die Grundlage. ich, ' e Haushalt 2000 Jgj]

Das Gesamtvolumen belauft sich auf 2.617.000,00DM - mahr auf den ausgeglichenen Verwaltungshaushalt 1. 682.0$W|s den ausgeglichenen Vermögenshaushalt 935.000,00DM. tohru Da zur Finanzierung der anstehenden InvestitionenKrec*|fiahi 43.000.00 DM notwendig werden und Verpflichtungserränahr Hohe von 94 1 000.00 DM zu veranschlagen sind, istderfck Setzung m der Haushaltssatzung erforderlich. isunr

Verwaltungshaushalt s >

Das Volumen des Verwaltungshaushaltes steigt von 16S:. m ^ a 27.000.00 DM auf nunmehr 1.682.000,00 DM. DerVeraäÄ' ist erneut geprägt von der Tatsache, dass ein Ausgleich? Zuführung vom Vermogenshaushalt in Höhe von 62.00C)| ire< wird (1999 - 112 000,00 DM). Diese Situation ist aberiV nve bedingt durch den Ansalz von 85.000,00 DM für dasUr^WlIttS renFlurzaun II jj nar

Die nach wie vor dominierende Rolle im VerwaltungsteS ^ men die Einnahmen im Bereich der Steuern und ailgerT'e.'^g r * e( gen Der Anteil an den Gesamteinnahmen beziffert sichL, ^ (Vorjahr 77.32 %). j au f

Weitere Einnahmen erwartet die Ortsgemeinde ausfokpjs ha1

MOOndenr

Erstattungen, Zuweisungen 4,65v.K 3©tor

Gebühren 0,72 v.H. ^ ra 9 e .

Einnahmen aus Verkauf. Mieten, ;huss

Pachten und sonst Verwaltungs- Entsc

und Betriebseinnahmen 3,51 v.H. les v<

Sonstige Finanzeinnahmen 4 , 58 v.H.^ 9 e 1

(Konzessionsabgaben. Zinsen) boips

Zuführung vom Vermögenshaushalt 3.69 v.H.

Die Ansätze für die laufenden Ausgaben des VefwaltuftS^-p Ap] hen auf den Erfahrungswerten des Vorjahres, sind au ^";jrt S g nungen ermittelt worden, beinhalten gesetzliche oder tac-j| ane , gaben und berücksichtigen Wünsche der Ortsgemeintte , Nachfolgend soll verdeutlicht werden, welchen proz^ iinderi einzelnen Ausgabenbereiche an den GesatntausgsW'tinden tungshaushaltes haben: en A l

Prozeß Fest

1 Personalausgaben

2 . Verwaltungs- und Betriebsausgaben

3. Zuschüsse für soziale Zwecke .j ag 1

oder ähnliche Einrichtungen j jjh r

4. Umlagen | Uhr:

5. Zinsausgaben Semei

6 . Zuführung zum Vermögenshaushalt ^jng: ®

Wie auch im Vorjahr kann lediglich der Betrag der W^rkun. anschlagt werden. Wie bereits schon erwähnt, ist dtes nen.

durch den hohen Ansatz für das Umlegungsverfahren % HEF Als echte freie Finanzspitze für das Haushaltsjahr^ Jtag. l unter Beachtung der ordentlichen Tilgungsleistungen u . ^ Uhr: igi anzusehenden Sach- und Verfahrenskosten für <» fahrenFlurzaun II" ein Betrag von Überschuss 23 W