Nr. 32/2008
VG Montabaur
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: Brautmoden - Hartmann - Betzdorf
formation von Brautmoden Hartmann aus Betzdorf
r 1000 Brautkleider der namhaftesten Hersteller aus aller Welt findet bei einem der größten Anbieter im ganzen Bundesgebiet, dem Haus oden-Hartmann in der Bahnhofstraße 19 in Betzdorf, leider schlicht, klassisch oder extravagant in den Farben Weiß, Vory Einern gebrochenem Weiß), Zweiteiler mit Oberteilen in Bordeaux. Das ‘ Qgb 0 t beim renommierten Haus Hartmann umfasst zudem elegante Iderfür Brautmutter und Brautmädchen, ebenso Abendkleider für den (£;; lAbi-Ball.
gkleidersind absolut typenabhängig”, sagt Inhaberin Ingrid Hartmann. . s halb ist Fachberatung besonders wichtig. Drei Wochen vor der Hoch- ü t;! tfrird dann das vorher ausgesuchte Brautkleid im Änderungsatelier Tpp-Schneiderin genau auf Figur maßgeschneidert.
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Hair & Beauty House mit ihrem Young-Talent Lidia Nartschenko auf Trend Vision
Wir leben in einer sich ständig wandelnden Welt, in der Trends der Vergangenheit zu Trends der Zukunft werden und neu auftretende Trends traditionelle Grenzen sprengen. Doch wie definiert man einen Trend? Wo beginnt und wo endet er? Wer setzt Trends und wer folgt ihnen? Vor allem Trends in Kleidung und Haarmode unterliegen einem ständigen Wandel. Dabei sollte folgendes nicht außer Acht gelassen werden: Trends lassen sich nicht einfangen. Sie können auch nicht aufgehalten oder erzwungen werden. Sie entstehen aus freiem Willen und werden durch ividuelle Persönlichkeit der Haarstylisten frei interpretiert.
Vierheue Trends: Wonderland, Factory Lyrics, Mineral Splendour, Cou- tureAllure sind die Haartrends für 2008, die Wella aufspüren ließ. Lidia NÄchenko entschied sich für den Trend Mineral Splendour und wird ihn beffem diesjährigen Trend Vision Award 08 präsentieren.
Das Team von Hair & Beauty Haus aus Dreikirchen und Wallmerod wünscht ihr dazu viel Erfolg.
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Wissenswertes
Grundkurs Böfreuungsrecht - Ujterstützung und Einführung ins Ehrenamt
* as Arbeiterwohlfahrt bieten gemeinsam Grundkurs „Betreu- ■Msrecnt für ehrenamtliche Betreuer und Interessierte im Westerwald- Aniof n ' AU u Ch ' m Westerwaldkreis gibt es immer mehr Menschen, die ihre n «uv,» Jr 9en , heit . en aus gesundheitlichen Gründen oder Alter nicht mehr nnaunica.tfl aen Frf 9e l n können - Sie werden zum überwiegenden Teil von Angehöri- • mich dieß' ? r.7ßu! 0n H Unden oder Ehrenamtlichen rechtlich betreut. Neben persönlicher isegabeln d r 9 erfordert dieses Amt aber auch eini g e rechtliche Kenntnisse. /VolfaangE*lzur Fnhr Undkurs zum Thema Betreuungsrecht sollen die Grundlagen _ ica ßclisi# 1 darühpr h- n9 einer rechtlich en Betreuung vermittelt werden. Es besteht irianaM# Fühmnn US ^ auch die Möglichkeit, eigene Erfahrungen und Fragen zur rana Mai^l men dJ » r n h er . Betreuun g einzubringen. Der Grundkurs findet in den Räu- ^11Termin ? eiterwohlfahrt in w 'rges, Jahnstr. 9 statt.
latz 2hatteLSJ 19.30 Uhr°nf 9 ^ 17 09 - ° 1 ’ 10 - 22 - 10 - 05 - 11 - 19 - 11 - i eweils um j sich PaulSsj q 3 12 qb ab Uer Kurs scblieBt mit der Verleihung eines Zertifikats am
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48 Punkts 11 ' 0 ( j e * q. . , a 9® n und Anmeldung stehen bei der AWO Marianne Michels ,d schliß, welterwawi * 9 unter der Tel - Nr - 02602-106650 (Email: awo@awo- fen. Alle ^ gefunter ' t) ® r l euun g-de) sowie bei der Caritas Frau Elke Schäfer-Krü- , ni wasVerfügung L ' Nr ' 026 02-160636 (Email: betreuung@cv-ww-rl.de) zur
Gesundheitsvortrag
über Übergewicht und Diabetes
Chefärztin des Evangelischen und Johanniter-Krankenhauses referiert in Dierdorf
Viele Gründe können die Entstehung der Zuckerkrankheit begünstigen, aber das'Übergewicht ist und bleibt einer der Wichtigsten. Deswegen besteht zurzeit noch immer eine unaufhaltsame Zunahme der Diabeti- kerpopulation. Überden Zusammenhang zwischen Übergewicht und Diabetes referiert die Chefärztin der Internistischen Abteilung, Dr. Ognjenka Popovic, am Donnerstag, 14. August 2008 um 19.00 Uhr im Dachgeschoss des Krankenhauses in Dierdorf, Hachenburger Str. 16. Betroffene und Interessierte sind herzlich eingeladen. Der Vortrag ist kostenlos. Für Rückfragen steht Annette Streckbein, Tel. 02689/27-303, gerne zur Verfügung.
Evangelisches und Johanniter-Krankenhaus Dierdorf/Selters gGmbH Ambulante CoaguCheck-Schulung
Das Evangelische und Johanniter-Krankenhaus Dierdorf/Selters gGmbH bietet am 12.08.2008, am 18.08.2008 und am 21.08.2008, jeweils von 17 bis 19 Uhr (eine Kurs-Einheit) erneut eine ambulante CoaguCheck-Schulung (Quick-Schulung zur Blutgerinnungs-Selbstkontrolle) an. Interessenten können sich unter der Telefon-Nr. 02626/7621252, Sekretariat Frau Dr. Popovic, anmelden.
Scheckübergabe an das Kinderhospiz Balthasar
Anfang Juli konnte eine Abordnung der Frauengemeinschaft Nentershausen, dem Kinderhospiz Balthasar in Olpe einen Scheck in Höhe von 1.000,- EUR überreichen. Bei dem an Fronleichnam veranstalteten Kaffeenachmittag, kam, durch den Verkauf von Kaffee und Kuchen, Grußkarten, der Spende der Kommunionkinder und sonstigen Spenden dieser Betrag zusammen. Wir konnten uns von dem sehr herzlich und liebevoll eingerichteten und geführten Hospiz überzeugen und werden es weiterhin unterstützen. Allen Spendern nochmals herzlichen Dank.
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Von der Wiege bis zur Bahre
Bürger erhalten ab August lebenslange Steuer- Identifikationsnummer
Bereits seit 1. Juli 2007 haben die Einwohnermeldebehörden damit begonnen, die für die Vergabe der Steuer-Identifikationsnummer erforderlichen Daten an das Bundeszentralamt für Steuern- BZSt - zu übermitteln. Da die Nummer ein Leben lang - auch nach Umzügen oder Eheschließungen - Gültigkeit behält, mussten die mehr als 80 Millionen Daten aller Einwohner Deutschlands untereinander abgeglichen und bereinigt werden. Dieses Verfahren, mit dem unter anderem Dubletten bei häufigen Namen wie Meier, Müller, Schmidt vermieden werden sollen, wird auch jetzt dazu führen, dass nicht alle Bürger zeitgleich ihre Nummer erhalten.
Was ändert sich für den Bürger?
Wer die Mitteilung über die Vergabe der Identifikationsnummer erhalten hat, muss diese Nummer bei allen Anträgen, Erklärungen oder Mitteilungen gegenüber Finanzbehörden angeben. Die neue Nummer soll die Steuernummer für die Einkommensteuer ablösen. In der anfänglichen Umstellungsphase ist in den neuen Steuervordrucken auch noch ein Eingabefeld für die bisherige Steuernummer vorgesehen, die zunächst noch parallel angegeben werden muss. Hiermit soll gewährleistet werden, dass Zuordnungen auch im Falle noch nicht vorhandener Identifikationsnummer möglich sind. Auch Neugeborene erhalten die Steuer-Identifikationsnummer, da natürliche Personen nach dem Einkommensteuergesetz bereits mit der Geburt einkommensteuerpflichtig sind. Zwar werden diese Steuerbürger im Regelfall noch keine Einkommensteuer zu zahlen haben, dennoch kann dies nicht von vornherein ausgeschlossen werden (z.B. bei Kapitalerträgen).
Ziel des Gesetzgebers ist es, mit Hilfe der bundesweit gültigen Steuer- Identifikationsnummer das Steuerverfahren zu vereinfachen und Bürokratie zwischen Verwaltungsebenen und Bürgern abzubauen. Zudem wird ein für Europa geltender Standard, der u.a. bereits in Österreich, Schweden und Island umgesetzt wurde, nun auch in Deutschland eingeführt.

