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Wochenblatt VG Montabaur

Allgemeines

Tierheim des Mons & Tabor Tierschutz e.V.

Wer hilft Tieren in Not? Für alle Angelegenheiten in Sachen Tierschutz steht der Mons & Tabor Tierschutz e.V. gerne als Ansprechpartner zur Verfügung. Sie erreichen uns unter folgenden Telefonnummern: Tier­heimleitung, 1. Vorsitzender Klaus Böckling, Tel. 02602/180826 oder im Notfall 917653, Mobilfunk 0172/6531759.

Rückenschmerzen ade

Ab 19. August neue Kurse im Fit-up Sportcenter

Rückenschmerzen sind das Gesundheitsproblem Nummer eins in Deutschland und oftmals der häufigste Grund für unangenehme Arztbe­suche. Eine sehr häufige Ursache dieser Zivilisationskrankheit ist man­gelnde Bewegung in Beruf und Alltag und der direkte Zusammenhang mit einer zu schwach oder unharmonisch ausgebildeten Rumpfmuskulatur. Vorbeugung: Die beste Vorbeugung gegen schmerzhafte und lästige Rückenleiden ist ein gezielter Muskelaufbau durch Kräftigungsübungen. Die Ergebnisse wissenschaftlicher Untersuchungen lassen erkennen, dass in etwa 80 Prozent aller Fälle von Rückenschmerzen ein direkter Zusammenhang mit einer zu schwachen oder unharmonisch ausgebil­deten Rückenmuskulatur besteht. Zielgerichtetes Rückentraining spielt eine wesentliche Rolle im Kampf gegen Rückenschmerzen. Im Fit-up Rückenzentrum erhalten Sie ein umfassendes Konzept für gesundheit­sorientierte und rückenspezifische Trainingsprogramme. Das Fit-up Rückenzentrum erfüllt die Voraussetzungen des § 20 SGB V und ist somit Kooperationspartner von namhaften Krankenkassen zur Durchführung von qualifizierten Kursen im Rahmen der Prävention. Die Kurse werden von Sporttherapeuten und Rückenfitnesstrainern geleitet.

Diagnostik: Die computergestützte Trainingsdiagnostik erlaubt dem fach­kundigen, geschulten Personal im Fit-up die Erhebung von aussagekräf­tigen Daten über den Funktionszustand der Rückenmuskulatur. Der Test mit der “Backcheck”-Messstation beurteilt die Kraftverhältnisse der Rückenmuskulatur mit Hilfe von Referenzwerten. Des Weiteren wird die Form und Beweglichkeit der Wirbelsäule bestimmt. Basierend auf den Ergebnissen der Trainingsdiagnostik wird ein Trainingsplan erstellt. Nach Abschluss der Trainingseinheiten wird ein Re-Test als Verlaufskontrolle durchgeführt.

Unterstützung: Das effektive Rückenfitness-Training unterstützt die Teil­nehmenden bei den richtigen Aktivitäten in einem meistens bewegungs­armen Alltag. Das Motto lautet: “Übernehmen Sie die Verantwortung für Ihre Gesundheit durch das vorbeugende Bewegungsangebot im Fit-up in Montabaur.”

Nach erfolgreicher Teilnahme im Fit-up Rückenzentrum endlich schmerzfrei.

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Vermessungs- und Katasteramt Wester

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Am Donnerstag, den 21. August 2008 ist das Vermpc steramt Westerburg wegen einer dienstlichen Veranstak Uhr geöffnet. Ab Freitag stehen wir wieder wie aewnh . ^ ,sl ai Wir danken für Ihr Verständnis. a onnt 2 urVerft

Tag der Frau 2008

Es muss noch mehr als alles geben - Hunger nach Gott - Tag der Frau 2008

Die Reihe der Tage der Frau wird am 30. August im p rfi Schönstätter Marienschwestern, Koblenz-Metternichf !t Tag der Frau vermittelt Schwerpunkte eines neuen Wen i- jeder Lebensphase und -form. 9 es fofi

Warum drücken wir den Fernsehknopf, wenn wir gar nicht nehmen können, kaufen Dinge, die wir nie benutzen werden i" Pralinenschachtel, obwohl wir gerade vom Essen aufgestand 4

“An solchen Stellen merke ich, dass ich etwas ganz anderesTÜl wortet eine Frau. sucl18 '*

Provinzhaus der Schönstätter Marienschwestern Trierer Straße 388, Koblenz-Metternich

Beginn 9.30, Ende gegen 16.15

Kosten (Mittagessen, Kaffee, Veranstaltungsgebühr): 17.00EUR

Info und Anmeldung:

Schw. M. Thereslore, Tel. 0261 / 2701-516 www.schoenstattbewegung-frauen-und-muetter.de

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Wissenswertes

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Gesundheitsministerium weist Herz-Jesu- Krankenhaus Dernbach Palliativstation zu

Neuer Schwerpunkt jptzt offiziell ausgewiesen,

Umbau mit Landesmitteln gefördert

Jetzt ist es amtlich - das rheinland-pfälzische Gesundheitsministerium hat für das Herz-Jesu-Krankenhaus Dernbach aktuell eine Palliativeinheit mit acht Betten ausgewiesen.

Palliativstationen sind eigenständige, an ein Krankenhaus angebundene oder integrierte Stationen. Aufgenommen werden Patienten im fortge­schrittenen Stadium einer nicht heilbaren Erkrankung, die die Lebenszeit des Patienten begrenzt.

Unter palliativer Therapie werden die Behandlungen verstanden die das Leben verlängern und die Lebensqualität verbessern sollen, wenn keine heilende Therapie mehr möglich ist. „Wir freuen uns sehr, dass unser Kon­zept zur palliativen stationären Versorgung Zustimmung durch das Mini­sterium erhalten hat“, erklärt Dr. Christoph Lerchen, einer der beiden Che­färzte der Klinik für Anästhesiologie, Intensiv- und Palliativmedizin. Nicht dem Leben lediglich noch Zeit zu geben, sondern der verbleibenden Zeit Leben zu geben sei der Behandlungsanspruch“, so Dr. Lerchen.

BERND W. KLÖCKNEt

Nicht an Krebs erkrankt und dennoch betrof Vortrags- und Informationsabend für Angehörige am 19. August 2008 in Neuwied

Wie können Angehörige von Krebskranken ihre belastende un Situation besser meistern? Was könnte ihnen helfen, w , unterstützen? Fragen, auf die die Frauenselbsthilfe nacn * Krebsgesellschaft Rheinland-Pfalz e.V. am Dienstag . 1 y ' 2 o drich-Spee-Haus, Wilhelm Leuschner Str. 5 in Neuwied n Gespräch mit Angehörigen und Betroffenen Antworte y geladen zu diesem Vortrages- und Gesprächsabend s oder indirekt durch die Erkrankung Krebs betroffen unau

Mehr Informationen zu der Veranstaltung erhalten ' n |® r ( fn 262 Sylvia Brathuhn 02631/352371 und Sabine Rockentenei Frauenselbsthilfe nach Krebs, Neuwied.