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Wochenblatt VG Montabaur

Weltkindertag

Zum Weltkindertag am 31 .Mai.2008 traten die Kinder und Jugendlichen des Karate-Dojo Montabaur mit einer kleinen Vorführung ihres Könnens an. Auf der Bühne vor dem alten Rathaus wollten sie ihre Kampfkunst demon­strieren. Dem machte allerdings der Wettergott mit strömendem Regen einen Strich durch die Rechnung.

Also wurde kurzer Hand improvisiert und die Aufführung in das Foyer des Rathauses verlegt.

Hier zeigten die Kindergruppe und die fortgeschrittenen Farbgurte unter Anleitung ihrer Trainer Bärbel Heger und Harald Zwick, und moderiert von Susanne Thome, ihr Können.

Viele interessierte Zuschauer und Eltern sahen die Darbietung und spar­ten nicht mit Applaus für die gezeigte Leistung.

Als Dankeschön gab es für alle aktiven Kinder ein großes Eis.

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Petition der Katzenhilfe Westerwald: Kennzeichnungsverordnung für Katzen in Deutschland

Im Ausland gehören sie zum alltäglichen Straßenbild und dennoch nimmt kaum einer Notiz von ihrem Elend. Die Rede ist von streunenden Katzen. Doch auch in Deutschland gibt es immer mehr herrenlose, auf der Straße lebende Katzen. Sonja Stahl von der „Katzenhilfe Westerwald“, die die Population der herrenlosen Katzen auf mehrere Millionen schätzt, ist eine von vielen Tierfreunden, die sich aufopferungsvoll dafür einsetzen, das Elend zu beenden: „Es reicht nicht, dass wir Tierschützer uns um die Kat­zen kümmern. Es muss endlich etwas von staatlicher Seite unternommen werden.“, fasst Frau Stahl die Situation ihrer Tierschutzarbeit zusammen. Seit Gründung ihres Vereins vor 5 Jahren hat sie mehr als 3.500 Katzen medizinisch versorgen und kastrieren lassen, Katzenjunge rund um die Uhr aufgepäppelt und sich um die Vermittlung gekümmert. Ein Tropfen auf den heißen Stein, wenn der Gesetzgeber die Tierschutzarbeit nicht durch entsprechende Verordnungen unterstützt. „ Die wichtigsten Maß­nahmen sind die Kastration und Registrierung der Tiere.“, so Frau Stahl. „Denn Unterstützung von staatlicher Seite gibt es nur für Fundtiere. Ein nicht-gekennzeichnetes Tier kann aber niemanden zugeordnet werden und gilt somit als herrenlos. Die Verantwortung liegt dann wie so oft bei privaten Tierschutzorganisationen. “

Die Tierschutzorganisation Katzenhilfe Westerwald ruft alle Tierfreunde auf, sich an einer Petition auf der Seite ksvo.katzenhilfe-westerwald.de zu beteiligen. Eine entsprechende Forderung auf der Intemetseite „Direkt zur Kanzlerin“ war bereits ein erfolgreicher erster Schritt.

BSW Ortsstelle Siershahn

Die BSW Ortsstelle Siershahn führt am 13.08.2008 einen Tagesausflug zum Luisenpark nach Mannheim durch. Abfahrt um 8.00 Uhr vom Bahn­hofsvorplatz des Bahnhof Siershahn.

Alle Spenderinnen und Spender der Ortsstelle sind herzlich eingeladen. Anmeldeschluss: 31.07.2008.

Anmeldungen an: Klaus Ley, Tel 02623 / 5762; Hans Himmerich,

Tel. 02626 / 5574; Wolfram Kaiser, Tel 02602 /70269

Wieder falsche Spendensammlung für die Tafel

Wir haben erfahren, dass kürzlich zwei Mädchen zwischen acht und zehn Jahren Spenden angeblich für die Tafel gesammelt haben.

Daher weisen wir auf Folgendes hin:

1. Das Diakonische Werk führt für seine Tafel-Ausgabestellen im Wester­waldkreis keine Straßen- oder Haussammlungen durch.

2. In der Regel werden von unseren ehrenamtlichen Mitarbeitern Ge­schäftsleute am Ort der jeweiligen Ausgabestelle angesprochen mit der Bitte um Lebensmittel- oder sonstige Sachspenden für die Tafel-Ausga­bestellen (Hygieneartikel, Kühlgeräte etc.).

3. Sofern unsere ehrenamtlichen Mitarbeiter für die Tafel werben bzw. arbeiten und das tun niemals Kinder, können Sie sich immer durch einen Ehrenamtsausweis legitimieren, der folgende Angaben enthält: das Dia- konische Werk im Westerwaldkreis als Träger der Westerwaldkreis Tafel, den Namen, die Adresse sowie die Personalausweis-Nummer des betref­fenden Mitarbeiters.

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Das Diakonische Werk hat inzwischen eine Anzeiae o “

versuchten Betruges. Wir bitten deshalb die betreffenril Sta Ü etwe 9en Privatleute die um Spenden gebeten werden dip 2? 1 ■ 3c häft s . darüber zu informieren. ’ OIIZ0 i in Montab

Mit dem VdK am 1. Juli zur Kundgebung nach Mainz

Zustiegsorte und Abfahrtzeiten des Busses 7nr v, ^ in Mainz Kundgebung

Wie angekündigt, fahren VdK-Mitglieder, Freunde und men der “Aktion-gegen-Armut" zu einer Großkundaehi,n«1 teini R enbergplatz in Mainz. Ab 10.30 Uhr wird der Sozialverbannv^ neu ausgerichtete Sozialpolitik demonstrieren. Die Bussp r»^ rer aus den Bereichen Hachenburg und Selters fahren Se U 8.00 Uhr Hachenburg, Bushaltestelle 8.10 Uhr Höchstenbach, Bushaltestelle 8.20 Uhr Herschbach, Bushaltestelle 8.30 Uhr Selters. Bushaltestelle Weiterfahrt nach Mainz.

Die Rückkunft wird am frühen Nachmittag sein. Es sind noch Plätze frei! Angemeldete, die kurzfristig verhindert sind mpiSÜl- die Kreisgeschäftsstelle in Montabaur, Tel. 02602/3383 oerF n 90926 oder per e-mail: kv-westerwald@vdk.de. Weitere Inform r stehen im Internet unter www.vdk.de/rheinland-pffliy ma!l

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Vorankündigung

der 2. Westerburger Gesundheitsmesse

Als Resonanz auf die positiven Rückmeldungen der 1 Westerhi Gesundheitsmesse im Oktober 2006, laufen die VorbereitunqsaX' für die 2. Westerburger Gesundheitsmesse am 26.10.2008 bereits ! auf Hochtouren. Die Messe wird wieder in Verbindung mit dem verkaii fenen Sonntag in der Stadthalle in Westerburg stattfinden. Veranstalter ist das Holistic-Institut e.V. Höhn- Neuhochstein. DerVeri_ hat sich als Ziel gesetzt, den Menschen als Ganzes - mit Körper G( und Seele - zu sehen und ein gesundes Umfeld zu schaffen. Aus dies Grunde haben sich Heilpraktiker, Therapeuten, Etektrobiologen, Baub] logen, Radästheten, Pädagogen, Gesundheits- und Lebensbera zusammengeschlossen. Alle aktiven Mitglieder verfügen über mehiji ge Erfahrungen und qualifizierte Ausbildungen in ihren Gebieten:Hoi pathie, Systemische Therapie, Familienstellen, Fußreflexzonen-Ma ge, Dorn-Breuss Behandlung, Meditation, Entspannung, Radiäslhi Elektrobiologie, Baubiologie, Tai Chi, Qigong, Bachblüten uvm,

Da die Eigenverantwortung der Menschen im gesundheitlichen Berel immer wichtiger wird, haben sich einige Mitglieder des Vereins (Chris und Karola Oster, Christel Siegers und Ursula Wagner) zum Ziel geset auch die 2. Westerburger Gesundheitsmesse zu organisieren. Ziel Messe ist es, ein breites Informationsspektrum zu schaffen und mit unterschiedlichsten Vorträgen und Messeständen viele Bereiche Gesundheitsvorsorge und Behandlung, sowie alle damit zusammenl genden Bereichen abzudecken. Angebote wie Blutzucker- und Bluti messungen, Massagen und Beratungen wurden bei der letzten' gerne angenommen und werden auch in diesem Jahr wieder angi Auch die fachbezogenen Vorträge am Tag der Messe und in derWi danach dürften wieder reges Interesse finden.

Durch die ärztliche Schirmherrschaft (Frau Paris) und hoffentlich! anderen Vertreten der Schulmedizin wird die Zusammenarbeit mit Naturheilverfahren in gegenseitiger Wertschätzung gefördert. Unterstützt wird die Gesundheitsmesse auch von Stadtbürgermeisler katz und dem Gewerbeverein Westerburg.

Für die Vergabe von Messeständen und Vorträgen bitten wir alle W sierten um Anmeldung bis zum 31.6.2008 an: Holistic-Institut e.v. penweg 8, Höhn-Neuhochstein, Tel.: 02661/2703, E-Mail: c.oster stic-institut.de

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Telefon: 02624/911-0 Telefax: 02624/911-115

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