Nr. 37/2008
9 n al anse- 3 92 U mehr u m soll ei n Sehen ii, ^dar. Zeit- 6i /679564
iederneue ’-Jutsu als die “etwas ^stenlosen
'20.00 bis
tere sport- ahre. Weier, 06485- raining.
>§§13a,
.2008 den ngsplanes nit gemäß
ße soll die en Grund-
n Skizze.
gemistet
._Qf
^„tjiche Bekanntmachung
Kd»ung des Bebauungsplanes “Verlängerte Südstraße“
*Si Montabaur ;
Öffentliche Auslegung der Planungsunterlagen t8r äß§§ 13 iV - m ' 3 AbS * 2 d6S Bau 9 esetz ^uches (BauGB)
Pgadtrat von Montabaur hat in seiner Sitzung am 14.08.2008 den !Schluss gefasst, den Entwurf des o. a. Bebauungsplanes öffentlich aus- “L, Die Planunterlagen liegen somit gemäß §§ 13 i.V.m. 3 Abs 2 ;;S„ der Zeit vom 22.09.2008 - 24.10.2008 (einschließlich) ider Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur, Bauamt, Zimmer 220 iad-Adenauer-Platz 8,56410 Montabaur, während der Dienststunden ft „tags, dienstags und mittwochs vom 08.00 bis 12.30 Uhr und 14 00 Elß.OO Uhr, donnerstags von 08.00 bis 12.30 Uhr und 14.00 bis 1&00 I freitags von 08.00 bis 12.30 Uhr) zur Einsichtnahme öffentlich aus & Umweltbericht wird nicht erstellt. Anregungen können während dieweil bei der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur schriftlich oder endlich zur Niederschrift vorgebracht werden. Nicht fristgerecht abqe- riene Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben und ein Antrag nach § 47 der iVeiwaltungsgerichtsordnung ist unzulässig, soweit mit ihm Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Aussig nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.
Planinhalt:
Die Anzahl der maximal möglichen Wohneinheiten wird im Plangebiet jlaufzwei pro Einzelgebäude und in den Plangebieten 2 und 3 auf zwei proGebäude innerhalb einer Hausgruppe bzw. eines Reihenhausesban- desbzw. eines Einzelhauses beschränkt.
2. Nach § 1X BauNVO werden Erneuerungen von vordem Inkrafttreten iterVII. Änderung des Bebauungsplanes „Verlängerte Südstraße“ genehmigten Dreifamilienhäusern zugelassen.
Jllm Bereich der Händelstraße sollen außerdem die bauplanungsrecht- idien Voraussetzungen für den Bau eines Kinderspielplatzes geschaffen
iwerden.
Letztlich wird die Verpflichtung zum Bau von Regenrückhalteanlagen aus den Textfestsetzungen gestrichen.
Plangebiet
Manbereich ergibt sich aus der nachstehend abgedruckten Skizze. Montabaur, 08.09.2008 Klaus Mies, Stadtbürgermeister
h2e,ten mit Stadtbürgermeister K,au ® ^'® s Ruf .
n ten mit Stadtbürgermeister Klaus Mies können unter d "»er 02602/126-324 oder 126-335
f 3x-Nr 6S ^Bürgermeisters), vereinbart werden.
... . i tu t
e: .- - -.......KMies @ montabaur.
. nifiO/905119
02602/126-255 de
0160/90511966
Verkehrsregelung am Schustermarkt (20. / 21. September 2008)
Für den diesjährigen Schustermarkt werden die Obere Kirchstraße von der Einmündung Joseph-Kehrein-Straße bis zur Elisabethenstraße, die Fußgängerzone der Konrad-Adenauer-Platz und die Bahnhofstraße bis zur Einmündung Kaiserstraße sowie die Wallstraße bis zur Einmündung Waterloostraße für den Fahrzeugverkehr gesperrt.
Die Sperrung der Bahnhofstraße beginnt am Freitag, 19.09.2008, 19.00 Uhr und endet am Sonntag in den Abendstunden nach Abschluss der Reinigungsarbeiten. Die Anlieger der von der Sperrung betroffenen Straßen werden gebeten, ihre Fahrzeuge außerhalb dieser Strecke abzustellen, wenn sie in dieser Zeit benötigen. Die innerstädtische Umleitung führt von der Bahnhofstraße über die Kaiserstraße und die Waterloostraße zur Wallstraße (und umgekehrt); in diesen Straßenzügen müssen zur Aufrechterhaltung des Verkehrsablaufes Haltverbotsschilder aufgestellt werden. Die Linienbushaltestelle in der Bahnhofstraße wird für die Dauer der Veranstaltung ersatzlos aufgehoben, sie steht ab Montag wieder für alle Fahrten zur Verfügung. Wir bitten alle Verkehrsteilnehmer, sich auf die geänderte Verkehrsituation einzustellen.
Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur Ordnungsamt
Montabaur investiert in Modernisierung der Straßen
Die laufende Sanierung der Mons-Tabor-Straße in Montabaur ist der Anfang einer Reihe von Modernisierungsprojekten, die die Stadt für die kommenden fünf Jahre ins Auge gefasst hat. Rund zehn Straßen oder Straßenabschnitte im Stadtgebiet oder den Stadtteilen sollen nach und nach von Grund auf erneuert werden. In der Mons-Tabor-Straße ist der erste Bauabschnitt weitgehend abgeschlossen und auch in der Kantstraße (Sommerwiese) sind die Bauarbeiten im vollen Gang.
Straßen haben eine durchschnittliche Lebensdauer von 50 Jahren (siehe Infokasten). Danach sollten sie von Grund auf saniert werden, d.h. neben der eigentlichen Straße müssen Kanal, Wasserleitungen, Gasleitungen und Telekommunikations-Verkabelungen neu verlegt, Gehwege und Parktaschen neu angelegt sowie Beleuchtung und Straßenbelag neu gebaut werden. Das kostet derzeit 150 bis 200 Euro je Quadratmeter Straße. „Wir können jeden Euro nur einmal ausgeben. So haben wir in den vergangenen Jahren überwiegend die Erschließung neuer Baugebiete betrieben, weil die Nachfrage nach Bauland so groß war. Wir haben in Wachstum und Zukunft investiert.“, sagt Stadtbürgermeister Klaus Mies. „Die nun anstehenden Sanierungsprojekte sehe ich ebenfalls als Investition in die Zukunft, denn der Erhalt vorhandener Substanz ist genauso wichtig wie das Wachstum. Schließlich sollen sich die Bürgerinnen und Bürger auch langfristig wohlfühlen in ihrer Stadt.“
Vor Ort gearbeitet wird aktuell in der Mons-Tabor-Straße und in der Kantstraße. In der Mons-Tabor-Straße ist der erste Bauabschnitt zwischen der Humboldt- und der von-Orsbeck-Straße bis auf die oberste Asphaltschicht fertig. Diese wird erst ganz am Ende der Maßnahme „in einem Guss“ über die gesamte Straße aufgebracht. Der zweite Bauabschnitt zwischen der von-Orsbeck- und der von-Bodelschwingh-Straße ist im vollen Gange und soll bis Anfang November bis auf o.g. Deckschicht abgeschlossen sein. Bagger, Laster und Bauarbeiter sind auch in der Kantstraße im Einsatz, die ebenfalls von Grund auf erneuert wird. Hier sollen die Arbeiten bis Ende November beendet sein.
So sieht die Kantstraße von unten aus: Von diesem neuen Einstiegsschacht wird auf der fertigen Straße nur noch der Gullydeckel zu sehen sein. Darunter geht es gut 3,50 Meter in die Tiefe bis zum Hauptkanal.
*
* ^ M
i»*'"
■
•asm
Bei den Verbandsgemeindewerken laufen derzeit die Planungen für das Jahr 2009. „Konkret geplant sind bereits die Sanierung der Sauertalstraße im unteren”Abschnitt (ab Fußgängerzone) und die Waldbachstraße in Eschelbach. Außerdem werden wir die Gehwege entlang der Ortsdurchfahrt in Horressen erneuern. Die Straße selbst gehört nicht der Stadt sondern dem Land “, erläutert Werkleiter Jürgen Klaeserden aktuellen Stand. Als nächste Projekte stehen für die Jahre 2009/2010 folgende Straßen auf dem Programm: In der Hehl in Bladernheim, Grubenfeld in Montabaur,

