* fi
Wochenblatt VG Montabaur
Nr.
34/2o:|
Wo
wichtigen den Spitzenplatz ein. Die seit 2005 bekannte Aktion: “Leichter leben in Deutschland” geht andere Wege.
Durchschnittlich zwischen 5 -15 kg Gewicht verloren die Teilnehmer der Frühjahrs-Apotheken-Aktion “Leichter leben in Deutschland in Wallmerod. Mit 20 neuen, interessierten Teilnehmern startete die Amts-Apotheke, Wallmerod am 2. März 2008 den Abnehmkurs und das Ergebnis ist erfreulich:
Alle Teilnehmer bestätigten, dass sie durch kleine Korrekturen beim Essen, Trinken und Bewegung viel erreichen konnten. Denn „Leichter
eben in Deutschland“ ist keine neue Diät. Im Gegenteil: Man nimmt ab ohne Hunger, ohne FDH. ohne Tabletten, mit ganz normalen Lebensmitteln vom Händler nebenan. Besonders gut sind die Diabetiker und Menschen mit erhöhten Cholesterinwerten dabei aufgehoben, da diese durch geschulte Fachkräfte intensiv betreut werden. Mit einer Gewichtsabnahme reduziert man seinen Blutdruck, Cholesterinwerte und Zuckerwerte. So ist das Programm für die ganze Familie geeignet, die Teilnehmer ernähren sich ausgewogen, wohlschmeckend und gesund.
In Vorträgen wird erklärt, wie man durch intelligente Ernährung seine Gewichtsprobleme dauerhaft lösen kann. Infoabend am 29.08.08 im kath. Pfarrheim in Wallmerod um 19:00 Uhr.
Eine Information der Amts-Apotheke in Wallmerod
- Anzeige -
Mitarbeiter der Kreissparkasse Westerwald feierten 25-jähriges Dienstjubiiäum
Bad Marienberg - Sechs Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kreissparkasse Westenwald, die im zweiten Halbjahr 2008 25 Jahre bei der Kreissparkasse Westerwald beschäftigt sind, trafen sich am 5. August auf Einladung des Vorstandes zu einer kleinen Feierstunde. Gemeinsam bringen es die Jubilare auf 150 Dienstjahre.
In seiner Rede zu Ehren der langjährigen Kollegen ließ der Vorstandsvorsitzende der Kreissparkasse Westerwald, Frank Sander, die Dienstzeit aller Jubilare noch einmal Revue passieren. Die hohe Anzahl der vielen langjährigen Mitarbeiter, die in jedem Jahr geehrt werden, mache ihn stolz und sei ein Gradmesser für ein gut funktionierendes innerbetriebliche Klima, so Sander in seinen Ausführungen. Für den Aufbau vertrauensvoller Kundenbeziehungen sei die Beständigkeit und Treue der Mitarbeiter aber ebenso wichtig, so Sander weiter.
Allen Jubilaren dankte der Vorstand für ihren unermüdlichen Einsatz in den letzten 25 Jahren und überreichte den Anwesenden Ehrennadeln und Urkunden zum Andenken an das Geleistete.
!•*<
/%
«es
der Ausbildung kam er als Servicekraft und Kassierer in den stellen Bad Marienberg, Westerburg und Hachenburg zum Bnsabril Oktober 1994 wechselte er zur Zweigstelle Höhn, wo er seit, * Ansprechpartner für die Belange der Kunden ist.
Susanne Kaul
kam in den ersten 10 Jahren nach ihrer Ausbildung in der Filiale HachJ bürg unter anderem im Kreditfolgebereich zum Einsatz. In dieser absolvierte sie erfolgreich die Weiterbildungen zur Sparkassenbeta!, wirtin. Seit November 1996 gehört sie zur Hauptabteilung KreditsekSI riat (heute Zentraler Kreditbereich ) in Bad Marienberg, in der sie zur M in der qualifizierten Kreditsachbearbeitung eingesetzt ist.
Maik Rosenkranz schloss nach seiner Ausbildung 1988 die Weiterbildunn | zum Sparkassenbetriebswirt und die Ausbildereignungsprüfung erfoh reich ab. Im August 1995 erlangte er nach der Weiterbildung am LehrJ stitut der Sparkassenorganisation den Abschluss des Diplom Betriebt l Wirtes. Im Oktober 1990 wurde er Gruppenleiter für den KreditfotaJ reich Nord. Im September 1995 wechselte er in die Firmenkundenbe. treuung, bevor er im Juni 1998 vom Vorstand mit der Leitung der Haupt- abteilung Kreditsekretariat (heute Zentraler Kreditbereich) betraut wurt e '| der nach dem Zusammenschluss auch die Abteilungen Sanierung/Abw lung und Sachbearbeitung Kredit angehören.
Christof Schmidt bildete sich nach dem Abschluss zum Bankkaufmam I zum Sparkassenbetriebswirt weiter, den er im Dezember 1990 erfolgreich abschloss. Nach Einsätzen in der Kundenberatung und der Kreditsachbearbeitung im Privat- und Firmenkundengeschäft wurde er im Dezember 1994 Gruppenleiter des Kreditfolgebereichs für den Marktbereich | Nord. Im Mai 1998 wechselte er in das Firmenkundenteam dieses Markt- bereichs bevor er im Februar 2001 stellvertretender Leiter des Kreditsekretariats (heute Zentraler Kreditbereich) wurde. Im Dezember 2003über-1 trug ihm der Vorstand die Leitung des Fachbereichs Sanierung/Abwicklung innerhalb der Hauptabteilung ZKB.
-Anzeige-
Wie sich Hauseigentümer entscheiden
Eine neue Heizung, aber welche?
Wofür entscheiden sich eigentlich die Hauseigentümer in Deutschland, I wenn es um eine neue Heizung geht? Die Gasversorgung Westerwald | GmbH informiert, welche Geräte im Jahr 2007 verkauft wurden.
Bei der Heizung haben Verbraucher die Qual der Wahl: Welche Energie soll zum Einsatz kommen? Dabei bieten sich vorrangig Holz, Strom, Heizöl oder Erdgas an, kombiniert mit Umwelt- oder Solarwärme - je nach Geldbeutel und Vorliebe. Ein genauer Blick auf die Verkaufszahlen, die der Bundesindustrieverband Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik (BDH) herausgegeben hat, zeigt jedoch, dass in den meisten Fällen eine Erdgasheizung für Wärme und warmes Wasser sorgen soll: Etwa 70 Prozent aller verkauften Geräte des Jahres 2007 nutzen diesen Energieträger, davon sind fast 46 Prozent platzsparende, wandhängende Gas-Brennwertheizungen.
Die Gasversorgung Westerwald GmbH erklärt, dass die Brennwerttech- nik zusätzlich Wärme aus dem Abgas gewinnt. Somit lassen sich gegenüber einer neuen Erdgasheizung ohne Brennwertnutzung Einsparungen von circa 15 Prozent erzielen. Je nach Ausgangssituation kann sich mit einem Brennwertgerät der Energieverbrauch im Vergleich mit einem Altkessel um bis zu 40 Prozent reduzieren, insbesondere wenn zusätzlich Solarwärme eingesetzt wird.
Etwa 18 Prozent aller verkauften Heizungen waren Ölgeräte, Wärmepumpen, die Strom benötigen, hatten einen Anteil von neun Prozent, aut Festbrennstoffe wie Holz setzten nur drei Prozent der Heizungskäufer.
Lol
In einer Feierstunde wurden die Jubilare für 25 Jahre Dienst vom Vorstand der Kreissparkasse Westerwald geehrt. V.l.n.r.: Christof Schmidt, Maik Rosenkranz, Susanne Kaul, Samuel Tarara, Karin Diedert, Roman Frank (Vorstand), Kornelia Bicking (Personalratsvorsitzende), Frank Sander (Vorstandsvorsitzender)
Foto: Röder-Moldenhauer
Zur Gruppe der Gratulanten gehörten auch Roman Frank (Vorstandsmitglied, Kornelia Bicking (Personalratsvorsitzende) und die direkten Vorgesetzten der fünf Jubilare.
Geehrt wurden:
Karin Diedert
war nach ihrer Ausbildung zur Bankkauffrau bis 1993 im Servicebereich der Filiale Montabaur eingesetzt. In dieser Zeit absolvierte sie die Weiterbildung zur Sparkassenfachwirtin. Anfang 1994 wechselte sie dann innerhalb der Filiale Montabaur in die Kundenberatung. Von 1995 bis 1996 war sie dort als Individualkundenberaterin eingesetzt. Im März 2005 wechselte sie nach 3 Monaten Einsatz im FirmenkundenCenter der Filiale Montabaur in die Kundenberatung der Geschäftsstelle Siershahn Hans Jürgen Frensch
begann seine Laufbahn bei der Kreissparkasse - wie alle anderen Jubilare - mit der Ausbildung zum Bankkaufmann bzw. zur Bankkauffrau. Nach
>' r;* i
m i
0 *
,,Wi
v
wm
n i
Festbrennstoffe;
(z.B. Holz)
Strom
(z.B. Wärmepumpen)
Heizöl
Gas
(z.B. Gasbrennwert)
Eine Information der Gasversorgung Westerwald GmbH
TicrhBiin des Mons & Tabor Tierschutz e.V.
SM? If en i n Not? Für alle Angelegenheiten in Sachen Tierschutz steht der Mons & Tabor Tierschutz e.V. gerne als Ansprechpartner BÄ- Sie erreichen uns unter folgenden Telefonnummern: T NnS» Qi 7 Rci M°?.!f ender Klaus Böckling, Tel. 02602/180826 oder Notfall 917653, Mobilfunk 0172/6531759.

