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Wochenblatt VG Montabaur

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STADT MONTABAUR

Der Bürgermeister

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Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger!

Die Zeit bis Weihnachten und Neujahr ist nicht mehr weit. Die Kinder haben ihre Wunschzettel geschrieben und können es kaum abwarten bis das Christkind kommt. Wir Erwachsene sind erstaunt, dass schon wieder ein Jahr ins Land gegangen ist. Doch ich denke, wir freuen uns alle gemeinsam auf ein paar ruhige Tage im Kreise von Familie und Freunde, um an den bevorstehenden Feiertagen Zeit füreinander zu haben und die wahren Werte des Lebens zu pflegen,

Das zu Ende gehende Jahr war für die Stadt Montabaur wieder ein bewegtes Jahr. Nicht alles haben wir erreicht, was wir uns vorgenommen haben. Insgesamt können wir aber eine positive Bilanz ziehen.

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Ich möchte unter den vielen Projekten nur 3 nennen, für die wir im abgelaufenen^Jahr dje Weicnen gestellt haben, die aber erst 2009 realisiert werden.

Die aufwendige Sanierung des Kindergartens in Horressen wird unter finanzieller Beteiligung’des fl Bistums Limburg durchgeführt.

Wesentlich umfangreicher sind die Investitionen am Kindergarten St. Martin in Montabaur. Auch hier beteiligt sich das Bistum Limburg an der Finanzierung. g **

Die 6 Kindergärten in unserer Stadt, davon 2 in Trägerschaft der Stadt Montabaur, bieten nach Abschluss der Baumaßnahmen 465 Betreuungsplätze an. Vorgesehen sind dann insgesamt 147 Ganztagsplätze, 22 Plätze für 2 bis 3-jährige, 14 für 1 bis 3-jährige und 10 Krippenplätze.

Wir wollen dazu einen Beitrag leisten, der einerseits familienfreundlich ist, andererseits aber auch zeigen, dass wir die Verantwortung für die Entwicklung der Bevölkerung sehr ernst nehmen.

Die Bauarbeiten am Konrad-Adenauer-Platz und der Tiefgarage sollen Ende März 2009 beginnen, vorausgesetzt die zurzeit noch offenen Zuschussfragen sind geklärt. Ende 2009 soll der Konrad-

Adenauer-PIatz wieder voll nutzbar sein. Damit die Anlieger wie auchFdie Wochenmärkte nicht zu

sehr beeinträchtigt werden/erfolgt das Ganze in mehreren Teilabschnitten. Das Investitionsvolumen beläuft sich auf ca. 5,6 Mio. Euro. a

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Nachdem im Herbst 2008 die Sanierungsatzung für den Bereich „Altstadt Neu" beschlossen wurder beginnen wir im kommenden Jahr mit der Sanierung der Sauertalstraße und der Treppe zwischen Hospitalstraße und der Oberen Plötzgasse. Wir wollen damit ein Zeichen setzen, dass auch die privaten Grundstückseigentümer ermutigt werden, ihre} Objekte zu sanieren. Letztlich geht es darum, dass es attraktiv ist, in der ^Innenstadt zu wohner? und dort Leben herrscht. Das* Sanierungsprojekt wird sich auf etwa 10 bis 15 Jahre erstrecken. < \ & 11

Bei dieser Gelegenheit möchte ich mich bei den Vereinen, Fördervereinen, gemeinnützigen

Organisationen und Einzelpersonen bedanken, die unermüdlichem Sinne des Gemeinwohls tätig sind. Ohne dieses Engagement wäre unsere Gesellschaft ärmer und vieles würde nicht funktionieren.

Wünschen wir uns gemeinsam für das kommende Jahr 2009, dass wir alle in Frieden und

Gesundheit unsere Arbeit verrichten können und dass für alle Schwierigkeiten gute Lösungen gefunden werden. Trotz aller offenen Fragen und Sorgen, die uns zum Jahreswechsel begleiten, ob globale Finanzkrise oder negativere Wirtschaftsprognose, ist es nicht angebracht in Pessimismus zu verfallen, sondern wir sollten mit Mut und Zuversicht in das Jahr 2009 starten.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien ein besinnliches Weihnachtsfest und für das neue Jahr Gesundheit, Erfolg und Gottes Segen.

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Ihr

Klaus Mies