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Katzenhilfe Westerwald
Bogota ■
* 18-09-2007
Die braun getigerte Katze Bogota kam als Fundtier zur Katzenhilfe. Im Dezember 2007 lief Bogota in Molsberg, Bereich Hammbühl zu. Aus falsch verstandener Tierliebe wurde die Katze von Anwohnern regelmäßig gefüttert ohne sie kastrieren und kennzeichnen zu lassen oder auch dem Fundbüro zu melden. Was ist die Folge von der Fütterung ITtH^rter Katzen? Richtig! - noch mehr Haustiere, die kein verant- Kps Zuhause haben. Bogota, so haben wir die Mutterkatze getauft,
' h r im Mai fünf Katzenkinder. Zwei der Katzenkinder sind vermisst, wei- r a . ' 'i Katzenkinder sind verstorben, das grau getigerte Katzenkind mit ere npn Pfötchen wir haben es Taipeh genannt, ist mit mittlerweile Augen- häden gemeinsam mit ihrer Mutter im Tierheim der Katzenhilfe-Wester- I e V. gelandet.
. hac je dass die Tierhalter - noch heute, wir schreiben das Jahr 2008 - Br? Haustiere ohne Kennzeichnung und vor Kastration in den Freigang Massen. Das Leid auf den deutschen Straßen wächst und wächst und rie Verantwortlichen schauen zu, bzw. weg. Wer trägt die Verantwortung S Bogota und ihr überlebendes Katzenkind Taipeh? Mama Bogota und UfTöchterchen Taipeh verbringen nun erstmal ein paar Wochen im Tier- eim der Katzenhilfe, werden dort stabilisiert und gepflegt, entwurmt, ent- ßht geimpft und nachgeimpft gegen Katzenschnupfen, Katzenseuche Und Tollwut sowie kastriert, tätowiert und gechipt. Danach suchen die Tiere ein Heim bei verantwortlichen Menschen, die sich darüber bewusst sind was es bedeutet, Verantwortung für Leben zu übernehmen. Bogota und ihr Baby können Sie im Tierheim der Katzenhilfe kennenlernen. L suchen Sie uns, lernen Sie unsere Schützlinge kennen, hnungszeiten: fenstag von 18-19 Uhr Innerstag von 19-20 Uhr mstag von 15-18 Uhr Jerzlich Willkommen! ktzenhilfe-Westerwald e.V.
Binder Schmiede 16, 56470 Bad Marienberg - Langenbach ’ w.katzenhilfe-westerwald.de lifo@katzenhilfe-westerwald.de fe661-40982 oder 0177-7889766 oder 02663-916693 »der 02661-61621 oder 0160-91210831 |0174- 9920888 oder 0171 -8234226
fendlerpauschale
MdL Ulla Schmidt fordert:
riderCDU-Landtagsfraktion setzte ich MdL Ulla Schmidt gemeinsam mit fern Landes- und Fraktionsvorsitzenden Christian Baldauf dafür ein, die ^ndlerpauschale ab dem 1. Fahrkilometer zur Arbeitsstätte wieder anzu- -chnen. „Vor dem Hintergrund der ständig steigenden Benzinpreise wer- Ben derzeit die Berufspendler doppelt bestraft“, so Schmidt. Sie nannte |eispiele aus dem Westerwaldkreis, wo sich Arbeitnehmer besonders fle- Ibel zeigen: 68 % der Berufstätigen pendeln täglich aus; 4o % davon fehrals 1oo Kilometer! Diese müssten immer tiefer in die Tasche greifen, um zur Arbeit zu gelangen. Zugleich würden ihre Aufwendungen nicht pehr angemessen steuerlich berücksichtigt. Gerade auch vor dem Hin- ircjrund der Entscheidung des Bundesfinanzhofes und gleichlautender Entscheidungen unterschiedlicher Finanzhöfe der Länder, nach der die J urz ^ n 9 der Pendlerpauschale verfassungswidrig ist, müsste sich auch K?r rheinland-pfälzische Ministerpräsident Beck für die Pendler im Lande Tatzen, zumal sich neun SPD-Landesverbände für die Wiederein- jnrung der Pendlerpauschale ausgesprochen haben, pcnrnidt: “Im ländlich geprägten Flächenland Rheinland-Pfalz setzen sich f, ^Iteusende morgens und abends in ihr Auto, um ihren Arbeitsplatz LhI 610 ' ' nve stieren Zeit und Geld, zeigen sich flexibel und fleißig,
I 01 ^ weite Wege in Kauf zu nehmen. Es ist an der Zeit, die verfas- T gswidrige Kürzung der Pendlerpauschale zurückzunehmen.“
Miau der L 326 nicht
II n u an 9 e ® ank schieben
Kirla mit C ^ er *- a ndtagsabgeordnete Ulla Schmidt (CDU) richtete eine 113267«° k 0 * 16 Anfrage an die Landesregierung, um den Ausbau der »ret wJ SChen ^ or bach und Daubach zu beschleunigen. Sie wollte kon- Ifoaram er !i wann dem Ausbau begonnen wird und ob sie im Bau- ■iemnn ^k S *- a . ndes für das Jahr 2008 vorgesehen ist. Die Landesre- loraespho ^ etzt ’ dass der Ausbau im Laufe des Jahres 2008 nicht M'enVnr a n IS * lnzw ' sc ^ en seien jedoch die planerischen und baurecht- k auvorhi USSetzun 9 en geschaffen. Nun müsse über die Einstellung des ien dar u enS L* n ^ as neue Bauprogramm in die Landesstraßen im Rah-
^ieden werden tSl3eratUn ^ en fÜr ^ en D °PP eltlausha ' t 2009 ^ 2 ® 10 ent '
feiert zum Baubeginn derzeit nicht möglich. Schmidt kri-
{des BaunS dle Maßn ahme L 326 Daubach/Horbach bereits Bestandteil Ver zöqenm 9ranims für die Landesstraßen 2007/2008 war und die neue i 9 ein „auf die lange Bank schieben“ bedeutet.
Schritte in die Gemeinde - Schritte zu den Menschen
Am Samstag Abend ist in St. Petrus und Marcellinus Heilgenroth Pasto- ralreferent Franz Hennemann als Bezugsperson und Seelsorger eingeführt worden.
Mit dem Verlesen der Sendung und Beauftragung durch Bischof Tebartz van Eist durch Pfarrer Dr. Christof Strüder und mit vielen Segensworten, mit einem Blumenstrauß und herzlichen Begegnungen im Pfarr- zentrum ist nun der Dienst begonnen. Den Gottesdienst gestaltete das Pastoralteam und der aus der Gemeinde stammende Pfr. Berrnd Westermann, der Mandolinenverein und die Orgel; anstatt Reden gab es Segensworte durch Gemeindereferentin Gabi Wehner als Kollegin, Frau Kaiser vom Pastoralausschuss, für die Ortsgemeinde und Vereine durch Bürgermeister Erich Herbst, für die Geschwistergemeinde der evangelische. Pfr. Hufmann, für die Gremien und Gruppen der Gemeinde durch die PGR-Vorsitzende Elke Ortsseifen. Franz Hennemann hat vorher in Bad Camberg, Hartenfels und zuletzt in Höhr-Grenzhausen gewirkt.Der 51jährige wird, wie er in einem Teil der Predigt selber formulierte, „sich trauen, mittendrin unter den Menschen“ wirken und mithelfen, dass viele Talente in der Gemeinde zum Zuge kommen.Einer seiner Schwerpunkte wird die Firmvorbereitung sein; er unterrichtet auch am Landesmusikgymnasium kath. Religion. Franz Hennemann arbeitet Hand mit dem Pastoralteam und den 4 Gemeinden des pastoralen Raumes. Ein herzlicher Einstand macht diesen Start leicht.
Tag der offenen Tür in der Montessori-Schule
Die Freie Montessori-Schule Westerwald ist mit den Klassenstufen 1 -6 erfolgreich an Ihrem neuen Standort, dem ehern. Katasteramt in Westerburg gestartet. Wer erfahren will, wie eine Schule, die allen Schülern Spaß macht funktioniert und wie man mit Freude an der Schule besser lernen kann, der sollte das seit über 100 Jahren erfolgreich praktizierte, reformpädagogische Konzept Maria Montessoris kennen lernen. Hierzu findet am Sonntag, den 31.08.2008 von 10-18:00 Uhr, ein Tag der offenen Tür statt. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.
Freie Montessori-Schule Westerwald
„Freie Montessori-Schule Westewald“ bietet am Freitag, den 15.08.2008, in der Zeit von 14:00-16:00 Uhr, die Möglichkeit zur Anmeldung von Schüler der Klassenstufen 1 bis 7 für das Schuljahr 2009/2010. Aufgrund der begrenzten Schülerkapazitäten wird eine frühzeitige Anmeldung empfohlen. Telefonische Auskunft vormittags unter 02663-9114580
Das digitale Antennenfernsehen DVB-T kommt im Raum Koblenz
Aktionstag und Vortrag am 27. August in der Verbraucherberatungsstelle
Im Raum Koblenz wird das analoge Antennenfernsehen am 26 August 2008 endgültig durch das digitale Antennenfernsehen (DVB-T) ersetzt. Die Umstellung betrifft nur Haushalte, die ihr Fernsehprogramm über Antenne empfangen, darauf weist Michael Gundall; Fernsehexperte der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz hin. Für die Nutzer von Kabelfernsehen oder Satellitenfernsehen ändert sich nichts.
Die Einführung dieses neben Satellit und Kabel dritten Übertragungsweges bietet Verbraucherinnen und Verbrauchern eine zusätzliche Wahlmöglichkeit beim Fernsehen. Zuschauer in dieser Region können künftig elf statt bisher vier öffentlich rechtliche Programme über Antenne empfangen. Bedauerlicherweise sind die privaten Fernsehanbieter nicht dabei.
Weil nur wenige Fernsehapparate für die neue Digitaltechnik ausgestattet sind, muss ein spezieller Empfänger als „Übersetzer“ zwischen Antenne und Fernsehgerät geschaltet werden. Auf dem Markt sind zahlreiche DVB-T-Empfänger (Set-Top-Boxen) in unterschiedlichen Preislagen und eine Vielzahl spezieller DVB-T- Zimmer- und Hausantennen.
Fragen zur Einführung des digitalen Antennenfernsehens, zu Technik und Geräten sowie rund um Kabelfernsehen und hochauflösendes Fernsehen (HDTV) beantwortet ein Experte der Verbraucherzentrale an einem Aktionstag mit Gerätedemonstration in der Verbraucherberatungsstelle Koblenz, Pfuhlgasse 11. Termin ist Mittwoch, der 27. August 2008. Interessierte können sich von 10 bis 15 Uhr beim Experten der Verbraucherzentrale informieren lassen. Um 15 Uhr findet ein Vortrag „Wissenswertes zum digitalen Fernsehen“ statt. Anmeldung unter der Rufnummer 0261/12727 (Mo, Mi, Do von 9 bis 11 Uhr sowie Mo und Mi von 15 bis 17 Uhr) ist erforderlich.
Interessierte können sich am Informationstelefon „Digitale Medien“ auch telefonisch informieren. Das Telefon ist montags und donnerstags von 14 bis 18 Uhr sowie dienstags bis donnerstags von 9 bis 13 Uhr unter der Rufnummer 01805 60 75 60 60 zu erreichen (0,14 Euro/Minute aus dem Netz der Deutschen Telekom, Tarife aus den Mobilfunknetzen und den Netzen anderer Anbieter können abweichen).

