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Wochenblatt VG Montabaur

Nr.

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wichtigen den Spitzenplatz ein. Die seit 2005 bekannte Aktion: “Leichter leben in Deutschland” geht andere Wege.

Durchschnittlich zwischen 5 -15 kg Gewicht verloren die Teilnehmer der Frühjahrs-Apotheken-Aktion “Leich­ter leben in Deutschland in Wallme­rod. Mit 20 neuen, interessierten Teilnehmern startete die Amts-Apo­theke, Wallmerod am 2. März 2008 den Abnehmkurs und das Ergebnis ist erfreulich:

Alle Teilnehmer bestätigten, dass sie durch kleine Korrekturen beim Essen, Trinken und Bewegung viel erreichen konnten. Denn „Leichter

eben in Deutschland“ ist keine neue Diät. Im Gegenteil: Man nimmt ab ohne Hunger, ohne FDH. ohne Tabletten, mit ganz normalen Lebensmit­teln vom Händler nebenan. Besonders gut sind die Diabetiker und Men­schen mit erhöhten Cholesterinwerten dabei aufgehoben, da diese durch geschulte Fachkräfte intensiv betreut werden. Mit einer Gewichtsabnah­me reduziert man seinen Blutdruck, Cholesterinwerte und Zuckerwerte. So ist das Programm für die ganze Familie geeignet, die Teilnehmer ernähren sich ausgewogen, wohlschmeckend und gesund.

In Vorträgen wird erklärt, wie man durch intelligente Ernährung seine Gewichtsprobleme dauerhaft lösen kann. Infoabend am 29.08.08 im kath. Pfarrheim in Wallmerod um 19:00 Uhr.

Eine Information der Amts-Apotheke in Wallmerod

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Mitarbeiter der Kreissparkasse Westerwald feierten 25-jähriges Dienstjubiiäum

Bad Marienberg - Sechs Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kreisspar­kasse Westenwald, die im zweiten Halbjahr 2008 25 Jahre bei der Kreis­sparkasse Westerwald beschäftigt sind, trafen sich am 5. August auf Ein­ladung des Vorstandes zu einer kleinen Feierstunde. Gemeinsam brin­gen es die Jubilare auf 150 Dienstjahre.

In seiner Rede zu Ehren der langjährigen Kollegen ließ der Vorstands­vorsitzende der Kreissparkasse Westerwald, Frank Sander, die Dienst­zeit aller Jubilare noch einmal Revue passieren. Die hohe Anzahl der vie­len langjährigen Mitarbeiter, die in jedem Jahr geehrt werden, mache ihn stolz und sei ein Gradmesser für ein gut funktionierendes innerbetriebli­che Klima, so Sander in seinen Ausführungen. Für den Aufbau vertrau­ensvoller Kundenbeziehungen sei die Beständigkeit und Treue der Mit­arbeiter aber ebenso wichtig, so Sander weiter.

Allen Jubilaren dankte der Vorstand für ihren unermüdlichen Einsatz in den letzten 25 Jahren und überreichte den Anwesenden Ehrennadeln und Urkunden zum Andenken an das Geleistete.

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der Ausbildung kam er als Servicekraft und Kassierer in den stellen Bad Marienberg, Westerburg und Hachenburg zum Bnsabril Oktober 1994 wechselte er zur Zweigstelle Höhn, wo er seit, * Ansprechpartner für die Belange der Kunden ist.

Susanne Kaul

kam in den ersten 10 Jahren nach ihrer Ausbildung in der Filiale HachJ bürg unter anderem im Kreditfolgebereich zum Einsatz. In dieser absolvierte sie erfolgreich die Weiterbildungen zur Sparkassenbeta!, wirtin. Seit November 1996 gehört sie zur Hauptabteilung KreditsekSI riat (heute Zentraler Kreditbereich ) in Bad Marienberg, in der sie zur M in der qualifizierten Kreditsachbearbeitung eingesetzt ist.

Maik Rosenkranz schloss nach seiner Ausbildung 1988 die Weiterbildunn | zum Sparkassenbetriebswirt und die Ausbildereignungsprüfung erfoh reich ab. Im August 1995 erlangte er nach der Weiterbildung am LehrJ stitut der Sparkassenorganisation den Abschluss des Diplom Betriebt l Wirtes. Im Oktober 1990 wurde er Gruppenleiter für den KreditfotaJ reich Nord. Im September 1995 wechselte er in die Firmenkundenbe. treuung, bevor er im Juni 1998 vom Vorstand mit der Leitung der Haupt- abteilung Kreditsekretariat (heute Zentraler Kreditbereich) betraut wurt e '| der nach dem Zusammenschluss auch die Abteilungen Sanierung/Abw lung und Sachbearbeitung Kredit angehören.

Christof Schmidt bildete sich nach dem Abschluss zum Bankkaufmam I zum Sparkassenbetriebswirt weiter, den er im Dezember 1990 erfolgreich abschloss. Nach Einsätzen in der Kundenberatung und der Kreditsach­bearbeitung im Privat- und Firmenkundengeschäft wurde er im Dezem­ber 1994 Gruppenleiter des Kreditfolgebereichs für den Marktbereich | Nord. Im Mai 1998 wechselte er in das Firmenkundenteam dieses Markt- bereichs bevor er im Februar 2001 stellvertretender Leiter des Kreditse­kretariats (heute Zentraler Kreditbereich) wurde. Im Dezember 2003über-1 trug ihm der Vorstand die Leitung des Fachbereichs Sanierung/Abwick­lung innerhalb der Hauptabteilung ZKB.

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Wie sich Hauseigentümer entscheiden

Eine neue Heizung, aber welche?

Wofür entscheiden sich eigentlich die Hauseigentümer in Deutschland, I wenn es um eine neue Heizung geht? Die Gasversorgung Westerwald | GmbH informiert, welche Geräte im Jahr 2007 verkauft wurden.

Bei der Heizung haben Verbraucher die Qual der Wahl: Welche Energie soll zum Einsatz kommen? Dabei bieten sich vorrangig Holz, Strom, Hei­zöl oder Erdgas an, kombiniert mit Umwelt- oder Solarwärme - je nach Geldbeutel und Vorliebe. Ein genauer Blick auf die Verkaufszahlen, die der Bundesindustrieverband Deutschland Haus-, Energie- und Umwelt­technik (BDH) herausgegeben hat, zeigt jedoch, dass in den meisten Fäl­len eine Erdgasheizung für Wärme und warmes Wasser sorgen soll: Etwa 70 Prozent aller verkauften Geräte des Jahres 2007 nutzen diesen Energieträger, davon sind fast 46 Prozent platzsparende, wandhängen­de Gas-Brennwertheizungen.

Die Gasversorgung Westerwald GmbH erklärt, dass die Brennwerttech- nik zusätzlich Wärme aus dem Abgas gewinnt. Somit lassen sich gegenü­ber einer neuen Erdgasheizung ohne Brennwertnutzung Einsparungen von circa 15 Prozent erzielen. Je nach Ausgangssituation kann sich mit einem Brennwertgerät der Energieverbrauch im Vergleich mit einem Alt­kessel um bis zu 40 Prozent reduzieren, insbesondere wenn zusätzlich Solarwärme eingesetzt wird.

Etwa 18 Prozent aller verkauften Heizungen waren Ölgeräte, Wärme­pumpen, die Strom benötigen, hatten einen Anteil von neun Prozent, aut Festbrennstoffe wie Holz setzten nur drei Prozent der Heizungskäufer.

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In einer Feierstunde wurden die Jubilare für 25 Jahre Dienst vom Vor­stand der Kreissparkasse Westerwald geehrt. V.l.n.r.: Christof Schmidt, Maik Rosenkranz, Susanne Kaul, Samuel Tarara, Karin Diedert, Roman Frank (Vorstand), Kornelia Bicking (Personalratsvorsitzende), Frank San­der (Vorstandsvorsitzender)

Foto: Röder-Moldenhauer

Zur Gruppe der Gratulanten gehörten auch Roman Frank (Vorstandsmit­glied, Kornelia Bicking (Personalratsvorsitzende) und die direkten Vorge­setzten der fünf Jubilare.

Geehrt wurden:

Karin Diedert

war nach ihrer Ausbildung zur Bankkauffrau bis 1993 im Servicebereich der Filiale Montabaur eingesetzt. In dieser Zeit absolvierte sie die Wei­terbildung zur Sparkassenfachwirtin. Anfang 1994 wechselte sie dann innerhalb der Filiale Montabaur in die Kundenberatung. Von 1995 bis 1996 war sie dort als Individualkundenberaterin eingesetzt. Im März 2005 wech­selte sie nach 3 Monaten Einsatz im FirmenkundenCenter der Filiale Mon­tabaur in die Kundenberatung der Geschäftsstelle Siershahn Hans Jürgen Frensch

begann seine Laufbahn bei der Kreissparkasse - wie alle anderen Jubi­lare - mit der Ausbildung zum Bankkaufmann bzw. zur Bankkauffrau. Nach

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Festbrennstoffe;

(z.B. Holz)

Strom

(z.B. Wärmepumpen)

Heizöl

Gas

(z.B. Gasbrennwert)

Eine Information der Gasversorgung Westerwald GmbH

TicrhBiin des Mons & Tabor Tierschutz e.V.

SM? If en i n Not? Für alle Angelegenheiten in Sachen Tierschutz steht der Mons & Tabor Tierschutz e.V. gerne als Ansprechpartner BÄ- Sie erreichen uns unter folgenden Telefonnummern: T NnS» Qi 7 Rci M°?.!f ender Klaus Böckling, Tel. 02602/180826 oder Notfall 917653, Mobilfunk 0172/6531759.