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Wochenblatt VG Montabaur

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Nr. 38/2008

Sucht- und DrogenberatungTel.: (02663) 9430-30 od. (02602) 10698-40 TagesSeTr psychisch kranke Menschen.'.'.'.'.'.'.'.'.^el.': ( 02663 ) 919680

Kontakt- und Informationsstelle v ; yböU

für psychisch Kranke und Angehörige.Tel.: (02663) 9680310

Integrationsfachdienst für Menschen

mit Behinderung . .Tel.: (02602)10698-20 od. 30

Berufsbegleitender Dienst für Menschen

mit Behinderung .Tel.: (02602)10698-50 od. 60

Donum Vitae Westerwald/Rhein-Lahn e.V.

(staatlich anerkannte Beratungsstelle)

. Schwangerschaftskonfliktberatung - allgem. Schwangerenberatuna - Familienplanung- und Sexualberatung a

Wilhelm-Mangels-Straße 22, 56410 Montabaur, Tel 02602/9991900 Fax 02602/9991901, E-Mail: donumvitae-montabaur@t-online.de Öffnungszeiten: Montag, Dienstag und Freitag 09.00 - 12.00 Uhr Mitt­woch 13.30 - 16.30 Uhr, Donnerstag 9.00 bis 16.30 Uhr durchgehend und nach Vereinbarung Gesundheitsamt des Westerwaldkreises 56410 Montabaur, Kirchstraße 45 und 56470 Bad Marienberg,

Triftstraße 1d

Suchtkrankenhilfe, Hilfe für psychisch kranke Menschen,

Hilfe für behinderte und alte Menschen

Montag bis Donnerstag von 7.30 bis 16.30 Uhr, Freitag von 7.30 bis 13.00 Uhr

Tel.:.02602/124710

Fax:.02602/124701 (Montabaur)

Tel.:.02661/3017

Fax:.02661/61685 (Bad Marienberg)

STD-Beratung (sexuell übertragbare Erkrankungen) und HIV-/AIDS-Beratung

Montabaur: Montag bis Freitag von 8.00 bis 11.30 Uhr und nach tel. Ver­einbarung

Tel.:.02602/124718/124720

Fax:.02602/724701

Bad Marienberg (HIV-Test und Beratung): Montag bis Freitag von 7.30

bis 16.30 Uhr, Freitag von 7.30 bis 13.00 Uhr (Termine nach Vereinba­rung),

Tel.:.02661/3017

Fax:.02661/61685

Hospizverein Westerwald e.V.

Zuhören - Annehmen - Begleiten

Begleitung von Schwerstkranken und ihren Angehörigen und Freunden, Einzeltrauergespräche

Dillstr. 12, 56410 Montabaur, Telefon: 02602-916 916,

Mobiltelefon: 0171 126 0225 '

Schmerztelefon: 02602-1060880 Mittwoch 9.00-12.00 Uhr Beratung in Sachen Patientenverfügung: 02602-916 916 Dienstag, 14.00-17.00 Uhr

Öffnungszeiten: Montag-Freitag 9.00-12.00 Uhr, Montag,

Mittwoch und Donnerstag 14.00-17.00 Uhr

Ansprechpartnerin für die VG Montabaur: Inge Heister, Staudt,02602-6404 Interventionsstelle bei Gewalt in engen sozialen Beziehungen Neustr. 43,56457 Westerburg, Telefon: 02663/911353, Sprechzeiten: Mon­tag bis Freitag von 9.00 bis 12.00 Uhr, Dienstag von 9.00 bis 16.00 Uhr Lebenshilfe e.V. für Menschen mit Behinderung Familien unterstützender Dienst der offenen ambulanten Hilfe Lindenstr. 2, 56459 Pottum, Tel. 02664/9977800,

Bereitschaftstelefon .0178/7791935

Stundenweise Einzel- oder Gruppenbetreuung am Tag, am Abend oder auch an den Wochenenden, Kurzeitbetreuung für Kinder und Jugendli­che im Haus Sonnenhöhe, Hilfe bei Freizeitgestaltung durch integrativ ausgerichtete Freizeitangebote, kompetente Hilfe in allen Angelegenhei­ten für Menschen mit Behinderung Lichtblick e.V.

- Beratung bei Fragen zur * Pflegegeld-, Pflegesach- oder Kominations- leistungen, * Verhinderungspflege: Antrag und Gestaltung, * Pflegehilfs­mittel und technische Hilfen, * Zusätzliche Betreuungsleistungen zur Ent­astung der Angehörigen, * Organisation der Entlassung aus dem Kran­kenhaus, * Organisation von Palliativpflege. Die Beratungen und Schu­lungen sind kostenlos!

pro familia - Deutsche Gesellschaft für Familienplanung, Sexualpädagogik und Sexualberatung e.V.

Steinweg 13,57627 Hachenburg, Tel. 02662/945141, Fax 02662/945143, E-Mail: profahachenburg@hotmail.com

Telefonische Sprechzeiten: Montag, Dienstag, Donnerstag 09.00 -10.00 Uhr, Mittwoch und Freitag 09.00 - 12.00 Uhr Sorgen und Fragen rund um pränatale Diagnostik Nach Geburt eines Kindes mit Behinderung, Trauer nach Verlust eines Kindes mit Behinderung oder durch Fehl-/Totgeburt oder Schwanger­schaftsabbruch: Beratung / Begleitung / Unterstützung kostenlos, mobil, ergebnisoffen.

Katharina-Kasper-Stiftung, Katharina-Kasper-Str. 12, 56428 Dernbach, Hotline 02602/949480 (individuelle Terminvereinbarung).

E-Mail: info@katharina-kasper-stiftung.de Internet: www.katharina-kasper-stiftung.de

Sozialpsychiatrischer Dienst

- Hilfe für psychisch Kranke und Suchtkrankenhilfe bei Alkohol- und Medi- kamentenproblemen

Kreisverwaltung des Westerwaldkreises, Gesundheitsamt Montabaur, Kirchstraße 45, 56410 Montabaur, Telefon 02602/124710 Sprechzeiten: Montag bis Freitag 08.30 -12.00 Uhr und Montag bis Don­nerstag 14.00 - 16.00 Uhr sowie nach Absprache.

Sozialverband VdK -

Beratungsstelle in Sozialrechtsangelegenheiten

Geschäftsstelle Montabaur, Konrad-Adenauer-Platz 8, Tel. 02602/3383, Fax: 02602/90926, E-Mail: kv-westerwald@vdk.de, www.vdk.de/kv- westerwald

Sprechzeiten (mit telefonischer Anmeldung):

Dienstag und Donnerstag 08.30 Uhr -12.00 Uhr /14.00 Uhr -17.00 Uhr, jeden 1. Dienstag im Monat bis 19.00 Uhr

Präventionsbüro Ronja

- Prävention von sexualisierter Gewalt gegen Kinder -

Neustr. 43, 56457 Westerburg.Telefon: 02663/911823

E-Mail: Praeventionsbuero-Ronja@web.de

Sprechzeiten: Montag.von 9.00 bis 14.00 Uhr

Dienstag und Mittwoch.von 9.00 bis 13.00 Uhr

Freitag.von 9.00 bis 12.00 Uhr

Wehrdienst-/Kriegsdienstverweigerung

Vom Bischöflichen Ordinariat in Limburg beauftragte KDV-Berater zur Beratung vor der Entscheidung für oder gegen den Kriegsdienst:

Pastoraler Raum Augst:

Helmut Prochaska, Gartenstraße 31,

56337 Eitelborn.02620/8696

Pastoraler Raum Buchfinkenland:

Heinrich Linnighäuser, Gartenstraße 1,

56412 Niederelbert.02602/3630

Pastoraler Raum Nentershausen:

Rene Borbonus, Moselstraße 29 a,

56412 Nentershausen.06485/180685

Olaf Höwer, Alte Kirchstraße 8, i

56414 Steinefrenz.;.06435/8677

Ullrich Schmaus, Mittelstraße 2,

56414 Hundsangen.06435/8154

Weißer Ring - Außenstelle Westerwald Verein zur Unterstützung von Kriminalitätsopfern Wolf Hinrich Apel,

Außenstellenleiter Westerwald. 02626/923590

Opfer-Notruf ,

(bundesweit - rund um die Uhr).01803/343434

Verein für Seelsorge und Lebensberatung in Montabaur atungsstelle für Christliche Lebensberatung, Brigitte Schimmel, Christ- e Beraterin (IACP), Peterstorstr. 6, 56410 Montabaur,

02602/1341569

truf “Frauen gegen Gewalt” e.V.

ruf und Beratung für vergewaltigte und misshandelte Frauen 1 Mädchen e.V.

J str. 43, 56457 Westerburg, Telefon: 02663/8678 echzeiten: Montag bis Donnerstag von 9.00 bis 12.00 Uhr sgeberatung

nuela Müller, unabhängige Pflegesachverständige & Pflegeberaterin, Bürger Straße 29, 56412 Heiligenroth, efon: 02602 - 99 91 753, Mobil: 0177 - 52 11 694 lne Beratung kann folgende Punkte umfassen: - individuelle Schuwn- 1 rund um die Pflege in der häuslichen Umgebung, - Hilfe beim Schritt- ehr mit Pflege- und Krankenkassen, - Unterstützung,

* , 6 ' der Zusammenarbeit mit der Pflegekasse und dem Medizinischen ■i. er Krankenkassen bezüglich der Pflegeeinstufung ' e der Überprüfung von Pflegegutachten des MDK und von e Bescheiden und im Widerspruchverfahren

Allgemeines

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Fruchtzuckerunverträglichkeit

Strikter Verzicht auf Obst häufig unnötig

Etwa drei von zehn Deutschen leiden unter einer Fruktosemalabsorpti­on (Fruchtzuckerunverträglichkeit) und vertragen Fruchtzucker nur ein­geschränkt. Doch Vorsicht - diese Krankheit wird häufig unterschätzt und falsch behandelt, so Ernährungsberaterin Petra Malm-Hannappel. Fruchtzucker kommt nicht nur in Früchten vor, sondern auch in Haus­haltszucker, Honig und anderen Süßungsmitteln. Die Lebensmittelindu­strie setzt seit einiger Zeit vermehrt solche fruktosereichen Süßungsmit­tel ein, beispielsweise in Diabetikerlebensmitteln, Wellnessgetränken oder Ketchup. Auch in Produkten mit der Aufschrift “zuckerfrei” darf Frucht­zucker enthalten sein oder der Zuckeraustauschstoff Sorbit. Auf diesen sollten Menschen mit Fruktosemalabsorption möglichst ganz verzich­ten Viele Patienten meinen es jedoch zu gut und streichen auch den