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Nr. 28/2008

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! Forstm •« oh7iilaaern. Es darf nur schredderfähiges Material angeliefert wer- ,f ten v» schnl up r ken—- und Grasschnitt, Blumenreste und Laub werden nicht usbauj,, den: nommen; auch gewerbliche Ablagerungen sind nicht statthaft, nicht als XLnd der Öffnungszeiten ist ein Beauftragter der Ortsgemeinde anwe- [ ür unat d Den Anweisungen dieses Beauftragten bitte ich Folge zu leisten.

® en pde haushaltsübliche Anlieferung” - ein PKW-Anhänger mit nicht enub,. f ur h a| S 2 cbm Schreddermaterial - ist eine Gebühr in Höhe von 5,00 ibahnii[ P 6 „sofort bei Anlieferung in bar zu entrichten. Wer eine größere Schnitt- aufVH Pp ahme durchgeführt hat und an einem Tag mehrere Anhänger voll di gkeitisj muss diese Gebühr pro Anlieferung entrichten.

fitere ’öffnungstermine in 2008 sind - jeweils samstags - der 16. August, )? per ^ up 20. September, der 25. Oktober sowie der 22. November.

Ehesten Hans Ulrich Weidenfeller, Ortsbürgermeister

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Sprechstunde des Ortsbürgermeisters

dienstags. von 18.15 bis 19.30 Uhr

»der nach Vereinbarung in der Gemeindeverwaltung

lauptstr. 42.Tel.: 06439/901310

Jrtsbürgermeister privat.Tel.: 06439/909227

»rivatanschrift: Im Boden 1 [E-Mail privat: uli@kleinkunst-mons-tabor.de

Fax Gemeindeverwaltung.06439/901874

E-Mail Gemeindeverwaltung/Ortsbürgermeister:

|emeinde-horbach @ gmx.de

Internetseite der Ortsgemeinde Horbach: www.horbach-ww.de Änderungen werden durch Aushang am Gemeindehaus bekannt gegeben.

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ufgemerkt!

assiert und notiert in Horbach

fAn dieser Stelle werden so regelmäßig wie möglich und so oft wie nötig Neuigkeiten und Informationen aus dem Dorfgeschehen, aber auch klei­en wirdsl& ,e »Nörgeleien“ veröffentlicht:

Sponsorenlauf: bereits zum 6. mal organisierte die Grundschule gemeinsam mit dem Kindergarten einen Sponsorenlauf - fast 1.600 € ;onnten so für ein Hilfsprojekt in Ruanda erlaufen werden ^Schulabschluss: Die FH-Reife hat Fabian Schuckart an der BBS Mon- baur ebenso bestanden wie Nina Bandlow die Mittlere Reife an der glei- jhen Schule - die Realschule haben Nina Fischbach, Inga Girmann, Jen­nifer Hartenstein, Julia Reimann und Kevin Schlosser erfolgreich been­det - euch allen herzlichen Glückwunsch!

^[Beschwerden: noch immer gibt es Klagen über Kinder und Jugendli­che, beispielsweise wegen unnötigem Abfall am krummen Baum in Lin- ingen oder über Dreck am Bushäuschen und Beschädigung von Pflan­zen am Brunnenplatz - die Eltern sollten ihre mehr oder weniger „Kurzen“ larauf hinweisen!

iHorbatf|^.^ uncle: die haben auf dem neuen Spielplatz am Brunnenweg wirklich tungsspl nix zu suchen, deshalb hier noch mal die Erinnerung an Herrchen bzw. Ishieruit f} rauc hen doch bitte darauf aufzupassen

-[Straßenfest: eines fand jetzt mit EM-Übertragung auf Großleinwand 3, dierMP rstma,s im Neubaugebiet „Im Boden“ statt - war gelungen und kann ger- rne von anderen Straßen nachgemacht werden Gerätebaus: mit allen Beteiligten wurde kurz vor Ferienbeginn das neue ichmuckstück an der Grundschule feierlich eingeweiht - alle sollten dar­auf achten, dass es auch ein echtes Schmuckstück bleibt

_".Kaffeemaschine: die neue Kaffeemaschine (Fassungsvermögen 100

i Tassen) im Buchfinkenzentrum kann gerne über Hausmeister Klaus lecker von örtlichen Vereinen und Einrichtungen ausgeliehen werden, liuss aber danach auch sofort wieder (mit zugehörigen Filtertüten) zurück- legeben werden

^Senioren: gibt es wirklich keine Ferienkinder die ein Instrument beherr- i nn und * 3e ’ rT [ l nac ^ sten „Dorffrühstück“ am Mittwoch, 23.7. ihre Opas und Omas musikalisch mit einigen Liedern erfreuen möchten?

onnnuÜ k me ' ncde ® r ! :>e ' ten: durch die umfangreichen Arbeiten am Spielplatz 2U. laDen sich einige „öffentliche“ Arbeiten im Dorf verzögert, etwa das Auf-

en y on Ruhebänken oder das Freischneiden von Wegerändern - aber 3439/1 /«lies wird noch erledigt

^h^3?>h SCflW ' n ^'^* <e ‘ ts,<ontro ** en: ebenso wie in der Schulstraße finden 1Cn »tp re P. elm .äß'9 an den Ortseingängen Geschwindigkeitskontrollen zu n/QnnoÄ'h^? Chl ^ dl ' c,1sten Tageszeiten statt, also nicht nur wenn die Kinder zur qwooÄ f U 6 0der . in den Ki 9 a gehen immer dort nur Tempo 30 bzw. 50 fahren! 5 nniine.ifiSn p rnet ? e ' te: hier wie immer eine Empfehlung mit Infos zu Erneuerba- rh.wwÄ>mr[! er ^ ien www -klima-sucht-schutz.de - dort wird ermittelt welche För- jnbacli^ng stehenH 6 ^ ^ 0(dern ' s ' erun 9 svor h a ben und Neubauten zur Verfü-

45 H° r bacher Bürgerinnen und Bürger sind schon Mit­juli 200|50 sein| UnSerem ”^ or h /ere ' n “' bis Jahresende werden es hoffentlich über

Grabstätten sind gemäß unserer Friedhofssatzung dau- ^und Asjliphkeit untedlalten un d zu pflegen - ist eigentlich eine Selbstverständ-

- Koppel: jetzt hat unser MGV Cäcilia auf der Koppel seinen Saisonab­schluss gefeiert - alle Sänger lobten den schönen Platz für diese Feier

- Erdaushub: am Weg unterhalb des Sportplatzes besteht keine Erd­aushubdeponie - es ist dort nur etwas Mutterboden angefahren worden zur Geländebegradigung

- Pferdefutter: einheimische Pferdehalter suchen in der Gemarkung Fut­terwiesen - wer für die hungrigen Vierbeiner was anbieten kann, darf sich bei der Gemeinde oder direkt bei den ortsbekannten Haltern melden.

- Dorfmuseum: geeignete Gegenstände aus dem dörflichen Alltagsle­ben können weiterhin gespendet oder als Leihgabe überlassen werden bei Hubert Wilhelmi, Tel. 7198.

- Energieberatung: die Verbraucherzentrale kommt zur monatlichen Energieberatung in die VG-Verwaltung. Nächster Termin erfragen und Voranmeldung unter Tel. 02602/126-199 - rund um die Uhr gibt es Infos unter www.energieberatung-rlp.de

- Korksammlung: wir sammeln weiter und unsere Sammelbox im Foyer freut sich über weitere Korken - oder einfach vor die Tür des Gemeinde­hauses legen - ist ein kleiner Beitrag zur Sicherung von Arbeitsplätzen für behinderte Menschen.

- Buchfinkenlandturnier: dieses war wieder ein voller Erfolg, wurde jedoch etwas beeinträchtigt durch den Dauerstaub auf dem ausgetrock­neten Platz - neue Motivation für den Bau des neuen Sportplatzes?

- Inforegal: wie immer, gibt es viele nützliche und kostenlose Broschüren auf dem Regal im Gemeindehausfoyer.

Uli Schmidt, Ortsbürgermeister

Hotel bau

Bürgerverein geht unter die „Hoteliers“

Ist denn schon wieder 1. April, werden bei der Überschrift einige denken. Nein: der Bürgerverein hat wirklich ein „Hotel“ gebaut und eröffnet dies in Kürze. Allerdings: Bewohner werden keine Menschen sein sondern aus­schließlich Insekten, weshalb man eine solche Naturschutzeinrichtung auch als „Insektenhotel“ bezeichnet. Ein Insektenhotel ist eine künstlich geschaffene Nisthilfe für viele nützliche Insekten. Außerdem soll es auch einen pädagogischen Auftrag erfüllen.

Kräftige Hände waren notwendig um das „Insektenhotel“ an seinen Standort zu bringen.

Wenn wir wollen, dass unser Insek­tenhotel gut besucht wird, muss es auch gewissen Standards genügen, sonst zieht dort keine müde Wildbie­ne ein. Es muss also schon Verpfle­gung mit Vollpension geboten wer­den. Daneben braucht es einen gut­en und sonnigen Standort, der am Waldrand vor „den großen Buchen“ gefunden wurde. Die Männer vom Bürgerverein unter Leitung von Heinz Koch und Carsten Schuma­cher haben ein relativ großes Hotel gebaut und mit weiteren kräftigen Helfern bereits am Standort aufge­stellt. Damit es auch in die Land­schaft passt, wurde rustikales Bau­material für die “Zimmer” verwendet und auch etwas mehr Arbeit als unbe­dingt nötig investiert. Jetzt hoffen die „Bauherrn“ gemeinsam mit der Gemeinde darauf, dass sich nach dem noch ausstehenden Innenausbau bald die ersten Gäste melden und diese dann auch zufrieden sind und etwas Werbung im Insektenreich für das 1. Horbacher Insektenhotel machen. Doch vorher wird noch Eröffnung gefeiert, egal ob mit oder ohne Insekten.

Uli Schmidt, Ortsbürgermeister

Baumschäden

Verletzungen durch Mäher enden oft tödlich

Ob der Obstbaum an der Schulstraße die­se Verletzung überlebt ist ungewiss aber das für sowas künftig Schadenersatz ver­langt wird ist sicher!

In den letzten Jahren wurden in Horbach allerlei Initiativen wie die Neupflanzung von 100 Obstbäumen über Baumschnittkurs des Naturparks bis zum Kampf gegen die Misteln durch Prämien für einen umfassen­den Baumschnitt durchgeführt. Dadurch soll die unser Dorf über viele Jahrzehnte mit­prägende Obstbaumkultur erhalten werden. Schön blühende Obstbäume rund ums Dorf sind eben für alle eine Augenweide. Doch für unsere jungen und älteren Obstbäume auf Wiesen und an Wegerändern sind nicht nur die allgegenwärtigen Misteln eine tödli­che Bedrohung. Auch beim Mähen durch landwirtschaftliche Großgeräte werden den Bäume am unteren Stamm oft „Wunden“ zugefügt, die die Bäume leider allzu oft nicht überleben. Diese Verletzun­gen an der Rinde sind Eintrittspforten für Schaderreger wie Baumpilze. Dies ist ärgerlich und wird künftig von der Gemeinde nicht mehr hinge-

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