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Wochenblatt VG Montabaur

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Nr. 39/2008

mehr zu. Nähere Einzelheiten hierzu gibt es in der Broschüre „Erwerbs­minderungsrentner: Soviel können Sie hinzuverdienen“. Sie kann kosten­los angefordert werden bei: Deutsche Rentenversicherung Rheinland­pfalz Referat der Geschäftsleitung und für Öffentlichkeitsarbeit, 67340 Speyer, Telefon: 06232 17-2034, Fax: 06232 17-2844, E-Mail: pres-

se@drv-rlp.de.

Weitere Auskünfte gibt es bei der Deutschen Rentenversicherung Rhein­land-Pfalz in Speyer und bei den Auskunfts- und Beratungsstellen - per­sönlich oder über das kostenfreie Servicetelefon unter 0800 100048 016 und im Internet unter www.deutsche-rentenversicherung-rlp.de.

Gesetzliche Rentenversicherung - Auskunft und Beratung

Der Beratungsdienst der Deutschen Rentenversicherung hält jeden Mitt­woch einen Sprechtag bei der Verbandsgemeindeverwaltung 56410 Mon­tabaur ab. Der Wohnort des Versicherten, bzw. eine Unterscheidung nach Arbeiter- oder Angestelltenversicherung ist dabei unerheblich. Die Versi­cherten haben Gelegenheit ihre Versicherungsunterlagen überprüfen und sich zu allen Fragen der Rentenversicherung beraten zum lassen. Wegen des Datenschutzes werden Auskünfte nur unter Vorlage des Personal­ausweises/Passes erteilt. Für die Auskunftserteilung über die Daten Drit­ter - auch des Ehegatten - ist die Vorlage einer Vollmacht erforderlich. Erfahrungsgemäß machen viele Versicherte von dieser Beratungsmöglich­keit Gebrauch. Um Wartezeiten zu vermeiden, bitten wie alle Interessierten um vorherige Terminvereinbarung unter der Telefonnummer 0 26 02/ 126.313, Herr Schrupp, oder per eMail: BSchrupp@montabaur.de. Zu dem Gespräch bringen Sie bitte alle Versicherungsunterlagen (minde­stens die Versicherungsnummer), und - soweit dem Rentenversiche­rungsträger noch nicht vorgelegt - einen Nachweis über die Lehre (od. sonstige Berufsausbildung), z.B. Gesellen-, oder Gehilfenbrief, Lehr­zeugnis, mit. Für die Anrechnung von Zeiten der Kindererziehung sollte auch das Familienstammbuch, bzw. die Geburtsurkunden der Kinder mit­gebracht werden.

Den Bürgern der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur steht darüber hinaus noch der Sachbearbeiter für die Angelegenheiten der gesetzlichen Rentenversicherung während der allgemeinen Öffnungszeiten zur Verfü­gung. Auch hier ist eine vorherige Terminvereinbarung unter der o. a. Tele­fonnummer/E-Mail zu empfehlen.

Rentenblicker in Schulen angekommen

Klassenziel erreicht: Der „Rentenblicker“, die Jugendinitiative der Deut­schen Rentenversicherung, geht mit einem Medienpreis und sehr guten Noten aus den Bildungsministerien in das zweite Jahr. „Der .Rentenblicker’ ist in den Schulen angekommen. Wir haben das erste Jahr erfolgreich abgeschlossen“, stellt auch Hartmut Hüfken, Geschäftsführer der Deut­schen Rentenversicherung Rheinland-Pfalz, fest. Bislang wurden über 320 000 Unterrichtshefte an Schulen verschickt, darunter rund 3 500 an die Berufsschulen in Rheinland-Pfalz. Bundesweit unterstützen Fachleu­te der Deutschen Rentenversicherung Lehrerinnen und Lehrer im Unter­richt. Auch das Portal www.rentenblicker.de ist eine wichtige Adresse zur Altersvorsorge geworden: Monatlich nutzen mehrere Tausend Besucher das Angebot aus Information, Interaktivität und Service.

Seit einem Jahr können sich Schüler und Berufsstarter über den „Ren­tenblicker“ mit der gesetzlichen Rentenversicherung vertraut machen. Kern der Initiative ist das Internetportal mit Informationen, die sich an Lebenssituationen der Jugendlichen wie Schule, Ausbildung oder Wehr­dienst orientieren.

Umfragen, E-Cards oder Interviews mit jungen Stars wie Tanja Szewc- zenko oder der TV-Moderatorin Nela Panghy-Lee erleichtern den Ein­stieg ins Thema Altersvorsorge. Mit diesem Angebot zeigt der „Renten­blicker“, was die gesetzliche Rentenversicherung Jugendlichen heute schon bieten kann - etwa Erwerbsminderungsrenten, Waisenrenten und Rehabilitation.

Auch Fragen der zusätzlichen Altersvorsorge werden behandelt, um jun­ge Menschen bei einer eigenverantwortlichen Lebensplanung zu unter­stützen.

Der „Rentenblicker“ kommt auch weiterhin in die Schulen. Lehrerinnen und Lehrer können Unterrichtsmaterial kostenlos über das Internet bestel­len. Außerdem stehen für den Unterricht Fachleute der Deutschen Ren­tenversicherung zur Verfügung.

Die Kultusministerkonferenz und die Bildungs- und Sozialministerien begrüßen die Jugendinitiative der Deutschen Rentenversicherung. Im April 2008 wurde der „Rentenblicker“ außerdem mit dem „PR Report Award“ ausgezeichnet, einem der wichtigsten Preise in Deutschland für die erfol­greiche Öffentlichkeitsarbeit. In der Kategorie Public Affairs setzte sich der „Rentenblicker“ gegen vier starke Konkurrenten durch.

Die Jury lobte die Initiative als „kreativ und ungewöhnlich“.

Informationen und Unterrichtsmaterial gibt es unter www.rentenblicker.de.

"Partnerschaften-Aktuell"

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Deutsch-Französische Gesellschaft zu Montabaur e.V. www.dfg-montabaur.de

Westerwälder und Koblenzer auf Tagesfahrt ins Eisass

Zu einer Tagesfahrt ins nördliche Eisass hatte die DFG Montabaur in Kooperation mit der DFG Koblenz am vergangenen Wochenende einge­laden. Rund 40 Interessenten nahmen das Angebot wahr und kamen in den Genuss der Elsässischen Gastronomie und Weinkultur.

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Nach dem „Einsammeln“ der Teilnehmer in Montabaur und Koblenz stand als erste Station die Stadt Wissembourg, die ehemalige freie Reichsstadt Weißenburg, auf dem Programm. Die zahlreichen architektonischen Sehenswürdigkeiten und ein allerorts zu hörender elsässisch-pfälzischer Dialekt machen den Charme der historischen Grenzstadt aus.

I™ Anschluss begab sich die Reisegruppe in das unweit gelegene Dra- cnenbronn-Birlenbach. Hier, unweit des Dorfes und inmitten eines Wald­gebietes an einem Wasserlauf gelegen, befindet sich die im 18. Jahr­hundert erbaute Getreide- und Ölmühle des damaligen Barons von (eckenstein. Seit drei Jahrzehnten als Ferme-Auberge von der Familie inck betrieben, ist der Landgasthof für seine traditionelle Küche weit über ,' e 7 [ enz ® hinaus bekannt, wovon die Teilnehmer sich überzeugen konn- <;ia begab sich die Gruppe dann zum Caveau de Cleebourg, wo

, schon vqp Monsieur Lucien erwartet wurden. Der pensionierte Kel- di m ® | st er erläuterte zuerst, unter welchen abenteuerlichen Bedingungen Rekultivierung der 189 ha Weinberge inmitten der Nordvogesen und

die Gründung der heute 195 Winzer zählenden Genossenschaft ab 1946 begann. Ebenso sachkundig führte er anschließend durch den Betrieb, wo jährlich 14.000 Hektoliter Weine und Cremants (Sekt) aus der Silva­ner-, Pinot Blanc Auxerrois-, Pinot Gris und Noir-, Muscat-, Riesling- und Gewürztraminer-Traube gekeltert werden. Nach der Betriebsbesichtigung und zum Abschluss des Tagesprogramms begab sich die Reisegruppe in den großen Saal der Genossenschaft. Mit Anekdötchen und Geschichten versehen, konnte Monsieur Lucien nicht nur die hier zur Weinprobe bereit­stehenden edlen Tropfen fachmännisch beschreiben, sondern selbstver­ständlich auch zur Lage, zur Bodenbeschaffenheit und zum Vegetations­stand der einzelnen Weinberge bestens Auskunft geben.

Deutscfi-Texaniscfie QeseCCscfiaft Montabaur - JrecCericksburg e.V.

Stammtisch

Wir treffen uns zu unserem monatlichen Stammtisch am Dienstag, dem 30. September 2008 um 20:00 h im Prinzenstübchen im Haus Mons-Tabor in Montabaur.

Dazu laden wir alle Mitglieder und Freunde der DTG ein.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Deutsch-Englische Gesellschaft Montabaur

Besuch aus der englischen Partnerstadt Brackley

Während das Schustermarktes hatte Montabaur Besuch aus der engli­schen Partnerstadt Brackley, zu der Vorsitzende Wiltrud Schwarz 24 Gäste und deren Gastgeber in der Bürgerhalle des Rathauses herzlich

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