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Wochenblatt VG Montabaur

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Gut vorbereitet und organisiert haben die Nikolausfeier (von links nach rechts) Ingrid Rössel-Drath, Nicole Weis, Doreen Bringmann, Ellen Meu- er, Andrea Kessel, Heike Fischbach, Katrin Born und Barbara Scholz.

Und natürlich gebührt dem lieben Nikolaus unser aller Dank und ein herz­liches “Vergelt’s Gott". Bruder Christoph Heun, Vorsteher des benach­barten Ignatius Lötschert Hauses, hat auch in diesem Jahr gerne wieder die Rolle des „Heiligen Mannes“ übernommen.

Hans Ulrich Weidenfeller, Ortsbürgermeister

Horbach

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Sprechstunde des Ortsbürgermeisters

dienstags.von 18.15 bis 19.30 Uhr

oder.nach Vereinbarung in der Gemeindeverwaltung

Hauptstr. 42.Telefon: 06439/901310

Ortsbürgermeister privat.Telefon: 06439/909227

Privatanschrift: Im Boden 1

E-Mail privat:.uli @ kleinkunst-mons-tabor.de

Fax Gemeindeverwaltung.06439/901874

E-Mail Gemeindeverwaltung/Ortsbürgermeister:

.gemeinde-horbach @ gmx.de

Internetseite der Ortsgemeinde Horbach:. www.horbach-ww.de

Änderungen werden durch Aushang am Gemeindehaus bekannt gegeben.

Neujahrsempfang

Innenminister kommt am 6. Januar 2009 nach Horbach

Zum fünften mal trifft sich Horbach am Jahresanfang zum gemeinsamen Anstoßen und Feiern im Gemeindehaus. Alle Bürgerinnen und Bürger sind zu diesem Neujahrsempfang am Dienstag, 6.1.2009 um 18.00 Uhr herzlich willkommen. Gemeinsam wollen wir das neue Jahr 2009 begrüßen und uns so ganz nebenbei mit einem wichtigen gesellschaftli­chen Thema beschäftigen: „Unser Dorf hat Zukunft - was tut das Land zur Wiederbelebung des ländlichen Raumes“. Dazu wird der Innen­minister des Landes Rheinland-Pfalz, Karl Peter Bruch, zu uns sprechen. Der Ortsbürgermeister stimmt vorher kurz auf das neue Jahr ein und besonders auf das, was uns 2009 in Horbach so alles bevorsteht. Außer­dem werden Menschen gewürdigt, die sich um das Gemeinwesen in besonderer Weise verdient machen. Natürlich kann auch etwas gegen aufkommenden Durst oder Hunger getan werden und auch ein musikali­sches „Menü“ ist von jungen Musikerinnen und Musikern aus unserem Dorf (es können sich noch welche melden) angerichtet worden. In vier Musikbeiträgen kann der Nachwuchs zeigen wie er mit Zupf- und Blasin­strumenten oder Klaviertasten umgehen kann.

Die Ortsgemeinde würde sich über ein wieder gut gefülltes Gemeinde­haus sehr freuen. Besonders willkommen sind unsere in 2008 neu zuge­zogenen Mitbürgerinnen und Mitbürger und alle, die sich im zurücklie­genden Jahr ehrenamtlich in unserer Gemeinde eingebracht haben. Außerdem natürlich Vertreter von Gewerbebetrieben, Altenheim, Kin­dergarten und Grundschule sowie der Vereine und weiterer Organisa­tionen. Nach gut einer Stunde soll sich an den Empfang ein kleiner Imbiss anschließen.

Uli Schmidt, Ortsbürgermeister

Solarstrom

FH Koblenz präsentiert im Januar Projektergebnisse

In diesem Jahr ging in Horbach die Kooperation mit dem Fachbereich Ingenieurwesen der Fachhochschule Koblenz in die zweite Runde Gegenstand des Projektes ist es, die Aktivitäten zur Erzeugung von Solar­strom durch Photovoltaikanlagen wissenschaftlich zu begleiten. Dadurch sollen private Betreiber von Photovoltaikanlagen noch mehr Sicherheit erhalten im Hinblick auf die Leistungsfähigkeit ihrer Anlagen. An dem

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Projekt nehmen 35 private Betreiber von Photovoltaikanlagen;,, c auna von Strom mit der Sonne teil. Geleitet wird das Proiakt 1

Dr Wolfgang Siebke. Beteiligte Studenten sind Christopher- V ° n P '

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Horbach

Strom aus Sonne

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Auswertung soll insbesondere überprüft werden ob die PV-Anlaaena den zugesagten Ertrag bringen, ob Störungen und technische Prob! vorliegen und welche Möglichkeiten zur Optimierung gegeben sind *

Bis Anfang 2009 werden nun die umfangreichen Anlagendaten wertet und die wichtigsten Ergebnisse am Dienstag, 20.1.2009 umfaL Uhr im Gemeindehaus Horbach den Anlagenbetreibern und der inter« sierten Öffentlichkeit vorgestellt. Natürlich sind auch InteressentenJ der VG Montabaur willkommen, die künftig eine eigene PV-Anlagebe« ben möchten. Eine Anmeldung zu der Präsentation ist nicht erfordert! Angesprochen wird dabei auch die mögliche Gründung einer Energie* gerinitiative, die sich für den verstärkten Einsatz erneuerbarer Enei in der Region einsetzt.

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Uli Schmidt, Ortsbürgem si

Jugendtreff

„Generationswechsel“ mit neuem Vorstand

Das ist normal in der offenen Jugendarbeit: ältere Jugendliche wachs« nach Führerschein und Auto raus, jüngere rücken nach. In dieserSitua tion eines „Generationswechsels“ ist jetzt auch wieder unser Juger Deshalb waren zur jüngsten Vollversammlung auch nicht ganz so viel gekommen wie sonst: einige Ältere blieben weg, einige Jüngere hat« sich noch nicht getraut! Aber auch derzeit gilt: unsere Jugendlichen* besser als oft behauptet, aber Kontrolle und manchmal auch etwas Dm sind trotzdem angebracht. Dies gilt nicht nur für die Nutzung des Juja draumes und des Freigeländes, sondern auch für die Nutzung derbenad barten Turnhalle durch Jugendliche für sportliche Zwecke und desCb braumes für Proben junger Musiker. Vertrauen ist gut, Kontrolle bekamt lieh doch besser!

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Dabei mitwirken soll der unter Leitung von VG-Jugendpfleger IvanSuda neu gewählte Jugendvorstand mit: Jan Wagner, Niklas Born, Anna IS Aus de helmi, Lukas Eichmann und Dennis Pehl. Besonderen Wert soll aufä Einhaltung der von den Jugendlichen selbst erarbeiteten Hausordw« gelegt werden, die u.a. ein striktes Rauchverbot vorsieht. Den Jugenfi

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chen wurde nochmals eindringlich klargemacht, dass Verstöße dagega Nach ei

die sofortige Schließung des Treffs zur Folge haben. Die Sauberkeitde Raumes und des Außengeländes ist dagegen noch verbesserungsfflj Aus diesem Grund soll künftig vierteljährlich ein „Putztag“ festgelegtwer

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den. Vor dem nächsten Großreinemachen Anfang Januar soll auch* Reviert

der neue Farbe die Wände des Jugendtreffs verschönern.

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Sie wollen gemeinsam ihren Jugendtreff in Ordnung halten- < gewählte Jugendvorstand

Für den Sommer soll eine Fahrt in den Europapark organisfert ^ Ausgewertet wurde der Antidrogenabend, bei dem junge Leu'® . bacher Jugendlichen eindrucksvoll ihr Drogenschicksal erzähl ■ darf jetzt gespannt sein, was die neue Jugendtreffgeneration ^ Treff tm kommenden Jahr macht! Die Unterstützung von Ju9 e Lj und Gemeinde ist jedenfalls sicher....zumindest so lange sich «JJJI ichen an die getroffenen Vereinbarungen und die Hausordnu 9

Uli Schmidt, Ortsbürg 601

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