Einzelbild herunterladen

14

Wochenblatt VG Montabaur

Rechnungshof die Reinigung der Unterrichtsräume im zweitägigen Rhyth­mus für angemessen hält, sprach sich Dr. Neutz für die CDU-Fraktion für eine tägliche Reinigung aus. Die Hygiene gehöre zu guten Schulverhält­nissen, auf die die CDU einen hohen Wert lege.

Dem Zustand und der Sauberkeit öffentlicher Räume komme eine nicht zu unterschätzende erzieherische und präventive Bedeutung im Hinblick auf Vandalismus und mutwillige Verschmutzungen zu, wobei die Sau­berkeit öffentlicher Räume durchaus einen Schutzeffekt und eine Wirkung zur Erhaltung öffentlicher Räume habe.

Diese Aspekte wurden bei der Prüfung durch den Rechnungshof nicht berücksichtigt. Auch die Beanstandung hinsichtlich der Bemessung der Stunden der Schulsekretärinnen vermochte Dr. Neutz nicht zu folgen. Die CDU habe schon immer das Ziel verfolgt, den Kindern bestmögliche Schul- bedingungen zu bieten und die Schulen optimal auszustatten. Hierzu gehöre auch eine ausreichende Arbeitszeit der Schulsekretärinnen. Daher verbiete sich eine schablonenhafte Umsetzung der Regelwerte des Rech­nungshofes. Abschließend stellte Dr. Neutz fest, dass die CDU mit dem Bericht des Rechnungshofes zufrieden sei.

Fraktionsvorsitzender Uli Schmidt (SPD) analysierte für die SPD-Frakti- on den Rechnungshofbericht. Er schloss sich den Worten des Vorsitzen­den des Rechnungsprüfungsausschusses voll an.

Die Bemerkungen hinsichtlich der Vorbemerkungen im Prüfungsbericht deckten sich mit der Auffassung der SPD, so Uli Schmidt. Auch zu der Auffassung der Häufigkeit der Reinigung in den Schulen und der Stun­denzahl der Schulsekretärinnen konnte sich Uli Schmidt voll anschließen. Sachstandsbericht der VHS

Die Geschäftsführung der VHS legte zu der Sitzung einen Geschäftsbe­richt der VHS vor. Hierin wurden Aussagen zu der Aufgabe, der Entwick­lung und der Tätigkeit der VHS gegeben. Vom Gründungsjahr 1961 mit 13 Kursen und 285 Teilnehmern wuchs das Angebot der VHS auf heute über 160 Kurse und Veranstaltungen mit 3.550 Unterrichtsstunden und ca. 2.700 Teilnehmern an. Neben den Schwerpunkten Sprachen (Eng­lisch, Französisch, Spanisch, Italienisch) und Gesundheit werden Kurse zu neuen Medien. Gesellschaftspolitik und überregionalen Veranstaltun­gen angeboten. Die Qualitätssicherung ist ein wichtiges Ziel der VHS.

Bei einer Umfrage in den Jahren 1998/1999 wurde der VHS von über 90 % der Befragten ein gutes bis sehr gutes Zeugnis hinsichtlich der Lehr­stoffvermittlung, der fachlichen Qualität und der Berücksichtigung der indi­viduellen Neigungen ausgestellt. Auch wirtschaftlich steht die VHS bestens da. So ist lediglich ein Zuschuss von rd. 35.000 DM durch die Verbands­gemeinde erforderlich.

Walter Schmidt (CDU) stellte der VHS der Verbandsgemeinde Montabaur ebenfalls ein hervorragendes Zeugnis aus. Landesweit gebe es kaum eine VHS, die mit so geringen Mitteln so hervorragende Arbeit leiste. Neben einer Qualifizierung im persönlichen Bereich sei auch eine qualifizierte Weiterbildung im beruflichen Bereich möglich. Um dieses zu erreichen, seien qualifizierte und hoch motivierte Referenten erforderlich, so Walter Schmidt. Er sprach daher im Namen der CDU-Fraktion dem pädagogi­schen Leiter, Helmut Rosbach, der Geschäftsführerin, Ute Probst, sowie den Kursleitern einen herzlichen Dank der CDU-Fraktion aus.

Uli Schmidt (SPD) erklärte, dass die Verbandsgemeindestolz auf die VHS sein könne. Neben einer organisatorisch sehr guten Führung hät­ten die Referenten ein fachlich hohes Niveau.

Die Relation der eingesetzten Mittel sei im Verhältnis zu der Teilnehmerzahl sehr gering, so Uli Schmidt. Auch die Relation des eingesetzten Personals mit dem Ergebnis zu anderen Volkshochschulen brauche keinen Vergleich zu scheuen. Uli Schmidt sprach daher ebenfalls Herrn Rosbach, Frau Probst und den ehrenamtlichen Kursleitem seinen besonderen Dank aus.

Auch der Fraktionsvorsitzende der FWG, Paul Hein Schweizer, schloss sich dem Dank an die VHS an.

Geschäftsbericht zum Anruf-Sammeltaxi

Neben dem Geschäftsbericht der VHS war auch der Geschäftsbericht zum Anruf-Sammeltaxi Gegenstand der Verbandsgemeinderatssitzung. Das Anruf-Sammeltaxi-System wird von der Verbandsgemeinde Montabaur seit dem 01.08.1991 betrieben.

Im Laufe der Jahre konnte so der öffentliche Personennahverkehr in bescheidenem Umfang verbessert werden. Während in den ersten Jah­ren ein stetiger Anstieg des Fahrgastaufkommens zu verzeichnen war, ist in den letzten beiden Jahren eine rückläufige Entwicklung festzustellen. Dies ist auf die seit 1998 bestehende Regio-Linie Koblenz-Montabaur zurückzuführen. Wegen der gesunkenen Fahrgastzahlen ist ein Gesamt­zuschussbedarf von rd. 53.000 DM erforderlich.

9. Änderung des Flächennutzungsplanes der Verbandsgemeinde Montabaur für das Gebiet der städtebaulichen Entwicklungsmaß­nahmeICE-Bahnhof Montabaur

Im Zusammenhang mit der 9. Änderung des Flächennutzungsplanes beschloss der Verbandsgemeinderat über vorgelegte Anregungen und Bedenken. Abschließend stimmten die Ratsmitglieder der 9. Änderung und der erneuten öffentlichen Auslegung nach § 3 Abs. 3 BauGB ein­stimmig zu.

Maßnahmen der Auswegberatung

Positiv nahmen die Ratsmitglieder auch den Bericht des Sozialamtes über derzeitige Qualifizierungsarbeitsbeschaffungsmaßnahmen für arbeitslo­se Jugendliche zur Kenntnis. Von 15 überwiegend männlichen arbeitslo­sen Jugendlichen, die sich in den Bereichen Garten- und Landschafts­pflege sowie Holz-, Maler- und Innenausbauarbeiten qualifizierten, konn­ten über 50 % in sozialversicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse ver­mittelt werden bzw. haben gute Aussichten auf eine Vermittlung

Im Bereich Wirtschaft

Nr.ij

ich der Qualifizierungsarbeitsbeschaffunnc m

winscnaft, Pflege und Betreuung", in der überwienX aßnahrT 'e lose Jugendliche beschäftigt sind, sind die Chanr« Weib,ic hean ßende Beschäftigung oder Ausbildung sehr gut 6n auf eine anf Erster Beigeordneter Edmund Schaaf teilte in der R t I

seit Beginn der Auswegberatung am 01.01 1990 in 3 SSltZun 9 "4 hilfeempfänger in Arbeit vermittelt werden konnten ^ e u Samt 2 $41 der Eintritt der Sozialhilfe verhindert werden konnte n end in? 9f Maßnahme und weil nicht mehr genügend iuaenriX Ch den E rfolnl Bereich der Verbandsgemeinde Montabaur die Voran ne Arbeits| ol Teilnahme an den Qualifizierungsmaßnahmen erfüib- 2un9enf 3 zierungsprogramm für junge Frauen nicht mehr notwe n V St das( Für die SPD-Fraktion sprach sich Corinna Herz für rii 0 ?' t Maßnahme aus und brachte gleichzeitig ihre Freude ühe H 0rtSet2u '* me der Qualifizierungmaßnahmen zum Ausdruck UDer dle QuteAÄ, Diesem Votum schloss sich Gerhard Wiek für die CDU F I Einstimmig stimmte der Verbandsgemeinderat abschl^! 9 ?? anj

zung einer QuahfizierungsarbeitsbeschaffungsmaßnahmS?' der| V

Jugendliche zu. »nelurarbeits 1

Öffnungszeiten der Verwaltung

Postanschrift: Konrad-Adenauer-Platz 8, 56410 Montaba.,r i Postfach 1 262, 56402 Montabaur aDaur oder

Montag bis Freitag.6.00 bis 12 d

Donnerstag auch .16.00 bis.od

Zentrale Tel-N-.oaJ

des Burgerburos j

Montag bis Mittwoch.8.00 bis 16.00 Uhr durchaeh

Donnerstag.8.00 bis 18.00 Uhr durch eh

!:«*??.s.oo bis m

TeL * Nr .O 2602 / 126 -li

für öffentlich ausliegende Bebauungspläne

(Zimmer 220 und 221)

Montag bis Mittwoch.8.00bis 1230ll

uncl .14.00 bis 16.001

Donnerstag.8.00 bis 12.301

Freita 9.8.00 bis 12.3(1

Zimmer 220, Tel.-Nr.02602/126:11

Zimmer 221, Tel.-Nr.02602/126-191

Sprechzeiten der Gleichstellungsbeauftragten

Ion

als Sei Monta

Montag bis Freitag.8.00 bis 11.30]

Tel.-Nr.02602/126-3!

oder nach Vereinbarung j

Rollstuhlfahrer bitte den Eingang am Konrad-Adenauer-Platz benuig e-mail-Adresse: lnfo@Montabaur.de Internetadresse: http://www.montabaur.de

l, w

i w

Stellenausschreibung

w.

Als R<

DieVi

Die Verbandsgemeinde Montabaur sucht zum nächst mögljj chen Zeitpunkt für die Betreuende Grundschule in Wel­schneudorf eine geeignete Person zur Betreuung der Schüler/innen.

Aufgabe ist es, eine Gruppe von ca. 25 Schüler/inng während der Unterricht freien Zeiten zwischen 7.30 Uhr un 8.30 Uhr zu betreuen. Der Stundenumfang richtet sich nac dem vom Schulleiter zu erstellenden Dienstplan und betraf derzeit 5 Stunden pro Woche. Die Gruppenstärke ist Stui denplan bedingt variabel. Die Betreuung wird durch zwe Betreuungspersonen im wöchentlichen Wechsel (nac Absprache mit der Schulleitung) geleitet. Des weiteren v treten sich diese Personen bei evtl. Ausfällen wie una ^ Krankheit etc.

Die Beschäftigung erfolgt als so genanntegeringfügi Beschäftigung.

Gesucht wird eine Person mit dem notwendigen E^j lungsvermögen (z.B. eine Ausbildung im Sozial- hungsdienst, aber auch Väter und Mütter, die sich in ^ sehen, die Kinder zu betreuen, zu beaufsichtigen Spielen anzuleiten). fl

Nähere Informationen erteilt gerne der Rektor der schule, Herr Wagner (Tel.: 02608/801). i

Bewerbungen mit den üblichen Unterlagen (B® wa j s zU i

schreiben, Lebenslauf, evtl. Zeugnisse) wer betel

10.40.2000 an die Grundschule, 56412 Welschneu

Wir

w

Mit fi

Tf

Edrrtut

Erster