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Montabaur

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in Wallmerod unter neuer Leitung

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an Braut

BrAUTMOOEN

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Nr. 26/2008

HOCHZEIT 2008 - 2009

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a ssenarbeit ? ehemalige Restaurant Dalmatia in Wallmerod, Am Sportplatz 12, wur- ergänztweriii rbenannt in Restaurant Kroatia. Der neue Inhaber, Mirko Sitar, wird lerca. 15-min Gäste in gewohnt guter Qualität mit kulinarischen Köstlichkeiten aus i FällenderSt kroatischen und internationalen Küche verwöhnen. Neben dem preis- enenzuvorMi tenMittagstisch und Speisen von Grill und Pfanne wurde das Speise- 1 Schuljahrs [ ^otjetzt erweitert. Die Gäste können sich über ein frisches Salatbuf- !en der Nachp ^leckere Fischgerichte freuen. Selbstverständlich sind alle Speisen itung. DieseH WSuppen - auch zum Mitnehmen. Zur Sommerzeit ist der idyllische

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)timal umgese « , arten wieder geöffnet und lädt zum Verweilen ein. Das Restaurant etzt muss uni äsich gerne für kleine und große Familienfeiern oder Betriebsfeste an. n Lücken ii

Herbst 2008 angeboten werden. Bewerben können sich alle Schüler und Schülerinnen, die sich für den Beruf des Bankkaufmanns oder der Bank­kauffrau interessieren. Anmeldungen für die Praktikantenwochen können an Manuela Pöhlchen (Ausbildungsleiterin der Kreissparkasse Wester­wald, Telefon 02661/620-205) oder Birgit Fittier (Bereich Personalentwick­lung, Telefon 02661/620-216) gerichtet werden.

Tierheim des Mons & Tabor Tierschutz e.V.

Wer hilft Tieren in Not? Für alle Angelegenheiten in Sachen Tierschutz steht der Mons & Tabor Tierschutz e.V. gerne als Ansprechpartner zur Verfügung. Sie erreichen uns unter folgenden Telefonnummern: Tierheim­leitung, 1. Vorsitzender Klaus Böckling, Tel. 02602/180826 oder im Not­fall 917653, Mobilfunk 0172/6531759.

Wissenswertes

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stimmten Bank-Praktikum

ues Praktikanten-Betreuungskonzept der Kreissparkasse Westerwald erfolgreich umgesetzt i, informativ, viel gelernt, interessant und abwechslungsreich. Das :en die Schlagworte, mit denen die 22 Schülerinnen und Schüler ihren rthalt im Rahmen der Praktikantenwochen bei der Kreissparkasse Anze^. CTa |(j beurteilten.

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h Spaß im Praktikum. Insgesamt 22 Praktikanten erlebten den Beruf wnkkaufmanns und der Bankkauffrau im Rahmen eines neuen Prak- Wtn-Betreuungskonzeptes bei der Kreissparkasse Westerwald.

'rem neuen Konzept fand die Kreissparkasse einen Weg, den zukünf- "'Ausbildungsneulingen auf interessante Weise den Beruf des Bank­zins und der Bankkauffrau näher zu bringen. Gegenüber der frühe- :rektikumsbetreuung, bei der die Schüler für ein bis zwei Wochen in Ölungen des Instituts untergebracht waren erhielten die Jugendlichen 111 zwei einwöchigen workshopartigen Seminaren zum Beispiel durch ^ Abteilungsrallye und praktische Übungen einen umfassenden Ein- f ln den Beruf und das Arbeitsumfeld der Bankkaufleute.

Ejd Abschluss einer jeden Woche bildete ein gemeinsames Früh­er. 1 ^ Mittagessen. Durch ein Bewerbungstraining sowie einem Pra- jons- und Kommunikationstraining konnte den Jugendlichen die ' vordem Beruf und die Angst vor der Bewerbung und dsm N/orstel- wjspräch genommen werden. Die Mitwirkung der Auszubildenden tp., 6n Lehrjahres der Kreissparkasse, die den Jungen und Mädchen h, n ® n Seite standen, sorgte zusätzlich für eine lockere und unge- jen 0 Atmosphäre. Nach jedem Tag erhielten die Praktikanten von

4,dlenSta®istaf 8n ein Feedback über gute und verbesserungswurdige Verha­gln. DK Am Ende der Woche wurde für jeden Praktikumste.lnehmer Söldling unl Äpräu? tt6edt)ack mit einer Handlungsempfehlung erstellt.

Pr S u "? SWochen sollen in Zukunft regelmäßig ein- bi s zweimal pro

h.ßau^Älant a ?J nden ' Die nächsten Termine sind für di ® 9 ste D^ürtikiimim je e nach Bedarf und Nachfrage soll ein zusätzliches Pra

Olaf Stamm aus Heiligenroth absolvierte sein 400. Alte-Herren-Spiel beim TuS Ahrbach

Der 43 jährige Olaf Stamm reiht sich damit in den kleinen und erlesenen Kreis der Alt- Herren-Fußballer des TuS Ahrbach ein, die diese Marke an aktiv absolvierten Spielen bislang erreicht haben.

Während dieser langen Zeit - sein erstes Spiel bestritt er 1993 - wusste er sich auch als treffsicherer Torschütze zu beweisen und erzielte 117 Tore. Neben diesen fußballeri­schen Aktivitäten, die 1977 im zarten D- Jugendalter begonnen haben, ist er beim TuS Ahrbach in verschiedenen Funktionen tätig. Seit 2000 leitet er die Abteilung Alte Herren und gehört damit auch dem Vorstand des TuS Ahrbach an.

Als Abteilungsleiter Alte Herren organisiert er mit seinen Vorstandskolle­gen vielfältige Aktivitäten und hat diese Abteilung zu einer wichtigen Stüt­ze beim TuS Ahrbach gemacht. Hier hervorzuheben ist die Organisation der alljährlichen Karnevalveranstaltung, in der er dann auch aktiv durchs Programm führt. Doch auch die Jugendarbeit liegt ihm sehr am Herzen.

In der Handball-Abteilung trainiert er seit 4 Jahren Jugendmannschaften und hat hier den Trainerschein (C-Lizenz) erworben. Für sein Engage­ment in der Handballabteilung wurde ihm vom Handballverband bereits die Bronzene und Silberne Ehrennadel verliehen. In der Fußball-Abtei­lung trainiert er neuerdings auch die F-Jugendmannschaft. i

Darüber hinaus engagiert er sich noch im Ski-Club Ruppach-Goldhausen und ist dort seit mehreren Jahren im Vorstand tätig.

Vor dem Jubiläumsspiel dankten ihm die Alten Herren für seinen langjähri­gen sportlichen Einsatz und sein Engagement in dieser Abteilung, ver­bunden mit dem Wunsch, dass der TuS Ahrbach noch lange auf seinen sportlichen und ehrenamtlichen Einsatz setzen kann.

Koffertransportwagen am ICE-Bahnhof Montabaur

Die Dernbacher Landtagsabgeordnete Ulla Schmidt (CDU) regte bei der Bahn AG, der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Westerwald, Bürgermei­ster Edmund Schaaf und Stadtbürgermeister Klaus Mies an, den ICE- Bahnhof Montabaur weiter attraktiv zu gestalten, in dem Koffertransport­wagen angeschafft werden, die - wie vor den Einkaufszentren - mit Chips oder Münzen genutzt werden können.

Zur flexiblen und kostenfreien Handhabung unterbreitet sie folgenden Vor­schlag: In jedem Eingangsbereich - stadtwärts und autobahnseits, sowie auf jedem Bahnsteig - sollte eine Einheit stehen, damit der Bahnkunde, je bei Abfahrt und Ankunft, sich dieser hilfreichen Rollwagen bedienen könne. Da der Bahnkunde den Wagen wieder in den jeweiligen Stellplatz schieben muss, um seine Münze oder seien Chip zurück zu erhalten, ent­fielen auch Kosten für eventuelle Rückholdienste. Da diese hilfreichen Rollwagen zum Standart aller Flughäfen gehören, seien sie auch für stark frequentierte Bahnhöfe sinnvoll. Damit erhöhte sich Qualität und Attrakti­vität des schon sehr beliebten ICE-Bahnhofs Montabaur. Schmidt bat um Unterstützung und stellt sich für Gespräche zur Verfügung.