Wochenblatt VG Montabaur
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Amselweg in Horressen und schrittweise bis 2012 die Bahnhofsstraße zwischen Wallstraße und Altem Bahnhof sowie die angrenzende Kaiser- und Gerichtsstraße. Eine konsequente Strategie, die jährliche Investitionen in die Erneuerung des Straßennetzes vorsieht, ist für Klaeser weit mehr als die rein technische Erhaltung der Straßen: „Vor dem Hintergrund der steigenden finanziellen Belastung unserer Kinder und Enkel müssen wir einen Sanierungsstau in der öffentlichen Infrastruktur vermeiden, da dies ansonsten unweigerlich zu einer unzumutbaren Belastung der privaten Haushalte in den nächsten Jahrzehnten führen würde.“
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nen Service-Wohnen; Betten: Bettwaren Stendebach; Blumen: Blu^ haus Kühl; Bücherei: Stadtbücherei Montabaur Cafes und Gaststätte Cafe Vogelhaus, Camelot, Steakhouse El Ranch °- Suhway; Friseur: H seursalon Rehfisch; Heißmangel: Ca iritas-Werkstätten; Krankeng^ Stile Mark Georg Kryska; Krankenkassen. AOK BEK DAK, Lebens m# :' R EW e Pauling; Musikalienhandlung: Musikhaus Malm; Orthopädie
Orthopädie-Podologie-Sanitätshaus Keil, Sanitätshaus Wittlich; fi ejse
büros- Westerwald Touristik-Service, Westerwald Reisebüro, Reisebüro Wüst - Sanitätshäuser: Sanitätshaus Keil, Sanitatshaus Wittlich; Sehnst rlerei: Schneider-Atelier Manuela Boiler; Schreinerei: Schreinero
Straßen in Montabaur
Die Stadt Montabaur verfügt über ein Straßennetz von gut 100 Kilometern. Eine Straße ist im Durchschnitt sechs bis sieben Meter breit inklusive der Gehwege. Das Wegenetz hat insgesamt eine Fläche von über 700.000 Quadratmetern, was in etwa 100 Fußballfeldern entspricht. Wenn eine Straße saniert wird, muss sie bis 2,50 Meter tief aufgegraben werden, um Schicht für Schicht alle notwendigen Leitungen und Installationen verlegen zu können. Aktuell kostet die Sanierung von einem Quadratmeter Straße 150 bis 200 Euro. Für das gesamte Straßennetz ergibt sich daraus ein Wiederherstellungswert von rund 125 Mio. Euro. Geht man von einer Lebensdauer von 50 Jahren je Straße aus, müssten rein rechnerisch pro Jahr zwei bis vier Straßen saniert und dafür an die zwei Mio. Euro bereitgestellt werden.
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derei: Schneider-Atelier Manuela Boiler; Schreinerei: Schreinerei Rainer Becker, Caritas-Werkstätten; Seniorenheime: Alten- und Pflegeheim Montabaur ’ Senioren-Wohnpark Montabaur; Sparkassen: KSK Westerwald! NASPÄ Montabaur; Textilien: Modehaus Fries, Gertis Wäschelädchet' Modehaus Krekel, Lindas Laden, Mode in Schwarz, Wollpalais, l%a tungen: Kreisverwaltung des Westerwaldkreises, Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur. Eine Aktion von Stadtmarke- ting Montabaur e.V., Infotelefon: 02602/126-272
Aktion: „Montabaur - Lebenswert älter werden*
Zertifikate für Seniorenfreundlichkeit
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$ONTh$kj\l Zertifikot für seniorenfreundliches Montabaur 2008/2009 f'HWfflr.'IWtrffi verliehen durch Stadtmarketing Montabaur e.V.
Aus alt mach neu
ln neuem Glanz und in neuer Farbe erscheint jetzt der Spielplatz an der Montabau- rer Sommerwiese. Mit Liebe zum Detail haben die Mitarbeiter des städtischen Bauhofs unter der Leitung von Christoph Kühl das Gelände an der Eichendorffstraße neu angelegt sowie Spielgeräte, Tische und Bänke sorgfältig aufgearbeitet.
Sie haben die Rasenflächen frisch eingesät und Inseln aus Rindenmulch angelegt, auf denen nun die Spielgeräte stehen. Diese haben Kühl und sein Team gründlich überholt und gestrichen, so dass sie nun fast wie neu aussehen. Wirklich neu ist eine 2,5 Meter hohe Kletterkombination mit Kletterwand und Leitern, die den Spielplatz auch für ältere Kinder attraktiv machen soll. Für die Neuanschaffung hat die Stadt 2.500 Euro investiert.
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Vor Ort überzeugte sich Stadtbürgermeister Klaus Mies bei den Kindern, dass dieses Geld gut angelegt ist. Die Kinder fanden vor allem die Kletterwand „echt cool“, während die Eltern sich über die renovierten, sauberen Bänke freuten.
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Schönster Teckel gesucht
Die Teckelgruppe Montabaur e.V. im Deutschen Teckelclub 1888 e.V.lätf am Sonntag, 21.09.2008, ab 10.00 Uhr zu ihrer Spezialzuchtschau in de: Gangulfushalle in Meudt ein. Alle Teckel erhalten eine Urkunde. Für die schönsten Teckel jeder Haarart und Größe gibt es einen Pokal. Der schönste Teckel der Schau erhält den Köppelpokal.
Außerdem wird im Rahmen der Zuchtschau eine Veteranenschau (Teckeil ab 8 Jahre) durchgeführt. Impfpass und Ahnentafel Ihres Teckels i vergessen. Weitere Infos gibt es unterTelefon 02601/2759 (FamilieMau-| rer) oder 02663/7085 (Familie Nebgen).
Arbeiterwohlfahrt Ortsverein Montabaur
Tagesfahrt nach Idar-Oberstein
Am Dienstag, 23. September 2008, findet eine Tagesfahrt des Ortsver-j eins Montabaur der AWO nach Idar-Oberstein statt. Bevor wir in I Oberstein Station machen besichtigen wir die wassergetriebene Edelsteinschleiferei Biehl in Asbacher-Hütte. Nach dem Besuch der Schleife-I rei fahren wir ins Cafe Zehntscheune in Herrstein zum Mittagessen. Den Nachmittag verbringen wir in Idar-Oberstein. Mitglieder und Freunde der AWO sind zu dieser Fahrt herzlich eingeladen.
Gäste sind herzlich willkommen, Kostenbeitrag für Fahrt und Eintrittzurj Edelsteinschleiferei beträgt 16,- Euro.
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