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Wochenblatt VG Montabaur

Woch

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nommen! Denn was nützen alle Anstrengungen und die unermüdliche Arbeit einzelner, wenn diese durch rücksichts- oder gedankenlose aus­wärtige Landwirte wieder zunichte gemacht werden. Also: die Gemeinde wird dies für Bäume im Gemeindeeigentum nicht mehr länger hinnehmen und von den Verursachern der Baumschäden künftig Schadenersatz ver­langen. Die rechtliche Situation ist hier ganz eindeutig.

Uli Schmidt, Ortsbürgermeister

Waldbegang

Mit dem Revierförster unterwegs imKäskerber

Unser Revierförster Manfred Henkes hatte gerufen und einige Gemein­deratsmitglieder und Gäste, darunter auch Jagdpächter Gerhard Marotz, waren gekommen. Gelockt hatte er mit einem abendlichen Waldspazier­gang bei schönstem Sommerwetter, nachdem ein erster Termin Opfer eines Gewitters geworden war. Ziel: den Teilnehmern waldbauliche Grund­kenntnisse überden meist mit Nadelwald bedeckten GemarkungsteilKäs­kerber zu vermitteln. Fazit der über dreistündigen Waldbegehung: Inve­stitionen in unseren Gemeindewald sind wichtig und richtig, da er für die Gemeinde eine sichere Einnahmequelle ist.

Revierförster Manfred Henkes gibt Erläuterungen zu einer Windwurffläche im Käskerber

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Hier die wichtigsten Erkenntnisse dieses lehrreichen Abends für alleWal­deigentümer, also alle Horbacher Mitbürgerinnen und Mitbürger:

der Wald hat 4 wichtige Funktionen: Erholungsfunktion (Wald ist der größte Sportplatz), Trinkwasserreservoir, bedeutender Wirtschafts­faktor und er dient als Luftfilter

Naturverjüngung ist ein wichtiges Merkmal eines sich selbst rege­nerierenden natürlichen Waldökosystems und dazu auch finanziell günstig - viele Bäume werden erst gefällt, wenn die Naturverjüngung im Umkreis bereits erfolgt ist - einunaufgeräumter Wald dient der Naturverjüngung

der Revierförster hat 2 fest Mitarbeiter, Holzeinschlag und - Rückung werden übenwiegend durch Lohnunternehmer durchgeführt der Horbacher Wald bietet überwiegend vorteilhafte Standortbedin­gungen für Bäume, da relativ gute Bodenbeschaffenheit und wenig Steillagen

derKäskerber ist unser Hauptstandort für Nadelholz, das dort über­wiegend in der Nachkriegszeit angepflanzt wurde, auch um den erhöhten Holzbedarf in dieser Zeit schneller decken zu können der Verkaufspreis des Fichtenholzes hat sich in den letzten Jahren halbiert bei steigenden Pflege- und Einschlagskosten Rückegassen werden durch Markierungen an den Bäumen gekenn­zeichnet und sind auch von den Brennholzselbstwerbern zu beach­ten, die den Wald nicht außerhalb der zugelassenen Wege und Gas­sen befahren dürfen

Jahrhundertstürme werden immer häufiger und gefährden den Wald und machen die Einnahmen schwer kalkulierbar ? nach Kyrill im letzten Jahr brachte uns der März 2008 erneut einen Sturm mit erheblichen Schäden ? darauf wartet auch der Borkenkäfer, wes­halb das Holz schnell raus muss

für Reparationszahlungen an die Siegermächte wurde nach dem Krieg ein Altbuchenbestand in Höhe der Weismühle gefällt und mit Nadelholz wieder aufgeforstet

im Horbacher Wald gibt es einige wertvolle 170 bis 180 Jahre alte Buchenbestände, außer dem Käskerber beispielsweise noch am Sportplatz und auf der Hohen Heide (Hu Hah) - in diesen Bestän­den wird auf eine stetige Naturverjüngung geachtet die Forstwirtschaft wird nachhaltig betrieben, es wird also nur so viel Holz entnommen wie an Masse nachwächst gefragt wurde nach der Lagerung von 3 m langen Rundhölzern - dies sind meist die unteren Teile der Stämme die minderwertig sind und für die Spanplattenherstellung Verwendung finden.

Es ist aber auch über einige weniger erfreuliche Beobachtungen während des Waldbegangs zu berichten: imEiskämmerchen wurden Betonteile und Altreifen widerrechtlich abgelagert, Hinweise auf den/die Täter sind willkommen und werden vertraulich an die Strafverfolgungsbehörden über­geben. Auch wird immer noch widerrechtlich Grünabfall wie Rasenschnitt an Wegerändern abgekippt. Wenn sich schon keine geeigneter Platz dafür

findet, sollte das Gras wenigstens unsichtbar verteilt werden damit schneller verrottet.

Bei einem abschließenden Umtrunk am Gemeindehaus waren einiq- wir haben interessante Einblicke in Entstehung sowie Ökoloaiei!! Ökonomie des Horbacher Waldes bekommen.

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Uli Schmidt, Ortsbürgem,^

(onzertreihe

iroße Weltmusik am 13.7. im kleinen Buchfinkenland

--» Spielen im Juli auf Domra Bai

und Balalaika in der LaurentJ, pelle: Expromt aus Rußland

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ln letz ren W tet die und la Straß' gilt. Fi dems spiele haber beugt

Die 13. WeltmusikreiheMusik alten Dorfkirchen kommt am So» tag, 13. Juli, wieder in s Bucht, kenland. Um 17.00 Uhr gastierti der Horbacher Kapelle die Grunn, EXPROMPT' aus Russland * unbändiger Spielleidenschaft ix, bern die vier Musiker auf traft nellen russischen Instrumenten» Domra, Bajan und Balalaika ein ei fach umwerfend virtuoses begeisterndes Ensemblespiel. Ei wirklich außergewöhnliche

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lische Reise nach Karelien! Undda [nonta

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ganze ohne laute Tonanlage in beschaulichen Atmosphäre iKeme

Ortsbü

schönen Laurentiuskapelle. Geli dert wird das außergewöhnliche Konzert auf höchstem musikalisch» Niveau von der Kreissparkasse Westerwald. Veranstalter ist die Klei kunstbühne Mons Tabor e.V. im Rahmen des Kultursommers Rheinlan Pfalz mit Unterstützung der örtlichen Pfarrgemeinde und der Ortsge meinde Horbach. Karten gibt es für 11,- noch ab 16.00 Uhr an der Tags kasse. Einlass etwa 30 Minuten vor Konzertbeginn.

Uli Schmidt, Ortsbürgermeii

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Der Ki Uhr ge :ionell leiblich freuen

Bürgerverein Horbach

Wir laden zum Dorfausflug am 20.07.2008 ein!

Wie wir an dieser Stelle bereits mitgeteilt hatten, planen wir den e Dorfausflug - und hoffen, dass möglichst viele Horbacherinnen undh bacher mitfahren und wir zusammen eine Menge Spaß haben werdeij Also an uns soll es jedenfalls nicht liegen, denn die Planungen sindson abgeschlossen. So wollen wir uns am Sonntag, den 20.07.2008 um8J| Uhr am Brunnenplatz treffen, um in Fahrgemeinschaften zum nach Montabaur zu fahren. Um 9.05 Uhr werden wir dann mit derBii| melbahn nach Hachenburg fahren und dort eineErlebnisführungin Brauerei mitmachen, die natürlich auch eine Bierprobe enthält. I einem Mittagsimbiss in der Brauereigaststätte werden wir unsperpc zum Landschaftsmuseum Westerwald begeben. Es sind insgesamt«»] fähr 3 Kilometer zu Fuß zu bewältigen. Das ist sicher auch für vieleä re Bürgerinnen und Bürger noch zu schaffen! Wir würden uns jedentaj über einenMehrgenerationen-Ausflug sehr freuen!

Sicher können wir auch zwischendurch noch einKaffeekränzchen"« bauen, um die verbrauchten Kalorien wieder aufzutanken!

Wir werden gegen 20.00 Uhr wieder in unserer Heimat ankommen.I Kosten werden sich auf ca. 14,- Euro belaufen.

Jede und jeder, die/der sich hiervon angesprochen fühlt, bitten wir,: bis spätestens 14.07.2008 entweder per Mail unter buergervereW bach@web.de, telefonisch unter 92 96 43 oder persönlich beim UJ sitzenden Jürgen Pirrong, Rebstock 4 anzumelden, damit wir einj Überblick über die Teilnehmerzahl bekommen.

Wir freuen uns über jede/n Mitfahrer/in - übrigens nicht nur aus I

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Dienststunden der Gemeindeverwaltung Buchfinkenlandhalle, Schulstr. 20 dienstags von 18.30 bis 19.30 Uhr

Telefon Gemeindeverwaltung/

Ortsbürgermeister .06439/90*]

Telefax Gemeindeverwaltung/ I

Ortsbürgermeister...'.06439/9018]

E-Mail Gemeindeverwaltung/Ortsbürgermeister: OG.Huebingen@freenet.de Internet: www.huebingen.de

Telefon Buchfinkenlandhalle:.06439/8*]

Telefon Hausmeister Buchfinkenlandhalle/Vermietung

(Herr Ralf Müller, Hauptstraße 24): .06439/92»

Telefon Vermietung Grillhütte

(Herr Franz-Josef Weidenfeiler, Welschneudorfer Straße 1):.06439/'*]

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