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rtschaftsplan 2009 f^ter Manfred Henkes erläuterte den Ratsmitgliedern den Forst- Revie fSan für das Jahr 2009, der einen Holzeinschlag von 945 Fest- wi tfm) vorsieht, darunter 630 fm Buche und 315 fm Fichte.

^ Jfassung über die Änderung der bestehenden BeS ht inien zur Förderung von (jungen) Familien mit Kindern“

«in soll auch eine Förderung beim Kauf eines Baugrundstückes JJpat“ möglich sein.

VefS Ortsbürgermeister Hans Ulrich Weidenfeiler bedankte sich im Namen der Ortsgemeinde und des Ortsgemeinderates bei den ehrenamtlichen Helfern, die im Ortsteil Dies die Neuerrichtung einer Fußaängerbrücke ermöglicht haben. Insbesondere Architekt Holger Kappler, der für die Planung verantwortlich zeichnete und vielfälti­ge technische Unterstützung gewährte, wurde ein herzliches Dan­keschön gesagt. Im zeitigen Frühjahr 2009 wird die Ortsgemeinde alle Mitstreiter zu einem „Dankeschön-Nachmittag“ einladen.

Der Ortsbürgermeister berichtete über die geplante Einrichtung einer Ganztagsgruppe im kommunalen Kindergarten Gackenbach-Hor­bach ab dem neuen Kindergartenjahr 2009/2010. Vorab sind - nach Aktualisierung des Kindertagesstättenbedarfsplanes durch den Westerwaldkreis - in den nächsten Wochen noch vielfältige organi­satorische und räumliche Detailfragen abzustimmen sowie insbe­sondere eine Bedarfsabfrage unter den Eltern der zwei- und drei­jährigen Kinder in Gackenbach und Horbach anzustoßen.

Die drei Buchfinkenlandgemeinden und der Arbeitskreis Buchfin­kenland wollen sich im kommenden Jahr um eine Attraktivierung des in den sechziger Jahren vom damaligen Verkehrsverein Buchfin­kenland angelegten Wassertretbeckens am „Hübinger Brückelchen“ kümmern. Das zu erarbeitende Konzept ist als weiteres gemeinsa­mes Dorferneuerungsprojekt der Buchfinkenlandgemeinden zu ver­stehen.

Hans Ulrich Weidenfeller, Ortsbürgermeister

Ritter Gacho wie er leibt und lebt Die„Gachoklause“ hat jetzt einen Hausherrn

Zwischen Gackenbach und Dies, im Bereich des heutigen Wild- und Frei­zeit-Parks, stand die “Sarnburg des Ritters Gacho“.

Gacho, so die Sage, diente im Heer Karls des Großen. Hohe Auszeich­nungen hat er nie erhalten, durfte sich aber als Lohn seinen Landbesitz vergrößern. Mehr als Rittersblut war zähes Westerwälder Bauernwesen

I seine Art. Viel Verständnis zeigte er für seine Untertanen. Ganz beson­ders freute es ihn, dass eine Ansiedlung in Burgnähe sich nach seinem Namen „Gachobach“ benannte.

Zur Erinnerung an den „Urahn“ der Gackenbacher hat die Rentnerband die gemeinde­eigene Grillhütte schon in „Gachoklause“ umbenannt. Ein direkter Nachfahre des Rit­ters, Knappe Piffi von Dies, hat seinen Ahnherrn jetzt auch noch ansehnlich in Szene gesetzt. Seit wenigen Tagen ziert Ritter Gacho in voller Rüstung mit seinem (unserem) Wappen die Außenwand der Grillhütte. Dem Knappen Piffi, Buch als Winfried Schmidt bekannt, der seit dem Beginn seines Rentner- Daseins ungeahnte schreinerische Fähigkeiten entwickelt, darf ich für sein tagement ganz herzlich danken. Dem edlen Ritter in voller Rüstung [wünsche ich, dass er möglichst lange die Außenwand der Grillhütte ziert.

Hans Ulrich Weidenfeller, Ortsbürgermeister

jAppell an Dieser Autofahrer und Hundehalter

I us dem Ortsteil Dies mehren sich Klagen

Hi er ' :a hrzeugführer, die ihre Fahrzeuge auf den Bürgersteigen parken, [H nchmal S0 9 ar über längere Zeit mit laufendem Motor und J er uneinsichtige Hundehalter, die ihren Vierbeiner einfach auf Straße man u Ur 9 erste '9 kacken lassen und es nicht nötig haben, die unliebsa- en Hinterlassenschaften selbst zu entfernen. dinaTh I? Rücksicht und Verständnis für die Mitbürgerinnen und -bürger, teho^r d ' eses Verhalten zu Recht belästigt fühlen, täte gut. Ich bit- lc h darum, diese Unsitten abzustellen.

Hans Ulrich Weidenfeller, Ortsbürgermeister

N'kolaiisfrülistück im Dorttreff

lieh 7 n o l6C ^ erc * es Arbeitskreises „Gemeindeleben“ laden einmal monat- Anfann r\ nem Dorffrühstück in den Dorftreff des Gemeindehauses ein - linnen MnH^« m ' 3er üblicherweise zum „Nikolausfrühstück. 24 Mitbürge­rn 4m? t r? ür9er aus Gackenbach und Dies waren der Einladung zu Besonne 1 lchen und gemeinsamen Frühstück gefolgt.

Keller M r a Stre ü e Pr ühstückler wurden an diesem Tag geehrt: Annemarie Isi’pVf 1 a Steinkrüger und Bernhard Wilhelmi erhielten ein Prasen , i'"'9enomm eS k mt schon 10 m al in diesem Jahr an einem Dorffruhstuck Nnharrt i m t n ^ ade n. Auf nur einen Besuch weniger können Maria Born, [ te stol 2 sein mler ’ Rosel und Helmut Dommermuth sowie Walter Labon-

Natürlich durften besinnliche Geschichten und Gedichte und kleine Auf­merksamkeiten für die Frühstücksbesucher anlässlich des Nikolaustages nicht fehlen. Und es blieb genug Zeit für gemeinsame Gespräche und das eine oder andere gemeinsame Spiel - Mühle zu zweit oder Skat zu viert.

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Seinen Abschluss fand das Nikolausfrühstück in einem gemeinsamen Mit­tagsimbiss. Der Arbeitskreis „Gemeindeleben“ hat seit 2004 insgesamt bereits 45 mal das „Gackenbacher Dorffrühstück“ veranstaltet. Dafür darf ich allen Mitgliedern des Arbeitskreises, insbesondere aber Frau Adelheid Odelga und Frau Marianne Weidenfeller im Namen der Ortsgemeinde ganz herzlich danken.

Hans Ulrich Weidenfeller, Ortsbürgermeister

Der Nikolaus besuchte Gackenbacher Kinder

Dank an alle Helferinnen und Helfer

In der Gackenbacher Pfarrkirche haben am Nikolaustag 42 Gackenba­cher Kinder mit ihren Eltern und Großeltern den Nikolaus begrüßt. Der heilige Mann war auch in diesem Jahr nicht alleine nach Gackenbach gekommen, gleich fünf Engel begleiteten ihn. Der Nikolaus begrüßte alle Kinder persönlich und überreichte jedem eine liebevoll gepackte Niko­laustüte mit vielen Überraschungen.

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Für die Gestaltung, Vorbereitung und Durchführung der Nikolausfeier darf ich dem Organisationsteam und allen Helferinnen und Helfern ganz herz­lich Danke sagen. Auch der Pfarrgemeinde und Pfarrer Thon, die die Pfarr­kirche für die Feier zur Verfügung gestellt haben, sei herzlich gedankt.