fienblatt VG Montabaur
Nr. 43/2008
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Kohlhaas Steintechnik
56459 Brandscheid Industriegebiet
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✓ ca. lOO Grabdenkmäler an Lager
✓ ca. 150 m 2 beheizte Ausstellungsfläche
✓ Treppen ✓Fensterbänke
Telefon 026 63-72 01, Fax 9689 95, E-Mail: steinmetz-kohlhaas@t-online.de
Professionelle Bepflanzung
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Verstößejfeamit ein Grab immer schön aus- <er und jsj e ht ( bedarf es regelmäßiger Pfle- Jge: Es muss bei anhaltender er: ^Trockenheit gegossen werden, •’^lverblühte Blumen, Unkraut, g'^jSchädlinge und das Herbstlaub der wie™ pßehenden Bäume müssen ent- .itüjifemt werden. Und natürlich ist es 5 gehen! wichtig, dass das Grab entsprechend der Jahreszeit immer wieder
schön zeitaufwändig und für Berufstätige oder weit entfernt wohnende Angehörige nicht machbar. In diesem Falle ist es sinnvoll, eine Gärtnerei mit der Dauerpflege des Grabes zu beauftragen. Der Gärtner sieht regelmäßig nach dem Grab und sorgt dafür, dass stets mit schönsten, saisonal passenden Pflanzen ein wür
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Ein letzter Gruß
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per Trauerkranz spielt bei Bestattungen seit langem eine wichtige , Rolle. Seine Ringform ohne Anfang und [Ende steht für die Unendlichkeit des Seins, auch wenn das irdische Leben mit dem Tod zu Ende geht. Wie kein anderes Symbol bringt er die Wertschätzung für
den Verstorbenen zum Ausdruck und spendet zudem den Hinterbliebenen Trost in den schweren Stunden des Abschieds. Natürlich darf die Schleife, die mit einem letzten Gruß an den Verstorbenen beschriftet ist, nicht fehlen.
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Ob plötzlich und unerwartet oder nach langer schwerer Krankheit, der Tod eines geliebten Menschen ist immer eine Zäsur im Leben, auf die viele dunkle Talsohlen von Schmerz und Kummer um den Verlust des geliebten Menschen folgen. Die Trauer offen zu zeigen, sie auszuleben, ist für die Hinterbliebenen wichtig und notwendig. Aber das wird von unserer Gesellschaft, die den Tod gerne tabuisiert und in der für Gefühle kein (Platz ist, kaum mehr akzeptiert. Darf der Trauernde rund um
die Bestattung noch weinen, heißt es schon kurze Zeit später „Das Leben geht weiter. Hör auf zu jammern." Wer sich von Familie und Freundeskreis im Stich gelassen fühlt, aber Zuwendung und ein offenes Ohr braucht, sollte die professionelle Hilfe eines Trauerbegleiters in Anspruch nehmen. Trauerbegleiter sind in den Gelben Seiten unter „Psychologen" zu finden oder werden von Bestattungsinstituten vermittelt. Oft gibt schon der Besuch einer Selbsthilfegruppe Erleichterung.
Ein Denkmal
für den Verstorbenen
In allen großen Religionen und den meisten Kulturen dienen Grabsteine zur oberirdischen Kennzeichnung der Grabstelle und vor allem zum Gedenken an den Toten. Hier wird dem lieben Verstorbenen ein Denkmal gesetzt, das noch später an ihn erinnern wird. Denn ein schöner Grabstein, ob aus Marmor, Granit oder Kalkstein, überdauert Jahrhunderte. Oft haben Angehörige konkrete Vorstellungen bezüglich des Grabmals oder haben beim Steinmetz bereits einen besonders schönen
Stein gesehen. Damit es keine bösen Überraschungen gibt, ist es notwendig, sich vorab bei der Friedhofsverwaltung nach dem gültigen Regelwerk für Grabstellen zu erkundigen. Oft ist für manche Gräberfelder eine gewisse Steinhöhe vorgeschrieben, während in anderen Grabsektionen auch größere oder ungewöhnlich geformte Grabstelen erlaubt sind. Außerdem ist vor dem Aufstellen eines Grabmals eine Genehmigung der Friedhofsverwaltung notwendig.
Gedenken bei Kaffee
Meistens geht man zum Vergnügen ins Cafe; um sich mit Freunden auf einen kleinen Plausch zu treffen und ein leckeres Stück Torte zu verschmausen. Aber manchmal im Leben gibt es auch einen traurigen Anlass, ins Cafe zu gehen. Nämlich dann, wenn ein lieber Angehöriger verstorben ist und man die Freunde und Verwandte nach der Beerdigung zum gemeinsamen Kaffeetrinken einlädt. Auch wenn den trauernden Hinterbliebenen der Sinn überhaupt nicht nach Gesellschaft und Unterhaltung steht, ist die Einladung zum „Trauerkaffee" doch für alle wichtig: Erfindet im Gedenken an den Toten statt und bietet einen zwanglosen Rahmen,
in dem die Trauergäste Geschichten und Anekdoten rund um den Verstorbenen erzählen können. Das frischt positive Erinnerungen aus besseren Zeiten des Beerdigten auf und verdrängt so die unmittelbaren und oft schmerzhaften Erinnerungen an die Zeit kurz vor dem Tode. Die dabei oft entstehende Heiterkeit kann den Trauernden helfen, Emotionen abzubauen und wieder positivere Gedanken fassen zu können. Damit es beim Trauerkaffee keine Pannen gibt, ist es sinnvoll, ein schönes Cafe in der Friedhofsnähe auszuwählen und eine Anzahl von Tischen reservieren zu lassen.
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