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Nr. 34/2008

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VG Montabaur

Wissenswertes

Stadtbürgermeister Klaus Mies gratuliert Junioren-Mannschaft des TuS Montabaur mit ihren Trainern Bodo Riegel und Marco Steeg zum E-Juni- oren-Kreismeistertitel Westerwald/Wied

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Lokales Bündnis im Westerwald

tagt am 1. September 2008 um 17.00 Uhr im Ratskeller der Kreisverwaltung Montabaur

Die Dernbacher Landtagsabgeordnete Ulla Schmidt initierte das Lokale Bündnis für Familie und lädt zur Tagung. Alle Interessierten sind hierzu herzlich eingeladen. Zunächst wird Bürgermeister Michael Ortseifen über die gelungene Generationenarbeit der VG Wirges berichten. Des Weite­ren stehen auf der Tagesordnung Bericht über Aktivitäten, wie z.B. der Gesundheitstag der Barmherzigen Brüder im Krankenhaus Montabaur, die Kinderbetreuung im Westerwaldkreis, Schließung von Schulkinder­gärten, Sprachförderung im Kindergarten. Vorbereitet werden die Veran­staltungen am 28.10.2008 mit Rechtsanwältin Gisela Adam-Busch über .Patientenverfügung“, sowie die Veranstaltung am 3.11. 2008 „Dauer­brenner Taschengeld“ mit Joachim Bücher.

Anregungen für weitere Tätigkeiten aus dem Teilnehmerkreis sind eiwünscht. Nähere Informationen erteilt das Bürgerbüro der Abgeordne­ten Ulla Schmidt unter 02602/70750

Die Katzenhilfe-Westerwald e.V.

informiert und bittet um Ihre Mithilfe:

Seit dem 05.08.2008 wird in der Werkstraße in Montabaur ein silber­grau/getigerter Karthäusermischling vermisst. Kater Momo ist kastriert, tätowiert, registriert und in allen Deutschen Suchregistern als ver­misst gemeldet. Wem ist etwas über den Verbleib des Katers bekannt? Wer ein Fundtier an sich nimmt, ohne es öffentlich anzuzeigen (Ord­nungsamt der Gemeinde) macht sich der Fundunterschlagung straf-

- bar, welche mit bis zu 25.000 Euro

Strafe und drei Jahre Freiheitsentzug geahndet wird.

Sachdienliche Hinweise bitte an:

Katzenhilfe-Westerwald e.V. unter: 02661 -40982 oder 0177-7889766 oder ™@katzenhilfe-westerwald.de. Weitere Bilder von zugelaufenen oder vermissten Katzen finden Sie auf unserer Homepage www.katzenhilfe-

westerwald.de

Krabbeltest in Kadenbach am 07.06.2008

m Samstag, dem 07. Juni 2008 veranstalteten Marianne Gelford, Klaus jest, Christel Speh und Birgit Bay ein “ Krebbelfest “, das durch Spen- j: e igene Finanzierung getragen wurde. Edeka Fuhrmann stiftete

l_ Kartoffeln und das Apfelmus, Irene Frensch die Brote, alles andere °rgte das “Krebbelteam” aus der eigenen Tasche.

JWn*h für die Stammgäste ins Leben gerufen, erfreuten sich auch eie andere Gäste an den “Krebbelchen”. Am Ende der Aktion konnte SrLi? am den stattlichen Betrag von 580,- EUR sowie eine spontane EUR 5 er Fir . ma EL0 ( Ludwig Flauger, Oliver Lips) in Höhe von 150,- cl an den Förderverein des Kindergartens Kadenbach übergeben. b 67 nc S °k W n rde d ‘ e Aktion von einer Geldspende der RAIBA ARZBACH tor "ußL Sichtlich überrascht überden tollen Erlös kündigten die Initia- FörrioÜ n ’ e '. n solches Fest nochmal zu veranstalten. Die Vorsitzende des ■Vereins (Senta Loewen) bedankte sich herzlich und wird zu einem

späteren Zeitpunkt mitteilen, wofür das Geld verwendet wird. Allen, die zum Gelingen des Festes und den tollen Erlös beigetragen haben, dan­ken wir von ganzem Herzen.

Heimatgeschichte und Brauchtum

Flucht und Vertreibung

Neben der unvorstellbar hohen Zahl von etwa 60 Millionen Toten bewirk­te der Zweite Weltkrieg, dass rund 20 Millionen Menschen aus ihrer Hei­mat flüchten oder aus ihr vertrieben, deportiert oder als Zwangsarbeiter verschleppt wurden. Nach mehr als 60 Jahren nach dem 2. WK bemühen sich nun zunehmend Wissenschaftler und Historiker, das unsägliche Leid zu dokumentierende war die Situation der Flüchtlinge und Heimatver­triebenen im Raum Montabaur und wie haben.sie sich integriert. Dieser Frage geht Dipl.-Sozialwissenschaftler Thomas Kochern (Tel. 02602- 1342964) nach. Der Arbeitskreis bittet Sie um sachdienliche Hinweise.

Kapelle am Großen Herrgott

Die Pflegearbeiten an der Kapelle am Großen Herrgott (Bild) stehen vor dem Abschluss. Der Leiter des Arbeitskreises, Guido Feig (Tel. 02602-4923), dankt allen Beteiligten und bittet weiterhin um Hinwei­se zur Geschichte und zu Begebenheiten an dieser Gedenkstätte für die Toten des Ersten Weltkrieges aus Montabaur, Bla­dernheim, Eigendorf, Eschelbach, Horres­sen, Reckenthal, Wirzenborn und der Barmherzigen Brüder von Montabaur.

3. Hübinger Tennathlon war ein toller Erfolg

Nachwuchs lief 60 Minuten für guten Zweck

Der 3. Hübinger Tennathlon, eine sportliche Wettkampfmischung aus Ten­nis, Mountainbike und Crosslauf war ein toller Erfolg. Nach 12 und 14 teil­nehmenden Mannschaften in den Vorjahren hatten sich in diesem Jahr 20 Mannschaften für den Wettbewerb an der Hübinger Tennisanlage angemeldet.

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35 Kids liefen beim 3. Hübinger Tennathlon über 60 Minuten für einen gu­ten Zweck.

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(Von links): Vorsitzender Lars Roßkothen überreichte die Siegprämie und den Siegerpokal der Gemeinde Hübingen an Frank Bergmann, Ralf Nacke und Roland Groß. Glückwünsche gab es auch vom 2. Vorsitzenden des TV Hübingen, Thomas Piwowarsky (rechts).