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Nr. 29/2008
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. _he Rentenversicherung Rheinland-Pfalz mit Hauptsitz in Spey- D 'JL »put 1 3 Millionen Versicherte, 73 000 Arbeitgeber und zahlt 660 000 Mit ihrem Beratungsnetz ist sie in allen Fragen der Altersvorsor- BP®. Rehabilitation der regionale Ansprechpartner in Rheinland-Pfalz, afs Ver bindungsstelle zu Frankreich und Luxembur 9 auch bundesweit.
In Rheinland-Pfalz der Beste
. nes Stahlhofen hat gut lachen: Kein anderer kann ihm in Rheinland- Wfliz das Wasser reichen, denn er hat landesweit die beste Prüfung als plrhkraft für Wasserversorgungstechnik abgelegt. Drei Jahre lang wur- h pr bei den Verbandsgemeindewerken Montabaur sowie an der David- ■Bentaen-Schule Neuwied in Theorie und Praxis der Wassertechnik aus- Kldet Mit viel Fleiß und Engagement hat ersieh ein umfassendes Wissen über die Aufbereitung, Förderung, Speicherung und Verteilung von Tihkwasser erworben. Lohn der Mühen: Ein unbefristeter Arbeitsvertrag bei der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur, Einsatzgebiet Wasser- ^“rsorgung bei den Verbandsgemeindewerken.
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frzlichen Glückwunsch zur bestandenen Prüfung! Der Bürgermeister [der Verbandsgemeinde Montabaur, Edmund Schaaf (rechts) und der aus- yldende Wassermeister Siegbert Herbst (links) freuen sich über die her- fragenden Leistungen des Ex-Auszubildenden Johannes Stahlhofen.
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Schlichten statt richten!
rNpuer Schiedsmann in der Verbandsgemeinde Montabaur ernannt
[Sie helfen, wenn sich Nachbarn über den Gartenzaun streiten oder sich jenseitig beleidigen und entlasten mit ihrer Arbeit das Amtsgericht: Die tiedsmänner in der Verbandsgemeinde Montabaur.
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%srhi^? r f e L von rec hts), Direktor des Amtsgerichts Montabaur ver- WterbertTh Benno p hilippi (2. von rechts) aus dem Amt und ernannte &mnnHclP e J 2 ' y on H nks ) zum neuen Schiedsmann. Bürgermeister richts Haisl aaf und Bernd Labonte, Geschäftsleiter des Amtsge- jhensta , w n ~ dem auss °heidenden Schiedsmann für die geleisteten einar „ L” wünschten dem neu ernannten Schiedsmann viel Glück bei j er zukünftigen Amtsausübung.
einschließlich!? der neue Schiedsmann für die Stadt Montabaur Mbaur-BiaHo h ? tadtteile und der Ortsgemeinde Boden. Der aus Mon- smdsaempiH 6lm stamm ende pensionierte Lehrer wurde vom Ver- l naerat Montabaur für das verantwortungsvolle Ehrenamt vor
geschlagen und letzte Woche von Erhard Förster, dem Direktor des Amtsgerichts Montabaur, zum Schiedsmann ernannt. Herbert Thome übernimmt die Nachfolge von Benno Philippi, der nach 10-jähriger Amtszeit auf eigenen Wunsch aus dem Amt ausscheidet.
Für die Verbandsgemeinde Montabaur nahm Bürgermeister Edmund Schaaf an der feierlichen Ernennung und Verabschiedung teil. Er bedankte sich bei Benno Philippi für die an den Menschen in der Verbandsgemeinde geleisteten Dienste. Herbert Thome wünschte er viel Glück und Geschick bei der Ausübung seines neuen Amtes.
SCHIEDSPERSONEN im Bereich der Verbandsgemeinde Montabaur
Bezirk
Name der Schiedsperson bzw. des
Vertreters
Telefon
1
Schiedsperson:
Herbert Thome
Mittelstraße 8,56410 Montabaur-Bladernheim
02602/17 93 4
Vertreter:
06485/43 86
Hans-Joachim Bartsch
dienstl.
Isselbacher Straße 12, 56412 Heilberscheid
0611 / 71 56 25
Schiedsperson:
02620 122 73
Reinhard Labonte
dienstl. 02603 / 97 22 86
II
Am Nörrenpfad 6,56337 Eitelbom
Vertreter:
02608/92 22 29
Thomas Jeschke
dienstl.
Hauptstraße 52 b, 56412 Ober-elbert
06485 /18 39 00
Schiedsperson:
Thomas Jeschke
02608/92 22 29
III
Hauptstraße 52 b, 56412 Ober-elbert
dienstl.
06485/18 3900
Vertreter:
Reinhard Labonte
Am Nörrenpfad 6, 56337 Eitelbom
02620/22 73 dienstl. 02603 / 97 22 86
Schiedsperson:
Hans-Joachim Bartsch
06485 / 43 86
IV
Isselbacher Straße 12, 56412 Heilberscheid
dienstl.
0611 /71 56 25
Vertreter:
Herbert Thome
Mittelstraße 8,56410 Montabaur-Bladernheim
02602 /17 93 4
Zum Schledsamtsbezirk I gehören die Stadt Montabaur einschließlich der Stadtteile und die Ortsgemeinde Boden.
Zum Schledsamtsbezirk II gehören die Gemeinden Eitelbom, Kadenbach, Neuhäusel und Simmem.
Zum Schledsamtsbezirk III gehören die Gemeinden Gackenbach, Horbach, Hübingen, Niederelbert, Oberelbert, Welschneudorf, Holler, Untershausen, Stahlhofen und Daubach.
Zum Schledsamtsbezirk IV gehören die Gemeinden Girod, Großholbach, Görgeshausen, Heilberscheid, Niedererbach, Nombom, Nentershausen, Heiligenroth und Ruppach-Goldhausen.
Gesetzliche Rentenversicherung - Auskunft und Beratung
Der Beratungsdienst der Deutschen Rentenversicherung hält jeden Mittwoch einen Sprechtag bei der Verbandsgemeindeverwaltung 56410 Montabaur ab. Der Wohnort des Versicherten, bzw. eine Unterscheidung nach Arbeiter- oder Angestelltenversicherung ist dabei unerheblich. Die Versicherten haben Gelegenheit ihre Versicherungsunterlagen überprüfen und sich zu allen Fragen der Rentenversicherung beraten zum lassen. Wegen des Datenschutzes werden Auskünfte nur unter Vorlage des Personalausweises / Passes erteilt. Für die Auskunftserteilung über die Daten Dritter - auch des Ehegatten - ist die Vorlage einer Vollmacht erforderlich. Erfahrungsgemäß machen viele Versicherte von dieser Beratungsmöglichkeit Gebrauch. Um Wartezeiten zu vermeiden, bitten wie alle Interessierten um vorherige Terminvereinbarung unter der Telefonnummer 0 26 02 / 126.313, Herr Schrupp, oder per eMail: BSchrupp@montabaur.de. Zu dem Gespräch bringen Sie bitte alle Versicherungsunterlagen (mindestens die Versicherungsnummer), und - soweit dem Rentenversicherungsträger noch nicht vorgelegt - einen Nachweis über die Lehre (od. sonstige Berufsausbildung), z.B. Gesellen-, oder Gehilfenbrief, Lehrzeugnis, mit. Für die Anrechnung von Zeiten der Kindererziehung sollte auch das Familienstammbuch, bzw. die Geburtsurkunden der Kinder mitgebracht werden. Den Bürgern der Verbandsgemeindeverwaltung Montabaur steht darüber hinaus noch der Sachbearbeiter für die Angelegenheiten der gesetzlichen Rentenversicherung während der allgemeinen Öffnungszeiten zur Verfügung. Auch hier ist eine vorherige Terminvereinbarung unter der 0 . a. Telefonnummer/E-Mail zu empfehlen.
Riesige Rohre sorgen für den richtigen Abfluss
ln Oberelbert entsteht ein Kanalstauraum
Unterhalb des Sportplatzes in Oberelbert werden derzeit im Auftrag der Verbandsgemeindewerke Montabaur riesige Rohre (Durchmesser: 3,20 m) verlegt. Ein Kanalstauraum wird dort gebaut. Die Baustelle ist Teil einer Gesamtmaßnahme, die die Stilllegung der Kläranlage Oberelbert zum Ziel

