Einzelbild herunterladen

Nr. 3 % ; Bv° cI

henblatt

VG Montabaur

Nr. 34/2008

Vf

M «Pir Tmäe *»'»t

spielen. / lde stens^. 'V'täten durch. [ ia 9egen:i äch - und ft. I kug. Im Ver- •rübergew^l •unken, noch 13 Pro. I ?le Pfunde ai|

nur noch öd

wahrscheinlich ic h gesunder [ eine Sensibi- ien zurückzu.

ulen solltenin j :n und regel. Jen Fett- u isen überprü-1 tundCemii-1

iie steigende j uffälligkeiten

im Vergk jen ist. Rund | tensauffällig,

) 14 Prozent

zum Beispiel nsschwäche, /ität", erklärt

lenden (ahr jfigen Trend lligkeiten. les Angebo- nen, diever- idgerechtei am Kreisge-;

Heim-Unterwasserwelt

August,

ngsstel-

[Aquarien erfreuen sich immer größerer Beliebtheit: Sie bilden ein in sich geschlossenes Ökosystem Lit lebenden Wesen und sind Jdekorativ. Und beim Betrachten [des Biotops mit seinen Tieren und [pflanzen kann man den Alltags- [stress bestens ausblenden und sich entspannen. Ein Grund, weshalb [immer mehr Tierliebhaber sich eine kleine Unterwasserwelt zule- jgen. Doch bevor man in die näch­ste Zoohandlung stürmt und sich spontan mit Becken, Pflanzen und Fischen eindeckt, sollte man sich

"im

*

Cäsar trauert um seine Gefährtin!

gründlich informieren und vorab mit dem Zoofachverkäufer ein aus­führliches Gespräch führen. Lassen Sie sich beraten, welche Behälter­größe und welche Fische für einen Anfänger am besten geeignet sind. Ihre ersten Kenntnisse können Sie auch noch durch entsprechende Fachbücher aus der Zoohandlung erweitern, bevor dann der große Tag kommt, an dem das Aquari­um installiert und eingerichtet wird. Mehr Pflanzen und Fische können Sie später immer noch ein­bauen.

Cäsar braucht Hilfe. So wie auch 110 andere Tiere bet uns.

Ihre Spende hilft!

Schon ab 3 Euro. Tierheim Montabaur Kto-Nr.: 5 16 021

B LZ: 570 510 01

Kreissparkasse Westerwald

DANKE!

Ein Sittich kommt nicht allein

I Kein anderer Vogel ist als Haus­genosse so beliebt wie der Wel­lensittich. Doch damit die kleinen | Papageien auch wirklich glücklich j werden, sollten sie artgerecht gehalten werden. Ein großer j geräumiger Käfig und Freiflug genügen da nicht. Wichtig ist, ass ein Welli immer zusammen Artgenossen gehalten wird. In ■®iner australischen Heimat leben ie kleinen farbenfrohen Vögel in uesigen Schwärmen und haben

ab dem Moment, da sie aus dem Ei schlüpfen, immer Artgenossen um sich. Aufgrund dessen haben sich Wellensittiche zu ausgespro­chen sozialen Wesen entwickelt, die Gesellschaft brauchen, um seelisch gesund zu bleiben. Pla­nen Sie deshalb von Anfang an die Haltung von zwei Tieren ein und lassen Sie sich vom Züchter oder vom Zoofachhändler bera­ten, wie die Geschlechter zusam­menpassen.

Sonderveröffentlichung

.<^1

Naturmiezpraktiker

In Tier-Fachzeitschriften und Tier- Sendungen im Fernsehen geben immer häufiger Tierheilpraktiker ihre Ratschläge und Informatio­nen. Das zeigt, dass dieser Beruf eine zunehmend größere gesell­schaftliche Akzeptanz findet. Ganz klar: Viele Menschen haben per­sönlich mit Heilpraktikern gute Erfahrungen gemacht und wollen das Gleiche für ihre pelzigen oder gefiederten Lieblinge. Dabei behandeln Tierheilpraktiker oft schulmedizinisch austherapierte

und chronische Krankheiten. Cha­rakteristisch für ihre Tätigkeit ist das Anregen und Unterstützen der Selbstheilungs- und Ordnungs­kräfte des Tierorganismus. Das Ziel dabei ist, die natürliche Funkti­onstüchtigkeit wieder herzustellen und so zum einen zur Linderung von Leiden, zum anderen zur Vor­beugung von gesundheitlichen Beeinträchtigungen beizutragen. Informieren Sie sich vorher über die Behandlungsmethoden des Praktikers.

Hundefriseur „Für alle Felle"

Ihr Hund hat schweren Haarausfall?

Bei fachgerechtem Trimmen Reduzierung bis zu 80 % möglich. Ihr Hund ist verfilzt, aber Sie wollen die rassentypische Haarlänge erhalten?

Kein Problem: Entfilzen ohne abzuscheren.

Bei langhaarigen Rassen ist regelmäßiges Kämmen wichtig! Unser Service: Kämmdienst

Alle „normalen" pflegenden Arbeiten führen wir natürlich genauso gerne aus.

Nähe Montabaur Telefon: 01 71/7338496

Die süße Ratte aus Chile

Er ist 15 bis 20 Zentimeter groß, hat graubraunes Fell, stammt aus Chile, und gehört zur Gattung der Strauchratten: der Degu. Seit eini­gen Jahren ist der neugierige Nager in unseren Breiten auf dem Vormarsch und erobert die Heim­tierszene. Und das mit Erfolg, obwohl er nicht im klassischen Sin­ne ein handzahmes Kuscheltier wird, sondern seinen Menschen bestenfalls als ungefährlichen Spielkameraden oder interessan­ten Kletteruntergrund ansieht. Doch dafür geht die gesellige Rie­senmaus umso liebevoller mit ihren Artgenossen um. Womit wir bereits beim Wesentlichen wären:

Degus können nur in Gruppen gehalten werden. Optimal sind drei bis zehn Tiere. Am wohlsten fühlen sich die bewegungsfreudi­ge Pflanzenfresser-Gang in einem großen, abwechslungsreich gestal­teten und ausbruchsicheren Käfig. Degus sind keine Kurzzeit-Anschaf­fung: Die Tiere werden sechs bis zehn Jahre alt. Wer mehr über Degus wissen möchte, kann sich in Zoo- oder Buchhandlungen eine Auswahl an Büchern kaufen, die ausführlich über die possierlichen Hausgenossen informieren und sich vielleicht ein wenig ausgefal­lene Exotik in den Alltag holen.

Rosi's Hundestube Futter und Zubehör

Öffnungszeiten: Di — Sa 9.30 — 12.00 Uhr

Di, Do, Fr 16.00 - 18.00 Uhr

Rosemarie Derdzinski, Bergstr. 8, 65558 Hirschberg Tel. 06439-900723 www.rosis-hundestube.de